Oooch, ich bin nicht unzufrieden, denn es ist einiges für Epoche 5 dabei ![]()
Beiträge von Django-NRW
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Danke für die Tipps, Jungs!
Bevor eure Gedanken aber unnütze Runden drehen:
- Ich plane schon länger und das ist gut so, weil ich zu Beginn auch noch einige Irrwege hatte.
- Inzwischen ist für mich und meine Anlage klar, dass es keinen Platz und keinen Sinn für eine "Strecke" gibt. Bei mir wird es wie bei britischen Anlagen recht üblich direkt vom offenen Schattenbahnhof in den Bahnhof gehen und einige Zeit später zurück. Das Rangieren im Werk wird ggf. den größten Teil der "Spiel"-Zeit einnehmen und natürlich das Pendeln der Triebwagen.
- ich tippe, dass ich 90% der Zeit die Anlage alleine betrieben werde oder betreiben muss
- ein Umzug in den kommenden 10 Jahren ist recht wahrscheinlich
- Meine Legende für den Bahnhof sieht auch stillgelegte Gleise vor. Noch mehr, sogar eine stillgelegte Strecke. Was als Hinweis und Grund und Ausrede für die Anlage der Gleise und Gebäude dienen kann

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@Sven Spessarthesse:
Sollte keine böse Unterstellung serin, sorry
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Hallo, bevor sich hier falsche Fakten weiterverbreiten, schnell Dementis und Korrekturen, damit die unrichtigen Dinge nicht in Planungsideen von euch einfließen:
- ich werde in Epoche V bauen, nicht VI. Das heißt, das MORA-C gerade kreist und ich etwas flexibler in der Auslegung bin.
- Ich werde die Industrie, das Gewerbe etc eh als Gelände nur anschneiden und damit andeuten. Kein größerer Industriebetrieb, der noch die Eisenbahn zu der Zeit benötigt hätte, wäre wohl klein genug um komplett auf eine Anlage zu passen.
- Die Anlage soll sowohl das taktmäßige handgesteuerte Pendeln der Personenzüge ermöglichen als auch die zwei täglichen Güterzüge und das Rangieren im Werk. Jer nachdem, worauf ich beim Betrieb mehr Lust verspüre, wird der Fokus an einem Tag eher bei Pendel/Fahren oder beim Rangieren liegen können.
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Hier kommt dann das Grundprinzip der Anlage, wie das U genutzt werden soll.
Da ich nach jahrelangem Nachdenken auf nix besseres gekommen bin als ein U, denn Wendeln und Kreise habe ich sehr schnell verworfen (will keine Maulwurfshügelbahn). Da kommt man irgendwann an Grundformen wie einem U oder G nicht vorbei, gerade wenn man halbwegs ordentliche Nutzlängen seiner sichtbaren Gleise für Personenen- und Güterzüge haben will. Und die händische Erreichbarkeit der Gleise gegeben sein soll (Stichwort Rangieren und Störfälle) und ein wenig vom PAN-Prinzip übernommen wird.
Mir ist klar, dass es quasi KEINE Strecke bei mir dann geben wird, die Züge kommen vom FY, fahren in den Bahnhof ein. Güterzüge werden zerlegt, was in Epoche V heißt, dass die Waggons in das werk übergeben werden und von dort andere Waggons zur Abfuhr mitgebracht werden. Im Personenenverkehr wenden Triebwagen und klassische Pendlerzüge mit Steuerwagen, ohne dass Umsetzen etc. nötig wird. Diese minimal Ansatz wird Viele erschrecken, aber ich will den Zügen nicht beim Fahren und Kreisen zusehen, sondern ich denke vor allem an realistischen Betrieb und Rangieren der Güterwaggons.
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Hallo und danke für die Rückantworten.
Dass bei Norddeutschlandd natürlich schnell der Vorschlag eines Hafens an Anschluß bzw. Industrie kommt, sollte niemanden überraschen. Aber das ist mir erstens etwas viel Klischee und zweitens generiert ein kleiner Binnenhafen heutzutage auch kaum noch viel Transportbedarf für die "Schwester" Eisenbahn.
Ich bleibe also bei Industrie (erstmal ACME) und beschränke die räumliche Verortung auf Landschaft und typische Namen.
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Darf ich mal gaaaaaaanz schüchtern fragen, wieviele aktive (!) Mitglieder es in diesem Forum gibt?
Hintergrund:
- Dann bin ich nicht enttäuscht wenn niemand Anregungen zu meinen Überlegungen oder Planungen vorbringt.
- Ich habe auch schon in einige anderen Foren zur Modellbahn nach Anregungen gesucht, das waren dann nicht TT-spezifische Portale, sondern zum Beispiel das Mapud-Forum von OOK (alias Korbjuweit). Teil sehen die sich als private Foren zum Austausch Gleichgesinnter und haben nur 20-30 Aktive und nehmen sich das Recht, dich bei Kritik an der herrschenden Mehrheitsmeinug auch des Forums zu verweisen.
Also dient meine Frage rein der innerlichen Vorbereitung auf vielleicht kommende Erfahrungen....

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TT-Minimax", sofern das noch aktuell ist
Minimax ist für mich kein Weg mehr, keine Art von Modulen.
Ich möchte öfter meine Züge fahren und rangieren können als 3-4 Mal im Jahr und den Platz,, neben einer Segmentanlage für zuhause auch noch Module für sporadische Fahrtreffen zu bauen und zu lagern, den nutze ich lieber anderweitig.
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Hallo, so, nun wie es sich gehört, kommt nach der Anmeldung des Profils nun auch eine kurze Vorstellung von Django-NRW.
Ich plane seit langem am Bau meiner ersten TT-Anlage, denn ich bin Systemumsteiger und mit H0 groß (und alt) geworden. Leider kamen immer wieder familiäre und berufliche Dinge dazwischen, aber nun ist Zeit, denn das Arbeitsleben ist beendet und keine Eltern mehr zu pflegen und das Eisenbahnzimmer ist frisch renoviert und bereit für einen Neustart!
Geplant ist ganz klassisch soll es ein nicht elektrifizierter Kopfbahnhof einer staatlichen Nebenbahn (DBAG) in den alten Bundesländern werden. Genauer gesagt, ziemlich nordwestliches DBAG-Land.
Personenverkehr und Güterverkehr ist geplant, einschließlich der zur Bedienung der örtlichen Industrie nötigen Gleisanschlüsse. Die ja rechtfertigen, dass dieser kleine Bahnhof überlebt hat und dass nicht nur als Stumpfgleis für einen Triebwagen, sondern sogar noch das Ziel von Güterwagen ist. Natürlich gibt es keine Ortsgüteranlagen mehr, sondern es wird nur ein größerer Industriebetrieb, der drekt am Bahnhof liegt, angefahren.
Und um das Ganze mir auch nicht zu einfach zu machen, ist Epoche V angesagt, irgendwo zwischen 2001 und 2006 also, nach der Einführung des Euro. Die Rationalisierung der Gleisanlagen durch MORA C soll angedeutet werden. Aber dank jenes örtlichen Industriellen, der wohl ein recht früher Grüner und Ökologe gewesen sein muss, kommt immer noch vieles an Gütern per Bahn zur Fabrik und danach Richtung der Kunden.
Ja, für die Epoche V habe ich mich bewusst entschieden, um nicht in der Verklärung meiner Kindheit zu enden und die Epoche III hochzujubeln. Mit allen Schattenseiten, aber auch Vorzügen der jüngeren Vergangenheit zu leben, das war und ist der Plan.Mal sehen, wo man sich hier im Forum über Gleispläne etc austauschen kann. Im gegnerischen TT-Board werden ja vor allem Entwürfe diskutiert, die die heile DDR-Welt mit NVA-Panzerverrladung oder Harz-Bergen darstellen...

Nein, keine Sorge, ich will keine Ost-West-Diskussion lostreten. Aber ich bin das andere Forum aber leid, weil dort die regionale Verortung und die Wahl der Epoche so gar nicht tolerant gesehen wird.