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  1. TT-Modellbahnforum
  2. Toni

Beiträge von Toni

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 2. März 2019 um 00:44

    Ich konnte es nicht lassen :48: und habe die von der 84er "geborgten" Aufstiegsleitern nun doch gleich mal angebaut (die neuen kommen die nächsten Tage ja, die ich bei Tillig nachbestellt habe, von daher kein Problem ;) ) und alles an roten Teilen gleich mal mit Primer versehen, dass hernach bei der Lackierung auch die Farbe gut halten kann.

    Rot ist ja so eine "gefährliche Farbe", was die Deckkraft betrifft... da kann das nicht schaden.

    Also was jetzt noch etwas durchscheinend bzw. nicht richtig gefärbt ausschaut, ist nur erst mal die (gleich farblich passende) Primer- Grundierung...

    Die Aufstiege sind dranmontiert, einige noch fehlenden Leitungen, Dampfpfeife und paar Stellstangen dafür kommen noch (da hab ich bei den Crottendorfern erst mal Teile ordern müssen) und werden die nächsten Tage noch am Kessel und am Umlauf montiert.

    Jetzt ist erst mal Bastelpause bis die Teile da sind und ich kann vorerst mal nur noch die Stromabnahme am Nachlaufgestell und die Lampen für vorn bauen.

    Aber so langsam entwickelt sich das Gesamtbild doch recht gut...

    Also... bis denne... :hand:

  • Meine Autowerkstatt

    • Toni
    • 2. März 2019 um 00:11
    Zitat von willy 62

    Wann kommt die Serie?

    Wollte ich auch gerade fragen :48:

    Haben Dir meine Bilders von der Zugmaschine wohl doch etwas weiterhelfen können, was...

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 1. März 2019 um 22:18

    Gut, dann sind es LEDs, die nicht ganz so "knallgelb" daherkommen (die haben oft eher schon leichten Hang zu orange)... schaute eher nach warmweiß aus.

    Passt aber mit der Farbabgabe recht gut! (eventuell vielleicht nur noch bissel dunkler... je nach "Gusto"...)

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 1. März 2019 um 20:17

    Also, bis auf die Lampen und die Griffstangen an der Pufferbohle ist sie "vorn herüm" erscht mal so weit fertsch und wartet dann zusammen mit den anderen Teilen auf die spätere ordentliche Lackierung.

    Und ich sehe gerade, der Tritt vorn über der Pufferbohle, der ist hier im Bild irgendwie schief geraten.

    Da steht wohl der Vorläufer doch etwas schräg im /auf dem Gleis, denn der Tritt ist eigentlich auch gerade angebracht...

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 1. März 2019 um 19:41

    Ist das wirklich richtiges Gelb?

    Auf alle Fälle für mein Empfinden immer noch viel zu stark in der Lichtwirkung.

    Mit nem Flakscheinwerfer will ich es nicht unbedingt vergleichen ;), aber ich finde es immer noch zu viel "aufgetragen" von der Helligkeit her.

    Und wenn das wirklich richtig gelbe LED sind und die so weit herunter gedimmt werden, dass sie "dunkel" genug sind, dann kommt das arge gelb schon sehr zum tragen. (meistens zumindest.. kann ja bei einigen LED Typen auch anders sein)

    Dein Ergebnis schaut aber trotzdem erst mal nicht schlecht aus :gut:

    Wenn man aber bedenkt, dass Glühlampen eine Farbtemperatur von ca. 2500K (40W Lampe) bis ca. 2800K (100W Lampe) und Halogener auch ab ca. 2800K haben, dann sind (für mich zumindest) die (richtig) gelben LEDs raus aus dem Spiel, weil die noch deutlich unterhalb von 2500K liegen.

    Super Golden White LEDs liegen bei ca. 2700 K und Sunny White/ Warmweiß bei ca. 2800-3000K.

    Deine vermeintlich gelben LEDs schauen eher nach Warmweiß bzw. Sunny White aus als nach Gelb...(zumindest bei deiner "Strombefeuerung")

    Kann das sein?

    Da ja die Dampfloks eher keine Halogebeleuchtung hatten ;), kommt die Golden White bzw. Super Golden White LED der Glühlampe wohl am nahesten von der Lichtfarbe und Farbtemperatur.

    Zumal sie ja beim abdimmen auch noch dazu neigen, die Lichtfarbe leicht in Richtung gelb zu verändern.

    Naja, ich werd es mal testen, was mir besser gefällt.

    Danke trotzdem für den Hinweis.

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 1. März 2019 um 16:15

    Ich weiß, was Du meinst, aber eben wegen dem Kunstlicht, was meist die Anlage umgibt, wirken die gelben LEDs viel zu (dunkel) gelb und die warmweißen LEDs (hier namentlich super golden white) wesentlich genehmer.

    Es erscheint dann wirklich so, wie Glühlampenoptik.

    Die Erfahrung habe ich zumindest bei meinen RC Fahrzeugen machen dürfen...

    Jetzt muss ich erst mal die Restekisten durchforsten, damit ich am Vorlaufgestell noch die restlichen Teile montieren kann und dann schaun mer mal, was sich bis heute Abend noch ergibt.

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 1. März 2019 um 12:17

    Moin...

    Trotz einiger fehlender Zurüstteile, die erst noch beschafft werden müssen, weil ich sie nicht selbst anfertigen kann (will), hab ich mal etwas weiter gefrokelt und man bekommt so langsam "sein typisches Gesicht".

    Dafür (also fürs "Gesicht") fehlen nur noch die "Äuglein", sprich die Lampen, die ich aber erst noch anfertigen muss und in die doch recht kleinen Gehäuse erst noch 0401er SMD LEDs in warmweiß einbauen darf...

    Aber... das Antlitz entwickelt sich ja schon mal zum typischen Erscheinungsbild. ;)

    Der Edding, den ich z.T. als "Anzeichenhilfe" und zum "optischen Test" bezüglich der farblichen Wirkung benutzt habe, der hat sich mittlerweile durch das viele "anfingern" auch verflüchtigt und so sind nun auch wieder die vielen Anbauteile recht gut zu sehen.

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 28. Februar 2019 um 18:59

    Moin, moin...

    Zitat von Kohlenkulli

    ...da wird noch was...

    Ja, wenn ich diese Teile hier hätte (die wurden mal leihweise von einer 84er "entnommen" zum testen), dann könnte ich schon mal weitermachen...

    Zum Test habe ich die Einstige bzw. Aufstiege der 84er schon mal rangehalten und die würden gut passen.

    Leider musste ich mir die heute erst bestellen und warte nun, bis ich sie bekommen habe.

    Aber zumindest am Nachlaufgestell gehts weiter, denn da habe ich begonnen, die Stromabnahme zu frokeln...

    Jetzt muss ich mir nur noch etwas 0,2er Federstahl oder harten Ms Draht suchen für die eigentlichen Stromabnehmer.

    Oder halt was in Bronzeblech, was aber momentan in der Bastlkiste wohl gerade "aus" ist...

    Ein Luftverdichter passender Bauart fand sich auch noch an und die Rohre zu den Zylindern hin, die sind auch schon angebracht.

    Fehlen nur noch die Stellstangen für den Regler, die Dampfpfeife, selbige selbst auch und noch einige Leitungen, die angebracht werden müssen.

    Dann noch so einiges an "Gedöns" vorn am Vorlaufgestell (Trittbrett und div. Verrohrungen z.B.) und dann schaun mer mal weiter.

    Naja, langsam gehts zwar, aber es geht zumindest weiter...

    Ist ja auch schon mal was ;)

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 27. Februar 2019 um 17:21

    Naja, sooo einfach ist es ja nun auch nicht, sonst wäre ich ja schon fertsch ;)

    Ich muss erst mal die "gesammelten Werke" an Zurüstteilen durchforsten, was ich da noch für die Lok brauchen kann und den Rest muss ich mir anfertigen oder erst mal beschaffen.

    Det dauert aber dann noch bissel...

    Alle Überstunden auf einmal ... :lol: ,der war gut. :lol1:

    Nee, leider nein, aber immerhin erst mal 96 davon.

    Muss am 6. März wieder schaffen gehen.

  • Ersatz-Kardanwellen für Zeuke- und BTTB-Loks aus Nylon

    • Toni
    • 27. Februar 2019 um 13:25
    Zitat von 330-TT

    Aus der DDR-Zufallsproduktion 2 halbwegs gleiche Motoren aussuchen (Stromverbrauch, Geräuschentwicklung, Drehzahl).

    Ja, u.a. das meinte ich mit...

    Zitat von Toni

    Wenn man dann noch einen der alten Motoren erwischt, die wirklich recht leise waren (ja, die gab es auch!... wenn auch nicht so oft), dann werden die alten Maschinen ja auch ohne Motortausch (Umbau auf "Barth-Motorumbau" z.B.) noch richtige "Schleicher" ;) , wenn da nix mehr "scherbelt", rappelt, zappelt und klappert.

    Wenn man Glück hatte und einen der "besagten" Motoren erwischte, dann waren sogar die alten Loks recht leise (mal vom öfter recht deutlich zu vernehmenden Kardanklappergeräusch abgesehen) und fuhren auch sehr ordentlich.

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 27. Februar 2019 um 13:18

    Moin...

    Also das Fahrgestell selbst blieb erst mal unangetastet, aber am Ballastteil gab es noch was zu optimieren, was nun eine Kurvenläufigkeit durch 267er Radius ermöglicht.:ok:

    Hatte da doch noch 'ne Packung solcher Gleisstücke "gefunden" für einen Test...

    Dafür musste am hinteren Teil vom Ballast, der im Tender, noch etwas Material abgetragen werden, damit die Schwungscheibe vom Motor beim ausschwenken nicht am Metall schleift.

    Das Motorgehäuse liegt nun bei etwas weniger als 267mm Kurvenradius quasi als Begrenzung am Tenderballastteil an und die Schwungscheibe kann im Freiraum, der da ausgearbeitet wurde, frei drehen ohne zu schleifen.

    Es sind so zwar nur ca. 2mm mehr an Schwenkbereich geworden, aber das genügt, um auch durch 267er Kurvenradien zu fahren.:hurra:

    Mehr brauch ich nicht und so bleibt's jetzt auch...

    Und nun kann/muss es an den "Hut" gehen, denn da gibt es ja noch reichlich zu tun...

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 26. Februar 2019 um 22:18

    Ja, schaun mer mal...

    Platz ist noch genug für Decoder, Lade- bzw. Pufferschaltung usw. ...

    Erst mal ging es an die Probleme hier...

    Zitat von Toni

    Es fährt zumindest schon mal, gibt aber noch reichlich Optimierungsbedarf.

    Ab und an hebt man mal ganz klein wenig ein "Beinchen", wenn es durch die Gegenbögen geht und auch die Leichtläufigkeit der Achsen der Vor- bzw. Nachlaufgestelle sind noch nicht optimal, die müssen sich erst noch einlaufen.

    Das "Beinchen heben"habe ich ihr jetzt abgewöhnt.(nach Nerven aufreibenden gefühlten 1000 De- und Wiedermontagen und noch mehr Testläufen...;) )

    Ursache war u.a. die Feder, hinten zwischen Nachlaufgestell und Tenderunterteil.

    Die hatte etwas zu wenig "Bums" (oder eben manchmal viel zu viel) und so war die ganze Sache manchmal (oder eigentlich immer) etwas zu wackelig bzw. etwas "bockbeinig" und es drängelte immer irgend etwas am Fahrwerk beim durchfahren von Kurven.

    Die Feder konnte nach einigen Versuchen ganz entfernt werden und nun stützt sich der Tender direkt auf dem Nachlaufgestell ab, was auch ein ordentliches drehen der Radsätze wieder zulässt.

    Ich hatte zwar einige Bedenken, dass die direkte Abstützung nicht so optimal fürs Fahrverhalten ist, aber seltsamer Weise fährt sie nun besser als vorher.

    Gut, womöglich auch, weil die 2. und 3. Treibachse noch etwas Spiel nach oben bekam...

    Zumindest so viel, was die Zahnräder mit ihren Zwischenräumen zuließen ohne zu klemmen.(ist ja bei der Modulgröße kein Problem...)

    Die Gleislage, auf der die Versuche stattfanden, die wollt ihr lieber nicht sehen ;)

    Da war so ziemlich alles eingebaut, was beim Anlagenbetrieb Nerven kostet, wenn die Fahrzeuge laufend entgleisen oder irgendwie anderweitig streiken.

    Gegenbögen der übelsten Art ohne Zwischengerade, "Radfallen", unterschiedliche Profilhöhen(Gleis von Kühn, Tillig und Krüger kombiniert) und noch einige "Durćhhänger", "Buckel" und Knicke, Weichen ohne Antrieb und ohne Herzstückpolarisation bzw. mit Plastikherzstücken...

    Also alles das in Kombination, was man auf der Anlage niemals nicht haben möchte bzw. verbauen sollte ;)

    Hat sie aber nun nach den div. Umänderungen bzw. Optimierungen ohne nennenswerte Probleme gemeistert.:gut:

    Aber da sie ja nun besser fährt als zuvor, werde ich am Fahrwerk erst mal alles so belassen, wie es ist.

    Außer vielleicht die zusätzliche Stromabnahme am Nachlaufgestell, die kann nicht schaden, denke ich...

    Edit:

    Zitat von Toni

    Bezüglich des möglichen Kurvenradius ist bei 310 "Ende Gelände", weiter nach unten lässt die Gelenkkonstruktion leider mit sicheren Befahren der Gleislage nicht zu, weil dann alles arg anfängt zu "drängeln" und man Gefahr läuft, dass die Maschine das Gleis dann doch irgendwie verlassen möchte ;)


    Aber das langt mir auf alle Fälle schon mal zu, denn kleinere Radien will ich ja eh nicht befahren.

    Da muss ich nun mal schauen, was da eventuell unterhalb von 310er Radius noch so gehen könnte, denn das "Drängeln" beruhte ja auch, oder größten Teils auf der Feder, die entfernt wurde.

    Habe nur gerade mal 2 der nächst kleineren Kurven da und die lange dafür ja nicht zu, um das ordentlich zu testen...

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 26. Februar 2019 um 18:20

    Hallo Babstelfreunde

    Heute wurde ausgiebig auf relativ "hudelig" verlegtem Gleis Probe gefahren.

    Ergebnis:

    Es fährt zumindest schon mal, gibt aber noch reichlich Optimierungsbedarf.

    Ab und an hebt man mal ganz klein wenig ein "Beinchen", wenn es durch die Gegenbögen geht und auch die Leichtläufigkeit der Achsen der Vor- bzw. Nachlaufgestelle sind noch nicht optimal, die müssen sich erst noch einlaufen.

    Die bleiben ab und an schon mal stehen, weil dort doch ein ganz klein wenig Farbe mit auf die Wellen gekommen war... (sollte sich aber mit der Zeit auch wieder abarbeiten und alles ordentlich laufen)

    Die Steuerungsteile bewegen sich nach einiger "Richtarbeit" nun auch ohne klemmen und hakeln, was ein kleines "Geduldsspiel" war, bis das alles ordentlich funzte...

    Bezüglich des möglichen Kurvenradius ist bei 310 "Ende Gelände", weiter nach unten lässt die Gelenkkonstruktion leider mit sicheren Befahren der Gleislage nicht zu, weil dann alles arg anfängt zu "drängeln" und man Gefahr läuft, dass die Maschine das Gleis dann doch irgendwie verlassen möchte ;)

    Aber das langt mir auf alle Fälle schon mal zu, denn kleinere Radien will ich ja eh nicht befahren.

    Hab sie mal aufs Gleis gestellt und abgelichtet.

    Es braucht jetzt nur noch die restlichen Anbauten am Gehäuse (und das sind noch einige mehr, die erst mal noch zurecht gemacht werden müssen...) und halt div. Optimierungen bezüglich des Laufverhaltens, aber sonst schauts schon recht gut aus mit dem Projekt...

    Jetzt heißt es erst einmal die Originalbilder und die Bilder vom größeren "1:32er-Modell" studieren und die ganzen fehlenden Sachen, wie z.B. div. Pumpen, Ventile, Aufstiegsleitern und Leitungen anfertigen und montieren.

    Und dann kann ordentlich lackiert werden... (die Farbe vom Eddingstift kann ja sooo auf gar keinen Fall nicht bleiben, gelle...;))

  • Ersatz-Kardanwellen für Zeuke- und BTTB-Loks aus Nylon

    • Toni
    • 26. Februar 2019 um 18:09
    Zitat von 330-TT

    Aber wir suchen nach einer stabilen (und bezahlbaren) Lösung!

    Das wird wohl das Hauptproblem werden/sein.

    Stabil wäre ja z.B. was in Messing gedruckt, aber eben auch teurer und würde u.U. auch schon wieder etwas zum "Klappern" neigen können.

    Na ihr werdet es schon herausfinden und hier verkünden.;)

    Die Idee finde ich auf alle Fälle schon mal nicht verkehrt.:gut:

  • Ersatz-Kardanwellen für Zeuke- und BTTB-Loks aus Nylon

    • Toni
    • 26. Februar 2019 um 17:57

    Na dann hat auch endlich das "Wellenklappern" bei den alten "Schätzen" ein Ende.

    Die alten Blech-Kardane haben doch schon recht deutlich vernehmbar vor sich hin geklappert, da kommt die neue Variante gerade recht :gut:

    Die andere (3.) Variante, dafür, wo die Wellen geschlitzt sind, die wäre auch nicht verkehrt.

    Also auch beidseitig für die Schlitzwellen...

    Wenn man dann noch einen der alten Motoren erwischt, die wirklich recht leise waren (ja, die gab es auch!... wenn auch nicht so oft), dann werden die alten Maschinen ja auch ohne Motortausch (Umbau auf "Barth-Motorumbau" z.B.) noch richtige "Schleicher" ;), wenn da nix mehr "scherbelt", rappelt, zappelt und klappert.

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 25. Februar 2019 um 17:13
    Zitat von Toni

    ...mit kompletter Bremsanlage...

    Dafür benötige ich noch einen Bremszylinder.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Hat da einer von euch eventuelle noch so etwas, wie da oben rot eingekringelt, in der Restekiste herumlungern, was er abgeben würde?

    Wegen nur dem einem Teil die Drehmaschine anschmeißen, das wollte ich eigentlich nicht erst...

    Bis jetzt, wo es zwar nur lose zusammengesteckt ist, schaut das gar nicht mal so schlecht aus.


    Lasst euch durch die "wechselnde Farbgebung" nicht verwirren :irr:, das ist nur Edding und bis zur Endmontage bzw. Grundierung eh wieder abgegriffen bzw. wird zuvor mit Verdünnung zur Säuberung vorm Lackieren wieder abgewaschen ;)

    Ich wollte nur mal schnell schauen, wie es mit der "richtigen Farbe" so ausschaut...:48:

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 25. Februar 2019 um 14:22

    Na, so ein wenig hab ich schon auf "die Tube gedrückt", auch wenn es erst mal nicht nach so viel ausschaut, sind es doch wesentlich wichtige Teile, die da am entstehen sind.

    Die Zylinder wurden mit den Steuerungsteilen versehen, die Bodenplatte mit ersten Teilen für die Bremsen (sie wird wie das Original, alle Treibradsätze vorn und hinten angebremst bekommen), denen die anderen Teile noch folgen werden.

    Die aber leider erst nach der fast fertigen Montage des Fahrwerkes angebracht werden können, weil sie nur jeweils einzeln seitlich zwischen die Radsätze eingebaut werden können und nicht ganz bequem gleich mit an der Bodenplatte angebracht werden können, weil man sie dann mit kompletter Bremsanlage nicht mehr abmontiert bekommen würde, ohne wieder was abzubröseln.

    Da muss ich dann mal schauen, wie ich die befestigen werde, denn einfach ankleben ist nicht möglich, weil ja sonst die Bodenplatte bei erneuter Demontage sich beharrlich weigern würde, vom Fahrwerk abzugehen, da sonst die Bremsklötze im Weg sein werden.

    Mal schauen, was mir da noch einfällt, denn die offenen Stellen an den Zahnrädern der Radsätze sollten eigentlich auch verschlossen werden, um ein Staub aufsammeln später zu verhindern.

    Wird wohl eine längst 2 geteilte Platte werden, wo die Bremsklötze angeklebt sind und die 2 Teile dann auf die Getriebebodenplatte aufgeschraubt werden... mal schauen...

    Das Vorlaufgestell benötigt auch noch div. Anbauten und Leitungen und am Nachlaufgestell muss ich mir auch noch Gedanken um die Stromabnahme machen.

    Gibt also noch so einiges zu tun, bis zumindest schon mal die Grundierung aufs Fahrwerk draufgepustet werden kann...

    Aber... es entwickelt sich ... wenn auch etwas langsam...;)

    Ach, fast vergessen...

    Zitat von Thomas Klug

    Ich will ja nicht hetzen, aber schau mal das Du bist Juli fertsch wirst :hä:

    dank kann ich die in Bielsko Biala auf den Modulen einsetzen und testen. ;)

    Nee, Du brauchst auch nicht hetzen, weil....

    Von solchen "Leihgaben" sehe ich in Zukunft etwas ab, wenn ich den Veranstaltungen nicht selbst beiwohnen kann (und das ohne Ansehen der Person, die da anfragt), weil mir das Bauchschmerzen bereitet, wenn die Sachen schon mal aus nicht unerheblicher Höhe herunterfallen. (was mir selber leider auch schon passiert ist) und ich dann für die Unikate erst mal keine Ersatzteile habe und/oder erst sehr aufwändig welche anfertigen müsste.

    Tut mir leid, aber da muss ich "passen"...

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 25. Februar 2019 um 12:00

    Na mal schauen...

    Bis dahin ist ja noch bissel Zeit.

    Analog wird es bestimmt was werden, aber digital wees ich noch nicht, weil da dann doch noch einige Verdrahtungsarbeiten mehr anliegen.

    Licht, Fahrwerksbeleuchtung, schaltbare Kupplungen, eventuell der Soundlautsprecher usw. ...

    Und nat. der Decoder, welcher erst mal beschafft werden müsste.(wo aber momentan die Säge bezüglich der Finanzierung dafür etwas "klemmt")

    Dafür brauchts Zeit und Muße ;) damit das ordentlich wird.

    Im Moment sitze ich an den Steuerungsteilen, wo noch einiges ergänzt und umgearbeitet werden muss und da will ich heute bis zum Abend noch was schaffen.

    Mir kommt da Moment gerade zu Gute, dass ich in der glücklichen Lage bin, einige meiner noch an die 370 Überstunden abbummeln zu dürfen und die Zeit muss genutzt werden ;)

    Schaun mer mal, was bis heut Abend noch fertsch wird...

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 24. Februar 2019 um 18:37

    Moin...

    Da ich ja gestern unterwegs in Oderwitz war und dort die Modellbahnaustellung besucht habe, wurde natürlich zeitlich dadurch am Samstag nicht viel, um an der Lok weiter zu werkeln.

    Heute fand sich aber etwas Zeit und ich habe mal die notwendige "Gelenkschraube" nebst Halterung für das Nachlaufgestell angebracht.

    Dafür wollte ich mir zunächst erst einen abgestuften Bolzen mit Gewinde drehen, aber die 1,6er Senkkopfshraube tut es auch ganz gut.

    Nebenbei sind auch gleich die Werkzeugkästen unterhalb des Tenders mit entstanden.

    Die rote Farbe stammt vom Edding, der mir das anzeichnen div. Schleifpunkte etwas vereinfacht, um hi und da mal noch etwas an "zu viel" an Material abtragen zu können, damit die Räder vom Nachlaufgestell beim ausschwenken nicht schleifen.

    Zwischen dem weißen Teil des Nachlaufgestells und dem Tenderboden bzw. dem Kupplungskasten wird dann auf die Schraube noch ne kleine Feder gesteckt, damit auch alles fein ordentlich und sanft aufs Gleis gedrückt wird bei der Fahrt.


    Passt, sitzt, "wackelt" auch genug (zumindest so viel, wie unbedingt nötig) und die "Gelenkfunktion" des ganzen "Trums" funzt auch so, wie angedacht.

    Der Draht, welcher da hervorschaut, der lässt auch schon die Probefahrt erahnen...

    ...die über 310er Radius mit Gegenbögen (z.T. auch ohne Zwischengerade) ging und keine nennenswerten Probleme aufzeigte.

    Die wurde also auch ordentlich bestanden :hurra:

    Wenn es auch noch einiger kleinerer (Höhen)Korrekturen an den Kupplungen bedarf, was aber nur ne Kleinigkeit ist, so passt das alles schon mal recht gut.

    Das Fahrwerk folgt brav dem Gleisverlauf, stellt sich bei Geradeausfahrt wieder ordentlich gerade und innerhalb der Kurvenradien bleiben die Puffer auch nahezu innerhalb der Gleislinie.

    Also alles so, wie ich es eigentlich von Anfang an wollte.:hurra:

    Irgendwie ist es mir dann aber doch etwas "unheimlich", wenn alles gleich so gut klappt und ich will mal hoffen, dass es nicht noch irgend ein ungeplantes Ereignis geben wird, was mir wieder Kopf- und Bauchschmerzen bereitet ;)

    Jetzt muss ich mir mal Gedanken machen, wie ich die zusätzliche Stromabnahme am Nachlaufgestell noch hinfrokeln kann und dann gehts an den "Hut", wo ja noch jede Menge Leitungen, Ventile, Pumpen sowie die Einstiegs- bzw. Aufstiegsleitern usw. zu befestigen sind.

    Es gibt also noch genug zu tun.... :48:

  • Baureihe 66 DB

    • Toni
    • 21. Februar 2019 um 23:30

    Zu späterer Stunde ist es mit Krach machen ja so eine Sache und da habe ich mal bei den etwas leiseren Möglichkeiten weiter gemacht.

    Hinten am Fahrwerk wurde das noch fehlende Endteil angeschuht und auch gleich noch zurechtgefeilt, so dass in Verbindung mit dem Kuppelkasten (der später auch die rote Farbgebung haben wird) so das Ende vom Rahmen einigermaßen dargestellt werden kann.

    Zumindest das, was man hernach davon sieht, das kommt dem optisch recht nahe, wie es original ausschaut.

    Am Übergang von dem momentan noch weißen Teil zum Messing, da kommt später eh noch jeweils auf der einen Seite ein Bremszylinder und die Hebelage dafür und auf der anderen Seite einiges an Rohren und Ventilen und beiderseits noch die Aufstiegsleitern hin, die das alles noch etwas "verschleiern" helfen. Wenn da dann noch mit Farbe gearbeitet wurde, dann schaut das recht gut aus, denke ich mal.

    Besser als die "naggische, eckige Variante" allemal...;)

    Wenn sich das Bastelergebnis immer mehr dem gewünschtem optischen Endergebnis angleicht, dann macht die ganze Sache auch richtig Laune... :ok:

    Missgeschicke und "Planänderungen" hatte ich ja im Vorfeld schon genug, da freut man sich, wenn alles so klappt, wie man es sich vorgestellt hat :hurra:

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