Beiträge von Toni

    Schon mal über eine Next18-Anschlussplatine nachgedacht? Der Zimo MX659N18 ist (glaube ich) zur Zeit der kleinste Sound Decoder, auf jeden kleiner wie das Ding auf deinen Bildern

    Ja und nein...

    Ja, nachgedacht schon, aber nein, der Zimo ist leider sogar noch wesentlich größer(dicker).

    Tran 16,7/ 7,7/ 2,3 mm - Zimo 20 x 9,5 x 4 mm

    Der Zimo könnte zwar von der Länge her unterm Motor verbaut werden, ist aber zu hoch.Und ins Führerhaus passt er von der Länge her nicht, um noch Platz für den Lautsprecher herzugeben, der ja auch noch im Häusel bzw. Tender Platz finden muss.(ohne dass man was davon sieht)

    Eine Alternative bezüglich der Länge und Dicke wäre ja ein D&H SH10A, dafür brauchts aber dann noch einen Decoder mit SUSI, der ja auch noch irgendwo verbaut werden müsste.

    Eigentlich "hängt" es nur am aufzuspielenden Soundprojekt...

    Moin...

    Ist nun in der IVK überhaupt Platz genug für einen Decoder, ich denke hier an den Zimo MX616F (8x8x2,8 mm), oder muss da erst noch gefräst werden?

    Ja, da ist genug Platz. Auch ein freier Führerhausdurchblick ist möglich...

    Wenn die betreffenden Decoder auf die Platine der Stromabnahme verbaut werden, bewegt sich das alles unterhalb der Fensterlinie und stört den freien Durchblick durchs Führerhaus nicht.

    Und mit etwas Fräsarbeit sogar ein Soundeinbau :hurra:

    Das Projekt dümpelt schon geraume Zeit auf dem Basteltisch vor sich hin, weil ja ... wie so oft, die Zeit für den Weiterbau fehlt.:traurig-1::wand:

    Ich muss nur mal noch schauen, wer mir auf den Tran SL 76 mal einen IV K Sound draufbasteln kann, der dann unter dem Motor zu liegen kommt bzw. verbaut wird.

    Carsten von "1001-Digital" könnte mir zwar einen Sound aufspielen, hat aber kein passendes Projekt für die IV K...





    Der Lautsprecher steckt mit extra angepasstem Resonanzkörper hinten im Tender...





    Weiter ist es leider noch nicht fortgeschritten, da mir die freie Zeit dafür fehlt und ich immer noch jemanden suche, der mir da ein passendes Soundprojekt auf den Decoder draufspielen kann.

    Ein anderer Decoder als der SL76 von Tran passt leider nicht rein, wenn man das Führerhäusel frei halten möchte.(gibt ja bisher leider noch keinen kleineren Sounddecoder)

    Pufferkondensatoren für den Decoder finden in den Wasserkästen noch ihren Platz und mal schauen, ob sich Zeit und Muße für den Beleuchtungseinbau auch noch irgendwann mal finden.

    Eigene Herstellung bzw. Gewinnung größerer Mengen von Pulverfarben bzw. Pigmentfarben zu Alterungszwecken von Landschaft, Gebäuden und Fahrzeugen ist gar nicht mal so schwer und vor allem kann es sehr preiswert sein.

    Hallo Landschaftsgärtner, Häuslebauer und Fahrzeugbastler, die ihr eure Werke gern nach deren Fertigstellung auch in ein optisch an die Originale angepasstes Äußeres angleichen wollt.

    Man kann dies u.a. ja mit Pulver- bzw. Pigmentfarben tun, die ja aber, wenn man größere Mengen davon benötigt, das Budget reichlich schröpfen können.


    Eine Alternative, verglichen zu den meist doch für deren Kleinstmengen recht teuren Farbangeboten aus dem Handel, wäre ja die Variante, von Künstlerkreidestäbchen mittels Messer oder Skalpel die jeweils benötigte Menge abzuschaben, aber für große Mengen, z.B. für den Landschaftsbau, da brauchts was anderes, was mehr an Farbmaterial abgibt.


    Mir kam die Idee dazu, als ich nach dem Winter unsere beiden Garagen mal ausgekehrt habe und beim zusammenfegen den großen Staubhaufen sah, der da eigentlich gleich entsorgt werden sollte.

    Mooooment, gleich wegwerfen...:gruebel:

    Nein, erst mal sicherstellen und später aussieben.;)

    Man erhält dabei, je nach gerade verwendeten Siebmaterial, etwas groberes, recht feines und "Staubfeines" Pulvermaterial in recht großer Menge, was man sehr gut für unsere Modellbahnzwecke verwenden kann.:ok:


    Je nach dem, was man da gerade als abzukehrende Fläche hat und was da zuvor über die Zeit an Dreck eingetragen wurde, erhält man z.B. Beton farbene oder leicht bis stark dunkelbraune Dreckhäufchen, die man durch aussieben zu Pulver verarbeiten kann, welches genau so einsetzbar ist, wie die recht teuren Pulver- bzw- Pigmentfarben, die man zu den Zweck im Handel bekommt.

    Leute, die z.B. auf dem Bau arbeiten, ab und an mal eine Halle zu kehren haben oder anderweitig solchen Dreck wegräumen müssen, die sind hier natürlich auch bezüglich der "Auswahl" für das Material etwas im Vorteil ;)


    Ich habe bisher mehrmals verschiedene Flächen mittels "Stubenbesen" abgekehrt :besen:und nach dem Siebvorgang hernach dann graue, leicht rotbraune und recht dunkelbraune Farbhäufchen in kleine Eimerchen (hier Senfeimer mit ca. 1l Inhalt) abfüllen können.


    Diese Farb-/Pulvermasse lässt sich wunderbar zum Landschaftsbau, zum altern von Straßenbelägen und Fahrzeugoberflächen oder für Gebäude nutzen.

    Auch zur Erstellung von Rindenstruktur beim Selbstbau von Bäumen kann man diese "Pülverchen" sehr gut verwenden.

    Mischung bezüglich der Farbe ist in gewissen Maßen auch leicht möglich, wobei da die Farbvielfalt nur von der Menge der abzukehrenden Flächen abhängig ist und was da zuvor an Dreck auf-bzw. eingebracht wurde.

    Vornehmlich bewegen sich hier die Farbmöglichkeiten aber eher von grau, rotbraun über graubraun oder braun in verschiedenen Schattierungen bzw. Farbnuancen.


    Außer etwas Zeit und Mühe bei der dreckigen Kehr- und Siebarbeit kostet dann eine recht große Menge dieser "Farbpulver" eigentlich gar nix und als Werkzeug dafür hat eigentlich jeder die erforderlichen Mittel schnell zur Hand.

    Die da wären...


    - ein nicht zu grober Besen

    - eine kleine "Buddelschippe" oder das "Kehrblech"zum aufsammeln und einschaufeln in die Eimerchen oder

    eventuell Gläser

    - ein etwas groberes Sieb zur "Vorsortierung" der Dreckhaufen

    - ein z.B. Mehlsieb für die Feinsiebung

    - für die "Feinststaubgewinnung" kann auch ein Stück ausgedienter Damenstrumpf dienen

    - irgend ein Staubschutz für die Atemwege, damit man nicht zu viel davon wegschnüffelt beim kehren und sieben

    - und...entsprechende Fläche, die da abzukehren wäre ;)


    Also eigentlich alles, was der Bastler sowieso schon zur Verfügung stehen hat...


    Wer dann noch ganz sicher gehen möchte, dass das "Pülverchen" am Ende nicht doch noch irgendwie "lebt", der stopft es in ein Glas und stellt es für einige Minuten in die Mikrowelle oder etwas länger in den gut geheizten Backofen, um ein eventuell noch vorhandenes "Restleben" darin abzutöten.(also nicht das in den Haushaltsgeräten :lol1:, ich meine das im Pulver ;))

    Hallo Freunde der kleinen selbst fahrenden Autos.

    Als Informationsübersicht zu den Forumseinträgen möchte ich hier mal eine Rubrik aufmachen, die es allen Interessenten ermöglicht, sich recht einfach und schnell die jeweiligen Infos zum Thema heraus zu suchen, die in den Forumsbeiträgen etwas "verstreut" zu finden sind und hier als Infoquelle, quasi in "geballter Form" als kleine Orientierungshilfe dienen sollen.

    Es werden bzw. es können hier dann alle Beiträge des Forums als schnelle Infoquelle verlinkt werden.


    Ich fange mal mit einigen älteren Beiträgen an (die leider durch die bekannte Problematik mit dem alten Forum schon etwas an Bildmaterial verloren haben)

    Hier erst einmal die womöglich wichtigste Anmerkung zum Thema Faller Car System.

    Einführung in die wundersame Welt der selbst fahrenden Autos


    Und ein weiteres Thema, wo es um ein (leider nicht mehr angebotenes) Fahrzeug geht, was als Fertigmodell im Handel erhältlich ist bzw. war.

    Das einzige Serienfahrzeug (von Faller)


    Eine kleine Bauanleitung für ein Fahrzeug .

    Bauanleitung - H3a für das Faller Car System in TT

    Eine weitere Umbauanleitung

    Bauanleitung / Umbauvorschlag für ein Fahrzeug - Škoda 706 RTO Bus


    Zwar kein direkter Forumseintrag, aber eine aus dem Lexikon, der hier auch so verkehrt nicht ist.

    Lexikon- Eintrag zum Car System mit Infos und Übersichten


    Weitere Links werden folgen, wenn es neue Beiträge im Forum zu dem Thema gibt.

    Einzelne Umbauten können auch verlinkt werden, dafür muss ich aber erst die betreffenden Beiträge heraussuchen.

    Durch die dafür aufzubringende Zeit, die bei mir momentan leider etwas "dünn" daherkommt, kann sich das nur leider noch etwas hinziehen...

    Einfache und sanfte Methode, Fahrzeuge für Neulackierungen zuvor zu entlacken

    Da ja für manche Um- und Neubauten Basismodelle eventuell ihrer Lackschicht beraubt werden müssen und einige der bekannten "Mittelchen" nicht gerade zimperlich mit dem Kunststoff umgehen, benötigt man dafür eine etwas sanftere Variante.

    Im DDR Modellbauforum fand sich hierzu ein interessanter Ansatz.


    Aus rechtlichen Gründen können die Bilder davon hier leider nicht direkt gezeigt werden, aber ich setze mal einen Link zu betreffenden Beitrag im anderen Forum.


    http://ddr-modellbau.aktiv-for…acken-von-modellen#118517

    (leider nur mit Anmeldung sichtbar)


    Daher hier mal der Wortlaut als Zitate.

    Zitat

    Moin,

    ich belebe das Thema einmal neu.

    Bekanntlich bin ich mir auch für das riskante experimentieren nicht zu schade und so habe ich bei den sehr empfindlichen Brekina Modellen einen Versuch gewagt. Brekina Kunststoff reagiert ja sehr auf Dowanol oder Lux, schon geringste Mengen entziehen dem Kunststoff sofort den Weichmacher und führen zu irreparablen Beschädigungen.

    Nun also der Versuch mit etwas neuem, mit Sterillium.

    Bild dazu


    Zitat

    Vorweg, es funktioniert hervorragend!


    weiteres Bild


    Zitat

    Oben entlackt und unten das Ausgangsprodukt!

    Also Sterillium in ein Glas, Modell rein und 10-15min arten und dann abpinseln-fertig.


    noch ein Bild


    Bild vom Arbeitsergebnis


    Quelle: DDR Modellbauforum, Christian Schulz


    Edit:


    Bei dem "Mittelchen" handelt es sich übrigens um dieses hier --> https://produktkatalog.bode-ch…kte/haende/sterillium.php


    Bild von den Gebindegrößen

    Die wichtigsten Grundlagen und Informationen zum Car System findet man recht schnell im "Modellbau Wiki" (und hier dorthin verlinkt)

    Wie schon angekündigt, habe ich mir mal die Mühe gemacht, die wichtigsten Informationen bzw. die Infoquellen dazu aus dem Netz heraus zu suchen.

    Wer interessiert am Car System ist und noch keine "rechte Kennung" davon hat, der findet im Modellbau Wiki ein Portal, was sich mit dem Car System in seinen verschiedenen Varianten beschäftigt.

    Dort sollte man eigentlich so ziemlich alle seine Fragen zu diesem System beantwortet bekommen, was ursprünglich vom Grundprinzip her mal von Faller erfunden wurde.


    Hier ein Link zum Portal

    Portal Car System

    Von da weiterführend ein Link zu den wichtigsten Grundlagen und Bauelementen

    Car System - Grundlagen und Begriffe


    Und hier für bereits etwas "kundigere" Bastelfreunde, die sich schon mit dem System und dem Bau beschäftigen, eine Variante für eine Teststrecke, auf der man seine Fahrzeuge zur Reparaturzwecken und nach div. Umbauten auch ordentlich testen kann, ohne dafür die Anlage bemühen und den Basteltisch verlassen zu müssen.

    Bauanleitung für eine kleine Car System Teststrecke


    Diese Teststrecke kann natürlich auch für die RC Freunde zum Test von deren Fahrzeugen genutzt werden.;)


    Weiterführend einige Links zu div. Foren bzw. Seiten, die sich ebenfalls mit dem Car System beschäftigen und als Informationsquelle dienen können.


    DC Car Forum
    Open DCC Forum mit der Unterrubrik - Open Car System

    DC Car System - Wiki
    Infoseite zum Open Car System

    Eine Anleitung zum Bau eines Fahrzeuges für das Faller Car System in 1:120am Beispiel eines H3a der Firma Epoche

    Hallo Freunde


    Um den Bereich des Lexikons mal etwas mit Daten zu füttern, habe ich einmal eine schon etwas ältere Bauanleitung für ein Car System Fahrzeug aus den "Untiefen"meiner Festplatten heraus gekramt, die dem einen oder anderen Bastelfreund eine Anleitung und Hilfe sein soll, sich auch ein eigenes Fahrzeug für das Car System zu bauen bzw. bauen zu können.


    Hier erst einmal einige Bilder, die den Bau dokumentieren und im Anhang die Bauanleitung mit einigen Hinweisen zur Bauteilbeschaffung als PDF Datei.



    Bauanleitung Carsystem H3A in TT.pdf


    Schaltplan zum Fahrzeug.pdf


    Weitere solcher Bauanleitungen werde ich ab und an in "loser Folge" immer mal hier einstellen, wenn ich sie in meinem "Datenwust" gefunden habe.;)


    Viel Spaß beim Nachbau.

    ist mehr eine Frage des Aufwand/Nutzens und natürlich des Geldes.

    Stimmt, da ist auch er doch recht kleine Raum, bezogen auf seine Wandfläche, schon eine "Hausnummer", was die "Finanz" betrifft...


    Hab ich doch glatt überlesen...

    Wer noch alternative Vorschläge zur Reinigung (ausser Hochdruckreiniger, Spachtel oder ähnliches) hat, kann diese gerne kundtun.

    Aber Thomas, was spricht den dagegen, wenn die Wände ordentlich trocken sind, alles mit Tiefgrund o.ä. zu streichen und damit als Grundlage für weitere Farbarbeiten zu versiegeln und hernach mit normaler Wandfarbe zu arbeiten?

    Daher griff ich zu einem radikalen Mittel und bediente mich mit einem Gasbrenner, welchen ich auch im Garten zur Entfernung von Fassadenfarbe verwendete.

    Kann man machen, verursacht aber bei "Floriansjüngern" irgendwie ganz ganz große "Bauchschmerzen":hä:

    Man glaubt nicht, was allein schon ganz normaler Staub dabei anrichten kann. (weil... ja, weil auch der zumeist brennbar ist... ganz besonders in der feinen Form... Stichwort Staubexplosion)

    Nun explodieren wird nicht gleich etwas, aber zündeln kann er und so unbemerkt brennend (eigentlich mehr glimmend) an Stellen gelangen, wo man ihn nicht haben will (sollte!) und er so unvorhergesehenen (Brand-)Schaden anrichtet.


    Eine kleine "Anekdote" aus meinem Arbeitsleben gefällig?;)


    In einem frisch renoviertem Haus(außer der Dachbodenbereich, der war noch im alten Zustand) sollte ganz oben im Treppenhaus an einer Abflussleitung aus Plastikrohr mittels dosierter Zufuhr von Wärme durch Schweißbrennerflamme nur noch einiges an der bzw. zur Lagekorrektur "gerichtet" werden.

    Die Jungs vom Handwerk hatten (eigentlich) auch an alles an Vorsichtmaßnahmen gedacht.

    Die unmittelbare Umgebung der zu erwärmenden Rohrbereiche nass gemacht bzw. mit nassen Lappen umwickelt, Feuerlöscher usw. war alles dabei.

    Eigentlich sollte da nix "schiefgehen"... denkt man...;)

    Ergebnis der Aktion.

    Eins der Staubflusen hat sich trotz der Vorsichtsmaßnahmen entzündet und ist durch irgend eine Ritze im Deckenbereich unbemerkt und glimmend bis zum Dach vorgedrungen, wo es auf seeehr viele seiner "entzündungsfreudigen Artgenossen" gestoßen war.

    Hausbesitzer und Handwerker wunderten sich, noch während ihrer Arbeiten, doch gar sehr, dass draußen plötzlich so viel tatü-tata war und Feuerwehrleute hektisch in voller Montur an ihnen vorbei stürmten, um den bereits in voller Ausdehnung brennenden Dachstuhl zu löschen.

    Handwerker und Hausbesitzer hatten das gar nicht bemerkt, dass zwischenzeitlich (und auch sehr schnell) der "Rote Hahn" auf dem Dach saß.

    Nach der Aktion war dann erneutes Vorrichten angesagt, nicht nur im Dachbereich.:hä:


    An den schmutzigsten Stellen würde ich daher auch mit entsprechender Belüftung (man will ja keine "Dröhnung" bekommen;)) dafür plädieren

    Ansonsten gibts doch sowas wie Backofenreiniger

    Das Zeug aus der Spraydose entfernt sogar Farbe, die man gar nicht weg haben will, wenn man nicht aufpasst.

    Und hernach mit dafür brauchbarer Farbe den optischen Zustand der Wände auf "Vordermann" bringen.

    Das bindet, wie schon weiter oben angemerkt, auch noch restliche und später unerwünschte Staubpartikel...

    Auch der "Kärcher" ist dafür, denk ich, eine recht gute Option.(so lange man damit nicht die gesamte Bude unter Wasser setzt ;))

    Dank digital konnten wir aus den Antrieben das Beste heraus holen und sparen so einen Antrieb.

    :700:Ach so... z.B. wegen der Pufferung im Zusammenspiel mit den Decodern braucht's keinen 2. Antrieb mehr, der mal eben nachschiebt, wenn's am ersten gerade mal etwas"klemmt" mit den Strömlingen. (oder andersrum...der erste "zieht", wenn's hinten nicht so klappt)

    Hätt ich auch gleich selbst drauf kommen können.;)

    Roman, und Du bist sicher, dass Du uns im letzten Beitrag nicht doch die Bilder des "1:1 Originales" von dem Gehöft "untergejubelt" hast?;)

    Bei der Ausleuchtung mag man es fast glauben... schaut super aus:gut:

    wenn ich nur mehr Zeit hätte,

    Kommt mir doch auch so seltsam bekannt vor:lol::lol1:

    Und die Baggerschaufel... Oh Schreck... :hä:... lässt ein vorerst aus "Vernuftsgründen"(u.a. auch aus den besagten zeitlichen Gründen) erst mal ganz hinten angestelltes RC Projekt wieder in den Vordergrund rücken... wie gemein von euch ;) wo ich es doch schon fast "vergessen" hatte :48:


    Aber sie schaut schon mal nicht schlecht aus, die "Buddelschippe"... der Kartoffelroder übrigens auch :gut:

    Moin...


    Schick, schick... da hat meiner ja, wenn er auch schon vor einiger Zeit umgefrokelt wurde, nette Gesellschaft bekommen ;)

    Deine Räder passen auch gut dazu, ich hatte mich dazumal mit denen des H3a Modells von Epoche behelfen bzw. begnügen müssen...





    An sich ist/war es ja schon ein recht ordentliches Modell, was der Peter da angeboten hat bzw. auch noch aktuell anbietet.

    Braucht halt nur noch etwas "Kosmetik"..., um zu solchen Ergebnissen zu kommen.

    Ich seh gerade:shock:, ein Anhängerschild müsste meiner noch bekommen.:wand:

    Siehste, da hilft es wohl doch, wenn auch andere das Fahrzeug pimpen und so was eben mit anbauen. ;):ok:

    Naja, es geht so...;)

    Lässt sich schon recht ordentlich zusammen bauen, wenn man keine "10 linken Daumen" hat.;)


    Hab heut' noch mal mit Carsten Berger telefoniert und er ist dem Projekt gegenüber ganz aufgeschlossen.

    Er will es mal angehen:gut:, dauert halt nur alles seine Zeit.

    Liegt ja schon geraume Zeit herum, da kommt es auf paar Tage mehr oder weniger auch nicht mehr an.

    Aber, was lange gärt, schmeckt meist am Ende auch gut (will heißen, funktioniert am Ende auch ordentlich).

    Schaun mer mal...

    Und wenn fertig, dann gibt's auch einen separaten Baubericht dazu.