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Beiträge von Toni

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 31. März 2019 um 10:20

    Ok, mach ich.

    Muss mir nur erst mal schnell die betreffenden Seitenangaben und Buchtitel zusammensuchen.

    Danke für die Info :ok:

    Edit:

    So, steht dabei und ist hoffentlich richtig ausgeführt.

    Ging ja nicht anders darzustellen, weil man die Bilder aus den Büchern schlecht verlinken kann ;)

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 31. März 2019 um 09:58

    Ja, denk ich auch.

    Ich habe auch noch ein Farbfoto(auf dem Buchtitel vom Zeunert Verlag), was die Lage zweifelsfrei dokomentiert.

    (kann es nur nicht richtig ablichten, weil dabei sehr viele Reflektionen es verhindern, dass man das Wesentliche richtig erkennen kann)

    Dort ist der 525er von schräg vorn abgelichtet und man kann durch die Fenster hindurch zweifelsfrei erkennen, dass die Leitern diagonal angeordnet sind, weil auf der dem Betrachter zugewandten Seite die Leiter rechts hinten ist und wenn man durch die Fenster hindurch schaut, erkennt man die andere Leiter gerade so am vorderen Fenster.

    Sie sind also auf der Betrachterseite zwischen dem zweitem und dritten und auf der Gegenseite, wenn man genau hindurchschauen könnte, zwischen ersten und zweiten der großen Fenster angeordnet.

    So ist das bei beiden Fahrzeugen, beim VT133 524 und beim VT133 525.

    Ich werde morgen mal diesbezüglich mit Karsei telefonieren.

    Womöglich kann man das ja vor Erscheinen ihres Modelles noch beachten bzw. abändern.

    Wäre ja schade, wenn so eine "Kleinigkeit" dafür sorgt, dass das doch sehr schöne Modell falsch dargestellt wird.

    Habs nämlich bei Martin als einziges Modell, was bereits existiert, schon in den Händen halten und begutachten dürfen.

    Er hat wohl damals das "Nullserienmodell" auf einer Messe gleich mal schnell "abgegriffen" :hä:

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 31. März 2019 um 09:16

    Ich habe mal aus einem Buch die wichtigen Teile der Bilder abfotografiert und hoffe, dass dies mit den rechten an den Bildern übereinkommt...

    Zeigt ja nicht die ganzen Bilder, sondern nur das wesentliche als Information bezüglich der Thematik...

    Wenn es rechtlich nicht in Ordnung geht, dann könnt ihr das gern wieder löschen.

    Es sind zwar Bilder von verschiedenen Fahrzeugen (VT133 525 und VT133524, die sind aber ja baugleich) , aber sie zeigen das Problem deutlich auf.

    Ich hoffe mal, ihr könnt erkennen, was ich meine.

    (Quelle s.u. bei #1)

    (Quelle s.u. bei #2)

    Es ist deutlich zu sehen, dass die Leitern beim Original anders angeordnet sind als bei den Modellen.

    Einmal die Seite mit dem (Heizungs- ?) Kasten unten am Fahrgestell und das Fahrzeug um 180° gedreht, die andere Seite.

    Die Unterschiede bezüglich des Kastens haben mich erst stuzig werden lassen, dass da auf den Zeichnungen was nicht stimmen kann, weil der nämlich auf selbigen auch gänzlich fehlt.

    Und beim genaueren Betrachten der Originalfotos daraufhin, da fiel mir dann auch noch die Problematik mit den Leitern auf.

    :gruebel: Ja, was nun? :nix:

    Ich würde die Leitern ja so montieren, wie sie auf den Bildern der beiden Originale zu sehen sind, aber da höre ich dann schon wieder die "Nietenzähler", wenn sie dann beim Betrachten meines Modells sagen, das ist aber bei dem und dem Modell von dem und dem Hersteller ganz anders und die werden es ja wohl nicht verkehrt gebaut haben, die haben ja schließlich Ahnung davon ;)

    Quellenangaben zu den teilabgelichteten Bildern

    #1 VT133 525 - "Das Prignitzer Schmalspurnetz", Seite 141 , Foto von Mag.A.Luft, Juni 1968

    #2 VT 133 524 - "Das Prignitzer Schmalspurnetz", Seite 91 , Foto von K.Kieper, April 1968

    Herausgeber vom Buch:

    Prignitzer Kleinbahnmuseum Lichtenberg e.V., Hauptstraße 7, 16928 Lichtenberg

    Autoren:

    Walter Bauchspieß, Wolfgang Brockmann, Klaus Jünemann, Heiko Müller, Detlef Radke

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 31. März 2019 um 09:02

    Moin...

    Ja, die Milchkannen sind nicht das Problem, aber mir ist was ganz was anderes aufgefallen.

    Ich habe mich ja beim Bau an den Modellen von z.B. Bemo in H0e und u.a. auch an den Bildern vom Karsei Modell in TTe sowie an div. Zeichnungen zu dem Fahrzeug in div. Publikationen zum Wismarer Schienenbus orientiert und gestern ist mir aufgefallen, dass die allesamt falsch sind.

    Falsch nämlich in Bezug auf die Anordnung der Aufstiegsleitern!

    Mir liegen Bilder vom VT133 525 und VT133 524 vor, wo man die Position der Leitern zweifelsfrei sehen kann und dort sind sie ganz anders angeordnet.


    Wenn man als "bildlichen Vergleich" mal einen Pkw hernehmen würde, dann hätte der nämlich die Leitern jeweils einmal an der Beifahrerseite in Höhe der vorderen Tür und auf der Fahrerseite in Höhe der hinteren Tür.

    Auf den bekannten Zeichnungen (einmal im Buch zur Prignitzer Bahn und auch in dem Buch "Wismarer Schienen Omnibusse der Bauart Hannover" vom Zeunert Verlag, da sind die Leitern jeweils an der selben Stelle, nämlich (hier wieder der Vergleich zm PKW) an den vorderen Türen angebracht, was definitiv nicht stimmt, wie die mir vorliegenden Bilder belegen.

    Die Leitern müssten diagonal am Fahrzeug angeordnet sein und nicht direkt gegenüberliegend, wie das bei allen Zeichnungen und auch bei den Modellen so ist.

    Man hat sich bei den Modellen wohl ohne zu prüfen, ob die Lage der Leitern stiḿmt, einfach auf die Zeichnungen verlassen und leider nicht die Bilder vom Original dafür hergenommen.:roll:

    Habs mal in meine Bauzeichnung reingpinselt, was ich meine...

    Quellenangaben zu der teilabgelichteten Bauzeichnung

    "Das Prignitzer Schmalspurnetz", Seite 93 ,

    Zeichnung: Klaus Jünemann

    Herausgeber vom Buch:

    Prignitzer Kleinbahnmuseum Lichtenberg e.V., Hauptstraße 7, 16928 Lichtenberg

    Autoren:

    Walter Bauchspieß, Wolfgang Brockmann, Klaus Jünemann, Heiko Müller, Detlef Radke


    Weiß ja nicht, ob ich wegen der Bildrechte mal die beiden betreffenden Fotos aus den Büchern herauskopieren und hier zeigen darf, um es an den Bildern aufzeigen zu können, worum es geht...

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 30. März 2019 um 00:54

    Auch eine Idee.:ok:

    Ich dachte da aber nach einigem :gruebel: Grübeln eher an was anderes, wo die Leitern ganz bleiben und als komplette Teile verbaut werden können.

    Die Leiterholme haben genau die Breite, wie die 3 der 1,27mm Steckverbinderstifte (Decoderstecker) und wenn ich davon je 2 auf die jeweilige Leitersprosse bzw. auf deren Höhe auf die Holme löte und als Gegenstück am Gehäuse und am Dach die Buchsen dafür einbaue, dann kann ich die Leitern sogar mit als "Zuhaltemechanismus" fürs Dach nutzen.

    Eine Sprosse käme genau am schwarzen Unterholm und eine etwas über (weit genug, um die Buchse einbauen zu können) der unteren Dachkante hin und das würde genau passen.

    Die andere Seite hält dann die Steckverbindung Decoder-Fahrwerk zusammen.

    Wenn zu Wartungsarbeiten o.ä. das Dach demontiert werden soll, dann müssen die Leitern vorsichtig ausgesteckt und die Steckverbindung Decoder-Fahrwerk gelöst werden.

    Dann könnte man das Dach abnehmen.

    Das wären dann insgesamt 14 Haltepunkte, die durch die einzelnen Steckverbindungen hergestellt werden (4 je links und rechts an den Leitern... also 8... und 6 innerhalb des Gehäuses, die für die Decoder-Fahrwerks Verbindung gedacht sind) ... das sollte dann insgesamt das Dach gut und fest genug halten.

    (wenn da nicht irgend eine "Dumpfbacke" unqualifiziert daran herumzerrt ;) )

    Muss ich aber erst mal an einem Probestück testen, nicht dass ich mir das Gehäuse ruiniere.

    :gruebel: Mal schaun, ob das klappt...

    Momentan sitze ich gerade an den seitlichen Körben, die an die Vorbauten montiert werden sollen...

    Die hatte ich auch mal von Beckmann "abgegriffen". (wie übrigens auch einen Dachkorb, wie ich nun... natürlich erst nach dessen mühsamer Ferigstellung :wand2::wand:... beim durchforsten der Bastelkisten feststellen durfte )

    Eine riesen "Fieselei" :roll: schaut aber schon recht brauchbar aus.

    Sind noch nicht ganz fertig gebogen, machen aber am VT, so zur Probe mal angesteckt, einen guten Eindruck.

    Die "Stoßstangen" nebst Fahrradhalterungen hab ich auch noch als Ätzteile gefunden, die werden aber erst Sonntag, denn morgen darf ich wieder arbeiten gehen und da wird mit Bastelarbeiten erst mal nix...:traurig-2:

    Also... bis die Tage... :hand:

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 29. März 2019 um 23:34

    Ja, die Seite kenne ich und habe mir da auch schon einige feine Bücher :ok: zum Pollo gekauft.

    Aber mal zurück zum Modell.

    Da ich ja am Fahrzeug selbst nicht recht weiter bauen kann bis ich den Decoder zum einbauen habe, ist sich erst einmal um die "Kleinigkeit" auf dem Dach gekümmert worden.

    Evergreen Stripes und Teile aus dem Schiffsmodellbau sind da zusammengewürfelt worden und herausgekommen ist das hier...

    ... was auf dem Dach selbst keine schlechte Figur macht.

    Hier mal zum "anprobieren" draufgelegt.

    Die Sache mit den Aufstiegsleitern bereitet mir allerdings noch etwas Kopfzerbrechen, weil die ja bis oben herum aufs Dach selbst gehen und das Dach eigentlich abnehmbar bleiben soll.

    Einfach an die Seiten des Gehäuses verkleben ist also nicht, weil sonst durch die gebogenen Enden der Leitern, die fast bis an den Korb herangehen, das Dach nicht mehr abnehmbar wäre.

    Das wird also noch ein interessantes "Rätsel", wie ich das hinbekomme...

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 29. März 2019 um 20:48

    Naja, so eilig ist es ja nicht.

    Er liest hier ja gelegentlich auch mit und wird die Frage schon mitbekommen.


    Mal schauen, was er dazu meint.

    Derweil kann ich ja an anderen Sachen weiter bauen... hab ja noch genug ;)

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 29. März 2019 um 17:49

    Oh danke, das Projekt hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. :ok:

    Klingt vielversprechend gut :gut:

    Bleibt nur die Frage, ob man die Soundfiles von ESU auch auf den D&H Decoder darufspielen kann.(weiß das zufällig einer von euch?)

    Nur der passt nämlich unters Dach, ohne dass er in den Fahrgastraum hineinragt, was ich vermeiden möchte.

    Ein Tran SL76 käme auch infrage, weil der noch kleiner (dünner) als der D&H ist.

    Leider weist der aber noch kleinere "Bugs" in der Software auf, die den Fahrspaß nicht unbedingt besser machen.

    Ab und an abruptes stehen bleiben mit undefinierbaren und recht lauten "Soundkreationen", die sich nur durch abschalten der Anlage bzw. wegnehmen des Modells vom Gleis abstellen lassen, sind da nur ein Beispiel...:wh::roll:

    Und seitens der Firma ist man auch scheinbar irgendwie nicht so recht "willig", das Problem zügig zu lösen (es ist schon lange bekannt) und der Support von Tran... Naja... lässt auch sehr zu wünschen übrig.:roll:

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 29. März 2019 um 14:24

    Moin...

    Das Dach hat nun durch verschleifen seine endgültige Form erhalten.

    (darum auch der "Schmuddel", der vom schleifen bzw. von der Farbe vom Edding stammt)

    Man glaubt gar nicht, wie saugfähig Spachtelmasse sein kann, was man schön an den schwarzen Streifen zwischen den Evergreenplatten sehen kann, wo sich der Edding in die Spachtelmasse reingezogen hat.

    Auch im Inneren hat sich noch etwa getan.

    Die obere Schicht Ballastblei auf dem Antriebsblock wurde noch mal entfernt und später gleich durch die passende Einheit aus Fussboden und Bestuhlung aus selbigen Material ersetzt... qausi "auf Maß" eingepasst, so dass daneben bzw. z.T. noch darunter die Pufferkondensatoren ihren Platz finden können.

    Aber so im "großen und ganzen" steht er schon mal (fast) fertig zur endgültigen Lackierung bereit.


    Die kommt aber erst nach dem restlichen verlegen einiger Drähte und Leitungen für die Verbindung zwischen Fahrgestell und Dach/Decoder und der Leitungen für die Beleuchtung sowie der Befestigungsmöglichkeit fürs Dach.

    Selbiges soll nämlich trennbar bleiben und deswegen kann es nicht angeklebt werden.

    Da fällt mir aber auch noch eine Lösung für ein...

    Danach gehts (wenn der Decoder beschafft ist) an die restliche Verkabelung und dann beginnt die "Schleiforgie" am Gehäuse und es geht hernach in die Lackiererei.

    Bis dahin wird wohl derweil erst einmal an anderen Projekten weiter gearbeitet werden...

    (an der Lyd1 z.B. und genug andere liegen ja auch noch herum ;))

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 28. März 2019 um 22:47

    Letzte "Amtshandlung" für heute...

    Keine Angst, das ist noch nicht die richtige Lackierung!

    Da ich aber zum schleifen bzw. zum besseren anzeigen dessen, wo noch was zu schleifen ist, gern den Edding zur Hand nehme, dachte ich... nehm doch gleich mal ein rotes Exemplar davon :48: (wie praktisch, wenn man davon verschiedene Farben zur Wahl hat ;) )

    So im "Schmuddellack" schaut er doch schon viel mehr nach Original aus... und macht Lust aufs Endergebnis.


    Wird ja noch ordentlich lackiert, keine Angst...

    So kann er ja nun beim besten Willen nicht bleiben ;)

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 28. März 2019 um 21:42

    Eher nicht, ist vom Klang her zu mächtig.

    Der Schmalspur VT hatte ja auch nur 2 der LO Motoren verbaut, die völlig anders klangen.

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 28. März 2019 um 21:01

    Du wirst es kaum glauben :hä:, aber genau das Video war "die Quelle allen Übels" und hat mich erst so richtig auf den Sound "stachelig" gemacht. ;)

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 28. März 2019 um 20:19

    Das hab ich mir doch glatt schon gedacht ;)

    Nein, Karsei macht den VT 133 525 und ich baue mir den VT 133 524... von daher ... keine Chance :no:

    So, nun mal etwas weiter "im Text".

    Das Dach hat, dank Fräse und guter alter Feilen, mittlerweile auch seine (fast, der "Endschliff" fehlt noch) Endform bekommen und passt "saugend" ins Gehäuse rein.

    Und so lose zusammengesteckert, da schaut es doch schon fast nach einen VT 133 524 aus, oder? :gruebel:

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 28. März 2019 um 19:13

    So zumindest der (mein) Plan. ;)

    Weiß da einer zufällig, wer von den "üblichen Verdächtigen" der Decoderhersteller da eine passende Sounddatei für den VT 133 bzw. VT 135 im Programm hat, die sich auch auf die D&H Decoder aufspielen lässt?

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 28. März 2019 um 18:05

    Ja, sogar noch Sound... obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte zu Anfang.

    Aber wie das nun mal so ist... im Baugeschehen kommen einem ja die "dümmsten Ideen" ;)

    Für die Beschallung wurde innerhalb vom Dach, was aus mehreren Schichten Evergreen besteht, eine Schallkapsel und eine Tasche für den D&H Sounddecoder geschaffen.

    Der Lautsprecher hat auch schon seinen Platz gefunden und zur Probe schon mal an einen anderen Decoder angeschlossen.

    Und der brüllt ordentlich und sogar ohne zu "scheppern" :hurra:

    Die grobe Form hat das Dach auch schon mal, wird aber im Fortgang noch auf Maß zurechtgeschliffen.

    Da ich ja unten im/am Fahrwerk für den Decoder eine Steckschnittstelle vorgesehen hatte, wird die Verbindung zum Decoder, der nun unterhalb bzw. im Dach zu liegen kommt, über eine Steckerleiste hergestellt und so auch gleich das Gehäuse z.T. mit am Fahrwerk festgehalten nach dessen Montage.

    Auch die Drahtverbindungen für die Beleuchtung können so direkt innerhalb des Gehäuses vom Decoder weg verlegt werden.

    Die beiden Steckverbindungen am Fahrwerk, die eigentlich fürs Licht vorgesehen waren, die können dann auch gleich zur Verbindung zu den Pufferkondensatoren genutzt werden, die seitlich neben dem Fahrwerk noch ihren Platz finden können, den ich zunächst erst noch mit Ballast auffüllen wollte.

    Die Masse ist aber so schon hoch genug und so können da ordentlich Kondensatoren rein gebaut werden, damit beim fahren auch jaaa nix stottert und sich der Sound verhaspelt...;)

    Jetzt muss ich nur erst mal das Budget wieder etwas aufstocken, um den Decoder kaufen zu können, denn der kost ja auch ne "Kleinigkeit" ;)

    Aber bis dahin bzw. zu den weiteren Arbeiten, da habe ich ja auch noch genug an der Lyd1 zu tun... ;)

    Es wird mir schon nicht langweilig werden ;)

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 28. März 2019 um 01:02

    So, bevor es in die Heia geht, schnell noch die aktuellsten Bilder vom Baugeschehen..

    Das Gehäuse ist nun durch Wärmebehandlung in seine benötigte Form gebracht, das Fahrgestell ist (fast) fertig und zur Probe mal zusammengesteckt, da schaut das doch sooo schlecht gar nicht aus...

    Jetzt fehlen nur noch das Dach und die "Innereien", sprich die Inneneinrichtung, die den Antriebsklotz noch etwas tarnen soll.

    Neben selbigen hat das Gehäuse schon mal noch etwas Ballast bekommen.

    Im bzw. unterm Dach, da überlege ich noch, ob ich da auch noch gleich eine Schallkapsel mit hineinkonstruiere :hä:, denn das Teil später mal mit Sound, das würde mich schon reizen ;) (wo er doch schon mal für Digital vorbereitet ist :48: )


    Und jetzt... ab in die "Wagerechte".

    Tschüß und :weg:

  • BR 80 von Rocco

    • Toni
    • 27. März 2019 um 22:16

    Etwas "Feintuning" der Stromabnehmerfedern schadet auch nicht.

    Wenn die ordentlich "eingestellt" sind, kann es auch schon wesentlich zur besseren Stromabnahme und somit auch besserem Laufverhalten beitragen.

    Manch einer würde auch sagen, es ist schon mal "die halbe Miete".

    Blei o.ä. als Zusatzmasse einbauen... so nach dem Motto... "Viel hilft auch viel", das ist nämlich nicht der Weisheit letzter Schluss...

    Wird ja oftmals als "Standardmaßnahme" fürs "Schnellschusstunig" angepriesen.(und hilft allein eben nicht immer und hernach wird wieder gemeckert ;))

    So ein klein wenig mehr an Arbeit sollte man sich da schon machen... und hat hernach mehr "Freude am fahren" (obwohl der Spruch ja aus der Automobilwerbung stammt ;) )

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 27. März 2019 um 22:04

    So, die ersten Arbeiten am Gehäuse sind gemacht.

    Oben ist als "Ausdellhilfe" erst mal ein Plastikdeckel eingesteckt, der später das ausrichten des Resins im Wasserbad erleichtern hilft.

    Auch unten hat sich was getan.

    Ein Teil des Fahrgestellrahmens ist grob zurechtgeschnitzt und schon mal angebracht zur Probe.

    Ist alles noch etwas "wellig", was aber morgen beim "Bade" in heißem Wasser noch ordentlich gerichtet wird.

    Und dann gehts ans Dach...

  • Prignitzer VT 133 524/525 in TTe

    • Toni
    • 27. März 2019 um 19:31
    Zitat von Toni

    Hierfür muss ich nur das Dach bis auf die Linie, wo es zu ende ist, abfeilen bzw. abschleifen

    Dafür habe ich dann doch lieber mal die Fräse bemüht, damit das genauer wird.


    Zitat von Toni

    aber das ältere Resin erlaubt es durch dosierte Wärmezufuhr (ein Heißwasserbad genügt da schon) die entsprechende Breite des Schmalspur VT zu erlangen.

    Gleichzeitig wird er auch auf die passende Länge gestreckt.

    Das gelang z.T. schon, aber Frauchen hat da was dagegen gehabt:evil:, dass ich zur bzw. kurz vor der Abendessenzeit :döner:die Mikrowelle blockiert habe, um das Wasser auf die nötige Temperatur zu bringen.:roll:

    Aber man sieht schon, wo die Reise mal hingeht.

    Grob hat das Gehäuse ja die benötigte Form schon angenommen und ein passender Bodenträger fürs Fahrwerk ist auch schon in Arbeit, wo das Gehäuse dann später aufgesetzt wird.

    Wenn das dann alles zusammenpasst, muss nur noch das Dach neu erstellt werden.

    Das wird wohl aus Evergreen bestehen, denke ich mal...

  • BR 80 von Rocco

    • Toni
    • 27. März 2019 um 18:41

    Naja, "Murkslin" ist ja auch nicht unser Beuteschema ;)

    Aber die 80er von Roco bekommt man allein durch wenige kleine Änderungen bezüglich der Achslagerung schon ordentlich zum laufen.(die 1. Achse als mittig gelagerte "Wipp-Achse" z.B. und die 2. Achse gefedert sorgt für eine gute "Allradauflage" und Stromabnahme)

    Dann rollt sie ohne Probleme auch über etwas angegrummelte Gleise.

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