Beiträge von Toni

    Moin...


    Also ich nicht wirklich... ;) ... :gruebel: ... :hä:

    (obwohl seine Beiträge wirklich gut und unterhaltsam bzw. lehrreich sind :gut: )


    Durch sein doch recht monotones und sonores "Gebrabbel" neigt der Zuschauer seiner Zeichen-/Mal-Videos doch schon gern mal zum "spontanen Nickerchen" ;)


    Gut, immerhin viel, viel (um nicht zu sagen wesentlich) besser als beispielsweise z.T. bei heutigen "Comedians" ala Barth & Co. , wo man machmal denkt, sie haben ADS oder Tourett oder eine sich ähnlich auswirkende, schlimme Krankheit***, weil sie so wild umherfuchteln und meist(eigentlich immer ;) ) auch nicht wirklich sonderlich "wertvolle" Beiträge absondern... :hä:

    Da ist man hell wach, weil ... der Blutdruck und Puls da schon mal schnell in die Höhe gehen können, bei solchem Mist... ;)



    *** Diese armen Leute bitte den Einwurf nicht missverstehen, die sind mit ihren Krankheiten schon genug "gestraft" und verdienen schon eher unser aufrichtiges Mitgefühl.

    Leute, wie Barth & Co. die sind einfach nur bemitleidenswert :hä:, einfach nur hektisch und laut und nix von Substanz dahinter. Nur "lauwarme Luft" ;)

    Hauptsache, man fällt irgendwie auf :hä:


    Dann schon lieber Bob Ross (oder Christian ;) ... und die anderen, die ich hier gerade vergessen habe), da lernt man wenigstens noch was :ok::gut:


    Schönes "Erklärbär-Video" übrigens :gut:

    Evtl. bekomme ich noch eine 2te Lok, dann kann ich vergleichen oder habe einen Ersatzteilspender.

    Da kannst Du sogar die Unterschiede feststellen, die in den Jahren bezüglich einzelner Bauteile auftreten.

    Die alten Loks haben z.B. noch Kardanwellen aus Metall, die dann irgendwann mal durch Kardane aus Plastik ersetzt wurden, die merklich zur Laufruhe beitragen können.(wenn man mal vom alten und eventuell mit reichlich Lagerspiel versehenen Motor absieht, der u.U. auch noch lärmend hinzu käme)

    Die alten Kardane und Motoren konnten nämlich auch ganz schön "scheppern"... :roll:


    Und sehe es mal von der Seite...

    Weil ich noch nicht die Erfahrung habe um evtl. Fehler vorher zu sehen.

    Je öfter Du so ein Teil zerlegst und wieder zusammenbaust, je mehr an Erfahrung sammelt sich an... ;)


    Ich hab noch mal reingehört und sooo schlimm bzw. laut ist sie ja nun auch wieder nicht, da kennt man von den Teilchen ganz andere Geräuschkulissen... :shock:

    Hauptsache ist doch, sie fährt ordentlich, oder? ;)

    Das klingt wie ein defektes Zahnrad oder einen lockeren Getriebekopf.

    Moin...

    In die Richtung gedacht ist schon mal nicht ganz verkehrt, aber....


    Schaue man mal in die Drehgestelle selbst hinein.

    Die Schneckenwellen können, wenn sie zu viel "Längstspiel" zwischen den Lagern haben, immer in einer Fahrtrichtung etwas "klappern".

    Wenn die Achsen bzw. die Zahnräder darauf nur etwas am leichtgängigen Drehen gehindert werden, kommt hier eine ungünstige Eigenschaft solcher Schneckengetriebestufen zum tragen.(was sich, je nach Konstruktion der Lok, akustisch auch noch durch deren Resonanzverhalten richtig "aufschaukeln" kann)

    Fährt man in eine Richtung zieht quasi die Schnecke beim drehen am Zahnrad auf der Achswelle und in der anderen Fahrtrichtung schiebt sie es eher von sich weg und wenn da noch zu viel "Wellenlängstspiel" dazukommt, dann kann durch ungleichmäßige Belastung der Achsen bzw. deren Zahnräder, die ja eigentlich immer da ist, die Schneckenwelle quasi zwischen den Lagerblechen"hin- und her wackeln" bzw. "wandern" und die Schnecken selber stoßen so unregelmäßig an den Lagerblechen an, was das "Klappergeräusch" verursacht bzw. verursachen kann.

    Dort in den Drehgestellen gegebenenfalls mal nachschauen, ob das Längstspiel der Schneckenwellen eventuell etwas zu groß ist.

    Wenn ja, dann bestenfalls durch kleine, auf die Schneckenwelle aufgesteckte "U-Scheiben" passenden Durchmessers, das Wellenspiel in Richtung"Null" verkleineren.

    Geht zwar nicht ganz auf "Null", sonst klemmt wieder irgend etwas, aber ein minimalstes Spiel sollte dafür sorgen können, dass das "Klappergeräusch" auch gegen "Null" geht, weil die Schneckenwellen so am "wandern" gehindert werden.

    Die "U-Scheiben" kann man sich ja zur Not zum Test auch erst mal aus Evergreen oder Blechstreifen passender Stärke zurechtfrokeln, bis was passendes bzw. ordentliches gefunden ist.(ganz in "der Not" gehen auch Scheiben aus Hartpapier oder Zeichenkarton)

    Ich habe zumindest auf die Art allen meiner "alten Schätzchen" einen wesentlich ruhigeren Lauf beibringen können.

    Ein leiserer Motor (z.B. einer von Harry Barth) täte der Laufruhe ebenfalls recht gut...(so man die "Reko" wirklich noch so weit treiben möchte)


    Edit:

    Und warum wird die Lok nicht zuerst technisch auf Vorderrad gebracht bevor sie digitalisiert wird? Da sieht man als erstes ob sich das noch lohnt zwischen Aufwand und Nutzen , nicht das du dabei noch den Decoder mit verheizt. Für mich unverständlich.

    Da ist was dran. Stimmt ;)

    Genau, in der Umgebung von ELRIWA fehlt den Jungs der Berg, den die Wachau hat.(um mal noch was an Verwirrung ins Spiel zu bringen;))

    Wobei hier der Begriff Wachau, richtiger Weise Rachau, gern schon mal verwechselt wird...

    In der Rachau z.B., da versuchen sich jedes Jahr die verrückten "Mopedfreaks" irgendwie so hoch wie nur möglich da hinauf zu fahren... (mit z.T. sehr abendheuerlichen Gefährten und lustigen Outfits;) )

    Was also tun, wenn zum Stammtisch "die schlagbaren Festmeter im Wald", die"Quoten der Parade-Muh" oder "Tonis Freilandeier" :lol1::lol::totlachen: als Gesprächsstoff zu langweilig werden?:hä:

    Man lässt sich was einfallen und versucht mal eben einen Berg zu "befahren"

    Also... "aufi, aufi"... Siehe Hier :lupe: "Ha,ha,ha...ha,ha,... A, so an Dopfn"...;)


    So, seid ihr nun ganz durcheinander bezüglich Wachau? ;)

    Na siehste... das schaut doch schon mal recht filigran aus.:ok:

    Das wird schon. Irgendwann bekommt man dann auch das so hin, wie man es optisch haben möchte...

    Eine Kombination aus Ätzteilchen und Löttechnik ist/wäre hierfür sicher die optimalste Variante.

    Aber so gehts ja auch, schaut doch gut aus.

    Ich könnte dir Empfehlen die „Scharniere“ aus Messingröhchen zu Bauen und Draht gibts ja hier ganz dünne Röhrchen

    Auf die Art hatte ich es auch gemacht.

    Der Schuppen für die Kleinlok hat zwar mittlerweile _HIER_ in "Großenborn" bzw. "Schwarzberg" vom Onkel Jens;) sein Zuhause gefunden, aber womöglich helfen ja einige Bilders davon weiter...



    Ich hatte allerdings für die "Bänder" einen dünnen Blechstreifen(ca. 1-1,5mm breit und ca. 0,2-0,3mm dick... Reste von Ätzplatinen) auf einen 0,3er Bohrer aufgerollt, um das "Auge" für die Scharnieraufhängung zu bekommen, aber das geht auch ganz gut.

    Die "Haspen" bzw. Scharnierhaken wurden aus 0,4er Draht gefertigt und einfach in die zuvor ins Mauerwerk gebohrten Löcher eingeklebt.

    Durch das "Zurückfedern" der zuvor gerollten Blechaugen wird die Öffnung dann ca. 0,4-0,5mm und die "Bänder" bewegen sich so recht gut und ohne "klappern" auf den Bolzen der "Haspen".

    Um die Löcher herum ließe sich noch etwas an Material aufkleben, was die Form der "Angeln" hat, damit das etwas besser ausschaut, aber filigran genug wird es auf alle Fälle auf die Art...

    Und wenn an entsprechender Stelle noch Löcher eingebracht und die mit kurzen eingeklebten Drahtstücken versehen werden, schaut das dann auch noch nach den Befestigungsschrauben aus, die man ja im Original braucht... weil dort ja eher schlecht geklebt werden kann ;)


    Edit:

    Vielleicht kann Jens ja mal ein etwas besseres bzw. größeres Bild von machen, worauf man es besser sehen kann...


    ;)Noch mal Edit:

    Für die Bastelfreunde, die es mit Blech nicht so haben...

    Das "Biege- bzw. Rollprozedere" geht übrigens auch mit dünnen Evergreen-Stripes oder mit zuvor in Sekundenkleber gehärteten Papierstreifen recht gut...(wenn nicht gar besser bzw. etwas einfacher als mit Blech)

    Bei der Suche im Netz :lupe: findet man die seltsamsten Dinge.

    Auch in Bezug auf Straßennamen...


    Stell Dir vor, es brennt und du muss die Feuerwehr rufen.

    Ungern antwortet man natürlich dann auf die Frage nach dem Straßennamen, weil man womöglich nicht ganz ernst genommen würde...:lol1::48:


    Wobei das wohl auf einen Spaßvogel zurückzuführen ist, der da wohl was überpinselt hat, weil die Straße in der Gemeinde Monschau offenbar wohl richtig "Am Pötzchen" heißt ;)


    ...gefunden Hier ...;)


    Aber die Jungs von der Feuerwehr finden immer einen Weg, auch bei Dieselfahrverbot ;)



    Selbst wenn es dafür durch die Hölle geht ... ;)

    Und ich bin froh das ich keine selber mehr bauen muss.

    Hat aber Spaß gemacht... auch wenn es einiges an Nerven gekostet hatte.;)

    Zu Baubeginn war ja dazumal nicht mal im Ansatz an ein solches Model zu denken, da setzte man sich schon gern mal hin und schräubelte was zusammen.

    Oh, das wird teuer :shock:

    die 83.10 ist gekauft, wenn ich so was wie Triebwerksbeleuchtung lese ...


    Die Br 83 wird unter Garantie den Weg in mein "Bw" finden, immerhin war sie in den Bws von Aue und Zwickau stationiert.

    Das dachte ich auch, als ich das Bildchen sah... ;)


    Meine selbst gestrickte Lok der Baureihe braucht ja auch nur noch ihre Beschriftung und dann könnt man ja mal vergleichen, wie gut ich gebaut habe ;)


    Nur die Soundausführung ..? Den würde ich mir gern vorher mal anhören wollen. Bisher hat mich der von Piko nicht so richtig überzeugt.

    Dito, der würde mich vorm Kauf auch brennend interessieren.

    Na schaun bzw. hören wir mal, wenns dann mal irgendwo auftaucht, das Maschinchen...

    Hallo,


    das mit dem Löten hab ich gleich noch mal gemacht :48:

    Andreas seine Baggerschaufeln ;)

    :geil::gut: Na haste doch fein hinbekommen.

    Jetzt brauchts "nur" noch den passenden Bagger dazu.:hä:


    Ich will mir ja schon laaange so was als RC Buddelgerät basteln, scheiterte bisher nur am entsprechendem Modell als Bausatz und besonders an den Ketten dafür... die ja auch beweglich (und auch längerfristig haltbar) sein sollten...:48:

    Für ne T100 Raupe hätte ich die Teile schon zusammen, fehlt nur noch ein entsprechender kleiner Akku, der da noch mit reinpasst und bestenfalls auch noch genug Leistung hat, um da wenigstens mal so ca. 10-20 Minuten damit fahren zu können.

    Und da liegt der "Hase im Pfeffer" , weil sich dafür leider noch nix passendes finden ließ...:11::traurig-1:

    und nach dem Einbau der Quertraversen aus PVC ein löten sich auf gewissen Gründen verbot.

    Ralf, da müssen wir wohl doch mal so eine "Sitzung" anberaumen.(bestenfalls sogar mal zum nächsten "Speditionstreffen"...) Du glaubst gar nicht, was mit der richtigen Löttechnik möglich ist, ohne dass die PVC Teile Schaden nehmen. (wenn sie nicht unmittelbar bzw. direkt an bzw. neben der Lötstelle liegen.

    Ich greif aber, des schnellen Bauerfolges wegen, auch schon oft und gern mal zum Kleber ;)


    Im Moment "laboriere" ich gerade am Bau eines kleinen Punktschweiß- bzw.- Lötgerätes für solche Zwecke.(also fürs Blechle, nicht für die Plastikteile :lol::lol1:;))

    Das zieht sich allerdings schon eine Weile, da es dafür keine "vorkonfektionierten" Baupläne bzw. Teile gibt und alles erst mal selbst ausprobiert werden muss....

    beim Auflieger sieht man wieder jeden Tropfen Sekundenkleber der zu viel ist

    Löten wäre hier das "Geheimnis", um solche "Tröppeln" zu vermeiden.

    Die Stirnseiten bzw. Kanten mittels Naßschleifpapier von eventuell schon vorhandener Patina befreien, gaaaanz wenig (geht am besten, wenn mit dem Finger mal ganz leicht ins Fett getaucht wurde und dann die Blechteile sanft daran abgestrichen werden... dann bleibt gerade mal so ein "Futzelchen" Fett dran haften, dass es gerade mal so genügt zum späteren lötnern) Lötfett aufbringen und hernach die Teile an der mit ganz wenig Zinn benetzter Lötspitze quasi "vorverzinnen.

    Die Kanten sollten dann so ausschauen, als ob man sie nur ganz leicht silberfarben angemalt hätte.

    Wenn man dann die Teile , ordentlich ausgerichtet und fixiert, zusammensetzt und ab und an ein gaaanz kleines Fitzelchen (so ein ca. 0,5-0,8mm langes, mittels Cutter oder Scalpell abgeschnippeltes "Zinnscheibchen") Lötzinn zugegeben hat und mit der Lötkolbenspitze oder "weicher Flamme" mal daran entlang streift, dann verbindet sich alles nahezu unsichtbar. (vorausgesetzt, man hat mit dem Lötzinn zuvor nicht übertrieben)

    Dann klappts auch mit dem Nachbar... oder so ähnlich war doch der Spruch ;)... ach nee, das war beim Spülmittel und sauberen Gläsern...;)


    Aber Ralf, wenn da ein Containerchen drauf ist, dann sieht man es ja eh nicht mehr...;) (außer vielleicht auf Fotos aus etwas "unpassender Perspektive")

    Schaut doch auch so prima aus.:lupe::good::ok:


    Edit:

    Wenn es die Carina, Corina, Carola... oder wie die "Trulla" gerade mal heißt, wieder mal erlaubt, sich zu treffen, dann könnte man dies ja mal als eine Art "Wirkschop" zum Stammtisch o.ä. zelebrieren...

    Sooo schwer ist das mit dem lötnern gar nicht... und braucht auch nicht viel mehr an Equipment als üblich...

    Eben, beim "ColaTruck" ist es nur schnöder Mammon und Kommerz.

    Hier steckt ne Menge Herzblut drinnen...


    Zitat

    Überall verteilt warteten vor allem Familien mit Kindern, um die leuchtenden Fahrzeuge zu bestaunen. Organisator Jürgen Herzog: "Wir wollten in Zeiten von abgesagten Weihnachtsmärkten etwas unternehmen, um leuchtende Kinderaugen zu sehen"

    Ist ihnen sicher gut gelungen und womöglich schlüpft ja auch eines der Kinder später mal in die Fußstapfen der Floriansjünger und tut so dann auch was für die Gemeinschaft.

    Irgend wie doch eine tolle Idee, oder? Fehlt halt nur noch ein bissel Schnee für's richtige Feeling...

    Was braucht man schon den "Coca Cola Truck", wenn es auch anders (und m.M.n. viel schöner) geht?

    So z.B. am 29.11.2020 und soll wohl, wenn es die sch... Coronaverordnung nicht verhindert, auch noch am 5.12. , am 12.12. und am 19.12. noch einmal stattfinden...

    Hier mal die Streckenkarte dafür...


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    Zitat

    Die Weihnachts-Feuerwehr on Tour – das ist das Motto, unter dem an diesem Advents-Samstag historische Feuerwehrfahrzeuge durch die Lausitz rollten. Denn große Weihnachtsstimmung kommt durch das Wegfallen der Weihnachtsfeiern und -märkte in diesem Jahr noch nicht so richtig auf. Da kam man in Weißwasser auf die Idee, eine ganze Kolonne wunderschön geschmückter, leuchtender Feuerwehr-Oldtimer als Adventsbotschafter in die Region zu entsendenden, um die Weihnachtszeit einzuläuten. Sechs historische Fahrzeuge bestehend aus den Kult-DDR-Fahrzeugen IFA W50, S4.000 und Robur LO bildeten die Kolonne, ergänzt durch einen russischen SIL, der zuletzt bei der Feuerwehr Boxberg im Dienst war. Allesamt wurden die Fahrzeuge von Feuerwehrkameraden ehrenamtlich für die Aktion hergerichtet und dekoriert. Beim Korso mit dabei war auch der Weihnachtsmann. Er hatte am Streckenrand stehende Kinder mit der ein oder anderen Süßigkeit beschenkt. Dazu gab es auch Unterstützung lokaler Unternehmen, sowie der Stadt Weißwasser. Zuschauer wurden zuvor gebeten, sich unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzverordnung in ausreichendem Abstand an den Straßenrand zu stellen. Überall verteilt warteten vor allem Familien mit Kindern, um die leuchtenden Fahrzeuge zu bestaunen. Organisator Jürgen Herzog: "Wir wollten in Zeiten von abgesagten Weihnachtsmärkten etwas unternehmen, um leuchtende Kinderaugen zu sehen". Und genau dieses Ziel haben die Feuerwehrleute aus Weißwasser und Umgebung am Samstag erreicht.
    Am 5.12., am 12.12. und am 19.12. möchte man die Aktion wiederholen, aufgrund der neuen Corona-Verordnung steht dies aber auf der Kippe. Der Streckenverlauf ist unter folgendem Link auf einer Karte eingezeichnet: https://www.google.com/maps/d/edit?mi...