Tolle Sache...
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Das behalte ich mal im Auge ![]()
Ich frage mich nur, warum dafür zumeist immer nur die doch recht teuren Tantalkondensatoren hergenommen werden, zumal die im Vergleich zu den Keramikkondensatoren auch noch recht groß daherkommen und gegen versehentliche Verpolung empfindlich sind.
Keramikkondensatoren sind wesentlich kleiner und unempfindlich gegen Verpolung und deren Ladeschaltung fällt mit nur 3 Bauteilen! auch wesentlich
kleiner aus...
Beispiel...
10 solcher Kondensatoren und die Ladeschaltung dazu
Also z.B. 1000µF nebst Ladeschaltung für ca. 15 Euro auf einem Bauvolumen von ca. 6,5mm x 13mm x 3mm mit 0,5er Leiterplatte... "fliegend verdrahtet" noch etwas dünner... und lagemäßig bzw. anders positioniert auch auf anderer entsprechend kleiner Fläche...
Edit:
Ein auch recht wichtiger Faktor sind entsprechend gut justierte Stromabnahmefedern.
Ich habe z.B. eine solche Kö OHNE Puffer mit entsprechend justierten Abnahmefedern auch so zum ordentlich stotter freiem Lauf bringen können, sogar über die Plastikherzstücken der einfachen Weichen.
Als die so schon wirklich gut lief, bekam sie auch noch eine kleine Schwungmasse(dafür musste leider etwas Material vom Gehäuse fräsend entfernt werden) und Pufferkondensatoren spendiert.
Jetzt läuft sie wie "Hanne" ![]()
Noch mal Edit: ![]()
entsprechend gut justierte Stromabnahmefedern.
Die sollten allerdings bestenfalls auf den Spurkränzen den Strom abnehmen und nicht hinten an den Radscheiben oder gar auf den Laufflächen.
Daher habe ich das auf die Art gelöst, wie es bei den alten Maschinen der Bauart gelöst wurde, wo die Stromabnehmer auf den Spurkränzen abnehmen.(hatte noch von einem Ersatzteilspender ein entsprechendes Teil)
Warum das bei den neuen Maschinen jetzt so (eher "kontraproduktiv") hinten an den Radscheiben abgenommen wird... keine Ahnung ![]()