Kann ja mal vorkommen ![]()
Beiträge von Toni
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Jetzt habt ihr euch aber ganz schön im Thema verhauen...
Naja, das erklärt auch, warum Uwe im Thema zum Umbau der Lok eine (für mich)etwas unverständliche Bemerkung diesbezüglich machte.
<< erledigt >>
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Hallöchen...
Aber das ist erst mal nur angedacht, zunächst gilt es "die Suppe aus zu löffeln", die ich mir da bis jetzt mit der jetzigen Version "eingebrockt" habe.
Sind ja schon einige Loks in der Warteschlange.
Ja, warten ist das Stichwort...
Weil...
Das Projekt Sound IV K bereitet mit gerade reichlich Kopfzerbrechen, weil sich da plötzlich (nach dem bzw. obwohl einige der nun betroffenen Loks ohne Probleme schon reichlich Fahrstrecke bewältigten bzw. bewältigt haben) Fehler auftun
die nicht recht nachvollziehbar sind, die aber, wenn die Fehlerquelle(n) nicht gefunden werden, leicht zu Frust an statt Freude führen können.Von der dadurch unnötig gebeutelten und geschröpften Hobbykasse wolln wir gar nicht erst reden

Die Probleme beziehen sich z.T. auf ein unerklärliches "Motorsterben" (was womöglich nur auf eine sog. "Montagscharge" zurückzuführen sein könnte und nun doch wieder auf die originalen 8mm Fauli von Veit zurückgegriffen wird) und auf völlig unerklärliche Ausfälle von Decodern, begleitet von "Rauch-Bit's", wo die Fehlerquelle noch zu finden ist bevor da weiter Loks das Bastel BW verlassen dürfen/können.
An einem Umbau interessierte Leute müssen sich daher leider noch etwas gedulden.

Mehr Infos gern als PN oder

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Na ein Glück, dass Du da zwischen "dich" und bissel" nicht noch ein "kein" reingekritzelt hast

Ja, ich wäre auch lieber erschienen, aber wie es halt so ist... familiäre Belange haben Vorrang.
Schade, aber beim nächsten Mal klappt das schon auch wieder... hoffe ich.
Das Projekt Sound IV K bereitet mit gerade reichlich Kopfzerbrechen, weil sich da plötzlich (nach dem bzw. obwohl einige der nun betroffenen Loks ohne Probleme schon reichlich Fahrstrecke bewältigten bzw. bewältigt haben) Fehler auftun
die nicht recht nachvollziehbar sind, die aber, wenn die Fehlerquelle(n) nicht gefunden werden, leicht zu Frust an statt Freude führen können.Von der dadurch unnötig gebeutelten und geschröpften Hobbykasse wolln wir gar nicht erst reden

Edit:
Aufgrund von einigen Verwechslungen, neue Bemerkungen bezüglich des IV K Umbaus dann DRÜBEN im eigentlichen Thema dazu.
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Ja das liebe Zeitproblem...Wer kennt das nicht...
Ja, ja... besonders wenn man die Menge Kiefern bedenkt, die ich dafür benötige... das dauert ja auch seine Zeit, die selber zu fertigen... wenn die auch noch selber gebastelt werden sollten...(schon mal aus Kostengründen)
Gast, den "kleinen Seitenhieb"
hab ich schon (richtig) verstanden... darum ja auch... nein, darum baue ich daran ja erst mal noch nicht... von wegen Zeitmanagement usw. ...

Und an den anderen Projekten, hauptsächlich noch paar Autos, da hapert es nur an Material, was derzeit nicht zur Verfügung steht.
Sind zwar nur "Kleinigkeiten", aber eben wichtig und daher zieht sich das etwas, wenn die fehlen...
Und... kleiner Seitenhieb" zurück
...Arbeit, Haus und Hof und... ganz besonders die Familie, die fordern auch ihre Zeit und die sind mir halt etwas wichtiger als die Hobbybelange.Genau darum war ich auch nicht auf den, am Freitag bzw. Samstag stattfindenden Veranstaltungen (Stammtisch Erzgebirge, Stammtisch Zwickau und/oder in Niederoderwitz) zugegen
, obwohl ich da sehr gern dabei gewesen wäre 
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Diese HIER sind allerdings TTf Schleppweichen von Micha, die er mir für mein "Tiergarten - Ost" Projekt zusammengefrokelt hat.
Bilder der Origninale bzw. der einzig verbliebenen Originalweiche sind -in diesem Thema hier- zu sehen.
Es sind insgesamt 12 Stück und sie sollen auf dieser angedachten kleinen Ausstellungsanlage später mal verbaut werden.

Zuvor kommt allerdings noch mein Prignitzprojekt dranne ...

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Aha, na danke schön für die Info.
Irgendwie ahnte ich das schon mit dem Neubau so ziemlich aller Teile für den Zweck.

Ich dachte ja nur, weil das Teil rollfähig und lenkbar ein schönes Anhängsel für meine Tatra Zugmaschine wäre und ein KrAZ 258Z steht da ja auch noch unfertig herum.
Auf den Tieflader wäre dann eine T100 Raupe oder in der Form HIER eventuell ein UB80 angedacht, sollten die irgendwann doch mal fahrfähig zu bauen sein...
(hängt ja "nur" an den Ketten, die dafür brauchbar wären...)Daher die "Fräge"

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Hallo Bernd,
das ist alles aus einem Stück gedruckt, da lässt sich nichts abnehmen, mal sehen wie sich das lackieren lässt.
Hallo "Stattlicher"

Sag mal, ließe sich der Zremb-P-402 Tieflader eventuell rollfähig und bestenfalls sogar lenkbar machen oder ist das so konstruiert, dass man das nicht ohne Schaden zerlegen kann für den Zweck?
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Wenn ich einen Eigenbau Servo irgendwie unterbekomme
, dann kann ich meinen M24 auch als Rc Fahrzeug bauen.Sollte es nicht klappen wird es ein Car-System Fahrzeug.
Sehr ambitioniertes Projekt

Was nimmst Du als Reifen bzw. Räder?
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Moin...
Also ich habe ja keinen solchen Triebwagen im Bestand, aber das hier...
, die Achse und damit das Ritzel auf Abstand zur Schnecke zu bringen.
...wäre in Bezug auf Geräuschentwicklung und ganz besonders auf die "Standzeit" der Schnecken/Zahnrad Paarung am wichtigsten.
Denn so, wie es gerade gelöst ist, entspricht das eher einer "Getriebefräse" und wird durch unnötig hohen Verschleiß des Plastikzahnrades nicht lang halten...
Der Abstand zwischen Schnecke und Schneckenrad muss mit entsprechend eingestelltem Zahnflankenabstand dringend eingehalten werden, um deren "Standhaftigkeit" auf längere Zeit zu gewährleisten.
Dazu wäre eine feste Konstruktion, wo sich bestenfalls die ganze Konstruktion um die Motorachse bewegen kann (also das "Kippeln" möglich macht, so es genutzt werden soll) nötig...
Hierfür wäre eine Konstruktion, ähnlich der, die KRES bei den "Ferkeltaxen" nutzt, sicher dienlicher.
Aber womöglich haben ja andere Besitzer der "Brotbüchse" auch eine Idee dazu, die hier gern unterbreitet bzw. vorgestellt werden darf.
Und dann könnte ich (oder wer schneller ist) auch ein eigenes Thema eröffnen.
Das haben wir ja nun ... durch die sinnvolle Auslagerung der Thematik aus dem anderem Thread zu den MTB Neuheiten.
Also, "Jugend forscht"
, Vorschläge zur Verbesserung sind hier gern willkommen. -
Da ist wohl wieder etwas "Nachhilfe" durch Bastelarbeit angesagt...
Und man erkennt auch einen konstruktiven Fehler, wie ich finde: Beide Achsen können kippeln - an sich nicht schlecht. Aber die Kippelauflage stellt das Schneckenrad auf der Schnecke dar. D.h. das Fahrzeuggewicht liegt auf der Zahnrad-Schnecke-Paarung.
Das halte ich mal für großen Mist. Mechanisch, von der Haltbarkeit, und auch akustisch.Dem möchte ich nicht widersprechen.
Ich halte das auch für nicht so optimal.
Wie dick messen denn die Achsstummel an ihren Lagerstellen?
(sorry, dass ich dein Bild mal etwas weiterverwende für den Zweck)

Eventuell, wenn innerhalb der Plastikachsstummel noch eine Stahlachse wäre, könnte man dort was von der schwarzen Plaste abtragen und dort an den Stellen jeweils ein Kugellager aufschieben.
Die könnten dann gleichzeitig den Abstand Schnecke-Zahnrad auf das nötige Zahnflankenspiel einstellen helfen, wenn die Kugellager mit ihrem äußeren Ring in den Lagern des Getriebekastens dann fest zu liegen kommen.
Also quasi so hier...

Wozu die Achsen "kippeln" sollten, das erschließt sich mir nämlich hier nicht unbedingt... zumindest nicht auf diese eher supoptimale Art...
Mann könnte/sollte hierfür aber wohl besser mit dem Beitrag hier gleich ein extra Thema eröffnen, um den eigentlichen Thread hier nicht damit zu verwässern.Admins, was meint ihr dazu?
Mit entsprechendem Titel ab dem Beitrag hier auslagern als eigenes Thema...?
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Alternativ könnte man auch Decal Streifen oder Selbstklebe Folie verwenden.
VG Mirko
Oder was von Molotow.
Nein, nicht das "Getränk"

... so etwas Hier meinte ich 
Hier kann was aus Nachfüllpackungen z.B. in Skripentschreiber abgefüllt werden und damit dann bis zu 0,2mm breite Streifen gezogen werden.
Die ruhige Hand dazu natürlich vorausgesetzt... aber dafür gibts ja was in "dunkelgrün"

Wobei, zittern ist keine Schande, die "hohe Kunst" dabei ist nur, im richtigen Moment zu treffen


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Naja, das als "Vorgang" ist an sich schlimm genug, aber wenn "die Schreiberlinge" sich nicht mal auf EINE Summe einigen können, was dem gestohlenem Wert entspricht, dann ... hat das bei mir wieder so einen leichten "Beigeschmack".
Hauptsache, erst mal eine reißerische Meldung, aber dann eher schlecht gemacht bzw. recherchiert.
ZitatEigentümer Ulrich Reuter (63) schätzt den Gesamtwert auf mindestens 40.000 Euro!
... und...
ZitatDen Sammlerwert der gestohlenen Stücke schätzt der Wolkensteiner auf bis zu 60.000 Euro...
Na was denn nun?

Sind ja "nur" ca. 20.000 "lächerliche" Euro Unterschied

(und Gesamtwert und Sammlerwert sollten da doch eigentlich so ziemlich gleich sein, oder
)Na egal, mir käme da aber eine ganz andere Frage in den Sinn...
Andererseits fragt man sich doch, warum ist so eine wertvolle Sammlung dann sooo schlecht gesichert, dass sich dort einer unbemerkt einschließen lassen kann(das könnte man ja noch irgendwie verstehen bzw. nachvollziehen) und hernach völlig unbemerkt und unerkannt bzw. "gemeldet" durch irgend eine Sicherungseinrichtung, "ans Werk" und im Anschluss mit dem Diebesgut davon machen kann???


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Mirko und Mr.X, doch, doch, nur wem außer Ronny Veit sollte man eine Veit IV K zum umrüsten bzw. als Umrüst-/Umbau... was auch immer Angebot in sein Portfolio geben wollen?
Da hast Du bzw. habt ihr sicher nur was falsch verstanden (oder ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und das "verhöckern" war auch eher so eine "Floskel") und Ronny Veit meint dazu nur...
Zitat"aus der Nummer bin ich raus"
, weil zu viel Aufwand.Frank,... von wegen austüfteln und umsetzen...
Ich hab da für die Lok noch was auf Lager.
(allerdings wegen dem Aufwand und so es
sich auch wirklich umsetzen lässt
, wie ich mir so gedacht habe, nur für meine 3 eigenen Loks)Nur mal so Stichwort mäßig...ähm.... bewegtes Lokpersonal

Allerdings muss dafür wieder eine andere Platine her und die "Ordnung des Raumes" etwas umgestaltet werden, weil dafür ja noch ein wiiiinziges 3mm Getriebe nebst Motörchen rein muss...
(ja, ich wees, ich bin "bissel bekloppt"


und meine Frau meinte dazu auch... "jetzt wirste aber wirklich noch vollends verrückt"
)Aber das ist erst mal nur angedacht, zunächst gilt es "die Suppe aus zu löffeln", die ich mir da bis jetzt mit der jetzigen Version "eingebrockt" habe.
Sind ja schon einige Loks in der Warteschlange.
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In Bezug auf die Fertigung der/einer solchen oder ähnlichen Platine, da magst Du Recht haben.
Hier wäre bei einer zu erwartenden größeren Menge eine professionelle Fertigung sicher sinnvoll.
Aber... das gesamte Projekt "verhöckern"... nur des "schnöden Mammons" wegen

Dass sich hernach einer mit "fremden Federn schmücken" kann, weil er was exclusives eher preiswert "eingekauft" hat, sich hat die ganze Entwicklungsarbeit gespart, sich alles aber am Ende fürstlich entlohnen ließe, reichlich Kohle dafür verlangen und damit ordentlich verdienen wird

Nä...

dann mach ich die paar wenigen Umbauten doch lieber selber 
Ronny Veit wäre es übrigens nicht
, er meinte nur lächelnd... "aus der Nummer bin ich raus"
, weil zu viel Aufwand. (...was für einen/den Hersteller so einer Lok auch verständlich ist)Ein anderer... wer sollte es denn noch sein?
Und da Schmalspur in unserer Größe doch (leider immer noch) bei den meisten Herstellern eher ein "Nischenprodukt" ist, was man sich, so die Nische doch bedient werden sollte, dann oftmals sehr gern auch sehr teuer bezahlen lassen würde, dann wäre womöglich dieses bzw. so ein Projekt dann nicht mehr wirklich attraktiv für die Interessenten.
Sooo viele Umbauten werden es ja nicht werden, das ist eher überschaubar und das bekomme ich schon noch selbst "gebacken"

Außerdem will man ja auch noch was an Bastelspaß haben.(einige weitere techn. Verbesserungen bzw. Raffinessen" sind schon geplant bzw. in Arbeit
)Und da keiner, trotz meiner auch bebilderten Ausführungen hier, die "Kinderkrankheiten" und "Fallstricke" dieses Projektes wirklich kennt, (und da gibt es so einige, die ich hier noch nicht mal im Ansatz erwähnte
) wird es wohl auch sooo schnell nicht
kopiert werden können 
Wer Interesse daran hat, kann sich ja gern bei mir melden.
Man wird sich schon einig...

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Ja, ich hoffe, der klingt genau so gut.
Bleibt nur zu hoffen, dass die doch recht dünnen Evergreenmaterialien nicht zum "plärren" oder "scheppern" neigen und auch die tieferen Töne so gut rüber bringen, wie das beim anderen Resonanzkörper der Fall ist.
Wenn ich das aber dicker wählen würde, dann bleibt innen kaum noch Hohlraum übrig, was ja eher kontraproduktiv wäre.
Konnte ich ja leider noch nicht richtig probieren... weil...
Wie ich sehe ist das Lötwerkzeug wieder ganz .
... leider noch nicht und der Gaslöter hat eine viel zu große Spitze, um den Decoder zu verlötnern.
Das Teil taugt nur für "grobe" Sachen.
Ich denke aber, morgen wird das Ersatzteil schon kommen und dann schaun mer mal weiter...
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Hach, fast vergessen...

Hier mal der Vergleich der beiden Lautsprechergehäuse...

Hier muss das Gehäuse wohl "zwingend" durch "Meister und Geselle" getarnt werden, was aber auch kein Problem darstellen sollte...

Schaut wesentlich gefälliger aus...
Drückt mal die dicken Däumchen, dass die letzte Variante auch so gute Klangergebnisse liefert, wie die alte Variante.(und die klingt richtig gut
)Die alte Variante wäre nämlich optisch nicht ganz sooo optimal...

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Da der freundliche "Druckeronkel", welcher mir mal 2-3 Testgehäuse für die Lautsprecher drucken wollte, es offenbar versemmelt hat
, hab ich mich mal hingesetzt und mühevoll mit viel kleinen Evergreenstreifen ein anders geformtes Gehäuse zurechtgebastelt.Wenn es vom Klang her ein gutes Ergebnis liefert, wird das in der Form wohl die letzte(beste) Variante sein, da es nun nicht mehr über die Fensterlinie des Führerstandes hinausäugt und so quasi eine glatte Fläche zwischen den Fensteröffnungen ergibt.
Schaut, nach der "Schnippel- und Klebeorgie"
so aus...

Auf der Platine platziert, sieht es gar nicht so schlecht aus und nutzt in der Form noch jeglichen möglichen Raum, um etwas an Resonanzgehäuse schaffen zu können....
Ist aber eben auf die Art eine ganz große Fummelei...

Und... es wird jetzt seeeehr eng im hinteren Teil vom Lokgehäuse...

Nun braucht's halt nur schnell das Ersatzteil für die Lötstation und dann kann auch der Decoder verbaut werden, die Lok zusammengeschräubelt und ans "BW Rittersgrün"
übergeben werden. -
evtl. funtionsfaehiger Zapfhahn... Bieretiketten, usw....Soll doch dann Spass aufkommen...
Zum Spaß gehört auch meist ne "zünftige Musik"

Und ja Hammer und Meißel zum "Bier-Atome spalten"
nicht vergessen, damit auch ja genug Blasen ins Bier
kommen 
Nee, das besser nich, sonst ist dein "Kleinod" ja hernach hinüber...

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Kein Problem.
Ich finde ja auch die Tabelle recht dienlich, wo der Kollege aufgeführt hat, welche Drucker und welches Papier, bei div. Temperaturen die besten Ergebnisse liefern...