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  1. TT-Modellbahnforum
  2. digimoba

Beiträge von digimoba

  • Wendezugsteuerung im Digitalbetrieb

    • digimoba
    • 22. Dezember 2015 um 08:09

    Gegenfrage:
    Wozu oder warum willst du so etwas machen?
    Abgesehen davon: Es gibt bistabile Relais mit zwei Spulen, die ihre jeweilige Lage auch ohne Spannung beibehalten.

  • Gleisreinigung

    • digimoba
    • 13. Dezember 2015 um 20:36

    Hallo Mirko,
    von den Rödentaler Modellbahnfreunden weiß ich, dass sie immer einen "Reinigungszug" von Lux (das ist so ein Schleif- Polierteil) mit laufen lassen. Meine Vorführanlage (du kennst sie) reinige ich ganz einfach mit einem Schleifblock (war von Fleischmann). Ist für kleinere Anlagen das effektivste :)
    Grüßle über die Straße :hurra:

  • Messestammtisch Leipzig - 03. Okt. 2015

    • digimoba
    • 25. Juli 2015 um 08:11

    Mal schauen, sollte ich Zeit finden, komme ich auch mal!

  • Digitaler Anfahrt-Brems-Langsamfahrbaustein

    • digimoba
    • 7. Juni 2015 um 17:20

    Hallo Sven!
    Die Geschwindigkeit für die Langsamfahrt ermittelt der Baustein aus der Durchfahrtzeit des ersten Abschnittes. Je schneller da ein Zug durch ist, umso langsamer.
    Da dieser Abschnitt ja nuun nicht überall gleich ist, kann man mittels eines Einstellreglers die Messung kompensieren. Vereinfacht erklärt: Die Messung kann man "schnell" bis "langsam" ablaufen lassen. Konkret sind das Zeiten von 4 bis knapp 50 Sekunden. Softwaremäßig ist die Langsamfahrgeschwindigkeit dann trotzdem noch nach oben und unten begrenzt, damit keine extreme Werte den Fahrbetrieb zum Erliegen bringen können. Es ist also Einstellungssache bezogen auf die Abschnittlänge.

    Geschobene Züge können selbtsverständlich auch eingesetzt werden. Bedingung ist allerdings, dass der erste Wagen stromabnehmend ist. Hier reichen Beleuchtung, Widerstandsachse oder ähnliches, damit die integrierten Belegtmelder ansprechen können.

    Fahrt in Gegenrichtung am rot zeigendem Signal ist sowohl mit normaler als auch mit Langsamfahrt möglich.
    Und als Blockbaustein steuert er auch gleich noch ein normales Licht- Blocksignal mit.

    Es ist eine Alternative zu allen Bremssystemen für DCC digital. Denn die Decoder müssen keine der bisherigen speziellen Bremstechniken beherrschen. Das von diesem Baustein erzeugte DCC- Signal muss von allen DCC- Decodern verstanden werden, wenn sie nach der NMRA- Norm arbeiten.

    Der Preis liegt bei 48,-€
    Inwieweit dieser Baustein beim Fachhandel erhältlich sein wird, kann ich noch nicht sagen. Auf jeden Fall ab Ende Juni HIER

  • Digitaler Anfahrt-Brems-Langsamfahrbaustein

    • digimoba
    • 30. Mai 2015 um 23:24

    Hallo,
    für alle, die es interessiert. Neulich hatte ich ja einen Aufruf zur Suche nach einige Tester für dieses neue Modul gestartet. Die Sache läuft mittlerweile.
    Nun habe ich von diesem Modul mal ein kleines Demofilmchen zum Anschauen gemacht:
    HIER Klicken

  • Ein- zwei Tester gesucht

    • digimoba
    • 8. Mai 2015 um 06:52

    Hallo ATTB,
    Sowohl Booster / Zentralen als auch der Baustein verfügen über elektronische Sicherungen, welche dem begegnen sollen. Aber beim Lesen der Bedienungsanleitung ist auch zu erkennen, dass der erste Abschnitt mindestens so lang sein muss, wie der längste verkehrende Zug. Erst wenn der Zug komplett im Abschnitt ist, wird auf die Bremsspannung umgeschaltet. Beim Ausfahren aus dem Block ist es ebenso, da wird wieder auf die normale Digitalspannung umgeschaltet und somit können Kurzschlüsse nicht auftreten.

  • Ein- zwei Tester gesucht

    • digimoba
    • 7. Mai 2015 um 21:44

    Hallo Romeo,
    Hab grad deine Mailadresse "entdeckt", ich meld mich mal....

  • Ein- zwei Tester gesucht

    • digimoba
    • 7. Mai 2015 um 21:43

    Hallo Romeo,
    klingt interessant. Wobei der Baustein ohne PC zu testen wäre. Aber die IB als Zentrale ist doch schon eine gute Voraussetzung. Gebraucht werden würde eine Strecke, etwa mindestens 3fache Länge der verkehrenden Züge. Trennstellen wie in der Bedienungsanleitung gezeigt. Wie gut sind deine Kenntnisse in digitaler Modellbahn?
    Zumindest solltes du CV's in den Decodern programmieren können, die wichtigsten Grundlagen beherrschen. Melde dich bitte bei mir mal per Mail (ist hier im Forum hinterlegt).

  • Ein- zwei Tester gesucht

    • digimoba
    • 5. Mai 2015 um 21:27

    Hallo, liebe Gemeinde!
    Wie einige hier vielleicht wissen, bin ich als Kleinserienhersteller für Modellbahnelektronik aktiv.
    Bislang lag dabei der Schwerpunkt auf analoger Technik. Nun habe ich ein Modul entwickelt, welches speziell auf DCC digital abgestimmt ist.
    Hier mal eine kurze Beschreibung des als Gleisbaustein 2025 "getauften" Gerätes:

    Er erkennt die Geschwindigkeit eines Zuges, kann damit die Langsamfahrgeschwindigkeit entsprechend variieren und ermöglicht auch hier einen punktgenauen Halt, zum Beispiel vor Signalen. Er ist einsetzbar für normalen Blockbetrieb, für Langsamfahrstellen, Bahnhofs- Ein und Ausfahrten, und vieles mehr. Selbstverständlich ist bei Fahrt in Gegenrichtung ein Rot zeigendes Signal unwirksam, das gilt auch für Langsamfahrt in Gegenrichtung. Für normalen Blockbetrieb kann ein einfaches Blocksignal (LED) mit angeschlossen werden. Die entsprechende Beschleunigung bzw. Abbremsung wird in den Decodern in den CV's 3 bzw. 4 eingestellt. Ebenso gelten auch alle anderen Einstellungen (Höchstgeschwindigkeit, Motoransteuerungen etc.). Es können alle Decoder verwendet werden, welche das DCC- Digitalformat nach NMRA verstehen. ABC,- Bremsen mit Gleichstrom etc. ist nicht notwendig! Das bedeutet, dass alle Decoder, welche DCC können, einsetzbar sind.

    Wer kommt als möglicher Tester in Frage:
    Er muss in digitaler Technik einige Grundkenntnis besitzen, eine eigene Digitalausrüstung für DCC- Format sein Eigen nennen und die Möglichkeit haben, eine kleine Teststrecke aufzubauen. In DIESER (vorläufigen) Bedienungsanleitung wird erklärt, wie das Gerät funktioniert und wie es angeschlossen und wie der betreffende Block präpariert werden muss. Von Vorteil sind natürlich viele verschiedene Decoderfabrikate. Schwerpunkt liegt darauf, zu sehen, wie die verschiedenen Typen reagieren.
    Folgende Testkriterien sind vorerst wichtig:
    • Decoderfabrikat des jeweiligen Testkandidaten benennen (möglichst genau)
    • Hier speziell: Funktioniert er sowohl vorwärts als auch rückwärts (1)
    • Welche Spannungsquelle für die Stromversorgung des Gleisbausteins, welche Spannungshöhe?
    • Welche Digitalzentrale, welche Spannungsversorgung dieser bzw. des Boosters
    • Welche Testumgebung, also welche Gleislängen der Einzelabschnitte
    • Persönlicher Eindruck bezüglich der Kalibrierbarkeit mittels des Einstellreglers auf dem Gerät
    (1) Vom Hersteller Uhlenbrock weiß ich, dass diese Decoder nur in der Richtung vorwärts funktionieren. Werden die Fahrzeuge mit Fahrtrichtung Rückwärts eingesetzt, wird das Fahrzeug in der Abbremsfase angehalten und fährt langsam wieder zurück. Lenz und Tams habe ich dagegen positiv getestet. Weitere standen mir bislang nicht zur Verfügung.

    Ich stelle jeweils ein Gerät kostenfrei zur Verfügung. Derzeit sind drei verfügbar, eines möchte ich vorerst bei mir behalten.
    Wer also Interesse hat und die oben genannten Voraussetzungen erfüllt, möge sich bitte bei mir melden (PN oder E-Mail). Ich kann versichern, dass mit diesem Gerät weder ein Decoder noch eine Digtalzentrale / Booster in Mitleidenschaft gezogen werden.
    Weiterhin bitte ich darum, gewonnene Erkenntnisse aus diesen Tests nicht öffentlich zugänglich zu machen. Sinn dieser Tests ist es auch, eventuelle Schwachstellen und Fehler zu erkennen, um diese zu eliminieren. Das Gerät ist noch nicht serienreif!
    Bitte nur ernstgemeinte Nachrichten!
    Gruß Holger

  • 1 Decoder 2x Motor Geht das?

    • digimoba
    • 4. März 2015 um 17:49

    Aaalso: Wenn du Wert auf eine gute Regelung legst, dann ist es eher schlecht mit 2 Motoren parallel an einem Decoder. Wenn dies aber nicht so wichtig ist (meistens is das so) und der Decoderausgang kräftig genug ist, dann kannste die beiden zusammen betreiben. :gut:

  • LED an Wechselstrom

    • digimoba
    • 8. Dezember 2014 um 01:44

    LED's vertragen in der Regel keine Sperrspannungen auf Dauer über 5V. Daher ist der Betrieb mit Gleichstrom die beste Lösung (das antiparallelschalten von Dioden ist ne Lösung für Wechselstrom, wenn es nicht anders geht). Hier reicht jedoch einfacher, pulsierender Gleichstrom, welcher durch eine einzige Diode aus Wechselstrom erzeugt wird. Diese in der ausreichenden Dimensionierung (1-A Typ, z.B. 1N4001, sollte vollkommen ausreichen) in die gemeinsame Rückleitung aller LED's in Durchlassrichtung eingebaut, sollte ausreichen und dürfte die günstigste Lösung sein. Natürlich müssen dann alle LED's in dieser Richtung eingebaut sein. An welcher Seite der LED (Anode oder Kathode) der Vorwiderstand ist, spielt keine Rolle.

  • Da isser endlich ^^

    • digimoba
    • 23. November 2014 um 17:39
    Zitat von Vecci

    Und mit sechs Kindern braucht man auch bissel Platz.


    Wie ich sehe, hast du ja schon zwei tolle Hobbys :gut:
    Solange du das alles selbst stemmen kannst, ist es eine gute Idee, solch ein großes Haus zu kaufen. Da hat man immer was zu tun. Dann wird sicher irgendwann auch ein Plätzchen für das zweite Hobby anfallen.....
    Helfer hast du ja dann ausreichend :mrgreen:

  • Da isser endlich ^^

    • digimoba
    • 21. November 2014 um 16:32
    Zitat von Vecci

    Also ich denke mal das ich das hier richtig mache.
    Ich bin der Steven, bin fast 40 Jahre alt und wohne in Thermalbad Wiesenbad im schönen Erzgebirge.
    Bin gelernter Gas- und Wasserinstallateur und Heizungsbauer und derzeit in

    Elternzeit.


    Wenn noch Fragen sind jederzeit gerne stellen. Werden meistens beantwortet.


    Herzlich willkommen!
    Heist das, dass du gut Zeit hast und "für das Kind Moba baust"? :mrgreen:

  • Schaltpultbau

    • digimoba
    • 20. Oktober 2014 um 23:08

    Norbert möchte doch einfach nur ein Stellpult bauen!
    Selbst wenn er später auf Digital (Fahren) umsteigt, kann er dies doch weiter nutzen.
    @Norbert: Mit Dioden meinst du sicher LED's zur Stellungsanzeige der Weichen. WEnn du mit normalen magnetbetriebenen Weichen mit eingebauter Endabschaltung (Tillig, Roco) arbeitest, ist das sehr einfach. Für jede Weichenstellung einen Taster verwenden, also 2 pro Weiche. Kippschalter eher ungeeignet, diese geben Dauerstrom ab, wenn die Endabschaltung mal versagt, denn dann ist der Antrieb "hin". Und die Steuerleitung zu den Tasten dienen gleichzeitig auch als Rückmeldeleitungen der Weichenstellung. hier kannst du also die LED's gleich parallel zu den Tastern anschließen. Vorwiderstand nicht vergessen! Die Schaltspannung muss zu diesem Zweck gleichgerichtet sein, denn die LED's sollten nicht mit Wechselspannung betrieben werden. Auf Dauer gehen die sonst kaputt. Die LED's werden dann die jeweilige andere Weichenstellung anzeigen, als der Taster schaltet. Das ist bei der Platzierung zu beachten.
    Im Übrigem gibt es noch viele andere Möglichkeiten, automatisch / oder mit Fahrstraßen zu schalten, ohne einen PC benutzen zu müssen...

  • Was muss ein Lokdekoder alles können?

    • digimoba
    • 22. Februar 2014 um 01:46

    Zu der Diskussion um den Preis möchte ich da auch noch etwas einflechten: Sobald so ein Teil, ob als Bausatz oder als Fertiggerät, verkauft wird, egal wie und wo, liegt ein gewerblicher Akt vor. Somit fällte er unter anderem unter das ElektroG und etlichen weiteren gesetztlichen Bestimmungen. Und diese ist der "Inverkehrbringer" vepflichtet, zu erfüllen. Das bedeutet konkret, dass (speziell in Bezug auf ElektroG) dieses Produkt registriert werden muss, der "Inverkehrbringer" verschiedene Auflagen gegenüber der Stiftung EAR erfüllen muss und dafür eine WEEE Nummer zugeteilt bekommt-- Bürokratie ohne Ende, leider nicht zu umgehen!- Und das kostet auch Geld! Das muss ein jeder Hersteller / Händler von jeglichen elektronischen Geräten in seinen Preis mit einkalkulieren, selbst wenn er dabei keinen persönlichen Gewinn dabei erzielt! Daher sind solche rein materialbezogenen Preisdiskussionen ohne jeden Realitätsbezug.
    Mir sind Fälle bekannt, in welchen das Umweltbundesamt in solchen Fällen Geldstrafen in Höhe von 14.000,- € verhängt hat!

    PS: Es spielt übrigens keine Rolle, wo der Hersteller auf der Welt beheimatet ist, entscheidend ist der "Inverkehrbringer", also auch ein Händler, der die Ware nach D einführt und da verkauft!

  • Wie integriere ich die Rückmeldung im Bedienpult / Stellwerk

    • digimoba
    • 27. November 2013 um 21:30

    Du kannst sogar noch einen Vorwiderstand einsparen, für beide LED reicht einer. Einfach davor zusammenschalten. Es ist schließlich immer nur eine LED in Betrieb....
    In den Conrad- Antrieben sind (im inneren) keine weiteren Dioden verbaut, hier gibt es nur die außen als Anschlüsse. Doch auch damit sollte deine Schaltung so funktionieren...

  • Nun bin ich auch hier

    • digimoba
    • 28. Oktober 2013 um 14:43
    Zitat von Leichter Pacific

    Hallo ,
    und ein herzliches Wilkommen ,
    meinen beiden Vorschreibern muß ich da erst mal zu stimmen besonders auch im Bezug mit den Erfolgserlebnissen .
    schöne Grüße aus der Schorfheide - Frank


    Und die Kidd's wird es sicher auch freuen, wenn sich da was tut. Andernfalls verlieren sie sonst schnell das Interesse. Immer schön mit einbeziehen! :gut:

  • Dampfloks in Oberfranken

    • digimoba
    • 9. September 2013 um 21:23

    Danke für den Link! Ich hoffe, dass ich Zeit dazu finde, ist immerhin meine alte Heimat!

  • Dampfloks in Oberfranken

    • digimoba
    • 9. September 2013 um 14:11

    Hallo Mirko,
    kommerndes Wochenende ist Jubiläum im angrenzenden Südthüringen mit der 95 027. Die (ehemalige) Strecke Lauscha- Ernstthal- Schmiedefeld- Probstzella wird 100. Hast du da Zeit? Evtl. am Sonntag? :?:
    Deine Bilder sind sehr gut! :post:

  • Gleisbelegtmeldung für Schattenbahnhöfe

    • digimoba
    • 30. August 2013 um 23:22
    Zitat von amazist

    Durch zu hohe Sperrspannung kann die LED geschädigt werden, egal ob Strom fliesst oder nicht.


    Hallo, Welche Halbwelle soll denn die Schutzdiode in deiner Schaltung "kurzschließen"? Wie du richtig schreibst, haben wir hier eine Halbwellengleichrichtung, es gibt pulsierende Gleichspannung, die an der Zusammenschaltung Katode der Vorschaltdiode (bzw. Gleichrichtdiode) mit den Anoden der LED's ausschließlich nur positives Potenzial erzeugt. Also keine negative Spannung, welche als Sperrspannung für die LED's auftreten könnte. Das ist auch in dem von dir verlinkten Artikel so beschrieben.

    Zitat von amazist


    Achtung: Bei Reihenschaltung ist es ziemlich undefiniert über welcher Diode bei Sperrichtung wieviel Spannung abfällt, daher ist die Parallelschaltung der Schutzdiode in jedem Fall zu bevorzugen. Im ungünstigen Fall stellen sich an jeder Diode in Reihe 8V bei Sperrichtung ein und das ist mitunter für die Led zu viel.

    Spannung kann nur abfallen, wenn ein Strom (durch einen Widerstand, besser elektrischen Leiter, Verbraucher etc.) fließt.
    Die Schutzdiode ist in dieser Schaltung überflüssig. Das hat auch nichts mit den Widerständen zu tun. Das hast du richtigerweise im Post vorher auch beschrieben. Da (Vorschalt-)Diode sperrt, fließt kein Strom. Negative Spannung kann aber auch nicht vorhanden sein, dafür sorgt eben die Vorschalt- oder Gleichrichterdiode. Ergo spielen die Vorwiderstände in der negativen Halbwelle keine Rolle. Sie wirken ausschließlich während er positiven Fase der Wechselspannung. Keine Sperrspannung vorhanden!

    Zitat von amazist


    Um auf die Viessmann Schaltung zurückzukommen - sie ist fachlich nicht korrekt. Die 1N4148 dient nicht als Schutzdiode, sonden stellt die Gleichspannung zum Betrieb aus der Wechselspannung zur Verfügung (Einweggleichrichtung). Bitte hier auf Seite 11 nachlesen oder hier Seite 3, was anderes hab ich auf die Schnelle nicht gefunden. Schutzdioden immer antiparallel zur Led bei WS - Betrieb!
    MfG.


    Da lehnst du dich aber sehr weit aus dem Fenster. Selbst der von dir verlinkte Artikel widerspricht dir dazu.
    Unabhängig davon ist die Antiparallel- Schaltung natürlich auch ein gangbarer Weg, aber eben aufwändiger, weil für jede LED einzeln notwendig.

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