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  1. TT-Modellbahnforum
  2. meyer.motzen

Beiträge von meyer.motzen

  • Russische Modelle

    • meyer.motzen
    • 18. Januar 2026 um 16:25

    Hallo Vylnik, bei den Fischers im Shop gibt es (oder gab?) Die Triebdrehgestelle für Br 175 und 628 einzeln. Vielleicht passt da was? Noch Gelenkwelle, Wellenaufnahme und ein Motor dazu...

  • ISEG-Sondermodell aus 2019 Art.-Nr. 011504

    • meyer.motzen
    • 15. Januar 2026 um 08:32

    Das gehört hier ja nicht offen hin.

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 15. Januar 2026 um 08:25
    Zitat von Ostkreuz

    Es gibt schon einen Stift mit der Bezeichnung RAL8012. Ist bloß leider viel zu hell.

    Das wäre ja auch zu schön gewesen, aber gut zu wissen.

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 12. Januar 2026 um 23:43


    Hallöle!

    Ja, die T13, echt ein schönes Teil. Die Detailierung der neuen Modelle steigt und steigt. Manch einer mit Holzfällerhänden mag sich an dem "Fusselkram" stören, mich freut's. Meine beiden Loks haben die üblichen - ich nenne es mal - Erscheinungen, wie die Spalte unter den Wasserkästen (diese Seite nicht) und die verdrehte Rauchkammertür. Ja nun, ohne diese Erscheinungen ginge es auch, aber für mich ist es kein Grund, die Lökchens wieder herzugeben.

    Natürlich muß daran auch gefummelt werden. Der technische Aufbau ist der Kühn-94 sehr ähnlich. Öffnen lässt sich die Lok wie dort über 4 Schrauben an den 4 Ecken von unten, die elektrische Verbindung vom Fahrwerk zum "Hut" erfolgt auch hier über federnde Kontaktstifte.

    Für meine Zwecke kommt das Kupplungsgedöns ersatzlos raus. Das entstehende Loch wird mit Blei verschlossen.

    Da kommt dann noch Farbe drauf und die Frontansicht wird unterhalb der Pufferbohle ein ganz anderes Bild abgeben.

    Hinten kann ich auf den (wie bei Kühn) serienmäßigen Lautsprecher unter der Hauptplatine verzichten. Auch hier wird mit Blei aufgefüllt. Und unterhalb der Pufferbohle entsteht durch die fehlende Kinematik ebenfalls ein Loch.

    Bei der Kühn-94 ließen sich die Luftbehälter um 180° drehen und es ergab damit nach außen ein geschlossenes Bild. Hier musste eben aufgefüllt werden.

    Und nun...

    ... kommen die Laternen ab. Meine Epoche2-Maschine braucht natürlich Gaslaternen, ein Hofhund wird kaum als erste Lok auf moderne Technik umgerüstet worden sein. Mit etwas vorsichtiger Gewalt geben die Laternen dann auch irgendwann nach, nur die Käbelchen sind an den Klebestellen abgerissen. Die entsprechenden Fischerlaternen lassen sich so sehr einfach nachrüsten, kein Gefummel mit Lichtleitern, Vorwiderständen usw. Die alten Laternen ablöten und die neuen anlöten -> fertig.

    Irgendwann wird es eine entsprechende Modellausführung bestimmt auch fertig zukaufen geben, aber das ist ja langweilig, dann muß ich ja was anderes umbauen...

    Man muß die Laternenhalter lang genug lassen, weil der Kohlenkasten etwas vorsteht.

    Und vorne...

    ... steckt in der Rauchkammer ein Platinchen. Dieses herausgezogen kann man auch dort die neuen Laternen einfach umlöten. Wenn das bei anderen Herstellern doch auch so einfach ginge.

    Die Leitungsnachbildung neben dem Riffelblech kann dabei gleich mal entfallen. Der kleine Nupsi rechts zwischen den Gaslaternen (vermutlich Rauchkammerentwässerung?) hat beim Gefummel das Weite gesucht, da werde ich mal den Ersatzteilservice von Saxonia austesten müssen.

    Bei Gasbeleuchtung kann ja dann noch mehr entfallen. Die Lichtmaschine hat ihren Lagerbock angegossen (der Konstrukteur sei gesegnet und gepriesen!) und lässt sich mit einer scharfen Klinge gut entfernen. Das Anstellventil auf der anderen Domseite habe ich aber belassen, nur die Leitung abgekniffen. Eigentlich müsste die Gestaltung der Anstellventile konsequenterweise geändert werden, die preußischen Anstellventile waren viel kleiner, als diese hier.

    Für die kleinen Lackausbesserungen, die Lok hat ja auch ohne Gefummel schon ein paar kleine blanke Stellen, möchte ich diese Stifte von AK-Interactive empfehlen: Mit feiner Pinselspitze und wirklichem schwarz-matt. Schade, daß es keine Stifte in Ral 3002 und 8012 gibt.

    Für die Gasbeleuchtung braucht es auch einen Vorratsbehälter. Den hat ein guter Bekannter gedruckt, der müsste sich aber auch ganz gut aus 3-4mm Rundmaterial fertigen lassen.

    Den Behälter habe ich faulheitshalber mal auch mit dem Lackstift gefärbt. Naja, es sind ein paar Unsauberkeiten in der Oberfläche zu sehen, aber es ist eben auch mal eben fertig und ich muß nicht erst die Pruste... usw.

    Und vorn, unter der Pufferbohle wirkt es wie gewünscht sehr aufgeräumt. Die Lichtleitung auf der Heizerseite ließ sich einfach abziegen. Die Rauchkammertüre, die muß natürlich noch gerichtet werden.

    In meinem Fall (ich bin mal vorsichtig) ließ sich der Rauchkammerdeckel mit scharfer Klinge ganz gut abhebeln, die Verklebung war nachgiebig. Aber Klebeflecken können unterschiedlich ausfallen, also Vorsicht!

    Nun schrägt die Rauchkammertür in die andere Richtung... Ich muß mal Zielwasser besorgen ;-). Nummernschilder fehlen auch noch. Und so gibt es immer was zutun.

  • Ohne Vorbild, einfach mal loslegen

    • meyer.motzen
    • 30. Dezember 2025 um 23:02

    Hallo TT-Stephan! Wenn ich mir die Bilder so ansehe, wirken die beiden Mittelgleise sehr eng beieinander liegend. Das könnte schon bei breiteren Schienenfahrzeugen zu Schwierigkeiten führen. Und eigentlich sollte der Gleiszwischenraum in Bahnhöfen begehbar sein. Ich hoffe, da geht noch was zumachen?

    Weitermachen!

    Gruß, Thomas

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 18. Dezember 2025 um 22:25

    Advent, Advent, fünf Lichtlein... Mist, da ist was schief gelaufen. :gruebel:

    Wer kennt diesen Effekt nicht, eine BR 118 /V180 von Tillig haben wohl die allermeisten von uns im Bestand?

    Die beiden LEDs für weiß und rot liegen sehr dicht beieinander, die Lichtleiter haben gut 1mm Abstand zu den LEDs. Da strahlt die eine LED schon mal in den anderen Lichtleiter. Und man kann sehen, daß sich da schon mal jemand mit befasst hat: Es stecken Papierstreifen zwischen beiden Lichtleitern. Viel gebracht hat das nicht. Aber die Idee ist gut. Ich habe die Papierstücke einfach geschwärzt, und noch etwas herausgezogen um den Abstand zu den LEDs abzuschirmen.

    Und das Ergebnis sieht so aus:

    Ganz weg ist das Überstrahlen noch nicht. Aber gemessen am Aufwand geht es erstmal. Nun müsste man vermutlich tiefer einsteigen und austarieren, ob die Lichtleiter genau gegenüber zu den LEDs liegen. Ich habe gerade dringendere Projekte auf dem Basteltisch, vielleicht später...

    Übrigens, die BR110 / V100 von Tillig kennt dieses Phänomen auch. Dort habe ich es so gelöst:

    Um die mittlere rote LED habe ich einen Ring von einem Schrumpfschlauch geklebt, und Ruhe ist.


    Weil ich gerade dabei bin kann ich ja noch etwas zur digitalen Lichtansteuerung bei der Tillig BR118 /V180 schreiben. Gemeint sind hierbei die frühen Versionen mit 6pol-Schnittstelle NEM651.

    Mit der 6pol-Schnittstelle können nur 2 Lichtfunktionen geschaltet werden, unabhängig vom Decoder. Und damit es trotzdem erstmal schön bunt leuchtet vorn und hinten, hat Tillig einfach mal die Weiß-LED vorn mit der Rot-LED hinten fest verbunden, und umgedreht die Weiß-LED hinten mit der Rot-LED vorn. Wenn man das über den Decoder (mit 4 Funktionsausgängen) einzeln beschalten will, muß man die Leiterzüge an 2 Stellen auftrennen und manuell verkabeln.

    Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, ich habe diese gewählt:

    Man kann die Trennung der beiden Leiterzüge erkennen. Diese führen von der Schnittstelle (beide Kontakte unten) hoch und in der Lok nach rechts, die dortige Beleuchtung ist jetzt also stillgelegt (die Plusleitung wäre ein dritter Leiterzug und ist davon unberührt). Die Lötstellen sind mit dem Glasradierer bereits blank gemacht.

    Nun werden 2 Käbelchen von den Funktionsausgängen des Decoders jeneits der Trennstellen an die beiden Leiterzüge gelötet. Fertig. Jetzt muß man sich noch den Decoder nach Wunsch "mappen", damit die Lichtfunktionen so schalten, wie man sich das vorstellt.

    Die Steckschnittstelle ist mit den beiden Käbelchen natürlich hinfällig (deswegen hat man ja später auch neue Schnittstellen entwickelt - und sich andere Probleme ins Haus geholt).

    Für die BR110 / V100 von Tillig hatte ich das schon mal hier dokumentiert, auch wieder nur für ältere Modellausführungen. Ich schätze mal (ich habe die neueren Ausführungen nicht), mit Plux und Next sollte es ohne Löten gehen?

    Nun denn, ich wünsche ein schönes Adventsleuchten allseits!

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 11. Dezember 2025 um 21:42

    Hallo,

    iss schon wieder Weihnachten? Meine Güte, man fummelt, macht und tut, und kommt doch nicht vorwärts. Und zack, ist das Jahr rum. :48:

    Heute möchte ich mal die Altstoffverwertung thematisieren. In meiner Verwandtschaft gibt es einen Kellerbahner von alter Schule, mit einer Anlage, wo es ordentlich rum un' num geht. Mal ehrlich, langweilig ist das nicht. Aber gut, der Wolfgang hat mir eine seiner Lieblingsloks in die Hand gedrückt "versuch mal, ob sie wieder herzurichten ist...".

    Es geht um eine E94, eine absolute Lieblingslok von Wolfgang, kann ich verstehen. Es ist das BTTB-Modell, ich kann es trotzdem verstehen (Kindheitserinnerungen). Aber diese Lok hatte hunderte Anlagenkilometer hinter sich, man sah es ihr auch an - da war nichts mehr zumachen, ruhe sie in Frieden!

    Ich konnte mir günstig eine fast ungebrauchte BTTB-Lok besorgen (nicht bei Ebay...). Und nun wollte ich Wolfgang auch etwas an den Segnungen des technischen Fortschrittes teilhaben lassen, seine Lieblingslok halt. Das neue Modell wollte er nicht, so viel Geld usw.... Also dann los:

    Der Motorumbausatz von Ronny Roske. Mein Modell wurde vorher ordentlich getestet, die Lok muß schon gut laufen, sonst lohnt sich der Umbau nicht.

    Der Glockenankermotor viel kleiner und leichter. Und weil die Lok original schon recht leicht und kippelig ist, kann Blei nicht schaden. Das wird aber noch mehr werden. Nun geht es an die Beleuchtung, Wolfgang nimmt es nicht ganz so genau wo weißes und rotes Licht rauskommt, deshalb fällt meine Wahl auf die LED-Platinen, die es immer wieder bei Ebay gibt.

    Der Ausbruch des Lampenkörpers hängt am Lichtleiter, liegt hier nebenan, und wird dann auch wieder komplettiert. ;)

    Für den Lichtwechsel rot/weiß habe ich diese Diodenbrücke installiert.

    Soweit ist das erstmal ein ganz unspannender Umbau. Und das Dingen läuft auch deutlich besser, ja, auch etwas leiser als mit dem alten Motor, vor allem lässt sich die Geschwindigkeit nun viel geschmeidiger regeln. Die Langsamfahrt ist deutlich besser.

    Nun kam mir nebenan im Board etwas dazwischen, gefräste Fenstereinsätze von Ralf Nowak (ich glaube).

     

    Also mal ehrlich, das hebt das Projekt doch mal deutlich. Die Fenster schließen vorn bündig ab und sitzen akurat, und zwar alle. Und sie waren auch gut zu verarbeiten. Große Begeisterung, und Gruß an Ralf :hut:.

    Nun ergeben sich aber weitere Baustellen, man kann jetzt so schön in die Fenster gucken.

    Die mittlere Lok ist mein Umbaukandidat, rechts -original- gibt es keine Frontverglasung. Ich habe das Ballastgewicht bereits geschwärzt, aber so verpuffen die schönen Fenster, es braucht einen Durchblick. Hoffentlich sieht Wolfgang das auch so.

     

    Vom Ballastgewicht ist die obere Hälfte (etwa) abgesägt. Und nun habe ich aus Blechresten eine Halterung für das obere Spitzenlicht gebastelt (ja ja...). Die SMD-LED leuchtet dort in ein Röhrchen, es sollte ja keine Führerstandsbeleuchtung werden. Auf der anderen Seite habe ich -ohne Röhrchen- nur eine größere Trägerplatte für die LED verwendet, reicht auch.

    Etwas Farbe und so ein komisches Plasikpinnökel...

    Man erkennt meinen Umbaukandidaten, oder? Natürlich, die Stromabnehmer, und noch so einiges könnte man noch machen. Ich fürchte, daß solches Exterieur in Wolfgangs Händen nicht lange überleben würde. Das Licht wird Wolfgang sofort auffallen, der Lokführer und die Fenster vielleicht erst später. Ich freue mich darauf, wenn er es bemerkt ;).


    Moment, das wollte ich noch zeigen:

    Noch vor dem Fensterumbau.

  • NEM 651 Decoder mit Vorwiderstand für LED?

    • meyer.motzen
    • 7. Dezember 2025 um 18:03

    Hallo Vylnik!

    Ein Decoder mit fest verbauten Vorwiderständen wäre auch schwierig in der Praxis, insbesondere bei Decodern mit Steckschnittstelle. Denn diese Decoder sollen ja auf eine Lokplatine gesteckt werden und mit den dortigen LEDs (mit Vorwiderständen) funktionieren. Wenn die Decoder selbst auch schon Vorwiderstände mitbrächten, wäre das doppelt gemoppelt, und wohl weniger funktional.

    Ich versuche bei Loks ohne Schnittstelle gerne auch eine solche (meist 6pol-NEM651) einzubauen. Wenn es hierfür eine Ergänzungsplatine mit der Schnittstelle, mit Vorwiderständen und entsprechenden Lötpads zum LED-Anschluß gäbe, würde das wohl deinen Wünschen entgegen kommen, oder? Allerdings könnte es sein, daß diese Platine dann wieder nicht in jeder Lok Platz findet. Irgendwas ist immer.

    Um Vorwiderstände besser organisieren zukönnen, gibt es kleine Platinchen, z.B. dieses auf Ebay. Wenn du dort nach SMD-Platinen suchst, gibt es da noch einige Varianten.

    Viel Erfolg, Thomas

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 10. Mai 2025 um 17:53

    Hallo,

    heute gibt's mal eine kleine Bastelei zwischendurch. Und zwar habe ich eine Tür gewechselt.

    Wer die feinen Teile der Crottendorfer schonmal verbaut hat, wird das Problem der Befestigung kennen. Einfach drankleben? Nee, dann kommt man ja nicht mehr ran. Außerdem hält der "Klemmriegel" der originalen Rauchkammertür Kessel und Fahrwerk zusammen.

     

    Ich habe zwei 1mm-Messingdrähte in die Rauchkammertür gelötet. Man sieht es im ersten Bild, das sie durch gehen. Anschließend werden die Drähte ausgerichtet, bis die RKT gerade und bündig sitzt. Und etwas beschliffen für eine leichte Rastung.

    Bei Gelegenheit kommt Farbe drauf, und vielleicht noch ein paar Bilder.

    Ein schöne Wochenende gewünscht!

  • Vorbildfotos von Dingen mit Rädern und ohne

    • meyer.motzen
    • 20. April 2025 um 21:40

    Geile Bilder (tschuldigung ;))!

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 2. April 2025 um 20:24

    Hallo, heute eine andere Baustelle, etwas für "hintendran":

    Bei der Digitalzentrale gibt es einen Kesselwagenbausatz "Schuster & Wilhelm". Ein sehr kurzer Wagen aus der frühen Zeit.

     

    Der Bausatz ist, würde ich sagen, von mittlerer Schwierigkeit. Mit einem bißchen Übung am Lötkolben ganz gut baubar.

     

    Für den Kleinkram braucht es schon mehr Nerven und eine ruhige Minute. Und solange die Anbauteile nicht fest montiert sind (nach der Lackierung), sollte man den Wagen besser nicht so fest ansehen, es ist alles sehr empfindlich.

    Tja, und wie lackiert man nun so ein Teil? Die einen sagen so, und die anderen sagen so! Ich gehöre eher zu den anderen. :hut:Schließlich wer will denn heute noch wissen, wie das damals vor 130 Jahren war, wer hat Farbfotos? Im Übrigen ist gerade dies ein Punkt, der mich besonders an der frühen Eisenbahn reizt. Also meine Wahl:

    Zur meiner persönlichen Interpretation kommt, daß ich den Wagen einer konkreten Firma auf den Modulen zugeordnet habe, ein Bahnhof, der vielleicht mal entstehen wird. Ich sehe ihn also als Privatwagen, der konkret für eine Papierfabrik Leim transportieren soll.

       

    Der Wagen ist sehr leicht, mal sehen wie er laufen wird (wer den Wagen auch bauen will, mache sich vor dem Lack Gedanken, ob er den Kessel nicht etwas metallisch füllen will).


    So, und noch ein Hänger:

    Das ist der Melassewagen von DNA, dieser wird aber (voll langweilig) nach Herstellervorgaben decoriert werden.

     

    Auch dieser Bausatz ist mit etwas Übung schnell zusammen gebraten.

     

     

    Ein bayrischer Wagen mit weißen Radreifen (naja, es ist hellgraue Grundierung). Der Sachse oben dürfte gern auch weiße Rahmenwangen haben - naja, beim Nächsten dann.

    Übrigens hatte einer der Kessel auch einen Lackschaden und wurde mit Pinsel und klarem Mattlack ausgebessert. ;)

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 2. April 2025 um 19:28

    Ich habe die Lok extra unvorteilhaft fotografiert, weil es sonst nicht wahrnehmbar wäre. Deshalb bleibt die Lok auch so. Ich werde sie auf Treffen laufen lassen und mal sehen, ob es jemandem auffällt. Es gibt hier ja auch mitlesende Treffensteilnehmer.

    Wenn ich mit der Lok durch bin, wird es nochmal einen fotografischen Rundgang geben. Mal sehen, wie es mir gelingt, diese und andere Details nicht nur hervorzuheben, sondern auch in Relation zusetzen.

    Mut zum Makel! ;)

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 31. März 2025 um 23:41

    Hallo zusammen!

    An der Baustelle 94.20 ist es natürlich weitergegangen. Nur,wie eigentlich beabsichtigt, fertig ist die Baustelle noch nicht...

    Im "Fotolack" (Grundierung) sind die Details schön zu erkennen.

     

    Anschließend kommt Farbe drauf, erst schwarz, dann abkleben, dann rot. Und daaaann, auspacken, Klebeband abziehen:

     

    Grmpf, so war das nicht geplant. Mal sehen, was sich retten lässt.

    Erstmal geht es an die Endmontage, Motor rein und Lücken mit Blei auffüllen.

    Nach ersten Tests habe ich mich doch für einen Glockenankermotor entschieden - wenn man diesen Aufwand schon treibt, dann darf man gern auch konsequent sein.

     

    Der Glockenankermotor ist deutlich kleiner, und auch viel leichter. Das Gewicht des Bühlermotors will erstmal wieder ausgeglichen sein (eine Lok kann garnicht schwer genug sein, durch den Glockenankermotor wird sie erstmal viel leichter). Bis hierher ist mir der Gewichtsausgleich noch nicht gelungen.

     

    Man sieht, ich habe wirklich jedes Luftloch mit Blei gefüllt.

    Außerdem hat ein Kühn-Decoder mit Schnittstelle über der Schnecke Platz gefunden. Im Kohlenkasten habe ich eine Fischer-Ladeschaltung platziert. Die Lok hat zwar 5 Achsen, aber wie schon erwähnt, wenn man den Aufwand schon fährt, dann soll es daran nicht scheitern... Und hinter der Ladeschaltung eine Platine mit den Vorwiderständen für die Fischer-Gaslaternen.

    So, und nun ist da noch der Lackschaden, übrigens auf beiden Seiten. Ich habe -ganz konsequent... :irre: - den Schaden per Pinsel ausgebessert, die Beschriftung aufgebracht, und anschließend mit Klarlack-Matt aus der Sprühdose egalisiert. So jedenfalls war mein Plan.

     

    Hmm, was sagt ihr? ;)

    Aber die Baustelle ist noch nicht fertig, man sieht es.

    Erstens ist meine schöne Dampfstrahlpumpe beim Gefummel wieder abgefallen :roll:.

    Und zweitens kollidieren die hinteren Laternen mit dem Kohlenkasten, ich mußte sie erstmal entfernen. Um das zu reparieren muß ich noch Motivationskörner sammeln. Immerhin durfte die Lok zwischenzeitlich auf einem Modultreffen ihre (technische) Einsatztauglichkeit zeigen, mit Erfolg. Ich wollte sehen, ob die reduzierten Radsätze irgendwie auffällig werden - sind sie nicht. :bia:

     

    Die nächsten Projekte gedeihen auch schon...

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 29. Juli 2024 um 16:35

    Einwurf:

    Ich stelle ja immer wieder Nachteile meines frühen 94er-Modelles gegenüber späteren Ausführungen fest. Es gibt am frühen Modell auch einen großen Vorteil: Die späteren Modelle der Beckmann 94 und 95 haben im Antrieb einen Schwachpunkt, die Schneckenräder.

     

    Links die frühe Ausführung. Das weiße Zahnrad ist das Schneckenrad. Es ist nur ein Zahnrad auf der Achse, welches das Drehmoment von der Schnecke auf das weitere Getriebe überträgt. Rechts die neuere Ausführung hat zwei Zahnräder auf einer Achse. Das rote Kunststoffzahnrad greift die Schnecke ab und leitet das Drehmoment über die Achse auf das Messingzahnrad weiter weiter. Und das Kunststoffzahnrad rutscht schon mal gerne auf der Achse durch. Damit macht die Lok nur noch Geräusche, fährt aber nicht.

    Das lässt sich beheben. Das rote Zahnrad kann mit einem sehr dünnflüssigen Sekundenkleber, oder mit Schraubensicherung geklebt werden. Das habe ich schon mehrfach erfolgreich gemacht, zur Langlebigkeit kann ich noch nichts sagen. In jedem Fall muß dazu die Lok komplett zerlegt werden. Und die Zahnrad-Achse muß vorher natürlich gründlich entfettet werden. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, bevor man die Lok frustriert wegstellt und auf Ersatzteile hofft (es gibt wohl immer wieder mal welche).

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 29. Juli 2024 um 16:15

    Hallo, weiter geht's mit der 94.

    Es war oben auf einigen Fotos schon zusehen, ich habe am Dampfdom heizerseitig beide Anstellventile entfernt.

     

    Die Zuleitungen zu Speisepumpe und Hilfsbläser wurden nun bis ins Führerhaus verlängert.

    Blick auf die Front: Es wurden 2 waagrechte Griffe angebracht, Laternen entfernt. Und der eine Bahnräumer ist auf diesem Foto noch zu kurz geraten.

     

    Auf der Führerseite blieb ein Anstellventil am Dampfdom erhalten, das zweite mitsamt Lichtmaschine wurde entfernt (Gasbeleuchtung). Es sind am Kessel zwei Handläufe dazu gekommen. Und unter dem Führerhaus leuchten nun Druckluftarmaturen.


    Auf dem Kessel prangt ein Kasten, wofür auch immer. Dieser Kasten scheint auch sonst (nach Fotos) eher einmalig zusein. Und auf beiden Seiten habe ich je eine Waschluke entfernt.


     

    Den vorderen Rahmen habe ich beidseitig (wenigstens) etwas geschwächt, neuere Modelle sind dort vorbildnäher gestaltet. Und dann habe ich einen Aufstieg gebastelt, mit Griff. Die Stufen stammen von einer Dampflok-Kleinteile-Platine der Digitalzentrale, der Steg ist ein Ätzblechrest. Der Bahnräumer ist hier bereits verlängert.

     

    Für die zukünftigen Gaslaternen (von Fischer) habe ich schonmal die Aufnahmen gefräst. Die Laternenhalter sollen nur minimal aus den Pufferhülsen rausstehen. Man sieht es in den Bildern oben, oberhalb der Puffer ist nur wenig Platz.

    Und dann gibt es eigentlich nur noch ein fehlendes Detail. Unterm Führerhaus auf der Führerseite befindet sich die Bremsleitung mit Tropfbecher. Auf der Heizerseite dagegen klafft noch ein Loch. Ich konnte mir einen Messinggußbaum aus dem Bestand von Christian Kühr besorgen.

     

    Fummelterror für eine Dampfstrahlpumpe. Aber die lange Leitung ist mit 0,5 doch noch zu dick...


      

    ... und wurde gegen ein 0,3er "Rohr" ersetzt. Die Pumpe ist doch ein prägendes Teil, welches optisch fehlen würde. Bei der Gelegenheit: Die Schilderangießungen wurden verschliffen. Ich hoffe, daß das nach dem Lackieren und ohne Großlupe nicht mehr ganz so unsauber wirkt.

    Zum Schluß zeige ich euch noch die Kohlenkastendeckel. Es wird, ganz nach Vorbild, ein großer Haufen kohle geladen werden.

    Ich werde mir nun Modell und Vor-Bild nochmal in Ruhe ansehen, aber im großen und ganzen sollte es nun an Umbauten reichen und über kurz oder lang zum Lackieren gehen.

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 22. Juli 2024 um 17:50

    Hallo Frank,

    ja, genauso. Am Anfang muß man sich herantasten, wie stark man aufdrückt und wie schräg man hält. Nicht übertreiben, Hitzeentwicklung wäre nicht gut, aber ist bei mir bis dahin noch nicht aufgetreten. Es gibt die Schleifscheiben auch in unterschiedlichen Stärken (Farben). Auch die Radreifen sind nicht alle gleich, Wagenradsätze waren gerne mal deutlich schneller "runter". Durch die härteren Lokradsätze war es aber auch schwieriger, die Kanten zu verrunden. Einfach mal ein bißchen herumprobieren.

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 17. Juli 2024 um 22:21

    Hallo zusammen!

    Es fing so friedlich an, eine Idee, die ersten Schritte...

    Ein bekannter hat mir die Lok zur Verfügung gestellt, und ich die Idee dazu: eine 94.20 für die Epoche 2. Ein Satz Ätzschilder, und ein paar Kleinigkeiten -> FERTIG! Oder doch nicht?

    Die erste Kleinigkeit, oder besser 10 davon, waren die Spurkränze. Die älteren Radsätze setzen bei Filigran-Gleisen gerne mal auf. Mit einer passenden Idee sind die 10 Kleinigkeiten schnell umgesetzt:

       

    Als Lagerbock dient ein alter Lok-Rahmen. Als Schleifmittel werden Silikon-Schleifscheiben verwendet (Beispiel diese hier). Die Achsen müssen dringend gut geschmiert werden, sonst schleift es sich schnell ins Material ein. Und nach jeder Achse reinigen und neu schmieren. Eine ziemliche Sauerei, aber es geht gut vorwärts. Ich habe die Spurkränze auf 0,6-0,7mm runter geschliffen, und danach die Kanten gut verrundet (sonst klettern die Spurkränze auf die Schienen auf).

    Als nächstes kommen die aufdringlichen Kuppelkästen weg, bei NHK braucht man die nicht.

     

    Mit verschiedenen Fräs- und Schleifköpfen ging das ziemlich gut.

    Einer der vorderen Bahnräumer war von Hause aus zu kurz geraten (das wird man auf späteren Fotos noch sehen). Mit einem Drähtchen, zugebatscht mit Sekundenkleber und verschliffen habe ich ihn inzwischen verlängert.

    Jaaa..., was könnte man jetzt noch tun? Oooch, es gäbe da schon ein/zwei Möglichkeiten. :lupe::wall::48:

     

    Eine Griffstange in Ehren kann niemand verwehren. Und die Laternen gehören dort nicht hin!

    Und dann geriet es außer Kontrolle, weil wer A sagt muß nicht unbedingt B sagen...

       


    Tja, wenn ich das vorher gewußt hätte...

    ... dann wäre ich mit etwas mehr Überlegung an die Sache gegangen. Z.B. war die Modellwahl für ein "Exquisit-Modell" nicht optimal. Beckmann hat seine Modelle weiterentwickelt, die späteren waren deutlich besser ausgeführt. Z.B. begann die Dachrundung des Führerhauses später erst über der Regenkante, so wie es sein soll. Auch die Pumpen an der Rauchkammer waren besser ausgeführt, usw.. Auch hätte ich mit etwas mehr Überlegung zuerst alle störenden Details entfernt, und dann neue Details zugefügt. Auch die Pumpen hätte ich dann ersetzt.

     

    Aber nun ist es so. Das Unheil nimmt seinen Lauf.

  • Exotische Modelle

    • meyer.motzen
    • 24. Januar 2024 um 18:07

    Hallo zusammen!

    Ich habe hier einige Modelle, die man nicht alle Tage zusehen bekommt. Diese könnten ja allgemein von Interesse sein. Also eröffne ich neues Thema für Vorstellungen exotischer (also wirklich exotischer) Modelle. Und ich fange gleich mal an.


    Das ist ein Modell der 242.001 der MAV. Der Hersteller ist GabaTT. Das Modell muß relativ aktuell sein.

    Und es gibt sogar einen kleinen Wikiartikel zum Vorbild.

    Ja, es gibt Nachbesserungsbedarf, zumindest an diesem Modell.

    Ich muß dazusagen, daß es nicht mein Modell ist. Ich sollte nur mal gucken, da klemme etwas...

            

    Das Gehäuse ist ein Resinguß, und durchaus brauchbar. Die Proportionen erscheinen mir gut getroffen, einzeln angesetzte Teile, leicht geöffnete Kohlenkastendeckel - schon cool. Die Farbe erscheint bei meinen Fotos zu hell, sollte aber passen.

    Das Fahrwerk ist eine recht wilde Konstruktion: 2 2mm Kupferplatten werden durch mehrere Distanzstücken aus Kupfer zusammengefügt.

           

    Der jute alte Rechteckmotor ist in die Rahmenplatten eingelassen, und arbeitet mit einer großen Schnecke direkt auf die Treibachse (die 2. Kuppelachse wird über die Stangen mitgenommen). Es gibt eine Decoderschnittstelle.

    Die Fahreigenschaften sind garnicht einmal so übel. Zugkraft ist für eine solche Lok eher von untergeordneter Bedeutung, ich würde sie in einem Betrieb ähnlich der legendären Lübeck-Büchener-Eisenbahn sehen, mit kurzen schnellen Zügen. Wobei es im Netz Fotos gibt, die im Museumsbetrieb recht beachtliche Zuglängen zeigen. Die Modellgeschwindigkeit ist unabgeriegelt ebenfalls realistisch - ich habe es aber nicht nachgemessen.

    Mechanisch ist die Lok ganz gut aufgestellt. Der Schwachpunkt der Konstruktion ist die Stromabnahme. Diese erfolgt ausschließlich über die Drehgestelle.

       

    Die Drehgestelle bestehen aus 2 Wangen aus Leiterplatten mit Kunststoffdistanzstücken und der Messing-Drehgestelllagerung. Die zusehenden Kontaktfedern habe ich ergänzt, original soll der elektrische Kontakt von den mittig isolierten Laufachsen direkt auf die Leiterplatten übertragen werden. Das gibt natürlich Probleme. Meine Kontaktfedern aus Federbronce helfen da deutlich. Auch die Kuppelachse hat Schleifer bekommen. Nun läuft die Lok doch deutlich besser.

    Es gibt beiderseitig LEDs, sehr weißwarm bis eher gelbleuchtend.

           

    Damit diese LEDs nicht die Drehgestelle beleuchten habe ich sie in Lowbudgetlösung mit Malerkrepp eingehaust. Das Malerkrepp wird dann sehr satt mit Sekundenkleber getränkt, und nach dem Trocknen an die Gehäusekonturen angepasst, und zum Ende noch geschwärzt. Nun ist die Lok einsatzbereit.

    Für den Betrieb es 2 Einschränkungen: Die Lok hat nur hinten eine Kupplung. Zum Anderen ist die Kurvengängigkeit begrenzt auf etwa 400mm Kurvenradius, Verkleidung und Führerstandsleiter stehen engeren Radien im Weg.

    Die Verpackung ist in Anlehnung an altbekannte Lösungen gestaltet, allerdings mit einer selbst gedruckten und gefallteten Hülle aus Druckerpapier.

           

    Insgesamt kann die 242.001 in der Qualität nicht mit anderen Herstellern mithalten, aber es ist schon ein technisch und optisch brauchbares Modell. Und auf jeden Fall ein Farbtupfer. Zum Neupreis kann ich nichts sagen (wie gesagt: nicht meins).

    Ich hoffe, nicht gelangweilt zuhaben.

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 16. November 2023 um 15:49

    Hallo!

    Pikos G-Wagen der Länderbahnbauart. Auch wenn er in den Gravuren nicht an die Hädl-Qualität heranreicht, ist er doch eine sehr erfreuliche (und zahlreiche) Ergänzung meines Fuhrparkes. Inzwischen gibt es auch eine Epoche2-Ausführung. Was noch dringlich fehlt ist die Epoche1-Variante. Also bin ich mal aktiv geworden:

    Die Decals habe ich selbst erstellt, inklusive Wappen. Wer Interesse hat, darf sich an mich wenden.

    Der Wagen mit Bremserhaus, der Kenner wird es entdeckt haben, ist auch im Fahrwerk nicht mehr ganz serienmäßig. Piko verwendet für die Wagen mit und ohne Bremserhaus das gleiche Fahrwerk. Bei den Verbands-G war es so, daß das Bremserhaus einseitig angeflanscht wurde, und damit der Überstand über die Achsen unsymmetrisch war. Beim Vorgänger, dem Piko-Modell, wurde der ganze Wagen mit Bremserhaus auf dem Fahrgestellt verschoben und symmetrisch gestellt. Beim Modell mit Bremserhaus sind also beide Achsen, bei gleichbleibendem Achsabstand, zu verschieben (wenn man es genau nehmen will).

    Der Längenunterschied beider Modelle beträgt 2,5mm. Damit sind die Achsen um 1,2mm Richtung Bremserhaus zu verschieben.


    Der obere Wagen ohne Bremserhaus.


    Der mittlere Wagen mit Bremserhaus, noch im Serienzustand.


    Der untere Wagen mit Bremserhaus, und mit um 1,2mm verschobenen Achshaltern.


    Der ganze Vorgang ist eigentlich keine große Sache:

      

    Die Achshalter sind eingeklipst, was den Vorgang ungemein erleichtert. Natürlich werden die Klipser hinfällig, die Achserhalter müssen an neuer Position verklebt werden. Der Rahmen und ein Achshalter müssen etwas bearbeitet werden, um das Verschieben zu ermöglichen.

     

    Die Notabstützung neu zu positionieren ist mir nicht immer gelungen (also, sie mit scharfer Klinge zerstörungsfrei vom Rahmen zulösen...). Im Bild oben fehlt sie auf einer Seite, habt ihr bestimmt sofort gesehen? ;)

    Ich habe die Achshalter mal verdreht eingebaut, mal nicht. Warum, kann ich Monate später nicht mehr sagen.

    Soviel dazu.


    Und dann kam mir noch so eine Idee: Die Länderbahnwagen sind ja über viele Jahre gebaut worden und wurden dabei auch immer wieder konstruktiv weiterentwickelt. Die letzten Auslieferungen sahen schon fast wie Verbands-G aus. Die früheren Exemplare dagegen...

    In der Digitalzentrale gibt es die Fachwerkachshalter auch einzeln zukaufen. Ob sich die beiden zusammen bringen lassen?


     

    Man sieht es, es ist ziiiieemlich knapp. Der Innenraum zwischen den Rahmenhauptträgern ist auszufräsen, damit die geätzten Achshalter dazwischen passen. Dabei werden die Hochkantstege der Haupträger komplett abgetragen, es bleiben nur die Horizontalstege stehen (hoffentlich). Das geht nur auf einem Kreuztisch. Und ich werde es nicht nochmal machen, das war für die Nerven zu strapaziös. Hier und da ist so ein Steg gerissen, ich konnte es aber wieder hinfummeln.

     

    Und die verbleibenden Lücken wurden auf dem kurzen Amtsweg verschlossen, mit Pappresten.

     

    Dann kann die nächste Baustelle kommen...

    Bilder

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  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 25. Juli 2023 um 21:24

    Hallo zusammen,

    weiter geht es im Thema LVT. Zum Triebwagen gehören ja auch noch Bei- und Steuerwagen. Wie lassen sich dort Lichtfunktionen schalten?

    Mit Funktionsdecodern, klare Sache. Aber es geht ja um freizügige Kombinationen von Trieb- und Beiwagen. Ein Funktionsdecoder bräuchte in diesem Zusammenhang mit seiner festen Adresse ein fest zugeordnetes Steuergerät, einen Fred. Also zum Fred für den Triebwagen hätte man noch einen solchen für den, oder die, Beiwagen in der Hand. Das ist natürlich Mist.

    Im Fremo gab es schon vor einigen Jahren eine Initiative zur Entwicklung von Universal-Beleuchtungsplatinen zum Schalten von Lichtfuntionen über Magnete, die umgangssprachliche Budelmannplatine:

    Im Format eines Decoders können ganz ohne Digitaladressen, Zuweisung, Doppeltraktionsgedöns..., zwei Lichtfunktionen pro Platine geschaltet werden. Das ist die Lösung! Die Platinen passen sehr knapp unters Dach des Wagens, müssen dazu aber angeschrägt und leicht in die Dachplatine versenkt werden.

    Es war etwas Fummelkram. Und natürlich mussten, wie auch beim Triebwagen, Leiterbahnen aufgetrennt und Kabel neu gezogen werden.

    Hier ein Beispielvideo eines Kollegen (ich habe solch ein Video auch, aber es ist zu groß zum hier Hochladen).

    Nun noch eine zweite Platine installiert. Damit können auf der einen Seite des Steuerwagens Spitze und Schluß geschaltet werden, und auf der anderen Seite Schluß und Innenlicht. Beide Platinen werden mit einfachen Elkos gestützt und sind damt flackerfrei.

    Nun habe ich die gewünschte freizügige Verwendbarkeit meiner Fahrzeuge, kann beliebig kombinieren und frei schalten und walten. Bei Gelegenheit werden noch warmweiße LEDs verbaut, etwas Farbe und Figuren kommen auch noch.

    Das war ein weiter Weg. Und der steht auch noch meinen weiteren Trieb- und Beiwagen bevor.

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