TTe - Umbau IV K von Veit auf Digitalbetrieb mit Sound

  • Hallo Bastelfreunde...


    Wie hier schon angesprochen...

    Zitat

    Aaaber Toni wäre nicht Toni, wenn er dafür nicht auch eine Lösung finden würde ;)

    Schließlich brauchen meine selbst gebauten Prignitzer TTe Fahrzeuge ja auch mal entsprechenden Auslauf in "Art gerechter Umgebung"

    ...brodelen in der "Hexenküche derzeitig gleich mehrere Töpfe vor sich hin ;).

    Ich hatte ja schon etwas länger zurückliegend damit begonnen und es fand sich nun eine "Kochgemeinschaft" ( TT Micha ist auch mit dabei), die da ein Süppchen kredenzen will, was am Ende eine besoundete IV K von Veit zum Ergebnis hat bzw. haben soll. (so es denn auch hinhaut und es keine Rückschläge bezüglich der Machbarkeit geben wird)


    Begonnen hat es mit dem Erscheinen des SL76 von Tran, der durch seine geringe Größe hat das angedachte Projekt recht nahe an ein befriedigendes Ergebnis hat rücken lassen... zumindest gedanklich ;) .

    Bis zu dem Zeitpunkt war dieser Loksound-Decoder der einzige am Markt, der die Umsetzung überhaupt hätte möglich machen können, weil nur er wegen seiner Größe in die Lok gepasst hätte, ohne dass man sich den Führerhausdurchblick komplett verbaut hätte.


    Nun ist es ja so, dass die Tran Decoder, hier ganz speziell der SL76, nun nicht gerade üppig am Markt zu finden sind, und speziell der SL76 quasi fast nicht erhältlich ist und der Support, naja... sagen wir mal... seeeehr verbesserungswürdig (sofern überhaupt vorhanden bzw. erreichbar) ist. ;)

    Auch mit einem erhältlichen IV K Soundprojekt sah bzw. sieht es für den Decoder ganz düster aus, wenn man da was fertig konfektioniertes aufspielen hätte wollen.

    Das konnte mich aber erst mal nicht abschrecken und ich habe begonnen, das Fahrwerk der IV K auszumessen und habe eine Stelle unter dem Motor gefunden, wo man einen derartigen Decoder verbauen kann, ohne den Platz im Führerstand zu verbauen.

    Dafür wurde im Fahrgestellrahmen eine entsprechende Öffnung geschaffen, um den Decoder verbauen zu können und hintem, im Bereich des Tenders, wurde ein kleiner Lautsprecher nebst Schallkapsel quasi maßgeschneidert zurechtgefrokelt und dort eingebaut.


    Das schaut bis dahin etwa so aus...


       


       



    Zwischenzeitlich "sprang" TT Micha auch mit "auf den Zug" auf und das Erscheinen des neuen Zimo MS490 ließ zunächst wegen seiner Größe und dem besserem Support ein wirklich greifbares Ergebnis absehen. Zumal es bei Zimo ja ein Soundprojekt der IV K von Matthias Henning gibt.

    Nach Rücksprache mit Matthias wurde das Ansinnen mit dem MS490 aber erst mal wieder verworfen, weil er meinte, das Zusammenspiel mit dem Soundprojekt und speziell diesem Decoder hat noch einige "Bug's", die noch nicht so recht abzustellen wären. Beispielsweise die Soundqulität in Bezug auf die Bitrate, das "Grundrauschen" usw. ...

    Es rückte daher ein ESU Mikrosound 5 Nano in den Fokus und wurde auf seine Brauchbarkeit für das Projekt untersucht.

    Entschieden wurde sich aber dann doch für einen Zimo MX649 mit Henning Sound, da auf ihm das Projekt ordentlich läuft und er von den Abmessungen her auch unter den Motor verbaut werden könnte.

    Micha hat das mal schnell mit dem Zimo MX649 bildlich zum Vergleich festgehalten...

    Sein Bild dazu.



    Ich habe mal schnell zu besseren Übersicht was "zusammengekritzelt", was die Sache etwas besser darstellen können sollte...



    Das erst mal bis dahin...

    Wir köcheln derweil weiter an der "Suppe" ;)

  • Seeeehr interessantes Projekt. Auf Michas Bild sieht der MX649 riesig aus... liegt das an der Perspektive? Laut deinem Plan muss mal also auch den Motor und die Schwungmassen tauschen richtig? Ach und hat Henning gesagt ob und wann er den Sound für den Zimo MS490 zur Verfügung stellen kann?

    Danke, VG Mirko

  • auch den Motor und die Schwungmassen tauschen richtig?

    Nicht zwangsläufig, aber damit holt man sich noch ca. 1mm Platzreserve für den Einbau des Decoders und kann, neben den kleinen Fräsarbeiten an den Zylinderbrücken (dort ca. 1mm abfräsen und die Verbindungsrohre entfernen bzw. fortlassen) so einen möglichen "Feindkontakt" mit den Teilen der Drehgestelle verhindern.

    Es würde auch mit dem Originalmotor gehen, aber dann wird es wirklich seeeehr eng für den Einbau des Decoders.

    Ganz genau wird es noch mal erklärt, wenn das Projekt dann fertig ist...

    Ach und hat Henning gesagt ob und wann er den Sound für den Zimo MS490 zur Verfügung stellen kann?

    So ganz genau noch nicht, er hat nur den Anspruch, das Projekt für den Decoder erst auszuliefern, wenn auch wirklich alles passt.

    Ist irgendwie ja auch verständlich...


    Edit:

    Hach, da war ja noch was...

    Auf Michas Bild sieht der MX649 riesig aus... liegt das an der Perspektive?

    Ja, das liegt wohl an der Perspektive.

    Von den Abmaßen her passt er rein...

    Man könnte ja sagen... nee, die Lok ist nur so klein... :lol1:

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT


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  • Moin....


    So, in Bezug auf die Formulierung "kleiner bzw. größer", was den Motor betrifft, hier mal zum Vergleich der originale Motor der Veit IV K und der angedachte Austauschmotor in anderer Größendimension.



    Der originale Motor hat 8mm Durchmesser und der Tauschmotor nur 7mm Durchmesser.

    Durch den um 1mm geringeren Durchmesser des Tauschmotores wird unter dem Motor nun schon im Vergleich zum Originalmotor 0,5mm mehr Bauraumhöhe freigegeben.


    Vom Drehzahlbereich her sind die Motoren, bis auf ca. 1800 U/min Unterschied im "Leerlauf", nahezu identisch.

    Das würde sich fahrtechnisch kaum bemerkbar machen.


    Eine weitere Idee, noch etwas mehr Bauraumfreiheit unter dem Motor zu schaffen, ist jene, die jetzt noch originalen Schnecken durch etwas dickere vom Durchmesser her zu ersetzen.

    Somit würde auch der Drehzahlunterschied innerhalb der Schnecken/Getriebekombination nicht mehr so ausfallen, wie mit den Originalschnecken und gegebenenfalls am Ende sogar, bezüglich der Radsatzumdrehungswerte, wieder auf gleiche Werte kommen können, wie zu Anfang mit den Originalteilen.

    Nebenbei wird dann auch noch nach unten noch mal ca. 0,5mm mehr Platz :hurra: , um den nötigen Bauraum von 4mm des Decoders entsprechend bereitzustellen.


    Dafür muss ich aber erst einmal die Schnecken mit 3,6mm Durchmesser durch Schnecken mit größerem Durchmesser ersetzen.

    Der Motor ist ja 1mm dünner geworden, also ab Achsmitte 0,5mm mehr nach oben zum Gehäuse Platz, will heißen... die Schnecken könnten auch um das Maß des Durchmesserunterschiedes der Motoren größer sein... also ca. 4,6mm Durchmesser haben.

    Dann kämen wir wieder an die alte Oberkante der Originalkonstruktion, das Gehäuse würde passen und nebenbei würden die Drehzahlwerte der Schnecken/Zahnradkombi auch wieder in Richtung Originalwerte gelangen und den Drehzalunterschied der beiden Motoren einigermaßen ausgleichen, dass am Ende auch die Radsätze wieder fast genau so schnell drehen können, wie bei der Originallokomotive zu Anfang.


    :lupe: Schauen wir mal, was sich da an Schnecken auftreiben lässt, die den Durchmesser von ca. 4,4mm - 4,6mm mit Modul 0.3 haben...


    Das ist zwar nun für "nur" interessierte Beobachter des Projektes nicht unbedingt sooo spektakulär zu lesen :roll: , aber rein technisch interessierte Bastler wird es schon interessieren :ok: , denk ich mal...


    Das soll es erst mal aus "diesem Theater" gewesen sein, weiteres im nächsten "Akt"... :hand:

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Na Hauptsache, es schlägt nicht auf der Tischkante auf und schmerzt hernach... ;)


    Nee, das ist wirklich kein Hexenwerk, man muss sich nur trauen, an der Lok erst mal etwas "konstruktive Zerstörung" zu betreiben, damit alles reinpasst.


    Damit ihr euch mal ein Bild von machen könnt, wie ich es angedacht habe, hier mal ein schnell "zurecht gekritzeltes" Bildchen davon...



    Ich habe mir dafür mal aus der Bausatzbauanleitung für die Lok einige Bilder gemopst und mit hineingelegt, damit man die Bauteilanordnung besser verstehen kann.

    Sollte aber ersichtlich sein, was ich da so erdacht habe und man erkennt, wie ich es meine...

    An Stelle der 3,6mm dicken Schnecken können 4,4mm bzw. 4,5mm dicke aufgezogen werden.

    So rutscht der Motor noch etwas nach oben und unten gewinnt man noch ca. 5-6 Zehntel an Bauraumhöhe für den Decodereinbau.

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Für nachbauwillige Bastelfreunde dokumentiere ich das alles mal und halte es zunächst erst mal in Bildern fest.

    Hier mal die Änderungen am Fahrgestell zum Einbau des Zimo MX 649.



    Zunächst alles erst mal zur Übersicht.

    Erst mal "nur kucken,(noch) nicht nachmachen" ;)

    Am Ende, wenn auch wirklich alles ordentlich passt, werde ich das ganze Prozedere noch mal als Bauanleitung ordentlich in eine PDF packen zum eventuellen Nachbau.

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Moin...


    Langsam ernähret sich das Eichhörnchen... ;)

    Ich hab mal noch was bezüglich der Motorhalterung(en) zusammen gekritzelt.


    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Moin...


    Bezüglich der Motorhalterung und deren Platzierung im umgefrokeltem Fahrwerk habe ich mir mal noch einige Gedanken gemacht.

    Eine neue Leiterplatte zur Verdrahtung braucht es ja auch noch und die kann auch gleich zur Positionierung der Motorhalterung genutzt werden. Sie wird nach ausrichten des Motors beidseitig an dessen Halterung/Lagerschale angeklebt bzw, angelötet.

    Dafür können dann die zuvor oben angeführten 2 kleinen Haltestege (*), 2,5mm x 0,5mm - 16mm lang, wegfallen.

    Die Leiterplatte wird aus 0,5er Material gefertigt und trägt dann auch gleich alle benötigten Leiterzüge zur Verdrahtung des Decoders und der Pufferkondensatoren.

    Die Leiterzüge habe ich noch weggelassen, weil deren Lage noch nicht genau feststeht.

    Schaut dann von oben etwa so aus...



    Kurzer Blick auf die Uhr... :shock: Schei... ist das spät geworden... :shock:


    Als denn... gute N8t :sleep:

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  • Moin...

    Erst mal "nur kucken,(noch) nicht nachmachen"

    Das war schon mal gut, zu bemerken, weil....


    Da ich mittlerweile auch den Decoder "physisch" vorliegen habe und dort ein Bauteil doch etwas ungünstig in den angedachten Bauraum hineinragt, dass sich eine Lageänderung der Einbauöffnung erforderlich macht, war da mal eine kleine Korrektur nötig.

    Sie müsste noch einen Milimeter weiter nach vor rutschen und der Decoder mit den Anschlusspins um 180° gedreht zum Einbau kommen.

    Dessen Anschlüsse liegen nun, nicht wie zunächst angedacht hinten, sondern vorn in Fahrtrichtung, so dass besagtes Teil etwas weiter zur Fahrzeugmitte hin gelangt, um mit den Zylindern nicht ungewollt in Kontakt kommen zu können.


    Die Umarbeitung des Rahmens schaut dann jetzt (vorerst ;) ) so aus...



    ... und der Decoder wird nun um 180° gedreht, 1mm weiter nach vorn verbaut.



    Deswegen ja... siehe obiges Zitat... ;)

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  • Moin, moin...


    Die Motorhalterung nimmt Formen an und so, wie es ausschaut, passt das ganze auch ins Fahrwerk rein, ohne dass man die originalen Schnecken austauschen müsste.

    Dafür muss ich aber erst mal noch den Decoder unten drunter probehalber einlegen, um zu schauen, dass da auch nix an den Zylinderbrücken aneckt und das Gehäuse auch noch ordentlich draufpasst.

    An der Motorhalterung muss hierfür allerdings noch oben, jeweils seitlich neben dem Motor, etwas Material abgetragen werden, damit die Halterung nicht mit den oberen Wandungen der Wasserkästen kollidiert.


    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Entweder man nimmt den Hier von Micromotor.EU oder den von Sven van der Hart 0716 D, wo man auch gleich die passende Schwungmasse (7x5mm) mit ordern kann.

    Als Schnecken habe ich (vorerst) mal was aus meiner "Sammelkiste" hergenommen, wo bei mir noch ne Menge davon "herumliegen" ;) ...



    ...und zufällig passen.



    Aber auch dafür lässt sich was aus dem Angebot von Sven fischen und verwenden...


    Ich muss sowieso noch prüfen, ob es nicht besser wäre, z.B. Schnecken von von Weinert zu nehmen, die etwas dicker (4,5mm statt 3,6mm) sind und so den Motor nebst Decoder noch ca. 0,5mm weiter nach oben hin verbauen lassen.

    Nun klingt 0,5mm erst mal so viel nicht, macht aber nach unten zu den Zylindern immerhin noch mal so viel Platz, was der Bewegungsfreiheit der Drehgestelle bzw. der Zylinder wieder positiv entgegenkommt. :hurra:

    Und da können selbst nur 0,5mm richtig viel an Platzgewinn sein ;)

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • In Bezug auf die Schnecken...

    Nicht zwangsläufig, aber damit holt man sich noch ca. 1mm Platzreserve für den Einbau des Decoders und kann, neben den kleinen Fräsarbeiten an den Zylinderbrücken (dort ca. 1mm abfräsen und die Verbindungsrohre entfernen bzw. fortlassen) so einen möglichen "Feindkontakt" mit den Teilen der Drehgestelle verhindern.

    ... die müssen nicht unbedingt getauscht werden, bringen aber auf alle Fälle noch etwas "Luft" in Bezug auf den Bauraum nach unten.

    Ich habe ja erst mal die Schnecken verbaut, die den selben Durchmesser haben, wie die originalen Schnecken von Veit...

    Es passt und auch der "Deckel" geht noch zu :hurra:


    Aber ein mehr an Bauraumfreiheit schadet ja nie ;) , daher darf auch gern ein Tausch gegen die Schnecken von Weinert vorgenommen werden, um unten am Decoder noch etwas mehr an "Luft" zu den Zylindern hin zu bekommen.

    Das werde ich dann aber am Ende alles in der Umbauanleitung noch mal reinschreiben.

    Jetzt muss der Decoder noch verdrahtet werden und dann gehts an's erste Testfahren 135283.gif

    Wie das ausfällt... :nix:

    Dazu fällt mir doch gleich der Spruch wieder ein....

    "Gnädigste, ich bin genau so gespannt, wie ihre Bluse" :lol:


    Mal schauen, wie sich der bereits verbaute Lautsprecher so macht und ob der nicht noch gegen eine andere Konstruktion getauscht werden müsste.

    Dafür habe ich aber auch schon etwas ersonnen, was da hinten im Häusel vom "Meister" nebst Heizer noch hinein passt, ohne dass man es :lupe: sehen würde.

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  • Ich hab da gar kein Problem mit.

    Womöglich liegt das auch daran...

    Erst mal "nur kucken,(noch) nicht nachmachen" ;)

    ... was ja doch eher zweckmäßig ist.

    Hernach, wenn alles fertig ist, kann ja nachgebastelt werden.

    Angeschaut haben sich doch schon einige mehr Leutchens das ganze Prozedere, zumindest nach den Zugriffen auf das Thema zu urteilen.

    Ich denke mal das liegt daran das wir alle gespannt sind wie ein Flizebogen was da nun am Ende rauskommt..

    Darum ja... wie ich auch schon anmerkte...


    Jetzt muss der Decoder noch verdrahtet werden und dann gehts an's erste Testfahren 135283.gif


    Wie das ausfällt... :nix:

    Dazu fällt mir doch gleich der Spruch wieder ein....

    "Gnädigste, ich bin genau so gespannt, wie ihre Bluse" :lol:

    Schaun mer mal....


    Edit:

    so bleibe ich derweil nur Zaungast.

    Thomas, aber genau die "Zaungäste" haben ab und an die "zündende Idee", wenn's beim Bastelfreund mal etwas "klemmt" und er nicht so recht weiter weiß bei der Lösung eines Problemchens.

    So hat z.B. ein solcher mir einen Tip bezüglich der etwas dickeren Schnecken von Weinert gegeben, da er auch mal danach suchte.

    Von daher... ;)

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  • Dafür habe ich aber auch schon etwas ersonnen

    Schaut dann so aus, sollte der schon umgefrokelte und bereits montierte Lautsprecher doch nicht das halten, was er verspricht.



    Und das wird dann an seiner Stelle hinten über die Schnecke gestülpt montiert und schließt gerade mal so mit der Fensterkante ab, so dass ein freier Führerhausdurchblick erhalten bliebe.

    Schwarz angepinselt und oben auf noch Meister und Geselle, sprich Lokführer und Heizer geklebt und schon entzieht er sich komplett den neugierigen Blicken ;)

    Aber erst mal schauen, :lupe: ob der bereits verbaute Lautsprecher dort verbleiben kann, weil ich so noch etwas mehr Platz für die Pufferkondensatoren hätte.

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  • Hallo Freunde der "gepflegten Unterhaltung" ;)


    Kleines Update zum Bau...


    Der Decoder wurde zwischenzeitlich schon mal unten an die Motorhalterung geklebt und mit dem Motor und den Leiterzügen für die Stromabnehmer verdrahtet...



    Motor und Halterung haben auch schon ihre "schwarze Eddingtarnung" erhalten und wenn hernach alles zusammengebaut ist, bekommt der Decoder zur Tarnung auch noch einen Hauch vom Edding ab, dass er später nicht optisch zwischen den Drehgestellen hervorschaut.



    Die bereits verbaute Lautsprecherkonstruktion hat meine Erwartungen bezüglich des Klangvolumens sogar noch übertroffen, sprich, er :spock: "brüllt" ordentlich laut und "scheppert" bzw. "plärrt" auch nicht. :hurra:

    Also ist das oben zu sehende Konstrukt nicht unbedingt notwendig und an seiner Stelle könnten sogar, neben denen in den Wasserkästen vorgesehenen, noch einige mehr an Pufferkondensatoren verbaut werden und oben auf das Personal seinen Platz finden. :ok:


    In den nächsten Tagen muss das ganze "Gedöns" noch ordentlich zusammengebaut werden und dann geht es ans Probe fahren.ick fahr im Kreis.gif

    Dazu geht es dann womöglich mal ins Rittersgrüner "TTe Gelände"... :hä:


    Edit:

    Laut deinem Plan muss mal also auch den Motor und die Schwungmassen tauschen richtig?

    Nach neuesten Erkenntnissen... Ja.

    Ich hatte auch versucht, den originalen Motor zu verbauen.

    Das ginge zwar gerade mal eben so vom Platz her, würde aber die Beweglichkeit der Drehgestelle sehr einschränken und gegebenenfalls sogar Feindkontakt mit dem Decoder ermöglichen, was wir ja tunlichst vermeiden wollen bzw. sollten ;) .

    Also kurz und knapp, der alte Motor nebst Schnecken und Schwungscheibe muss raus und gegen den 7mm Motor mit passender Schwungscheibe getauscht werden, um mehr Platz für den Decoder zu bekommen.

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Ja moin...

    Das ginge zwar gerade mal eben so vom Platz her, würde aber die Beweglichkeit der Drehgestelle sehr einschränken und gegebenenfalls sogar Feindkontakt mit dem Decoder ermöglichen, was wir ja tunlichst vermeiden wollen bzw. sollten ;) .

    Diesbezüglich habe ich beim zusammenbauen dann doch beschlossen, in dem Bereich noch etwas mehr an Platzreserve zu schaffen.

    Da die Drehgestelle ja eh schon etwas bearbeitet werden mussten (die Verbindungsrohre der Zylinder mussten weichen), wurde in dem Bereich noch etwas Platz durch vorsichtiges abfräsen und nachbearbeiten mittels Feile (alleiniges feilen geht bei dem recht weichen Material zur Not auch) an den Zylinderinnenseiten geschaffen, der ein "Kontakt freies" ausschwenken ermöglicht und es bei Kurvenfahrten nicht doch zu eventuellen unerwünschten Berührungen mit den Decoderteilen kommt, die an den Außenseiten der Platine liegen.

    Das ist aber eigentlich nur eine "Angstmaßnahme" zur Sicherheit und nicht zwingend so "massiv" erforderlich.

    Aber man weiß ja nie und schaden kann es nicht ;)

    Insgesamt wurde das Material an beiden Drehgestellen bis auf die Höhe der Bodenteile von den Drehgestellen hinab abgetragen.

    Hier mal die noch farblich unbehandelten Stellen zu sehen...



    Ich hoffe, man kann erkennen, wie ich es meine...

    Farbe kommt hernach zuvor noch drauf, wenn die Drehgestelle dann montiert werden.

    NeTTe Grüße vom Toni
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