Oder eben ein Mix aus beidem, Spurweite Z und Spurgröße TT - nennt sich halt TTe. ![]()
Beiträge von Zilli
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So würde ich das auch sehen, die Sperre liegt nicht im richtigen Abstand.
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Im Stummiforum hat es auch einen Planungsbereich, wenn Du Hilfe suchst und brauchst, kannst Du da ab der kommenden Woche auch was einstellen. ...
Ciao, Frank
Das kann er natürlich tun, aber warum so weit laufen, wenn es das auch hier im Forum gibt?
Einfach in der Anlagenplanung ein neues Thema eröffnen und es erscheint ein Formular, welches die wichtigsten Dinge der Planung aufgreift.
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Hallo,
ab sofort gibt es ein Formular zur Planungshilfe bei Anlagen-Neubau und/oder Erweiterung.
Die dort gemachten Angaben helfen dem Hilfestellenden schon mal ein paar Eckdaten zur Verfügung, etwaiges Nachfragen nach diesem oder jenem Punkt entfällt dadurch und es kann sich auf das wesentliche konzentriert werden.
Zum Anschauen des Formulars bitte hier klicken (aber nicht damit herumspielen und anderen eine Planungshilfe vorgaukeln, nur weil man es ausprobieren wollte, danke)
ACHTUNG: Die im Formular gemachten Angaben können im Formular selbst später nicht bearbeitet werden. Für Änderungen daher bitte die anschließende Diskussion nutzen, danke.
Sollten an dem Formular Dinge nicht passen oder andere/zusätzliche Dinge geändert werden müssen, dann bitte hier in diesem Thema darüber debattieren.
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Sollte sich dieses Projekt jemand anderes zutrauen, alleine zu bewältigen, so stehen Gast und ich gerne mit Bild- und Textmaterial zu Seite.
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Ist ein Anbieter aus DE, sonst wäre es mit Sicherheit nicht so schnell gegangen.
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Hab doch glatt vergessen, ganz nebenbei sind alle 3 Loks digitalisiert, natürlich ohne Sound, bei den IV K. Zuviel Sound auf der Anlage ist auch nicht gut und für Sound gibt es noch VT137, L45H jund VII K.

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Nachdem ich mir bei, Micha einmal die Funktion, Aussehen und Umbauaufwand für die MicroTrains-Kupplung angeschaut hatte, stand fest - will ich auch haben.

Also habe ich gleich mal 20 Paar Kupplungen bestellt und am letzten Wochenende begonnen die Wagen und funktionstüchtige Loks, um zu rüsten.

Wie das immer so ist, die/der erste Lok/Wagen dauern immer am längsten, aber wenn man erstmal drin ist, geht es lockerer von der Hand.
Glücklicher Weise habe ich zwischendurch immer jedes einzelne Fahrzeug im Zugverband getestet und musste dabei feststellen, dass doch einige Höhenunterschiede auszugleichen sind.

Da ich mit einer Lok IVK angefangen hatte, mit der maximal möglichen Bearbeitung nach unten, zum Schneeräumer, mussten danach die Wagons ausgerichtet werden.

Bei den Güterwagen von Karsei musste sehr wenig Material am Boden entfernt werden, gerade einmal die überstehenden Boardwände, bis auf das Niveau des Wagenbodens.
Bei den Personenwagen dann, musste bis in den Wagenboden hinein, Material abgefräst werden, damit die Kupplungen minimal höher kommen.
Bei einem Personenwagen von Busch/Lorenz hingegen musste einiges mehr umgebaut werden.

Ein Stellvergleich erbrachte als einmal einen erheblichen Höhenunterschied bei den Bühnen.

Also als erstes die Drehgestelle abgebaut, die darunter befindlichen "Streben" bis auf Bodenniveau abgefräst und, da es immer noch nicht passte, die Drehgestelle gewechselt, gegen welche von Karsei., Damit passt es nun halbwegs, ist zwar immer noch etwas erhöht, aber mehr geht an der Stelle leider nicht. Was nun den Einbau der Kupplung angeht, musste hier nichts abgefräst werden, auf den Boden musste noch minimal aufgebaut werden, damit die Kupplung auf die gleiche Höhe kommt, wie die Loks und die Karseiwagen.

Nichts desto Trotz hat sich dieser ganze Aufwand sehr gelohnt. Die Kupplungen sehen besser aus und lassen sich um einiges besser entkuppeln.
Was nun die Höhenunterschiede zwischen den Personenwagen von Karsei und Busch/Lorenz angeht, so bitte ich um eine Diskussion darüber zu verzichten. Ich habe keine Ahnung, ob der eine zu niedrig und der andere zu hoch baut, ist ein Streitthema welches zu nichts führen würde.
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Oh, ich habe nicht geschrieben, dass Scarm schlecht sei, aber, ich zitiere mal von deren Webseite:
ZitatDie lizenzierte Version verfügt über mehrere wichtige Funktionen, die in der Freeware-Version nicht verfügbar sind, z. B. den erweiterten 3D-Anzeigemodus mit verschiedenen benutzerdefinierten Optionen, neue automatische Funktionen wie die vollautomatische Ausdruckfunktion in voller Größe (1: 1) und mehrere weitere Verbesserungen.
Gerade der Ausdruck in 1:1 ist ein Feature, welches ich in den letzten Jahren sehr oft benutzt habe, allerdings in WinTrack. Sehr hilfreich bei Nutzung von Flexgleis und größeren Radien wie 396 mm, wenn der Platz nicht vorhanden ist um einen großen Zirkel nutzen zu können.
Oder... jedes vorrausichtlich benötigte Gleis einmal kaufen(bzw. bereits vorhandenes nutzen), auf den Scanner legen, 1zu1 einscannen und hernach mit den ausgedruckten und zurecht geschnippelten Papiergleisen quasi in "1 zu 1" arbeiten...
statt des Gleises dann eher nur die Schwellenbänder, damit kann dann wenigstens auch später auch gleich gebaut werden und bei Nutzung von dem 1 m langen Gleisprofil, senkt sich die Anzahl der Gleisübergänge um ein vielfaches.
Kostengünstiger ist es außerdem noch.
Fazit 39,90 USD (32,82 Eur) sind mit Sicherheit kein rausgeschmissenes Geld. Ist ja gerade einmal ein kleiner Wagon, im Gegenwert zum Nutzen der Software.
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Ich würde raten zu WinTrack, aber das kostet auch etwas.
Scarm ist seit ca. 2 Jahren keine Freeware mehr. Im freien sind eine gewisse Anzahl Gleise, bei deinem Wunachplan nicht mehr machbar.
Soll heißen entweder Geld in die Hand nehmen, richtig planen und somit beim Einkauf des Gleismateriales wieder einsparen, oder per Bleistift, Lineal und Papier, grob aufzeichnen und beim Gleismaterial so manch ein Gleis umsonst oder doppelt kaufen.
Kommt aus meiner Sicht auf die gleichen Kosten hinaus.
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Falls Du den Plan auf der vorherigen Seite meinst, so ist das kein "Gleisplan" im herkömmlichen Sinne, sondern das Stellwerk in I-Train, der Steuerungssoftware.
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Da ich weder den Lenz Silver Mini kenne, noch die Platine von Tillig, ist mein erster Rat an dich - nimm den Decoder für eine andere Lok und baue in die Lok einen ordentlichen Sounddecoder.
Da die Lok Next18-Schnittstelle besitzt gehe ich davon aus, dass es sich um die aktuelle Produktion handelt. Da sollte also mind. ein Zimo MX659N18 rein passen.
Zusätzliche Soundmodule kosten auch Geld, da ist die Ausgabe für einen ordentlichen Sounddecoder besser angelegtes Geld.
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Sorry, muss aber doch noch mal nachfragen.
Wenn die Lok, aus welchem Grund auch immer, einmal entgleisen sollte, könnte es passieren, dass die Lok dann mit dem Decoder direkt auf einem Gleis zum liegen kommt und durch den Kontakt einiger Räder, dann am Decoder der Supergau eintritt?
Schließlich liegt der Decoder da unten vollkommen ungeschützt, direkt über stromführenden Gleisen.
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4 mm x 4 mm x 1,6 mm (L x B X H)
Frage aber mal den RolandW direkt an, weil ich auf seiner Webseite gerade keine mehr gefunden habe.
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Toni schau mal bitte in die Zimo-Anleitung, Zimo kleine Decoder, auf Seite 57 rechts oben.
Dort wird zum Updaten des Decoder eine zusätzliche induktive Last mit eingebaut. Der Roland Weber bietet dazu auch 100µH-SMD Bauteile.
Ich habe diese 100µH immer mit eingebaut und hatte mit Updates bzw. Sound aufspielen keine Probleme. Ob das auch ohne diese zusätzliche Drossel funktioniert, kann ich leider nicht sagen. Ich weiß, dass diese Drossel bei 1001-digital auch nicht eingezeichnet ist, aber soviel Platz nimmt es dann auch nicht weg, wenn sie dabei ist.
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Eine Frage zu den Förderbänder, sind die in der Höhe verstellbar, ich befürchte eher nicht, oder?
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Wo ist Du die Kondensatoren am Decoder angeschlossen?
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Also wenn schon Inspiration von Frank, dann bitte auch den seine genauen Baufortschritte in Bild und Video.

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Ich auch, ich auch

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1.) Zentrale Z21 oder z21?
2.) mit beiden funktionieren die DR4088CS (CS = Stromfühler, die Du brauchst, wenn keine Reedkontakte!)
nicht, da beide Zentralen keinen S88N-Anschluss besitzen
3.) abhängig von der Beantwortung der Frage Nummer 1, brauchst Du also DR4088LN-CS (nur Z21) oder DR4088RB-CS (für die z21)
4.) beide Module DR4088LN-CS und DR4088RB-CS sind erweiterbar mit den Modulen DR4088CS, da beide Module einen internen S88-Bus aufweisen, nach außen aber Loconet bzw. RocoBus bleiben.
Von der Einrichtung dieser Rückmeldemodule gab es bei mir hier noch keine Probleme, dort wo diese verbaut sind arbeiten sie auch fehlerfrei.
Der Schaltdecoder DR4018 funktioniert mit den Oberflurantrieben nur mit dem zusätzlichen Interface für Magnetartikel. Das ist aber z.B. bei WD10 von Kühn genauso, auch hier werden die zusätzlichen Bausteine benötigt. Ansonsten ist der WD10 von Kühn etwas robuster, der steckt auch mal einen kleinen Kurzschluss weg. Beim 4018 war es das dann schon mit dem jeweiligen Ausgang, die DInger sind sehr empfindlich.
Eventuell lohnt hier aber auch das Warten auf das neue Schaltmodul DK50018, dieses kann dann per Bluetooth und entsprechender App eingerichtet werden.