• Hallo liebe Bastelfreunde

    Was man beim aufräumen nicht so alles in den "gesammelten Werken" noch so an angefangenen Projekten findet...:48:

    Im Thread zu meiner BR 83.10 hatte ich es ja schon erwähnt...

    Außerdem liegt da auch noch ein begonnenes Fahrwerk einer 66er DB Maschine herum, was ja auch erst mal noch fertig gebaut werden muss, wo wir wieder beim Thema freie Zeit dafür wären... :48:

    Lange, sehr lange liegt das Teilchen bzw. dessen angefangenes Fahrwerk schon herum und wartet auf Fertigstellung :48:

    Da ich ja für den Bau der 83er Bauteile einer bei Ebay in Einzelteilen zum Schnäppchenpreis ersteigerten BR 65 von Gützold noch reichlich Teile übrig hatte, mussten die ja damals auch irgend einer Verwertung zugedacht werden.

    Naja und nach einiger Grübelei und gedanklichen Herumkontruierens kam mir die Idee, eine DB 66er zu bauen, wo ich noch viele dieser Teile verwerten könnte.

    Ein etwas zerklüftetes Fahrwerk eine Schirmer 64er (oder nein, die war sogar noch von "MIKI") kam mir da auch gerade recht, wo es doch vom Achsstand und von der Radgröße her nahezu passend ist.(der Kompromiss fällt kaum auf)

    Der Vorbau der 65er wurde etwas umgefrokelt und für das Nachlaufgestell fand sich auch noch was in der Bastelkiste, was wohl einer 78er oder 62er von Jatt als mal erstandenes Ersatzteil entsprungen ist.

    Die Bodenplatte der 64er war etwas lediert und wurde durch ein Messingprofil ersetzt, so dass die Achsen nun auch wieder ihren Halt finden können.

    Mit der Beweglichkeit zwecks Kurvenläufigkeit habe ich mich wieder an der Konstruktion der Gützold TT 65er bzw. H0 66er orientiert, was ein durchfahren des 310er Kurvenradius ermöglicht.

    Der 285er geht auch geraaade mal noch eben so, aber das wird dort schon arg "hippelig" und ab und an drängeln die Kupplungen der angehängten Wagen den Vorläufer bzw. das Nachlaufgestell aus dem Gleis, wenn das Gehäuse bzw. das verbindende Ballastteil nicht aufgelegt ist und die beiden Teile noch etwas aufs Gleis drückt.

    So ein Radius ist ja eh meist optisch viel zu "krumm" und wird bei mir sowieso nicht verwendet... von daher passt das auch so ganz gut.

    Erst mal ein Bild vom Fahrwerk auf dem Gleis...


    Und hier mal die Beweglichkeit versucht zu demonstrieren...

    Weiter bin ich leider noch nicht gekommen, aber der Rest der 65er bzw. von deren Fahrwerk wird auch noch dafür "verwurstet".

    So wird z.B. der ganze Ballastkörper etwas umgefrickelt, sprich reichlich befräst (unten im Bild dazu habe ich schon mal mit der Fräse etwas "angekritzelt" zum probieren, ob es passen würde) und etwas eingekürzt kommt der dann oben auf dem Fahrwerk innerhalb des noch zu bauenden Gehäuses zu liegen, stützt sich auf dem Rahmen ab und wird vorn vorm Rahmen und hinten am Nachlaufgestell an einem Drehpunkt geführt.

    Er verbindet so die Fahrwerksteile dann noch beweglich bzw. gelenkig, damit das Gehäuse auch dem "einknicken" des Fahrwerkes folgen kann und die Puffer bei Kurvenfahrt nicht so weit aus dem Lichtraumprofil ragen bzw. immer schön auf/über dem Gleis bleiben... wenn man es mal so formulieren möchte...

    Als Motor ist ein Fauli mit "fetter" Schwungscheibe vorgesehen.

    Vorn folgt die Kupplung und der vordere Rahmenteil durch den Vorläufer der Gleismitte (wird dabei auch noch durch eine noch zu montierende kleine Blattfeder unterstützt) bzw. wird wird zur Kupplung des angekoppelten Wagens gelenkt und hinten kommt eine KKK nach Bauart Gützold hin, um auch das weite ausschwenken vom Heck bzw. der Kupplung selbst zu vermindern.

    Wer die Konstruktion der Gützold TT 65er oder H0 66er kennt, der weiß, was ich meine. (kann es gerade nicht besser ausdrücken)

    Tender und Führerstand (da sind nur einige kleine Änderungen bezüglich des Daches nötig) werden nach der Bauart meiner 83er entstehen und für den Kessel und die Kohlenkästen und das ganze andere "Gedöns" findet sich auch noch was...

    Nur die Zeit dafür, die findet sich leider nicht so einfach ;)

    Aber ... das wird schon noch werden...

    Edit:

    Hier mal noch ein Bild, wo man sieht, wie die Kupplungen und die Puffer zu stehen kommen, wenn eine 310er Kurve durchfahren wird...

    Bei geradeaus Fahrt schauts so aus...

    Hinten kann ich noch nicht zeigen, da muss erst der Ballast gekürzt und die Kupplung daran verbaut werden...

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT

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  • Moin...

    Als Motor ist ein Fauli mit "fetter" Schwungscheibe vorgesehen.

    Ja, da ich es habe doch nicht lassen können... und ein paar wenige Minuten Zeit finden sich doch immer irgendwie...;)

    Ich habe mal besagten Motor montiert und damit fährt sie fein geschmeidig und leise vor sich hin und rollt auch ordentlich aus, wenn die Spannung weg genommen wird. :hurra: (bei ca. 7-8V Testspannung immerhin ca. 20 cm)

    Jetzt nimmt sie sich die Spannung nur über die 3 Treibradsätze, es ist aber angedacht, das Nachlaufgestell auch noch dafür heranzuziehen und dann über 5 Achsen die Spannung vom Gleis abzunehmen.

    Das sollte dann, zumindest spannungstechnisch, erst einmal keine Probleme und saubere Fahrt in allen Gleislagen erwarten lassen...

    Wenn sich jetzt die dafür noch nötige (und auch etwas mehr nötige) Zeit findet, den Ballast zu befräsen, dann wird der auch noch als Verbindungselement montiert und dann geht's mal durchs "Problemkurvengewirr", um zu schauen, wie sie dann dort läuft.

    Dafür habe ich mir mal einige Weichen ohne gerade Zwischenstücke und einige Gegenbögen auf dem Basteltisch zusammengesteckt und hoffe, dass sie dieses "Chaos" dann auch ordentlich durchfahren wird, wie angedacht...

    Sollte sie das ohne nennenswerte Probleme schaffen, dann wird sie "normale Gleislagen" auf der MoBa dann auch sicher meistern.

    Schau'n mer mal...

    Wer die Konstruktion der Gützold TT 65er oder H0 66er kennt, der weiß, was ich meine. (kann es gerade nicht besser ausdrücken)

    Dazu mal eine gedankliche Anleihe aus dem Bau meiner 83er, damit ihr wisst, worum es sich handelt...

    Die Bilder sollten dazu schon einiges erklären können...

    >Die Baureihe 83.10 DR<

    Danach geht's dann mit dem Gehäusebau weiter, wenn es die Zeit erlaubt...

    Und dafür habe ich mir schon mal bei Ebay ein Gützold H0 66er Gehäuse geschossen, um da die wichtigsten Maße und Details abzukupfern.

    Das ist zwar, für die heutige Zeit zumindest, recht einfach von der Detailierung her gehalten, aber dafür langt's allemal zu und die Feinheiten schaue ich mir auf div. Originalfotos und Bildern von H0 Modellen ab.

    Und so soll es in den Grundzügen auch 'ne Nummer kleiner mal ausschauen...

    Zum Glück war die DB mit Aufbauten, wie z.B. Leitungen, Ventile, Regler usw. auf den Kesseln recht sparsam, weil die innerhalb der Verkleidung verlegt bzw. verbaut wurden, was dieses Unterfangen schon mal wesentlich vereinfacht ;)

    Edit:

    Ähm... apropo...

    Danach geht's dann mit dem Gehäusebau weiter, wenn es die Zeit erlaubt...

    Hat da einer von euch zufällig noch die Witte Windleitbleche einer DB 01er von BTTB oder Tillig über?

    Die würde ich dafür nämlich auch noch benötigen.

    Hab zwar noch einen kompletten 65er Kessel, aber den wollte ich dafür nicht unbedingt zerpflücken...

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Moin...

    Also ich war ja gestern arbeiten und hatte so gar keine Zeit, an der Lok weiter zu bauen, aber da hat doch tatsächlich der Junior...(es geschehen noch "Zeichen und Wunder":ok:)

    :gruebel: Irgendwie muss der wohl "krank" sein:lol1:(sonst kommt der ja vom Computerspiel nicht weg;)) und hat mir mal hilfreich zur Seite gestanden (zwar etwas unkonventionell, aber immerhin) und mir schon mal die unnötigen Öffnungen des noch zu verwurstenden Kessels der 65er mit Plastikstücken verschlossen.

    Muss ich zwar vorn etwas mehr abschleifen als angedacht war, weil ich es nicht gar so dick aufgetragen hätte, aber man will ja nicht meckern...einiges an Arbeit hat er mir damit ja abgenommen :gut:

    Nun muss nur noch das Loch vom Kamin/Schlot verschlossen und der Kessel im Bereich des Loches vorm ehm. Sandkasten auf die nötige Länge gekürzt werden.

    Danach kommt reichlich Spachtel- und Schleifarbeit, damit das auch alles schön gleichmäßig rund wird...

    Wenn der Kessel fertig ist, dann geht's ans Führerhaus und den Tender und dann muss noch das Ballaststück auf die nötige Länge zurechtgekürzt werden.

    Dafür hatte ich ja schon mal die Rückseite etwas eingezogen, damit die Pufferbohle dann auch weit genug unter dem Tenderkasten hervorschaut.

    Dazu wurde das Endteil vom metallenen Ballaststück der 65er entsprechend ein-/abgesägt und innen wieder mit UHU Endfest und einem Stück Leiterplatte als Verstärkung wieder eingeklebt.

    Jetzt muss erst mal der geklebte Kessel austrocknen, damit er hernach weiter bearbeitet werden kann und wenn es die Zeit erlaubt, dann geht es an die nötigen Fräsarbeiten am Ballaststück, damit das auch entsprechend als Verbindungs- und Gelenkteil für die ganzen Fahrwerksteile herhalten kann.

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Muss ich zwar vorn etwas mehr abschleifen als angedacht war, weil ich es nicht gar so dick aufgetragen hätte, aber man will ja nicht meckern...einiges an Arbeit hat er mir damit ja abgenommen :gut:

    Das ging, dank etwas "maschineller Hilfe":48: , doch schneller als erwartet.

    Jetzt heißt es erst einmal, die Fräse "quälen" und den Ballast zurechtfräsen...

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  • ja, dann will ich mal eben...

    Wenn es auch sooo viel nicht ist.

    Zumindest ist, mit besagter maschineller Hilfe, der Kamin aus Cu Rohr "gedrechselt" worden.

    Leider ist mir das Teil beim abstechen schon aus der Maschine geschnippt, bevor ich die obige "Krempe" richtig ausgearbeitet hatte.

    Die müsste nämlich noch etwas schräger nach oben auslaufen, aber es geht auch so, denk ich mal...


    Zumindest schaut sie der Form von der DB Maschine wesentlich ähnlicher als der Kamin von der 65er DR.

    Kommt erst mal in die Kiste mit den noch zu verbauenden Teilen, weil ja erst mal der Kessel fertig gemacht werden muss.

    Den Dom habe ich auch schon zurecht gemacht.

    Der wurde aus 2 der Dome von der 65er zusammengefügt, die zuvor zerschnitten wurden, damit er die Höhe vom Dom der 66er bekommt.

    Muss aber erst noch der Kleber trocknen und die Klebenaht etwas überschliffen werden...

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT

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  • Das sieht ja richtig lecker aus. Obwohl von Hause aus Rheinländer mit jahrhundertealten Wurzeln, so habe ich mir doch vor einigen Jahren eine DR 65 mit dem Hintergedanken eines Umbaues gekauft. Nachdem aber alle Experten das als unmögliches Unterfangen bezeichneten, habe ich dann davon abgesehen. Darum bin ich jetzt sehr gespannt, wie das Experiment weitergeht und drücke die Daumen.

    Wolfgang

  • Hallo Wolfgang

    Ja und genau mit dem Hintergedanken hatte ich dazumal auch bei Ebay auf die "Einzelteil-65er" geboten und sie für knapp 155 oder 160 Euro (wenn ich mich recht entsinne) erstanden.

    Mich hat das "Experiment"mit der DB 66er auch gereizt, weil man mir auch sagte, das würde wohl nix werden, die 65er dafür umzufrokeln.

    ( ganz zu Anfang war ja zunächst die 65er eigentlich für einen Umbau zum "Papoušek" 477 060 angedacht)

    Aber...

    Wie sagt doch "Daniel Düsentrieb" immer so schön...?

    "Dem Ingenör ist nix zu schwör";)

    Für die 66er war ja eigentlich angedacht, auch den Antrieb der 65er komplett zu nutzen und deren vorderes Fahrwerk um eine Achse zu verkürzen (da hätten die Treibräder wenigstens das exakte Abmaß), aber sooo einfach war es dann doch nicht.;)

    Vom Achsstand her würde der Antriebsblock der 65er zwar gehen, aber eben vom Radsatzdurchmesser her nicht.

    Kleinere Räder ließen sich zwar recht einfach montieren, aber dann stimmt die Abstimmung der Drehzahlen der Räder vom Antrieb und vom vorderem Fahrwerk nicht mehr überein.

    Auch würde das "Abtriebszahnrad" vom Antriebsblock zum vorderen Fahrwerk hin viel zu tief kommen.

    Und... es würde der Antriebsblock der 65er auch nicht mehr hinter das Führerhaus der 66er in den Tender passen.

    So war der "Plan-A" erst mal nicht realisierbar, aber "Plan-B" mit dem 64er Fahrwerk sollte durchführbar sein, so sich nicht noch unerwartete Probleme einstellen.

    Verbindungstechnisch, bezüglich der Verbindung von Vorläufer, Fahrwerk und Nachlaufgestell, ist es eigentlich gleich zu sehen, nur der eigentliche Antrieb sitzt halt wo anders.

    Auf alle Fälle finden sehr viele Teile der 65er wieder ihre Verwendung und der Kauf war nicht ganz umsonst ;)

    Wie schon angedeutet, der Ballast müsste, hinten zwischen Tenderrückwand und Führerhaus noch etwas eingekürzt werden (das Tendergehäuse nat. auch) und am Kessel sind dafür auch noch einige Kürzungen und Verklebungen nötig.

    Ebenso muss das Führerhausdach noch einige Veränderungen über sich ergehen lassen, damit es, bezüglich der Lüftungsöffnungen, dem der 66er DB gleich kommt.

    Das Ballastteil muss von unten her noch etwas ausgefräst werden (weiter oben im Bild schon angedeutet), damit es sich in richtiger Höhe auf dem Rahmen des Antriebsteiles der 64er auch abstützen kann, wie es bei der Konstruktion der 65er gemacht ist.(zur Not wegen der Leichtgängigkeit auch noch mit 1-2 kleinen 3mm Kugellagern abgestützt)

    Dessen Drehpunkt soll vorn mittig über dem Vorläuferteil hin kommen und so soll das Teil dann das Gehäuse und alle Fahrwerkskomponenten, also Vorläufer, Antriebsteil und Nachlaufgestell gelenkig verbinden, dass die Teile bei Kurvenfahrt auch ordentlich "einknicken" und quasi der "Gleislinie" folgen und so das Gehäuse mit Puffern und Kupplungen nicht so arg aus dem Gleis ragt.

    Es ist also doch noch ne Menge Arbeit nötig....:roll:

    Schau'n mer mal..., ob das "Experiment" am Ende auch gelingen wird...;)

    Edit:

    So, das Ballastteil hat zumindest an den Wasserkästen schon mal die richtige Länge und der Kessel wurde auch auf die Nötige Länge zusammengekürzt.

    Ist schon prima :hurra:, wenn man die Drehmaschine als "Trennjäger" umfunktionieren kann und mittels ins Backenfutter eingespannter Trennscheibe ordentlich gerade Schnitte zum weiteren verkleben hinbekommt :ok:

    Mal schauen, wann sich die Zeit findet, den Rest vom Ballast abzufräsen, denn das dauert dann doch etwas länger und macht jede Menge Krach.

    Den will ich meinen Hausleuten heute nicht mehr zumuten ;) und außerdem dauert das einrichten der Fräse ja auch seine Zeit...

    Aber immerhin... es wird ... (so langsam;)) was in Richtung der Vollendung der Maschine...

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Wolfgang...

    Du glaubst gar nicht, was Du mit deiner Bemerkung zum Umbau der 65er wieder "angerichtet" hast ;)

    So war der "Plan-A" erst mal nicht realisierbar...

    Nach reiiichlich grübeln :gruebel: und studieren :700:... ist diese Aussage doch nicht so ganz richtig.

    Weil...

    Es geht doch mit der 65er zu realisieren, wenn auch mit reichlich mehr an Arbeit als in der Version mit der umgefrokelten 64er.

    Auf alle Fälle muss ein anderer Motor rein, weil der von Gützold zu lang wäre. (den hab ich aber schon mal und der würde auch passen)

    Die Zahnräder der Antriebsachsen vom Nachlaufgestell geben es durch ihr relativ großes Modul (damit verbunden auch relativ lange/große Zähne) auch her, dass sie bzw. die Achsen selbst um ca. 0,5-0,6mm nach unten wandern können, um den Unterschied der Raddurchmesser ausgleichen zu können.

    Mit um ca. 0,5 mm nach oben hin aufgearbeiteten Achslagern der Treibachsen im Mittelteil würde auch die Höhe des gesamten Antriebes wieder passen und wenn auf die angetriebene Treibachse des Mittelteiles ein Zahnrad mit einem Zahn weniger (das gäbe das Modul gerade noch her, um auch das zu kompensieren) montiert wird, dann passt das auch mit den Drehzahlen des Antriebes der Achsen vom mittleren Teil wieder.(wenn ich mich nicht verrechnet habe;))

    Das Ballastteil wäre genau so zu kürzen, wie hier in der Version 64er und der Rest, also das Gehäuse, Tender und Kessel auch.

    Dem Teil mit den Treibachsen müsste man die vordere Achse entfernen, selbiges um diesen Abstand kürzen und die Steuerungsteile (hier die Treibstange) müssten noch umgearbeitet bzw. gleich was anderes verpflanzt werden. (eventuell sogar die von der Gützold 24er)

    Auf die Art hätte sie dann sogar 5 angetriebene Achsen :hurra:, wenn die ersten 2 auch nur mittels der Kuppelstangen bewegt werden würden...(allerdings nur 3 zur Stromabnahme:roll:)

    Aber ... das wird dann wohl (erst wenn die hier mal fertig ist;)) die Version 2 der 66er DB werden.

    Eins nach dem anderen... ;), das wird später mal ein neues Projekt.

    Erst mal geht es hier weiter bis zum Endergebnis.

    Ist ja noch genug dafür zu tun ;)

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Moin...

    So langsam schaut der Kessel schon aus, wie er soll.

    Dom und Kamin sitzen jetzt an der richtigen Stelle und es fehlt nur noch die Rauchkammertür.

    Ich habe nur mal schnell alles mit Eding angepinselt wegen der Farbgebung fürs Bild ;) (außerdem hilft mir das dann auch beim schleifen optisch etwas)

    Nun heißt es spachteln und Schleifen, was das Zeug hergibt, damit er auch 'ne schöne Oberfläche bekommt und dann geht's ans Führerhaus, die Wasserkästen und den Tender.

    Die Windleitbleche fanden sich übrigens auch noch in der Bastelkiste an...

    Wenn die ganzen "Plastearbeiten" beendet sind, dann muss auch noch reichlich am Ballastteil gefräst werden.

    Dafür muss ich mir aber mal etwas "Sturm freie" Zeit suchen, wo keiner groß im Haus ist wegen dem Krach.

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT

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