Ja, eben... genau so ist es...
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Beiträge von Toni
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Ja,
für alle Genesungswünsche, das wird schon werden.dann kannst Du Dir ja genügend neue Dinge ausdenken! Diese werden dann wahrscheinlich noch kleiner.
Genau das ist das Problem, da kommt man auf "dumme Ideen"

Dafür brauch ich mir aber keine Mühe geben, da geistern auch so schon viiiiel zu viele solcher Ideen bzw. Flausen in meinem Kopf herum und ich muss mich da langsam bremsen, dass ich da nicht gleich wieder ne neue Baustelle beginne

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Hey Toni alles Gute
,aber sagt mal was macht ihr den für ein Zeug .
Na so was HIER... aber dafür gibts ja zum Glück Abhilfe durch OP.
Mach mal 1-2 Wochen draus...
Ja, richtig kraftvoll, das dauert, aber für so leichte Sachen, wie Pinzette, Draht und Lötkolben...
da sollte schon in 2-3 Tagen wieder was gehen, denk ich mal...
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Anfang Dezember darf ich das mir auch gleich noch an der anderen Hand antun lassen, weil's doch so "schön" war

Aber dann kann ich hoffentlich (und eeendlich) mal wieder richtig zugreifen

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Moin....
wenn ich wieder halbwegs richtig zugreifen kann...
Also damit erst mal wenigstens 1-2 Tage nicht.


Das schreibseln dieser paar Zeilen, nur mit der linken Hand, ist/war schon eine Kathastrophe

Tut ja auch noch "höllisch" weh...

Also... Geduld, auch wenn es schwer fällt...

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Moin...
und halte uns auf dem laufenden... Aber das machste ja immer...
Na aber gerne doch...

Bevor ich morgen am Patschhändchen herumgeschnippelt bekomme, um endlich mal die Unzulänglichkeiten bezüglich Feinmotorik und Tastsinn zu beseitigen, und somit die nächsten Tage erst mal nix an irgend welchen Bastelarbeiten machen kann, hab ich mal noch einen der MS500 in wenigstens eine der beiden Loks, die gerade ihrer Endfertigung entgegen schauen, verbaut(war mit den oben angemerkten Einschränkungen ne ganz schöne Pfriemelei
mit reichlich Fluchen
) und konnte sogar dabei gänzlich auf eine Leiterplatte verzichten.Wie man sieht, sieht man (fast) nichts bzw. nicht viel davon...
Außer vielleicht noch etwas die bereits mit roter Farbe getarnten 2 kleinen Leiterbahnstreifen, die der elektrischen Verbindung der vorderen Stromabnehmer zum Decoder dienen und jeweils links bzw. rechts vom Motor auf den Rahmen verklebt wurden.

Für den Decoder, der ja nun entsprechend dünn (nur knapp 2,4mm dick
) ausfällt und daher nicht mehr so viel an Bauraumhöhe benötigt, wurde dafür eine nur 0,8mm tiefe "Tasche" (im nunmehr neuen Rahmen... der ist halt bei den Erstversuchen ab und an doch mal nötig
) unterhalb vom Motor ausgefräst und der Decoder dort mittels "Stickytape" befestigt und mit nur dafür zwingend langen Kabelenden verdrahtet.Die Ausfräsarbeit würde sogar bei bereits montierten Loks gemacht werden können, da der Motor dafür nicht entfernt werden müsste...
Die noch zu sehenden Kabelenden (noch reichlich lang) dienen dann zur Verdrahtung der Beleuchtung und vom Staco1, der noch nebst seiner Puffer Caps in den Wasserkästen verbaut wird.(ob das wirklich zwingend nötig wäre, zeigen dann ausgiebige Fahrtests auf unsauberem Gleis, da die Lok ja auch ohne Pufferung eigentlich schon sehr sauber läuft
... mal schauen...)Das wird aber erst am WE oder Di/Mi, wenn ich wieder halbwegs richtig zugreifen kann...(und Micha sie am 18. zurück ins Rittersgrüner BW bekommen kann
)Dann schaun mer mal, wie es weiter geht mit eventuell noch weiteren Umbauten(die ich allerdings erst mal frühestens fürs neue Jahr angedacht habe), so es die Zeit und die Feinmotorik der Finger wieder zulässt...
Also... bis denne...

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Aha, ich bin da hiervon ausgegangen...
da Micha ja hat die Loks bei ihm fertigen bzw. zusammenbauen lassen...
... in der Annahme, dass auch bei der Aktion für die 2 "speziellen" Rittersgrüner Loks gleich die Kupplungen mit verbaut wurden.
Naja, egal... man bekommt das ohne nennenswerten Aufwand aber auch selber hin, wenn man keine 10 Daumen hat

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Moin...
Da ich ja derzeitig noch 2 Loks in der Mache habe, mal 2 Bildchen davon, wie das bei mir bzw. an den 2 Loks von Micha gelöst ist.
Der Kuppelkasten schaut zwar auch etwas hervor, aber sooo weit raus steht der auch nicht und es funzt auf Micha's Anlage funktionell sehr gut...

Eingebaut wurden die Kupplungen m.W.n. direkt von Veit, da Micha ja hat die Loks bei ihm fertigen bzw. zusammenbauen lassen...
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Das stimmt nat. auch wieder.
Und... Wie heißt es doch so schön...?
Die eigenen Fertigkeiten/Fähigkeiten steigen proportional zu den immer kleiner werdenden Teilen/Mechaniken...

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habe ich jetzt erst einmal zwei statische Ausführungen gemacht, einmal in Transportstellung und einmal beim Entladen.
Na das langt doch vollauf zu.
Wer fummelt schon ewig an den beweglichen Teilen herum.
Kibri z.B. macht das in H0 bei ihren Bausätzen doch auch z.T. so und benutzt "Wechselteile", um verschiedene Betriebssituationen darstellen zu können.
Ich hatte ja mal ein Wechselladerfahrzeug mit Ladekran und allen beweglichen Teilen ganz funktionstüchtig gebaut und war stolz, dass die auch alle wirklich richtig funktionierten (nat. nur "händisch, nicht hydraulisch... sollte diesbezüglich eine Bemerkung kommen
), aber das würde ich so in der Form nie wieder machen.Man weiß, dass es möglich ist bzw. man es bauen kann und ist stolz drauf, aber auf Fotos für Anlagen- bzw. Dioramenfotografie, da werden die Teile ja eh immer nur in betreffender Stellung abgelichtet und wenn man da andere Betriebsstellungen darstellen will, dann genügen dafür ja einfach "Wechselteile" in "statischer Form".
Für die Belange der Mikromodellbauer, die das Fahrzeug womöglich als Funktionsmodell auf irgend eine Ladestraße stellen würden, schaut's da schon wieder anders aus, aber das ist ja eine ganz andere "Geschichte"...

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Ich hab da gar kein Problem mit, auch wenn er die Variante aus CZ nachbaut.
Es bezog sich eher darauf(siehe unten im Zitat)...und hätte womöglich auch von mir etwas anders/besser formuliert werden können/sollen
.Hallo Mario,
Ja das ist so einer wie im SEM, deshalb sollte es ja auch der 141er Tatra als Zugmaschine werden.
Tatra 141 im SEM
Daher die Anmerkung mit der "falschen Farbe"

Ansonsten schaut er doch gut aus
, auch wenn es die ČSAD Variante wird/werden sollte...Schlussendlich muss Thomas das ja selbst entscheiden, war meinerseits nur ein Hinweis, dass das Gespann auch mit etwas farblichen "Nachtuning" auch recht schnell und einfach die Bernburger Version darstellen könnte... weiter nix...
Er hat es schon verstanden, wie es gemeint war. (ist so zumindest seiner "gefällt mir Knöppel drück Reaktion"nach zu vermuten)
Na eben, genau das schrob ich doch 
... bezog sich auf den Post von "knechtel", weil ich genau das ja im Post zuvor schon angemerkt hatte.
Daher das
...War ja sooo "bier ernst" auch nicht gemeint, darum ja auch dahinter das hier

Knechtel wird es sicher mit einem Schmunzeln gelesen haben
und das
von mir verstehen...Manchmal ist man doch auch bissel "betriebsblind...
(man kennt's doch von sich selber...
)Egal, Thomas wird das "Endergebnis" schon richtig betiteln bzw. teritorial und zeitlich einordnen bzw. benennen, dass wir dann gaaanz genau wissen, was es genau darstellen soll

Letztendlich auch "Wurscht", schaut so ja auch schon gut aus

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Na eben, genau das schrob ich doch
Guggst Du hier (etwas weiter unten liefert die Kombination gerade einen Kesselwagen mit Methanol ans Bernburger Serumwerk aus...)
Wenn er den Kühlergrill und die Stoßstange (gegebenenfalls auch die Felgen) noch etwas farblich nachbehandelt, dann hat er genau den oben angemerkten perfekt getroffen

Ist quasi nur noch das "farbliche Feintuning", was dafür fehlt...
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He "Stattlicher"

Schaut nicht schlecht aus
, aber hat für den vom SEM irgendwie bissel die falsche Farbe
und auch nicht den Culemeyer vom SEM im Schlepp.Aber dem ehm. Bernburger, dem schaut er in der Kombination verdammt ähnlich.

Fehlt dafür nur noch etwas farbliches "Feintuning"
(Kühlergrill und Felgen z.B.)Guggst Du hier (etwas weiter unten liefert die Kombination gerade einen Kesselwagen mit Methanol ans Bernburger Serumwerk aus...)
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Uwe, Unrecht hast Du ja nicht.
Die Entscheidung (also meine Entscheidung) für den Staco1 beruht hauptsächlich darauf, da man bei dessen Verwendung nur 4 Drähte (weiß, gelb, blau und grau) von unten vom Decoder nach oben ins Gehäuse führen muss, bei Verwendung nur eines z.B.1000er Elkos oder mehrerer paralleler SMD Tantals, da wären es schon 5 (weiß, gelb, blau, Elko/Tantal Masse und Elko/Tantal Plus).
Und da, auch wenn die Drähte entsprechend kurz wären, sich die daraus resultierenden Schlaufen, die sich zwangsläufig bilden, wenn das Gehäuse aufgesetzt wird auch ihren Platz dafür benötigen, wird das mit 5 Drähten einfach zu eng, ohne dass man da eventuell versehentlich was einquetschen könnte oder irgend einer der Drähte womöglich an der vorderen Schnecke schleifen würde.
Das habe ich probiert... das "drängelt" dann alles etwas zu sehr... mit nur 4 Drähtchen geht es mal eben gerade so ohne nennenswerte Probleme mit den Platzverhältnissen.
Auch wenn es die nur ca. 0,4mm dicken Silikonlitzen von Zimo sind.
Ansonsten hast/hättest Du Recht, wenn genug Platz vorhanden wäre, dann ginge selbstverständlich auch die "einfache Variante" mit einem direkt angeschlossenen Elko oder parallel 2 Stück der 470er SMD Tantals oder mehrere kleinere Keramik Kondensatoren z.B. in einen der Wasserkästen...
Von daher... (Mirko vermeldete es wohl etwas weiter oben schon mal...)
"Der Weg ist das Ziel"

Und Uwe...
ich halte mich in Zukunft mit Ratschlägen dafür zurück
Musst/sollst Du nicht, Ratschläge sind immer willkommen.
(auch "konstruktive Kritik"
)So sie bei betreffenden Projekten umsetzbar sind

Edit:
Das Platzproblem mit den Kabelschlaufen resultiert u.a. auch daraus, weil bei z.B Michas 2 Loks in einem der Wasserkästen schon eine Schaltung für die LEDs der Beleuchtung verbaut ist und den Platz benötigt.
Und ich wollte daher nicht "zweigleisig" fahren und noch eine weitere Verdrahtungsvariante machen.
Wenn man die Drahtschlaufen auf beide Wasserkästen verteilt, dann ist das überhaupt kein Problem.
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Moin...
Ja, das mag sein und ist soweit auch korrekt, (wenn man dafür in der Lok Platz genug hat/hätte)...aber...
Mein Vorhaben läuft ja bekanntlich unter der Prämisse... man soll nix davon sehen

Wo bzw. wie will/soll man 0,9 F (also 900000µF), die der Staco1 zu speichern in der Lage ist, auf "althergebrachte Weise" unterbringen?
Deine angemerkten 0.001F (1000µF) z.B. in Form eines Elkos, mind. 16V Goldcap o.ä. sind dann doch wesentlich weniger als 900000µF (0.9F)... und auch vom dafür nötigen Bauraum her viel größer...
Für diese, doch riesige, Speicherkapazität geht es (derzeitig) bei so wenig freiem Bauraum nur mit dem Staco1 und seinen 3 sehr kleinen Goldcaps.(ohne dass man was davon sehen würde/könnte)
Nur 2 der Coldcaps (ca. 660000µF) würden übrigens auch locker genügen, wenn man z.B noch in einem der Wasserkästen eine Schaltung für die LEDs der Beleuchtung verbauen möchte/muss, wie z.B. bei den beiden Loks von Micha.
Und das Ergebnis spricht "Bände"... siehe hier zum Vergleich bzw. als Beispiel...
(hier wurden allerdings nur 150000µF mit anderen Goldcaps als Speicher verbaut... )
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Kannst ja mal versuchen, mehr als 1000µF da rein zu bekommen mit den Tantal oder Keramikkondensatoren, die bisher zumeist immer verwendet werden/wurden und auch immer eine dazu nötige Ladeschaltung benötigen, die extra noch mal Bauraum benötigt.
Das geht (hier, speziell bei der Lok) leider nicht.
Theorie und Praxis gehen da (wieder mal) weit auseinander und stellen das besagte "2 Paar Schuhe" dar

Nicht umsonst "docktore" ich so lange an dem Vorhaben herum
, um das bestmögliche Ergebnis heraus zu holen.Es dauert halt nur seine Zeit, bis das ordentlich läuft und wirklich "Abgabe fertig" ist/wäre...

Vorher geb ich das halt noch nicht frei zum nachbauen ... soll sich ja hernach keiner beschweren, dass es nich klappt...
Also erst mal nur kucken/lesen, noch nicht nachmachen... erst wenn fertig durchgespielt und getestet

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Naja, mal schauen.
Da ich ja demnächst erst mal an den "Patschhändchen" operiert werde und dann zunächst erst mal nicht so recht dahingehend agieren kann bis da alles wieder richtig "greifbar" ist, kann es allerdings noch etwas dauern...
Aber so, wie es momentan ist kann es auch nicht bleiben, kann ja fast nix kleines mehr richtig greifen ohne es zu zerdrücken

Momentan bin ich eher leider ein Grobmotoriker

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Moin...
Ich bleib "am Ball"... da kommt es nun auf die paar Wochen auch nicht mehr an...
Will heißen... das "ganze Trum" wird noch mal etwas umkonstruiert.
Durch die Verwendung des doch noch recht groß bauenden MX Decoders war ein recht großer Ausschnitt im Fahrgestellrahmen nötig, der selbigen durch die zurückbleibenden sehr dünnen Rahmenwangen zum "verziehen" bzw. verbiegen neigen ließ, wenn man bei der Montage der Bauteile nicht achtsam genug zu Werke ging. Das hatte zur Folge, dass das Schneckenspiel bzw. der Zahnflankenabstand der Schnecken zu den Zahnrädern im Drehgestell nicht mehr genau eingehalten wurde und so der Antriebsstrang zum "rattern" neigte oder schlimmstenfalls sehr schwergängig war.
Also im ganzen eher eine "suboptimale" Sache ... die verbesserungswürdig ist.
Durch die Möglichkeit, den nun erhältlichen und wesentlich kleineren MS500 Decoder zu verwenden, muss nun unter dem(nunmehr auch wieder verwendbaren originalen 8mm) Faulhabermotor nur eine kleine, nur 0,8mm tiefe, 10 x 16mm große "Tasche" in den Rahmen gefräst werden, was dessen Stabilität doch sehr entgegen kommt, da der Rahmen nun nicht mehr so großflächig "ausgehöhlert" uns somit etwas instabil wird.
Dafür muss ich mir aber erst mal noch eine Fräsvorrichtung bauen, damit das was genaues wird.
Selbige soll es auch ermöglichen, bereits verbaute Fahrgestelle zu bearbeiten, was die Umrüstung bereits fertiger Loks ermöglichen soll, ohne erst den Motor, der ja dort schon "Zahnflanken gerecht" verklebt wurde, wieder ausbauen zu müssen...
Hier mal der Vergleich zur alten Version...

Also, wie oben bereits angemerkt... ich bleib am Ball...
Edit:
Wie durch einen Forumskollegen (ob der Abmessungen des Decoders wohl etwas "Schnellschuss mäßig"
) angemerkt... der MS500 würde auch von den Maßen her ins FH, unter dem Dach Platz finden können...Ja, aber eben nicht mit der Verkabelung, denn dann sind die Drähte deutlich im Weg und immer irgendwie sichtbar, so man sie doch irgendwie zurechtdrücken könnte, dass der Decoder somit trotzdem (mit viel drücken und quetschen, gerade mal eben so) reinpassen würde.
Ich habe es probiert, es geht definitiv nicht ohne irgendwie die Kabel zu quetschen o.ä. und verstecken ließe sich das mit den Kabeln dann auch nicht.
Sie wären immer irgendwie deutlich zu sehen.
Wäre ja auch zu schön (und einfach) gewesen

Noch mal Edit:
Die Pufferung erfolgt nun bzw. dann/später mit dem neuen "STACO 1" von Zimo, dessen winzige Leiterplatte vorn im Kessel (direkt über der Motorschnecke) zu liegen kommt und die Puffer Goldcaps werden in den Wasserkästen verbaut...
Eine Leiterplatte wird dafür wohl dann nicht mehr zwingend nötig sein, da alles mittels der bereits vorhandenen und seeehr dünnen Drähtchen verkabelt werden kann... schaun mer mal...
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Moin...
Benutze es besser erst mal an einem Testobjekt, wenn es nicht genau das oben verlinkte Desimittel ist.
Für andere Mittelchen kann man das nicht sagen, ob die Modelle dabei keinen Schaden nehmen, da nur dieses Mittelchen erfolgreich erprobt wurde.
Besonders wichtig... es muss frei von "rückfettenden" Mitteln für die Hände sein.
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Meister Gabor schön etwas aus dem Labor zu hören...

Also bleibt Alle schön gesund und kommt heil wieder.
Dito...
Also trotz der div. Beschränkungen bzw. Einschränkungen bezüglich der "Gemütlichkeit" und "Kundennähe"... viel Erfolg.
Ich kann durch div. gesundheitliche Problemchen leider auch nicht erscheinen
aber womöglich findet sich ja nach dem Ereignis mal wieder eine Möglichkeit zum Plausch
am/im Firmensitz... 
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Heute Kamm die Post Frau
Hä Hrmmm...
Ein Schelm, der "schlechtes" dabei denkt... war mein erster Gedanke...
und dann ... ach nee, ist ja ein "m" zu viel... 
Jetzt mal wieder ernsthaft...
Ist doch ein schönes Wägelchen für Ep IV Fahrer.
