Die Farbgestaltung entsteht als Gemeinschaftswerk mit meiner Lakierabteilung.
Dies sind alles Produkte welche im Rahmen meiner Firma entstehen.
Beiträge von konstrukteur
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Die beiden Schwestern sind noch ein wenig aufgehübscht worden und die fehlenden Anschriften und Schilder komen auch noch dran (wenn sie fertig sind).
Die geätzten Lokschilder machen echt was her. -
@Thorsten
Die Fahrwerke bleiben wie sie sind bei diesen Fahrzeugen. Das sind nur neue Farbvarianten.
Gruß Christian -
Hier auch noch ein schärferes Bild der Viamont-Taucherbrille in der Entstehung.
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Das eine Schlumpfinchen hatte sich etwas einsam gefühlt und so bekommt sie eben eine Schwester.
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Zitat von Thomas Klug
...schön zu sehen wie schnell angesprochene Projekte umgesetzt werden.
Wann kommt die Viamont Brille in Serie?Deine Bemühungen bei MTB wurden ja mit der Unipetrol belohnt
, wobei sich langsam die Frage stellt ob diese auch wirklich je gefertigt wird. 
Was bleibt sind eben solche Einzelstücke und Kundenwünsche. Für eine Kleinstserie ist die Sache einfach zu teuer.
Sollte sich wieder erwarten ein Hersteller bereiterklären diese Variante ins Programm aufzunehmen wäre eine Serienfertigung möglich.
Aber so heißt die Antwort nach einem Modell beim Händler





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Schnappschüsse aus der Lackiereier, die Kollegen wollen wahrscheinlich die faulen Wochen wett machen....
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Toni, immer schön langsam und dann mit einem Ruck.....
Das sind doch erst einmal die Spiegel für die Zeit ohne diese Zusatzteile und die ging bei MAN wie auch bei Roman locker bis an die Wende. Dem gepflegtem Trucker standen damals allerdings auch ausreichend Möglichkeiten zur Veredelung zur Verfügung.
Ich selber habe nur Bilder von Fahrzeugen aus dieser Zeit ohne diese Extras, wenn Du entsprechende Originale hast - gerne.Zwar gab es am W50 den Versuch eines solchen Spiegels an der Front, doch war der selten wirklich da. Für das Seitenproblem gab es ja dann die großen Spiegel welche leicht gekrümmt waren - auch gewöhnungsbedürftig aber für die Fahrzeuggröße und Zeit sehr gut.
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Zitat von Simon
Wie weit sind eigentlich die MAN Spiegel?
Serientauglich? Bedarf - JA! Massig.....Ja, nur ging bei der ersten Serienätzung etwas gewaltig in die H.....
Da Du schon danach fragst, hier ein erstes Bild.
Die Hälften müssen nur noch mit den jetzt jeweiligen Rückseiten deckend verbunden werden und fertig ist ein Spiegel. Der erhöhte Rand um das Spiegelglas ermöglicht auch da eine zweifarbige Lackierung.
Näheres zur Verfügbarkeit wird in kürze hier zu sehen sein tt-modellfahrzeuge.mobi (das ist meine!) -
@Harry,
DPD wollte doch erst einmal die Lackierung sehen 
Die Ausstattungsdetails kommen doch noch, aber gerade die Spiegel sind eine Sonderanfertigung und bei der Klingel sind sich die Auftraggeber leider immer noch nicht einig welchen Ton und welche Lautstärke sie haben soll (BimSch läßt grüßen, wegens der Lärmbelästigung


)Klasse Idee, tolle Arbeit und schöne Umsetzung, mach weiter so!
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So, nach einiger Zeit der Ruhe hier mal 3 Bilder eines neuen Modells, frisch aus der Designabteilung.
Die Lokschilder sind noch in der Produktion, das kann dauern
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bitte Nr. 32 streichen, da hat eine heftige Virusgrippe zugeschlagen.
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Ihr habt ja so recht, doch bedenkt dabei auch mal den relativ kleinen TT-Markt. Für wie viele ist denn die Modellbahn wirklich "nur" ein schönes Hobby? Der kleine Rest der es exakter und detailgerechter haben möchte und will ist dazu ein schwieriges Publikum. Vielen ist ja schon der Versuch von Tillig zu aufwendig und nennt es Zurüstorgie.
Vieles ist machbar, auch in TT, doch Aufwand, Anerkennung dessen und damit verbundene Kostenstruktur verhindern ein züges ausbreiten solcher feinen Sachen.
Denn sobald es den Hobbyraum verläßt spielen wirtschaftliche Aspekte und Reglementierungen eine große Rolle - davon wird Harry sicher ein langes Lied (oder war es Leid) vortragen können.Ansonsten, schön das es wieder ein paar Teile mehr gibt!
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So, nun endlich auch ein Link zur Bezugsquelle:
http://www.tt-modellfahrzeuge.mobi -
Damit es noch voller wird, mich bitte auch noch einragen.
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Hinsichtlich der Ae 477 kann der Gemeinde geholfen werden. Link zu Bildmaterial folgt dieses Wochenende.
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Deine Strabas sind immer wieder faszinierend.
Sag mal Christian, gab es in dem Betriebshof einen Gebäudeschaden? Irgendwie macht das Fließenwerk Boizenburg über den Jahreswechsel Sonderschichten
und auf den Aufrags- und Packscheinen steht die Adresse Deines Straßenbahnbetriebshofes? 

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Einen schönen Gruß an Tante Edith, Toni und alle anderen,
ich bin nicht Herr Q. aus Neubrandenburg!
Ich konstruiere nur solche netten Dinge (wobei der Ausstoß immer der Wunschmenge hinterherhinkt) und bin dadurch nah am Markt was die entsprechenden Fertigungsverfahren und Anbieter anbelangt.
Leider ist die Recherche und das Testen ein langwieriger Prozeß und bedarf einen großen Anlaufphase bis zu ersten guten Ergebnissen (selbst was die Verwendung der einzelnen CAD-Programme anbetrifft gibt es erhebliche Unterschiede in der Erstellung und Weiterverarbeitung).
Aber es tut sich etwas auf dem Markt und bald wird es mehr zusehen geben. -
Zitat von Toni
Es ist der Produzent und es gibt in der Bucht hin und wieder die Artikel (RS 09, ZT323, K700) als Bausatz.
Hier muss ich leider etwas korrigieren, genau dieses Verfahren kommt eben nicht zum Einsatz womit sich die Unterschiede zu Shapeways erklären. Die sichtbaren Schichten sind bedingt durch die Transparenz des Materiales - eine Lakierung ist eigentlich direkt ohne Nachbearbeitung möglich (eigenes Wissen/Erfahrung). In einer Druckrichtung ist die Oberfläche etwas grieslieg, kurzes Nachschleifen beseitigt dies wenn es stören sollte, gut platziert lässt sich dieser effekt aber für verschmutzte Öberflächen gut nutzen.
Mit der Acetonmethode währe ich hier sehr vorsichtig, das Material ist sehr wiederstandfähig gegenüber Aceton und den Zeitpunkt zu bestimmen ist eine lange Versuchsreihe (es kann locker 3-4 Wochen dauern ehe erste Erfolge sichtbar sind, selbst ein Anlösen im Acetonbad kann bis zu 2 Wochen dauern - je nach Bauteilgröße).Grundlegend stehen wir alle wieder vor dem Problem Preis/Leistung. Unsere Modelle sind einfach zu klein und wenn wir die Qualität verbessern wollen kommen mehr Details, mehr kleine Bauteile usw. und dies ist für die die Produktion einfach Gift. Fällt ein Modell mehr oder weniger als Nebenprodukt ab und der Konstrukteur und Produzent muss damit nicht sein Lebensunterhalt verdienen, stehen wir auf dem aktuellen Niveau von Preis und Qualität.
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So, nach langer Testphase und vielen Stunden arbeit nun endlich verfügbar:
Der Bremswiderstand für den Holzroller