Meine Autowerkstatt

  • Minol Tanker die Zweite :)


    nachdem ich beim Stammi in Wiesau etwas Bastelnachschub bekommen habe, ist nun der nächste Versuch mit dem Tankauflieger für den W50 gestartet.

    Schon beim der ersten Betrachtung konnte ich erfreut feststellen, daß die Druckqualität von Frank (Leichter Pazific) viel besser geworden ist, so daß ich diesmal hoffentlich komplett auf's schleifen verzichten kann.

    Natürlich wird die erste Schicht Farbe noch das ein oder andere zu Tage fördern, aber ich bin optimistisch :ok:

    Die oberen Entlüftungsleitungen, von vielen als Handläufe betrachtet, die als solche dienen, hab ich nach verschiedenen Versuchen wieder aus 0.5mm Rundprofil von Evergreen gebogen, nur diesmal 3 teilig und nicht aus einem Stück.

    Die Aufstiegsleitern sind von Digitalzentrale geätzt, die Haltegriffe aus dünner CU Litze und dann hab ich noch die Ablaufleitungen unter dem Auflieger nachgebaut.

    Seht selbst, er wartet nun auf den Lackierer :48:




    der linke Rückstrahler ist schon gerade gebogen und die oberen Leitungen brauchen noch ein wenig Nachjustierung.


    Der nächste Auflieger aus einem anderen Druckstudio ist in Arbeit, demnächst hier mehr... :ok:


    Servus Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Ich komme nochmal auf den H3A der vorherigen Seiten zurück und würde gern erfahren, wie du die Heckklappe öffnest. Mit welchem Werkzeug machst du das, ohne dass Material fehlt?

  • Hallo,


    beim H3A ist das ganz einfach, die hintere Bordwand ist eigentlich nur eingeklemmt und lässt sich leicht entfernen.

    Kleiner Probleme gab es bei LKW`s mit Plane, da diese verklebt ist und hier auch gerne etwas Kleber an die hintere Bordwand gemacht wird.

    Andere Bordwände öffne ich mit dem Skalpell oder mit der "Rasierklingensäge" Marke Eigenbau. Die wenigen Zehntel die dabei fehlen fallen normalerweisen nicht auf, sauber arbeiten vorausgesetzt.


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Hallo,


    zur Abwechslung mal ein etwas anderes "Strassenfahrzeug"....

    den kleinen Betonmischer habe ich einer Wichtelei zu verdanken, über die ich mich sehr gefreut habe, Dankeschön nochmals :verneig:

    Natürlich hat er seine obligatorischen Gebrauchtspuren bekommen, der Rest wie Sandhausen, Schaufel usw. kommt noch dazu, wenn der Mischer einen sicheren Platz gefunden hat, es wäre wirklich schade, wenn er durch eine Unachtsamkeit kaputt geht, was bei dem filigranen Stück leicht passieren kann.


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Hallo,


    aus den Minimodulen vom TrainSettter hab ich mir ein kleines Foto Dio gebaut.

    Eigentlich sind beide Module für etwas anderes geplant (später mehr davon), nur hat es sich beim Bau so ergeben das es als dafür auch genutzt werden kann.

    Ausgelegt sind die Teile für das Bettungsgleis (nur zur Info). Daneben ist eine Straße aus Forex Platten entstanden, die sich sehr gut ritzen lassen.

    Um es nicht so eintönig aussehen zu lassen, habe ich zusätzlich eine Kleine Baustelle eingebaut.

    Nun zu meiner Frage, wie wurden solche Baustellen zu DDR Zeiten abgesichert, gab es da Vorschriften dafür, usw. :700: :gruebel: :nix:

    Das was ich in Erinnerung hab, ist das damals alles etwas (oder gar viel) lockerer gesehen wurde....


    eine Übersicht über ein Modul


    die beiden Module


    die Baustelle


    Noch eine Übersicht


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Hallo,


    ich hab zur Zeit nur die 2 :ok:

    die Frage ist trotzdem, die Absicherung,

    mir Holzböcken und Brett quer drüber, ist dieses rot weiß gestrichen,

    oder nur Kegel...

    oder wie


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Böcke und Brett, beides angestrichen. Pfähle eingeschlagen und Schnur gespannt mit Fähnchen dran. Die gab es in rechteckig und dreieckig. Baustellenlampen gab es als Ölfunzel in gelb und rot. Statt der Gummihütchen gab es klappbare Dreiböcke mit runden Reflektoren dran.


    Hab bestimmt noch was vergessen. :48:

  • Hallo,


    die Lampen wären schon ne gute Idee :gut:

    vielleicht noch beleuchtet :48: :48:

    In Ermangelung an solchen Leuchten werd ich wohl die Schnur mit den Fähnchen nehmen :ok:


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Hallo Ralf,

    wie wäre es mit den netten kleinen LED's als Lampen? Und den Rest der Ölfunzeln könnte man ggf. drucken....


    Gruß

    Thomas

    Bevor ich mich aufrege - ist's mir egal!:04:

  • Hallo,


    Thomas, soo groß und viel befahren ist die Straße nun auch wieder nicht, trotzdem Danke :danke: für die Schilder,

    das mit den LED`s ist ein Problem der Größe, die Petroleum Lampen waren bestimmt nicht so hell, alternativ würden sich da eher Lichtleiter anbieten, nur da ist der Einbau wieder nicht so leicht, da eigentlich schon alles bis auf Kleinigkeiten fertig ist.

    Petroleumlampen, wie haben die ausgesehen, ich hab mich da frühen nie drum gekümmert, Baustellen waren nur Hindernisse :48: :roll:

    Ich werde mal den Drucker anschmeißen in einige Fähnchen drucken, evtl. ein paar Schilder dazu, leider brauch ich da etwas Muse dafür,

    zur Zeit komm ich völlig platt Heim :sleep: :sleep: :sleep:


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Hallo,


    die stink normalen Funzeln :shock:  :shock:

    die haben wir auch zu Hause gehabt, falls die Taschenlampe mal nicht ging, war öfters mal der Fall :48:

    Dafür braucht man nun wirklich keine LED, wäre viel zu hell, und drucken geht wohl auch nicht, zu klein

    Danke


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf

  • Hab ja so etwas gemacht zu Ostzeiten.

    Da gab es bei uns Petroleumlampen mit rotem Glas zum nächtlichen Absichern von Baustellen.

    Das hieß auch Dauerlicht aber ganz klein. Frag mich nicht wie lange die brannten/leuchteten. Das war der normale Petroleumlampnekram den auch jeder kaufen konnte. Eigentlich bei uns nur für Notfälle und Störungen.

    Hab sogar eine gerettet bis heute, völlig verrostet aber rotes Glas.


    Ansonsten wurde das alles etwas entspannter behandelt. Gab auch nicht so viele Anwälte die aus einmal umgeknickst und Absatz schief gleich eine Millionenklage gemacht haben.


    Aber Das Absperren war Pflicht. In der Abrechnung von Baustellen und Bauvorhaben gab es Punkte wie Baustelle beleuchten etc..... Nachts hinfahren und Öl nachgießen. Das waren Punkte die Geld gebracht haben ohne was zu tun.... in der Abrechnung.

    Frank .go.TT grüßt

  • Hallo,


    Danke, also wird die Absperrung am Anfang und Ende aus Blöcken mit Brettern, dazwischen die Schnur mir den Fähnchen und an jeder Seite eine Petroleum Funzel,

    da hab ich ja dann fast alles dabei :irre:

    der erste Test mit für die Lampe


    Gruß Ralf

    Servus aus der Oberpfalz , Ralf