okay ...hehe...gut danke
@Gast![]()
dann meinte ich die Dampflok von R. Block
okay ...hehe...gut danke
@Gast![]()
dann meinte ich die Dampflok von R. Block
das Dampfloksche von MicGasti sieht ja herzallerliebst aus!! ![]()
Dann möchte ich euch mal nicht allzu lange auf die Folter spannen und euch mit weiteren Bildern füttern, denn heute ging es dann weiter mit dem kolorieren des Mauerwerks, mit Hilfe von weißer Farbe und viel Wasser sollten heute im ersten Schritt die Mauerwerksfugen hervorgehoben werden. Als nächstes wurden Zwischendecken eingezogen, sie bestehen aus 2mm Architekturkarton. Aus dem Selben Material fertigte ich noch ein paar Halterungen für das spätere Dach an.
Zum Größenvergleich, der Ziegelgröße, habe ich mal ein paar Preiserlein's mit abgelichtet, dabei machte die grüne Tür des Falttores eine sehr gute Figur.

Produktionsgebäude I mit hervorgehobenen Mauerwerksfugen, Zwischenböden und Dachstützen
Die Ziegelstruktur hat die perfekte Größe für TT, für H0 wären sie mir zu klein.
Termin ist mal vorsichtig mit Bleistift im Kalender notiert, versprechen will ich allerding nichts ![]()
Na zuerst baue ich erstmal die Schnapsbrennerei in 1:120 weiter und wenn es mich dabei packt, dann vielleicht ![]()
![]()
Hallo Lutz,
eigentlich bin ich gar kein Brennmeister,
sympathisiere ich doch eher mit den Leuten der neuen Cottbuser Brauerei :05:
aber trotzdem habe ich mich für dieses Projekt entschieden, da es doch sicherlich ein kleiner (oder großer) Hingucker wird.
Hallo Gemeinde,
Nach einigen Modellbauversuchen, habe ich mich jetzt entschlossen, einen Industrieanschluss auf Modulen zu bauen.
Dazu habe ich mir die Cottbuser Meldefabrik als Vorbild auserkoren, da ich aus Cottbus komme, ist dies eigentlich ein logischer Entschluss.
Melde(-fabrik) Cottbus sagt dir nichts?
dazu habe ich folgendes in der Lausitzer Rundschau, vom 21.10.2010, gefunden:
ZitatIm Jahr 1748 kauft der Tuchmacher Gastheus Melde ein erstes Grundstück »zum Zwecke des Brauens und Brennens« in Cottbus. In den nächsten 127 Jahren wird das Familienunternehmen zur größten Branntweinbrennerei der Region. Mit dem Verkauf im Jahr 1875 wird die Produktpalette um Korn, Likör und Hefe erweitert. 1907 wird die Wortmarke Melde geschützt. Bis 1914 ist G.Melde Cottbus eines der größten Privatunternehmen in Deutschland. Weinhandel, Fruchtsaftpresse und Obstweinkelterei ergänzen bis zum Zweiten Weltkrieg die Geschäftsbereiche. Nach der Enteignung wird die Firma in der DDR unter dem Namen »Konsum Kornbrand- und Likörfabrik Melde« weitergeführt. In Spitzenzeiten arbeiten hier 800 Menschen. 1992 wird die Fabrik verkauft, 1996 der Standort in Cottbus geschlossen.
Nun habe ich in den zurückliegenden 365 Tagen etwas Zeit in die Recherche investiert und möchte euch nun meine Ergebnisse nicht vorenthalten.
Also nun etwas zur Vorbildsituation:
Zuerst einmal der Gleisplan:

Darauf erkennen wir den Anschluß Melde, dieser besteht aus einem Durchfahrtsgleis, und zwei Abzweigen, wovon einer eine Drehscheibe mit einem Abgang besitzt, welcher wiederum auf eine Drehscheibe mit drei Abgängen führt. Einige wenige Gleise erkennt man auf den Bildern von maps.bing.com:

Dort führt das Durchgangsgleis am Stammhaus vorbei, ebenfalls erkennt man das dazu rechtwinklig liegende Gleis, welches durch den Durchbruch ziemlich mittig zwischen den beiden Produktionsgebäuden verläuft.
Klar ist, dass ich mir das ganze live vor Ort anschauen muss, um die Gegebenheiten zu sehen. Denn leider wurde das ganze Gebäudeensemble stark entkernt, Teile abgerissen und zu Loftwohnungen umgebaut. Also schnappte ich mir meine Kamera und zog los:

Stammhaus Gleisseite

Produktionsgebäude I - links vom Durchbruch

Produktionsgebäude II - mit Durchbruch, auch das Gleis ist zu erkennen, am Ende erkennt man die Fabrikantenvilla
Nach dem dies erledigt war, kam die Frage auf: Woher bekomme ich die ganzen Maße? Also setze ich mich mit dem Stadtarchiv in Verbindung und wurde da auf das Geoportal der Stadt Cottbus verwiesen. Dort erhielt ich folgende Karte, an der ich dann die Maße per Hand (Computer) eingetragen habe

Der nächste Schritt war es nun, alle Zahlen in den Maßstab 1:120 umzurechnen. Dies ging dank einer kleinen Excel-Datei ratz-fatz.
Um eine bessere Vorstellung vom Größenverhältnis und der des Platzbedarfs zu bekommen, fertigte ich erstmal Vorserienmodelle aus einfachen Papier an.
Der fertige Papierkomplex sah dann wie folgt aus:

Nebenbei machte ich mir Gedanken, welche Güter hier wohl alles umgeschlagen wurden?!? und bin auf folgende Waren gekommen:
Wareneingang:
Warenausgang:
Nun ging das Grübeln los, wie soll das Ganze in Modell umgesetzt werden? Lasern lassen? Forex und alles komplett selber ritzen? Fertige Mauerwerksplatten aus Plastik oder aus Pappe / Papier und nur noch die Fensteraussparungen einbringen? Lust dazu hatte ich eigentlich keine....
Dann beschäftigte ich mich mit dem BKS von Auhagen und wiegte die Vor- und Nachteile ab und als ich in den Juli-Neuheiten das Wohnhaus August-Hagen-Str. 1 erspähte, war die lange Überlegungszeit vorbei!
Gleich am nächsten Tag führte mich mein Weg nach der Arbeit direkt zum MoBa-Händler meines Vertrauens und ich sackte gleich zwei Bausätze ein. Diese sollen nun als Grundgerüst meiner Kornbrennerei dienen!

Anfangen möchte ich mit dem Gebäude rechts von der Durchfahrt, dabei war zu beachten, dass dieses Gebäude vier Etagen hat und das Grundmodell eigentlich nur drei, aber mit etwas Schnitzerei oder Zauberei geht alles. 

der Sockel muss ab!

das wird die Rückseite
Nachdem die Teile vorbereitet wurden, ging es ans Zusammenkleben der ersten Mauerteile.

Größenvergleich

weiter ging es mit dem Giebel
Nun brauchte ich erstmal Nachschub, um an der Vorderseite weiterzuarbeiten, dort bleibt die untere Etage "frei", weil ich dort die Anbauten davor setzen werde.

Nachschub

Vorderseite

Stand Montagabend
Dann beschäftigte ich mich den Anbauten und erstellte wieder ein Vormodell aus Papier und damit ihr bescheid wisst, was diese einzelnen Anbauten beherbergten, habe ich sie mal beschriftet

Ebenfalls fügte ich die Beschriftung in das Satellitenbild ein

Heute ging es dann weiter und ich widmete mich dem zweiten Produktionsgebäude, dies ist etwas flacher und so entschied ich mich dieses nur mit drei Stockwerken nachzustellen. Zum Einsatz kommt wieder das BKS-Material. Ebenso habe ich das erste Gebäude via, Papierwände geschlossen.

Komplettübersicht

Hallo nach Guben...
kaum ist man mal eine geringe Zeitspanne nicht an Bord, schon seid ihr wieder drei riesen Schritte weiter...
sieht natürlich wie immer super bei euch aus! ![]()
aber mal eine kleine und bescheide Frage am Rande...
Wo lasst ihr eure Gebäudeteile lasern?
Die sind doch gelasert oder?
Oder mit der Laubsäge? ... ![]()
[align_center] Wie geht es nun hier weiter?
Weiterbauen?
Neuanfang?
Alles auf Anfang?[/align_center]
Diese und ähnliche Fragen beschäftigen mich schon eine Weile....!
Was bringt es wenn man hier und da immer nur etwas anfängt, ein bisschen rumwerkelt und nie etwas fertig wird?!?!
So habe ich mal meine Gedankengänge der letzten Zeit versucht zu ordnen und möchte euch einen kleinen Einblick gewähren:
Kommen wir zu erst zum aktuellen Stand, also das was ich bisher geschafft / erschafft habe :wink:
Es stehen 3 Module (Eigenbau) mit einer Gesamtlänge von 280cm zu Buche, allerdings gefällt mir der Unterbau nicht sonderlich (zu klobig, falsches Material) und die Übergänge sind nicht genormt. Auf diesen befindet sich der Bhf. Ragewitz, davon ist die linke Einfahrt fertig verlegt, verdrahtet und geschottert. Industriegleis ist verlegt, verdrahtet und geschottert bzw. in Steinplatten gelegt. Weichenstellmotoren (unterflur) sind angebracht.
=> Abrissarbeiten würden sich zum jetzigen Zeitpunkt gering halten.
Des weiteren besitze ich zwei Module á 50cmx90cm nach AKTT-Norm, welche aus Pappelsperrholz gefertigt wurden und ich über einen Online-Shop bezogen habe. Diese sind sonst noch komplett blank, hier sollte eig. mein zweiter Bhf. entstehen.
Dazu kommt folgender Fuhrpark, der in Epoche III/IV angesiedelt ist:
Fuhrpark Loks:
Dampfer: BR 38, 50, 52, 56, 80, 86,
Diesel: 2x110, 118, 120, 130, Köf, V36
Fuhrpark Waggons:
Gedeckter Güterwagen (G Kassel)
Gedeckter Güterwagen Gmhs
Güterzuggepäckwagen Pwgs44
Kesselwagen
Knickkesselwagen
offener Güterwagen Es
Säuretopfwagen
Schüttgutwagen Tds
um nur einmal ein paar zu nennen....
so weit so gut.....
kommen wir nun zu den Aussichten, den Ideen....
[align_center]Variante 1 - Nebenbahn-Bhf.[/align_center]
würde bedeuten ich baue den vorgesehenen zweiten Bahnhof weiter....wie geplant als Kopfbahnhof.
Was spricht dafür:
Nachteil:
[align_center]Variante 2 - Schneepflug-Werk[/align_center]
auf die Idee bin ich gekommen, als ich im letzten Jahr nach Vorbildern im Internet gesuchte habe, als ich den Bausatz des Schneeschiebers 'Riga' baute.
Da bin ich => HIER <= auf ein nettes Bild gestoßen!
Was spricht dafür:
Nachteil:
[align_center]Variante 3 - Anschlussbahn Cottbus[/align_center]
Ja wie ich darauf gekommen bin?? Da bin ich wohl in Kindheitserinnerungen schwelgend mit offenen Augen und Ohren durch die eigene Heimatstadt gelaufen und auf so einige Dinge gestoßen 
Als Grundlage dient dieser Plan:

Auszug aus dem Gleisplan Cottbus
Was spricht dafür:
Nachteil:
Fazit:
Sicherlich hat jeder der drei Ideen seine Vorzüge, aber ich kann nur eine davon umsetzen.
Wenn man alle positiven und negativen Aspekte abwägt, müsste man Vorschlag 3 favorisieren...
Die Ausgaben könnte man dahingehen minimieren, dass man nicht sofort alle gebrauchten Modulkästen besorgt, sondern mit den zwei bestehenden anfängt und zu einem späteren Zeitpunkt nochmals welche nachordert, deswegen habe ich diesen Punkt auch in Klammern erstmal gesetzt.
Aber was denkt Ihr darüber? Was würdet Ihr machen?
In dem Sinne...ich bin fertig :wink:
Hallo Willson,
ich sehe darin keine Probleme, schließlich geht die Gesundheit vor!
Danke, dass du zeitnah bescheid gibst.
Bis Mitte März habe ich jetzt aber erstmal Meisterschule / Prüfungsvorbereitung und Prüfung.
Wäre bei mir dann also erst Ende März oder noch besser im April möglich.
Also bis dahin gute Besserung an deine Frau!
Moin Willson,
ich nochmal
weißt du schon wann du uns die Mail schreiben wirst, zwecks Adresse und allem??
P.S.:
ich habe für die BR 110 auch noch Zubehör von der digitalzentrale.
Offene GW habe ich auch, ach ich werde einfach ein Fundus von mehreren GW einpacken.
Ich bin auf jeden Fall dabei!
Ich würde eine BR110 und irgend ein geschlossenen Güterwagen mitbringen, wenn das okay wäre!?!?
Hallo Dirk,
ja genau ich klebe, aber nicht mit Klebeband, das dient nur der Fixierung, sondern mit UHU Sekundenklebegel für Metall!!
Einfach ideal das Zeug!!! Bzw. habe leider kein vernünftigen Lötkolben...dann sehe das sicher anders aus.
Aber so geht es auch erstmal.
Sicher deine Zwitterlok ( hast die hier schon gezeigt??
) würde mir mit der Arbeitsweise nicht so gut gelingen.
Die Ständerbohrmaschine und die Drehbank stammen von Noch, Art. Nr.: 46850
Hallo Gasthias,
![]()
so viel liegt gar nicht mehr herum, aber ich sehe grad den Rübenwagen hab ich noch gar nicht gezeigt.... rosabrille
Zu erste einmal: Danke für die Blumen an 01 1531, dann wird dir der folgende Bericht sicher auch gefallen:
nach dem der Rungenwagen nun fertig zusammengebaut ist lachte mich beim Aufräumen der nächste Bausatz an...
Also wieder ran ans Werk, Verpackung aufgerissen, Teile begutachtet, Bauanleitung studiert und schon ging es los...
zuerst habe ich aber nur grob das Grundgehäuse zusammengefaltet und die Türen eingesetzt, nun muss das Gehäuse erstmal über Nacht trocknen, die Klebebänder auf den Bildern dienen zum Fixieren der Teile
kommen dann natürlich wieder ab.
aber was wird es ...? ![]()
heute habe ich endlich mal Zeit und Muse gefunden, um am Rungenwagen weiter zubauen,
da warteten die 12 zierlichen Rungen auf den Zusammenbau, also einmal aus dem Gerüst getrennt und in der Mitte zusammengefaltet mit einem Tropfen Sekundenkleber dazwischen. Anschließend wurden sie am Wagen platziert.
Der nächste Arbeitsschritt war dann die Stirnborde anzufertigen, dazu wurden die Stützen, die Puffersockelplatten und die Puffer montiert, anschließend das komplette Ensemble mit dem Wagen vereint.
Jetzt fehlt nur noch Farbe und die Decails.
Danach ging es noch an zwei Güterwagen der Gattung G, dort brachte ich Rangiertritte und die Aufstiegstritte unter der Ladetür an.
An alle Interessenten, der VT 137, der z.Zt. im Werk Cottbus abgestellt ist, steht dort bereits seit dem 17.12.2014. Das Fahrzeug soll NICHT verschrottet werden. Es steht dort erst einmal zur Begutachtung für eine geplante Aufarbeitung.
Unter der Voraussetzung das alles klappen sollte ist eine solche Aufarbeitung für die nächsten 2 Jahre, also bis zum Ende 2016 vorgesehen!
Quelle: Werk Cottbus
war heute "zufällig" live vor Ort und konnte von einem Mitarbeiter des RAW in Erfahrung bringen, dass der VT 137 aufgearbeitet werden soll für einen Club, die dann auch Fahrten damit anbieten wollen.....Puuuhhhhh ich hab schon gedacht .... und die ganze Nacht nicht geschlafen ![]()
alles um sonst...alles wird gut!! ![]()