Beiträge von Toni

    Eben darum meinte ich ja auch , dass die Lok original eine etwas "kontraproduktive" Stromabnahme hat (zumindest für das Modellgewicht, bei größeren Spurweiten und Lokmassen, da taugt das System bzw. diese Art der Stromabnahme schon sehr gut).

    Wenn das Fahrgestell rein analog mechanisch und stromabnahmetechnisch so gemacht ist, dass es ohne Probleme läuft, dann braucht es eigentlich überhaupt keinen Speicher und läuft digital genau so gut.

    Aber da liegt meist der Hase im Pfeffer und es braucht zumindest einen mechanischen Speicher in Form der Schwungscheibe.

    Wenn es damit analog einigermaßen gut läuft, dann genügen die ca. 400 µF an Pufferspeicher sicher voll auf .


    Sorry Toni, aber das ich so reagiert habe, liegt halt daran, dass in erstem Post, das kleine Wörtchen "ich" eben fehlte.

    Ja, sorry... da war ich wohl Schuld, weil ich vorausgesetzt hatte, ihr wisst, dass ich in der Beziehung wohl etwas bekloppt bin :crazy: und dachte, das in "Gänsefüßchen" geschriebene hätte darauf schließen lassen können, was da noch angedacht ist.

    Aber Mirko hat das schon richtig erkannt... :lol1:

    Tja Zilli, Toni denkt eben in anderen Sphären als wir.

    .. und schön formuliert ;):lol:

    Drückt mal die dicken Däumchen, dass hier Theorie und Praxis nicht zu weit auseinander driften und das Projekt am Ende auch so funzt, wie ich das geplant habe.


    Ich wollte das Ballastgewicht eigentlich durch Keramik Kondensatoren ersetzen.

    Lasse es besser drin und verstaue die paar Kondensatoren nebst Dioden und Widerstand für die Ladeschaltung in der Lok, da wo Platz ist.

    Es ist ja noch genug davon da und der Führerhausdurchblick sollte auch erhalten bleiben können.

    Ohne den sowieso schon recht geringen Ballast bzw. die geringe Lokmasse fehlt sonst jedes Gramm, was etwas mehr Anpressdruck der Räder auf die Schienen und so eine etwas bessere Stromabnahme ermöglicht.

    Und wer sagt dir, dass ich mich nicht damit beschäftigt habe? ;)

    Sehr intensiv sogar...und ich weiß um die derzeit kleinsten Decoderabmessungen.

    Genau aus dem Grund muss der Motor ja raus, wenn das eingebaut werden soll, was ich vor habe.

    um noch was an "Digitalem Inhalt" :hä: umsetzen zu können

    Sonst würde das nämlich nicht gehen... eben wegen dem geringen Platzangebot.

    Ballastgewicht in etwas anderer Form bzw. Größe und das Fahrwerk u.U.selbst müssten wegen der dann größeren Masse eventuell auch aus anderem Material (hier dann beides aus WolframKupfer) neu entstehen.

    Die Theorie sagt (nach reichlich Messarbeit und Getüfftel mit der derzeitig zur Verfügung stehenden Decoder-, Puffer- und Lautsprechertechnik) bis jetzt erst mal ja, mal schauen, was dann die Praxis dazu sagt und ich das auch wirklich hinbekomme, dass es am Ende auch so gut funzt, wie bei der IV K.

    Und das bei der V10C auch mit freiem Führerhausdurchblick...(hoffe ich ;) , mal schauen, ob es klappt)

    Aber bei der IV K meinten die Skeptiker ja auch zu Anfang, das wäre eigentlich unmöglich ;)


    Gut, wenn sie "nur" digital fahren soll, da hast Du natürlich Recht.

    Dann passt u.a. ein MX616 oder so ein D&H "Nanoteilchen" und damit fährt sie auch sicher ganz manierlich.

    Dafür muss man dann nicht unbedingt unnötig daran herumschräubeln, dafür passt die Konstruktion schon auch so, wie sie bereits ist.


    Das mit dem Eigentümer der Lok hab ich dann wohl nur verwechselt und Kuno irrtümlich dafür angenommen. Weil...

    Das...

    nicht

    ... überlesen :roll: Sorry




    Ich habe ja beide Fahrwerksvarianten, nur sind die nicht mehr original, wegen der etwas optimierten Stromabnahme... von daher kann ich das nicht mehr vergleichen.

    Daher auch die Frage...

    Hallo ihr beiden...


    Läuft wirklich gar nicht so schlecht. :ok:


    Bei Mirko's Lok-Fahrgestell sieht man es ja, dass es noch eines der alten ist, wo die Blindwelle nicht über Zahnrad angetrieben ist, aber bei Kuno's Lok... wie schaut es da aus?

    Ist das schon eins der neueren Fahrwerke, wo die Blindwelle auch mittels Zahnrad und nicht nur über die Kuppelstange angetrieben wird?

    Neben der eher etwas "kontraproduktiven" Stromabnahmeversion, die der gute Martin da vorgesehen hat, trug der über die Kuppelstange wirkende Antrieb der Blindwelle oftmals auch zu einem etwas "Nachhilfe-/Anschubhilfe- bedürftigen Fahrverhalten" bei.

    Bei den neueren Versionen soll sich das ja angeblich nicht so bemerkbar machen.

    Ich kann es nicht mehr nachvollziehen bzw. "überprüfen", da mein Lokfahrgestell schon eine etwas optimierte Stromabnahme erhalten hat und die Probleme nicht mehr aufweist.

    Das ist auch besser so, weil...

    Jetzt gehts ans digitalisieren.

    ... :mrgreen: und dafür muss die "Kleine" noch so einige "Werkeleien" über sich ergehen lassen.

    Der 8mm Motor muss (genau wie bei der IV K) erst mal raus und gegen einen kleineren/kürzeren 6mm getauscht werden, um Platz zu schaffen...

    Und noch so ein bissel was an "Umgestaltung" der Innereien steht auch noch an, um noch was an "Digitalem Inhalt" :hä: umsetzen zu können :48:

    Ich sach mal so... es wird "kuschelig eng" unter der Haube werden ;) und es gibt bestimmt auch wieder einige Bilders davon zu sehen :foto:


    Aber das gehe ich erst zur nächsten "Schlechtwettersaison" mal an, wenn wieder etwas mehr Zeit fürs basteln ist und der Garten nicht mehr so viel davon auffrisst...

    Naja, das als "Vorgang" ist an sich schlimm genug, aber wenn "die Schreiberlinge" sich nicht mal auf EINE Summe einigen können, was dem gestohlenem Wert entspricht, dann ... hat das bei mir wieder so einen leichten "Beigeschmack".

    Hauptsache, erst mal eine reißerische Meldung, aber dann eher schlecht gemacht bzw. recherchiert. :roll:

    Zitat

    Eigentümer Ulrich Reuter (63) schätzt den Gesamtwert auf mindestens 40.000 Euro!

    ... und...

    Zitat

    Den Sammlerwert der gestohlenen Stücke schätzt der Wolkensteiner auf bis zu 60.000 Euro...

    Na was denn nun?:gruebel:

    Sind ja "nur" ca. 20.000 "lächerliche" Euro Unterschied :roll:

    (und Gesamtwert und Sammlerwert sollten da doch eigentlich so ziemlich gleich sein, oder :gruebel: )

    Na egal, mir käme da aber eine ganz andere Frage in den Sinn...


    Andererseits fragt man sich doch, warum ist so eine wertvolle Sammlung dann sooo schlecht gesichert, dass sich dort einer unbemerkt einschließen lassen kann(das könnte man ja noch irgendwie verstehen bzw. nachvollziehen) und hernach völlig unbemerkt und unerkannt bzw. "gemeldet" durch irgend eine Sicherungseinrichtung, "ans Werk" und im Anschluss mit dem Diebesgut davon machen kann??? :700::gruebel:

    Mirko und Mr.X, doch, doch, nur wem außer Ronny Veit sollte man eine Veit IV K zum umrüsten bzw. als Umrüst-/Umbau... was auch immer Angebot in sein Portfolio geben wollen?

    Da hast Du bzw. habt ihr sicher nur was falsch verstanden (oder ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und das "verhöckern" war auch eher so eine "Floskel") und Ronny Veit meint dazu nur...

    Zitat

    "aus der Nummer bin ich raus" ;) , weil zu viel Aufwand.

    Frank,... von wegen austüfteln und umsetzen...

    Ich hab da für die Lok noch was auf Lager. ;) (allerdings wegen dem Aufwand und so es sich auch wirklich umsetzen lässt :nix: , wie ich mir so gedacht habe, nur für meine 3 eigenen Loks)

    Nur mal so Stichwort mäßig...ähm.... bewegtes Lokpersonal :48:

    Allerdings muss dafür wieder eine andere Platine her und die "Ordnung des Raumes" etwas umgestaltet werden, weil dafür ja noch ein wiiiinziges 3mm Getriebe nebst Motörchen rein muss...

    (ja, ich wees, ich bin "bissel bekloppt" :wand::irre::crazy: und meine Frau meinte dazu auch... "jetzt wirste aber wirklich noch vollends verrückt" :irr: )


    Aber das ist erst mal nur angedacht, zunächst gilt es "die Suppe aus zu löffeln", die ich mir da bis jetzt mit der jetzigen Version "eingebrockt" habe.

    Sind ja schon einige Loks in der Warteschlange.

    In Bezug auf die Fertigung der/einer solchen oder ähnlichen Platine, da magst Du Recht haben.

    Hier wäre bei einer zu erwartenden größeren Menge eine professionelle Fertigung sicher sinnvoll.


    Aber... das gesamte Projekt "verhöckern"... nur des "schnöden Mammons" wegen :gruebel:

    Dass sich hernach einer mit "fremden Federn schmücken" kann, weil er was exclusives eher preiswert "eingekauft" hat, sich hat die ganze Entwicklungsarbeit gespart, sich alles aber am Ende fürstlich entlohnen ließe, reichlich Kohle dafür verlangen und damit ordentlich verdienen wird :700:

    Nä...:no::dagegen: dann mach ich die paar wenigen Umbauten doch lieber selber ;)

    Ronny Veit wäre es übrigens nicht :hä: , er meinte nur lächelnd... "aus der Nummer bin ich raus" ;) , weil zu viel Aufwand. (...was für einen/den Hersteller so einer Lok auch verständlich ist)


    Ein anderer... wer sollte es denn noch sein?


    Und da Schmalspur in unserer Größe doch (leider immer noch) bei den meisten Herstellern eher ein "Nischenprodukt" ist, was man sich, so die Nische doch bedient werden sollte, dann oftmals sehr gern auch sehr teuer bezahlen lassen würde, dann wäre womöglich dieses bzw. so ein Projekt dann nicht mehr wirklich attraktiv für die Interessenten.


    Sooo viele Umbauten werden es ja nicht werden, das ist eher überschaubar und das bekomme ich schon noch selbst "gebacken" ;)


    Außerdem will man ja auch noch was an Bastelspaß haben.(einige weitere techn. Verbesserungen bzw. Raffinessen" sind schon geplant bzw. in Arbeit :hä: )

    Und da keiner, trotz meiner auch bebilderten Ausführungen hier, die "Kinderkrankheiten" und "Fallstricke" dieses Projektes wirklich kennt, (und da gibt es so einige, die ich hier noch nicht mal im Ansatz erwähnte :48: ) wird es wohl auch sooo schnell nicht :pssst: kopiert werden können :bää:


    Wer Interesse daran hat, kann sich ja gern bei mir melden.

    Man wird sich schon einig... ;)

    Ja, ich hoffe, der klingt genau so gut.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die doch recht dünnen Evergreenmaterialien nicht zum "plärren" oder "scheppern" neigen und auch die tieferen Töne so gut rüber bringen, wie das beim anderen Resonanzkörper der Fall ist.

    Wenn ich das aber dicker wählen würde, dann bleibt innen kaum noch Hohlraum übrig, was ja eher kontraproduktiv wäre.

    Konnte ich ja leider noch nicht richtig probieren... weil...

    Wie ich sehe ist das Lötwerkzeug wieder ganz .

    ... leider noch nicht und der Gaslöter hat eine viel zu große Spitze, um den Decoder zu verlötnern.

    Das Teil taugt nur für "grobe" Sachen.

    Ich denke aber, morgen wird das Ersatzteil schon kommen und dann schaun mer mal weiter...

    Hach, fast vergessen... :roll:


    Hier mal der Vergleich der beiden Lautsprechergehäuse...


    Hier muss das Gehäuse wohl "zwingend" durch "Meister und Geselle" getarnt werden, was aber auch kein Problem darstellen sollte...


    Schaut wesentlich gefälliger aus...



    Drückt mal die dicken Däumchen, dass die letzte Variante auch so gute Klangergebnisse liefert, wie die alte Variante.(und die klingt richtig gut :gut: )

    Die alte Variante wäre nämlich optisch nicht ganz sooo optimal... ;)

    Da der freundliche "Druckeronkel", welcher mir mal 2-3 Testgehäuse für die Lautsprecher drucken wollte, es offenbar versemmelt hat ;) , hab ich mich mal hingesetzt und mühevoll mit viel kleinen Evergreenstreifen ein anders geformtes Gehäuse zurechtgebastelt.

    Wenn es vom Klang her ein gutes Ergebnis liefert, wird das in der Form wohl die letzte(beste) Variante sein, da es nun nicht mehr über die Fensterlinie des Führerstandes hinausäugt und so quasi eine glatte Fläche zwischen den Fensteröffnungen ergibt.


    Schaut, nach der "Schnippel- und Klebeorgie" :roll: so aus...




    Auf der Platine platziert, sieht es gar nicht so schlecht aus und nutzt in der Form noch jeglichen möglichen Raum, um etwas an Resonanzgehäuse schaffen zu können....

    Ist aber eben auf die Art eine ganz große Fummelei... :roll:

    Und... es wird jetzt seeeehr eng im hinteren Teil vom Lokgehäuse...



    Nun braucht's halt nur schnell das Ersatzteil für die Lötstation und dann kann auch der Decoder verbaut werden, die Lok zusammengeschräubelt und ans "BW Rittersgrün" :hä: übergeben werden.

    Danke für die "Blumen" :danke:


    Naja, :700: am optischen Ergebnis bzw. Erscheinungsbild der Platine selbst, da ließe sich noch was verbessern, aber sonst bin ich auch ganz zufrieden damit.

    Wichtig ist ja, dass es funktioniert und hilft, den "Kabelsalat" zu vermeiden.(die 2 blauen Drahtbrücken sind, zumindest bei der Version der Platine, eben leider noch notwendig)

    Ich habe mal begonnen, die Platine zu bestücken und mitten drin wollte mein Löteisen nicht mehr so recht.

    Mal wurde er richtig heiß, mal nur "lauwarm" und irgendwann waren nur noch "kalte Lötstellen" möglich :hä:

    Also nachgeschaut :lupe: und..."Ha,ha..." ;) , um genauer zu sein... knapp... :roll:, um dann feststellen zu müssen, dass jenes Teil bzw. dessen Station einen Defekt hat. :wand::shock:

    Wenn ich nur wenigstens noch den Decoder hätte verlötnern können...


    Jetzt muss ich erst mal auf die Suche nach Ersatzteilen für die Lötstation gehen :roll:


    Naja, wenigstens alle anderen Bauteile sind verlötet und das schaut als (leider nur fast) einbaufertige Platine so aus...



    Wenn dann der Decoder noch angelötet ist, braucht das Teil nur auf's Fahrwerk geschräubelt, dann noch die 4 Stromabnehmerkabel angelötet werden (bei Bedarf auch noch die 3 Kabel der Beleuchtung, so eine verbaut werden soll) und dann "Deckel drauf... Glück auf", sprich die Lok ist/wäre fahrfertig.


    Wäre, denn... siehe oben ;)

    Mal schauen, wie lange es dauert, bis die Ersatzteile da sind...

    Ist nicht teuer(zum Glück ;) ), aber es ziiieht sich eben leider wieder zeitlich etwas. :roll:


    Edit:

    Das Ätzmittel von Reichelt ist heute übrigens auch endlich mal eingetroffen...

    Moin...


    Hallo Toni,


    da ich auch schon ewig keine Leiterplatten mehr gemacht habe, würde ich gerne wisssen wie Du das Layout auf die Leiterplatte aufbringst. Ist das eine bedruckte Folie, die Du da "aufbügelst"?

    Das Layout wurde ganz normal mit einem Office-Zeichenprogramm erstellt und nach dieser Methode hier (gibt auch genug andere Seiten dazu und auch Tutorials auf YouTube z.B., ist halt nur eine Beispielseite) auf die Platine gebracht.

    Hernach geätzt und chemisch verzinnt (zum besseren anlötnern der Bauteile).

    Also kein Hexenwerk, nur etwas Übung bzw. mehrere "Testversuche" braucht es bis zu einem wirklich guten Ergebnis.

    Beim 2. oder 3. Versuch klappt das meistens schon ganz gut....


    Ich bin absolut fasziniert, frag mich aber ob ich mich dann selbst an den Umbau wagen sollte oder es lieber gleich in Profihaende uebergebe...

    Schliesslich liegt ja auch bei mir eine IV K in Wartwstellung...

    Matthias... Profihände :spock: ... ooooh, da wird mir aber warm ums Herz ;)

    Sagen wir mal besser... "nicht ganz untalentierte Hände", das trifft es wohl eher... bis zum "Profi" fehlt da schon noch was ;)

    Aber wenn ich es mit den Arbeitsschritten etwas perfektioniert habe(fehlt halt nur das bissel Übung), ist dein Ansinnen nicht sooo das Problem.

    Matti, das bekämen wir schon hin.

    Anstellen Matthias, anstellen...

    Und sooo lang ist die "Warteliste" ja nun och noch nicht... ;)

    Weil ich ja noch nicht fertig bin ;)

    Fertig bin ich aber schon mal mit dem "Probeteil".

    Fast fertig, da muss noch "links-mittig", oben über der Einbauöffnung für den Motor eine kleine ungewünschte Verbindung durchgeritzt werden, die da nicht sein sollte.

    (war halt beim ätzen doch noch etwas zu kurz in der "Brühe" :roll: )

    Schaut aber erst mal nicht ganz schlecht aus.

    Mit weiteren Versuchen wird es besser, mit der Übung kommt auch wieder die alte die Qualität... ;)

    Wie man sieht, es braucht nicht immer so ganz moderne Fertigungsmethoden, die alten tun es auch immer noch ganz gut...(wenn es auch nicht ganz so bequem und komfortabel ist, als wenn man es fertigen lassen würde)


    Ja, ich war ebenso überrascht davon.


    Aber das hat mein Ansinnen, die Platine recht schnell zu fertigen, ja nicht unbedingt verlangsamt.

    Von daher :ok::gut:


    Frauchen hat sich auch wieder beruhigt wegen der Tupperschälchen und eins fix drei... hab ich mal einige Versuche gemacht.


    Gut, der erste ist noch etwas arg verbesserungswürdig, aber wenn man so etwas schon eeewig nicht mehr getan hat, kann das schon mal passieren.

    Gleich noch verzinnt schaut das so aus...



    Der zweite Versuch schaut schon besser aus :hurra:


    Und weil das gleich auf Anhieb so einigermaßen gut geklappt hat, muss sich der Onkel doch gleich auch mal etwas "belohnen" und gönnt sich erst mal ein Hopfengetränk :mrgreen:


    Wo es namentlich doch gerade so gut passt :hä:


    So schlecht schmeckt die "Lorgse" übrigens gar nicht, wie deren Optik vermuten ließe...

    (auch wenn die "Foto-Optik" es nicht zu mögen scheint... bei der Bildschärfe... :48:und nein, ich hab es noch nicht mal "angebissen" als ich das Bild gemacht habe ;) )


    Also nun gehts ans ausschneiden/aussägen, Löcher bohren und bestücken.

    Hab also noch bissel was zu tun...

    Dann setz auch dein Bärchen Blick auf und dann kann sie dir doch nichts abschlagen....

    Na bis dahin wird es wohl gut gehen...

    Aber wenn sie sieht, was ich da noch mit den Tupperschälchen vor habe, wird ihr Blick :shock: , mit Sicherheit auch begleitet durch lautes Kreischen, wohl dann so ausschauen  :lol1::lol::totlachen:

    Wobei der Haushalt ja eh total "vertuppert" ist und nach ihrer Aussage wohl sowieso einiges davon entsorgt werden soll, was irgendwie nicht mehr sooo dolle ist.

    Von daher... ;)