TTe - Umbau IV K von Veit auf Digitalbetrieb mit Sound

  • So, a bissel was an Zeit für den weiteren Zusammenbau fand sich auch noch ...


    Der Decoder hat noch etwas schwarzen Edding abbekommen, dass man ihn nicht so zwischen den Zylindern hindurch schimmern sieht und wenn ich heut Abend noch Zeit finde, werden die restlichen Verdrahtungsarbeiten noch erledigt und der "Hut" aufgesetzt.


      

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT


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  • So, hier mal die neueste Meldung von der "Bastelfront"...


    Der VT133 524 und die IV K 99 516 waren heute Abend zu Probefahrten auf dem "Rittersgrüner TTe Gelände" unterwegs, um ihre Betriebstauglichkeit unter Beweis zu stellen.

    Der VT hat es ja schon mal in einem kleinem Video getan, aber die IV K musste es noch beweisen.

    Fazit für den Umbau des "kleinen schwarzen Kastens"...

    "Er läääuft" ...und brüllt, sprich ... läutet, bimmelt, schnauft auch ordentlich vor sich hin. :hurra:

    Micha und Ich konnten gar nicht mehr aufhören zu grinsen :mrgreen: und ohne Ohren hätten, hätten wir sicher "im Kreis gegrinst" ;)


    Fahrtechnisch war die "Nähmaschine" zunächst erst einmal ohne Pufferkondensatoren unterwegs und hat die Fahrtest eigentlich auch so schon gut bestanden.

    Wenn man mal vom schnell zurecht gezimmerten Adapter :ich nicht: der Pufferkupplungen von der IV K auf die Kadee der Wagen absieht... der hat nämlich erst mal für einige Lacher bei filmen gesorgt...

    Der berühmte Vorführeffekt halt ;)


    Also, das Baukonzept passt und kann weiter verfolgt werden.

    Dafür bekommt die kleine Lok auch noch einige Pufferkondensatoren verpasst. (besser man hat, als man hätte, gell... ;) )

    Wobei sie es nicht zwangsläufig nötig hätte, aber wenn man schon mal dabei ist... schaden kann es nicht.

    Wenn ich dann auch noch die Kondensatoren verbaut habe, schaue ich auch mal, dass die angedeutete Bauanleitung auch noch ordentlich geschreibselt wird und ein herzeigbares Äußeres bekommt, dass die ganz mutigen Nachbauwilligen auch gegebenenfalls tätig werden können.


    Eines aber gleich vorab!


    Wenn ihr aber auch nur irgend einen Zweifel hegt :700::gruebel: , dass ihr das Projekt auch wirklich durchziehen wollt/könnt, dann lasst besser die Finger davon :stop: , denn es ist "nicht so ganz Ohne". :hä:

    Bei dem Preisgefüge für so eine Lok sollte dieser Schritt wohl überlegt sein.


    Nicht das ihr am Ende völlig gefrustet seid :shock: , weil es schief gegangen ist.... :wand:

    Denn hier wäre das berühmte Lehrgeld doch dann reichlich hoch angesetzt :traurig-1::traurig-2: und am Ende wollt ihr mich dafür womöglich noch :steine: oder gar :komm doch:



    Mal schauen, was Micha aus den Videos so zurechtschnippelt.

    Die gibts dann sicher auch bald zu sehen...

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Hallo Modellbahnfreunde,

    Hier noch der Link zum ersten Fahrvideo .

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    Viele Grüße Micha:ok:

  • :hurra::hurra::hurra: und sie läuft.... (wenn hier auch noch ohne Pufferung) richtig gut :ok:


    Das breite Grinsen in unseren Gesichtern könnt ihr zwar nicht sehen, aber sicher nachvollziehen ;)


    Das ganze nun noch einmal auf einer landschaftlich ganz duchgestalteten Anlage, das ist dann ein optisches, wie auch akustisches "Schmäckerchen" :essen::geil:

    Womöglich kann man sich ja hierzu bald mal wieder treffen und auf den "böhmischen Modulen" von Martin und Hartmut alles noch einmal "in Bunt"ablichten....


    Edit:

    Wenn man mal vom schnell zurecht gezimmerten Adapter :ich nicht: der Pufferkupplungen von der IV K auf die Kadee der Wagen absieht... der hat nämlich erst mal für einige Lacher bei filmen gesorgt...

    Der berühmte Vorführeffekt halt ;)

    Ist z.B. bei ca. 1:35 noch einmal zu sehen... :48:


    Ich werde mich derweil mal dranmachen, für die Arbeiten am Chassis, die ich zunächst noch "händisch" ausgeführt habe, mal einige Vorrichtungen zu bauen, um z.B. der Rahmen zu maschinellen und etwas rationelleren Bearbeitung auch auf dem Frästisch aufspannen zu können.


    Denn irgendwie beschleicht mich Verdacht :48:;) , dass da in naher Zukunft wohl noch etwas mehr an Arbeit auf mich zukommen könnte :hä:

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • In einer "Operation am offenem Herzen" wurden noch die Pufferkondensatoren und deren Ladeschaltung verbaut, so dass der Decoder nun mit 1000 µF gepuffert wird.

    "Deckel drauf, Glück auf"... dachte ich zumindest.

    Dachte ich, weil.... beim aufsetzen aufs Gleis begann sofort die Kurzschlusskontrolle an der Zentrale zu leuchten und es roch auch nach dem "typischen Rauchbit" :shock:

    Da sind wir wieder hier...

    Nicht das ihr am Ende völlig gefrustet seid :shock: , weil es schief gegangen ist.... :wand:

    Denn hier wäre das berühmte Lehrgeld doch dann reichlich hoch angesetzt :traurig-1:

    ... denn es keimte der "Samen des Misstrauens" in mir, dass da bei der neuerlichen Löterei doch nicht alles glatt gegangen ist/war.

    Nach langem suchen nach dem Fehler und letztendlich der nochmaligen Öffnung und kompletter Demontage der Lok, stellte sich heraus, dass beim anlöten der Kondensatoren, wie auch immer :nix: , irgendwie ein Spritzerchen Lötzinn in Form eines wiiiiiiiiiiiiinzig kleinen Kügelchens, sich unbemerkt davon und sich zwischen den Bauteilen des Decoders gemütlich gemacht hatte. :shock::wand::evil:(ist natürlich, wenn dann Spannung drauf kommt, eher etwas "kontraproduktiv" ;) )

    Die einzig denkbare bzw. nachvollziehbare Ursache dafür war womöglich ein Draht, welcher etwas unter Spannung stand und beim löten erst einmal etwas zur Seite sprang.

    Dabei war wohl das noch flüssige Lötzinn der Meinung, etwas von sich abzugeben und in der "Botanik" zu verteilen, was ich leider nicht bemerkt habe :wand::wand2:


    Ergebnis... das hier...ist etwas ungewöhnlich aufgedröselt...(und stinkt ;) )



    Nun gilt es, heraus zu finden, was das für ein Bauteil ist und es gegebenenfalls, so es möglich ist, zu ersetzen.

    Hoffentlich funzt dann der Decoder wieder, sonst war mein Lehrgeld diesbezüglich (herumoperieren am Fahrwerk, ohne vorher dafür zu sorgen, dass so etwas nicht passiert) eben dann doch auch (mal wieder ;) ) reichlich hoch angesetzt. :heul:

    Bezüglich Lehrgeld und hilfreichen Tipps, diesen Fehler erneut zu vermeiden, bekam ich bei paar Elektronikspezies in meinem "Dunstkreis" bei der Frage nach dem Bauteil den Tipp, für spätere Bauten dererlei Art, vor dem Einbau des Decoders, den selbigen mit Lötstopplack zu isolieren.(oder einfach beim löten etwas besser auf zu passen ;) ... ha,ha,ha ... :roll: )


    So, ich glaub, meinen Frust muss ich erst mal etwas runterspülen... geh mir erst mal ein "coffeeinhaltiges Heißgetränk" :kaffee: holen, um mich wieder zu beruhigen... ("Zweehunnerd Puls hab ich... bald..." ;))



    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Hallo Toni,

    Das tut mir richtig leid ,

    Ist mir aber auch schon passierte,

    Meine Erfahrung ,den Decoder einschicken und um Reperatur bitten.

    Die Decoderhersteller sind doch oft sehr kulant und finden eine Preisgünstige Lösung ,oft würde der Decoder auch kostenlos ersetzt.

    Beim erneuten aufspielen der Sound-Datei kann der Roland weiter helfen .

    Den Ladecode hast du ja . Vielleicht kannst du ja auch erst Mal beim Händler deines Vertrauens nachfragen.

    Der Selbstversuch einzelne Bauteile zu wechseln geht zu 95% schief ,so meine Erfahrung.

    Viele Grüße Micha:ok:

  • Wenn ich das so verfolge, dann ist ein Einbau eines Sounddecoder eher etwas für diejenigen, die schon von Anfang an, den Bausatz der IVK bauen. Da kann dann während des Bauens geschaut werden, wie und wo man den Decoder am besten einbauen könnte.

    Gruß Uwe

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  • Uwe, der und auch andere (Sound-)Decoder lassen sich nur dort verbauen, weil nirgends anders Platz dafür ist.

    Leider gibt es bisher ja noch keine kleineren Decoder mit Sound(bzw. mit dem dafür nötigen bzw. geeignetem Soundprojekt) und auch die Kombi von kleineren (normalen) Decodern mit Susi und extra Soundbausteinen dafür, die lassen einen Einbau wegen der Platzverhältnisse leider nicht zu. :traurig-2:

    Alles schon "durchglamüsert" ;)

    Der Umbau/Einbau gleich mit einem Bausatz, der ist nat. etwas einfacher, weil man nicht erst wieder die Lok zum bearbeiten zerlegen müsste, das stimmt wohl....


    Aber, das bekomme ich schon wieder hin.

    Edit:


    Ähm hat zufällig einer eine gültige E-Mail Adresse von Modellbau Veit parat?

    Die auf deren HP ist nicht nutzbar und info@modellbau-veit.de geht auch nicht, die kommt mit Fehlermeldung zurück. (Empfänger unbekannt)

    Zitat

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
    failed:
    info@modellbau-veit.de:
    SMTP error from remote server for RCPT TO command, host: mx02.goneo.de (82.100.220.162) reason: 550 5.1.1 <info@modellbau-veit.de>: Recipient address rejected: User unknown

    Noch mal Edit:


    Habs gefunden, im Neuheiten Flyer steht die aktuelle Mail Adresse zu lesen.

    Die im Kontaktbereich auf der HP ist leider gerade nicht richtig verlinkt bzw. zu gebrauchen.

    NeTTe Grüße vom Toni
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    2 Mal editiert, zuletzt von Toni ()

  • So Freunde der Nacht... ;)


    Da ich ja zwangsläufig durch den Decoderschaden noch einmal gezwungen wurde, die Lok zu demontieren, habe ich mir auch gleich noch mal einige Gedanken gemacht, wie sie doch noch etwas einfacher wieder zu montieren bzw. erst einmal umzubauen wäre.


    Das betrifft besonders die Motorhalterung, die ja nicht gleich jeder anfertigen kann, der nicht unbedingt an Fräse und Drehmaschine herankommt bzw. sie sein Eigen nennen darf.


    :gruebel::700: Das sollte doch noch etwas einfacher gehen....


    Geht es auch, in dem man keine richtige Halterung anfertigt, sondern gleich die zur Verkabelung bzw. Verdrahtung des Decoders, der Pufferkondensatoren und dem Lautsprecher benötigte Leiterplatte dafür hernimmt.


    Die Leiterplatte, welche dafür nötig wäre/ist, schaut als "Prototyp" erst mal so aus...



    ... und wird hernach zu deren Montage auf dem Fahrgestell einfach festgeschraubt.

    (mit den natürlich noch aufzubringenden nötigen Leiterzügen)



    Dafür wird die eh schon im Fahrgestellrahmen vorhandene M1,4 Bewindebohrung und eine weitere, am Vorderteil einzubringende M1,2 Gewindebohrung genutzt.


    Der Decoder käme, wie zuvor auch schon angedacht, wieder unten drunter zu liegen und wird so gleich mit seinen Drahtbeinchen, die zuvor um 90° abgewinkelt wurden, an der Leiterplatte verdrahtet/verlötet.


    Zuvor muss aber die "neue Motorhalterung" hergerichtet werden, die sich in Form einer entsprechend in der Breite ausgearbeiteten Öffnung in der Leiterplatte darstellt.

    Ihr Länge entspricht der des Motors mit Schwungscheibe.

    Die genaue Breite muss, nach verschrauben der Leiterplatte auf dem Fahrgestell, so weit ausgearbeitet werden, dass die Schnecken des Motors dann nahe genug bzw. weit genug weg von den Zahnflanken der großen Zahnräder der Drehgestelle zu liegen kommen. Hier ist besonders auf das Zahnflankenspiel zu achten.


    Hier schon mal ganz grob ausgearbeitet zu sehen.

    Die genaue Breite wird nach Erhalt der neuen Motoren nebst dickeren Schnecken noch ermittelt.



    Also Leiterplatte auf das Fahrgestell aufschrauben, den Motor hineinlegen, schauen, wie groß das Zahnflankenspiel ist und gegebenenfalls die Öffnung in ihrer Breite noch etwas vergrößern.

    Wenn dann das Zahnflankenspiel passt, ist die Öffnung breit genug und kann dann später als Motorhalterung dienen, wenn selbiger darin verklebt wird.


    So wird dann die Montage doch wesentlich vereinfacht und der "Drahtverhau" deutlich minimiert, weil dann (unter dem Motor liegend) nur noch der Decoder, der Lautsprecher, die Pufferkondensatoren (nebst Ladeschaltung) und eventuell auch noch die Leitungen der Beleuchtung an die noch zu fertigenden Leiterzüge angelötet werden müssen und das ganze dann als "Gesamtteil" einfach aufs Fahrwerk geschraubt werden müsste.

    Dann nur die 4 Drähte der Stromabnehmer anlöten, Deckel drauf... "Glück auf"... ;)


    So zumindest der "Plan" ;)


    Die genauen Abmaße der zu fertigenden Leiterplatte gibts dann hier auch noch, wenn ich alles ausgetestet habe.

    :gruebel: Womöglich könnte man diese dann ja auch mal als "Profiteil" anfertigen lassen...

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  • ist nun ja mal kein Billigmodell...

    Eben drum... will ja jeder Schritt der "konstruktiven Zerstörung" erst mal wohl überlegt sein.(ich bin ja hier mit der Zeit schon etwas "schmerzfei" geworden in der Beziehung)

    Ich schrob ja schon weiter oben mal...

    Erst mal "nur kucken,(noch) nicht nachmachen"

    Wenn die genauen Maße der Leiterplatte, des umzufrokelnden Lautsprechergehäuses und vom "Rest" feststehen, sollte eigentlich jeder "wagemutige Bastelfreund", der keine 10 Daumen hat ;) , sich dann dem Umbau annehmen können, denk ich mal...

    Und ganz zur Not... gäbe es ja noch ein kleines "BW" ;) , wo das erledigt werden könnte :hä:

    Denn irgendwie beschleicht mich Verdacht :48:;) , dass da in naher Zukunft wohl noch etwas mehr an Arbeit auf mich zukommen könnte

    :mrgreen::mrgreen::mrgreen:

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