Tram- Gleise selber bauen Bauanleitung

  • Hallo an alle Bastelverrückten :hurra:

    Sooo. Wie angekündigt ist hier ein „kleiner“ :48: Beitrag zum Gleis-Selbstbau

    Der Gedanke zum Gleis-Selbstbau kam mir beim Bau meines Straßenbahnbetriebshofes.
    Als ich die Pläne Studierte stellte ich fest das ich keine im Handel erhältlichen Weichen zum genauen Nachbauen des Gleisplanes verwenden kann.
    Also habe ich die 32 Weichen selber bauen müssen.
    Nachdem ich auf ein Blatt Papier die genaue Geometrie der Weichen mit allen Einzelteilen aufgezeichnet hatte, habe ich das Blatt einlaminiert. Damit war die Zeichnung verschleißfest gegen das auflegen der Gleisprofile. Somit hatte ich eine dauerhafte Schablone.
    An Werkzeug nehme ich einen Seitenschneiden zum ablängen, sowie eine Flach- und eine Spitzzange zum Biegen der Profile her. Eine Laubsäge, mit Einser- Sägeblatt, zum Einkerben der Profile. Für scharfe Kanten im Weichen- und Kreuzungsbereich.
    Einen Satz Schlüsselfeilen zum Entgraten und Längenanpassen der Profilstücke. Und feilen der Weichenzungen.
    Alternativ zur Feile nehme ich mein Fräsmaschinchen. Und ganz wichtig ist ein Messinstrument!
    Im Idealfall ist das ein Messschieber. Zur Not geht ein gutes Geo-Dreieck. Zum Schluss brauche ich einen Leistungsfähigen Lötkolben,der das Neusilberprofil gut durchwärmt.

    Bevor ich mit Gleisbau beginne muss ich wissen was ich will. Ein Gleis das seine Funktion erfüllt. Oder ein Gleis das seine Funktion erfüllt, und dabei eine gute Optik abgibt. Gerade bei der Straßenbahn die nicht selten Meterspurig Ausgeführt ist, machen sich, die für TT zu hohen und breiten Code 80 Profile negativ bemerkbar. Spätestens wenn man Weichen und Kreuzungen im eingepflasterten Bereich baut.
    Da muss man entweder stark unterfüttern oder gar Spachteln (da 4mm Gleishöhe). Auch durch die relativ breiten Schienenköpfe geht die Filigranität der Gleise verloren. Wenn man nämlich einmal seinen Fuß längs auf einen Straßenbahn- Schienenkopf stellt wird man feststellen das die Schiene, mit samt der Spurrille, darunter verschwindet! Das Sie weder links noch rechts übersteht! Macht das mal mit einem TT-Männchen bei TILLIG -Profil…
    Ich habe mich mit unter, aus Gründen der Estätik, für ein niedriges Messing T-Profil von 1,5mm x 1,5mm als Schienen entschieden. Das T-Profil hat einen 0,4 mm starken Steg. Das entspricht im Modell einem Durchschnittlichen Schienenkopf. Mit 1,5mm ist der „Schienenfuß“ auch schmaler als der vom Code 80 Profiel.
    Die Gleisanlagen wirken gleich viel feiner. Und gerade die Weichen und Kreuzungen. Zumal Messing etwas weicher als Neusilber ist, ist es ideal geeignet für stärkere Krümmungen an Steigungsübergängen und Ideal für durchgehende Federzungen an den Weichen. An Stromleiteigenschaften steht Messing, Neusilber in nichts nach.

    Beginnen möchte ich mit dem Bau von Weichen. Denn wer das packt für den ist der einfache Bau von geraden und gebogenen Gleisen, als auch Kreuzungen dann ein Kinderspiel.

    Hier ist ersteinmal die Weichenschablone

    Einmal editiert, zuletzt von JR-Fan (20. Februar 2010 um 21:03)

  • „Hajime“

    1. Gemäß nach der Weichen- Schablone schneide ich mir etwas von meinem Profil ab. Ausreichend Länge geben! Biege es nach den Radien auf der Schablone, mit den Zangen am Schienenfuß in die gewünschte Form. Dabei ist darauf zu achten das das Profil sich nicht verwindet. Ist dem so, so muss es gerichtet werden. Sodas der Schienenfuß Eben auf dem Tisch aufliegt.

    2. Das Gerade und das Gebogene Profil lege ich auf die Schablone. Wenn der Radius passt können die Schienenfüße, auf der Länge wo die Zungen
    anliegen, bis an den Steg weggefeilt werden. (Siehe Foto) Danach werden die Schienenköpfe von unten auf einer Länge von 15mm angeschrägt. Beginnend 1mm vor der Stelle wo die Weichenzunge anfängt. Ich mache das mit meiner Fräse. Anschließend schneide ich mir die Weichenzungen ab.
    Achtung! Die Zunge geht dabei wie beim Vorbild an der Spitze los und endet in der Flügelschiene am Herzstückende. Ausreichend Länge geben!
    Die Zungen sind bei Code 80 Profil wie in der Zeichnung abgebildet an den Spitzen mit allen Schrägen fertig zu befeilen. Beim T-Profil ist lediglich die Innenseite der Zungen schräg zu feilen. Sodass eine scharfe Kante am Schienenkopf entsteht, welche allmählich breiter wird.
    Ich nehme dazu auch meine Fräse. Das wird am genauesten. Danach werden die Einschnitte für den Knick am Herzstück und dem Radlenker gemacht und gebogen. Dabei ist die Schablone zu verwenden. Das Profil verzeiht in einem kleinen Rahmen ein überbiegen
    bis es bei mehrfachen biegen bricht. So das noch einmal nachjustiert werden kann. Die Zunge des geraden Zweiges bleibt gerade. Und die Zunge des Abzweiges, wird im vollen Radius ausgeformt. Sodass beim auflegen und späteren anlöten auf den Schwellen beide Zungen die äußeren Fahrschienen berühren.

    3. Jetzt werden die wichtigsten „Montage-Schwellen“ aus dem Leiterplattenmaterial (1,5mm dick) zugeschnitten. (Anordnung Siehe Skizze) 2mm breit. Ist das geschehen kann mit der ersten Lötung begonnen werden.

    4. Die Schwellen werden auf die Schablone aufgelegt und bekommen an der Stelle wo ich dann die Schiene auflöte einen kleinen Klecks Löthonig.

    5. Zuerst wird die gerade Schiene der Reihe nach auf die Schwellen aufgelötet. Gelötet wird auf beiden Seiten des Schienenfußes. Außer im Zungenbereich wo die Innenseite der Äußeren Fahrschiene mit der Außenseite der Zunge abdichten muss!! Dabei ist zu beachten das der Bereich,
    wo die Stellschwelle hin kommt frei zu halten ist. (Siehe Bild) Um eine genaue Lage zu gewährleisten sind alle Schwellen an entsprechender Stelle unter zu legen.

    6. Als nächstes ist die Abzweigende Schiene in gleicher Manier aufzulöten. Dabei ist wichtig immer mit der Schablone zu arbeiten!
    Lieber einmal mehr als zu wenig drauf legen. Und an der Weichenspitze ist die Spur (9mm/12mm) mit dem Messschieber oder dem Geodreieck
    festzulegen. Und ZUERST zu verlöten! Noch einmal auf die Schablone legen und kontrollieren ob alles da ist wo es hin soll.
    Jetzt ist der „Rahmen“ fertig.

    7. Nun werden die vorgefertigten Zungen angelötet. Vorher wird 1mm vor der mittleren Schwelle ab welcher sich die Zunge bewegen soll die Schiene gemäß der Zeichnung auf 10 mm Länge von unten bis auf die Hälfte eingefeilt. Zuerst wird die Gerade und dann die Gebogene aufgelötet.
    Dabei ist an allen Lötstellen die Spur zu messen. Auch am Knick am Herzstück Im Idealfall treffen die beiden Knicke vor dem Herzstück genau aufeinander.

    8. Wenn bis hier alles stimmt können die beiden letzten Gleisstücke die die Spitze im Herzstück bilden abgeschnitten und entsprechend der Skizze mit der Weiche, befeilt werden. Anschließend sind die Stücke in das Herzstück einzulegen und zu prüfen ob der Verlauf mit der Fahrschiene fluchtet.
    Stimmt das, kann gelötet werden.

    9. Jetzt biege ich mit, aus einem Stück 0,3 Kupferdraht den ich auf 5mm Länge einmal 180° falte, einen 90° Winkel an. Das abgewinkelte Stück sollte 1mm nicht überschreiten. Das ganze mache ich zweimal. Anschließend werden beide Häkchen an die Innenseite der Zungenspitzen mit dem Abgewinkelten 4mm langen Stück nach unten angelötet. SPARSAM LÖTEN!!

    10. Anschließend wird aus dem Leiterplattenmaterial die Stellschwelle angefertigt. Das Maß für den Abstand der Bohrungen für die Drähte der Zungen ist vorher mit einer Wagenachse und dem Messschieber zu ermitteln.

    11. Löcher Bohren und das Loch für den Stelldraht in der Mitte.

    12. Stellschwelle auffädeln und die Drahtenden nach der Seite vorsichtig umbiegen. Beim Aufbau auf die Anlage sind dann die restlichen Holzschwellen
    Zu ergänzen indem sie unter der weiche aufgeklebt werden. Die ganze Weiche wird an entsprechender Stelle auf der Anlage aufgeklebt.

    Fertig ist die Weiche.

  • Gleisbau ist im Gegensatz zu Weichen und Kreuzungen einfacher. Es braucht hier auch nicht unbedingt einer Schablone.
    Hier ist die Trasse auf den Baugrund aufzuzeichnen. Genauer gesagt der Gleismittenabstand und die Schwellenbreite von 16mm, bei 9mm Schmalspur. An der Stelle ist zu sagen, dass wer einen reinen offenen Gleiskörper gestalten will, sich die Arbeit des Selbstbaues nicht machen muss. Und auf Handelsmaterial zurückgreifen kann.
    Da ich aber dem Begriff „Straßenbahn“ gerecht werden will und wenig offene Trassen habe, arbeite ich nach einer Methode die ich zwecks dafür entwickelt habe. Jeder der Sich schon mit dem Thema befasst hat kennt sowohl die Methoden des Spachtelns, welche mit viel Dreck, Großer Sorgfalt und jeder Menge Zeit in der Nacharbeit fordert. Als auch die Sauberere Methode mit Distanzklötzchen und Pflasterplatten, in Kunststoff oder Dekorpappe.
    Da ich beide Versionen ausprobiert habe kann ich nur von der Spachtelmethode abraten. Die Risiken etwas zu versauen sind wesendlich höher als bei der Pflasterplattenmethode. Der Nachteil bei dieser ist jedoch, dass man die Schwellen und Kleineisen in der Spurrille erkennt.
    Der Nachteil bei beiden Methoden ist das die Schienenoberkante mit der Straße ein Niveau erreichen muss. Da das N-Gleis eine Höhe von 4mm hat, muss in jedem Fall der Bereich neben den Schienen unterfüttert werden. Und somit müssen auch die Häuser angehoben werden.
    Somit braucht man wieder Brettchen oder Pappe mit der man unterfüttert. Wird eine Anlage geplant mit integrierter Tram wird das von Anfang an gleich so gebaut. Da diese Arbeit aber bei bestehenden Anlagen einen Umbau der Halben Anlage nach sich zieht, werden vielleicht einige davon Abstand nehmen eine Tram, als „Ergänzung“ auf ihre Anlage zu bauen.

    Ich habe eine Methode entwickelt die den Einbau in bestehende Anlagen und überhaupt den gesamten Tram -Bau erleichtert, ohne die Mehrarbeit beim Spachteln und den Unschönen Effekt der sichtbaren Kleineisen und Schwellen bei der Pflasterplattenbaumethode.
    Ich bin mit dem Ergebnis meiner Methode mehr als zufrieden. Und spare dabei Geld und eine Menge Zeit.

    Für offene Gleisanlagen verwende ich auch wegen seiner geringen Profilhöhe und der weichen Flexibilität von Messing, das T-Profil für die Schienen.
    Als Schwellen verwende ich Echtholz. Von den Eigenschaften der natürlichen Maserung, Farbgebung und der Eignung als Unterlage her verwende ich seit Kurzem Walnussleisten von „krick Modelltechnik“.

  • Nachdem ich die Schwellen nach unten stehendem Schema, auf die angezeichnete Trasse im Abstand von 3mm aufgeklebt habe, wird je nach Alter der Strecke, das Holz gebeizt um neue Schwellen darzustellen.
    Oder belasse Sie im Originalzustand, für ausgeblichene alte Strecken.
    Dann löte ich die Schienen auf die „Leiterplattenschwellen“. In der Mitte schleife ich mit einem Schleifpilz die nur wenige Hundertstel-Millimeter dicke Kupferschicht vorsichtig und ohne Rillenbildung ab. Diese werden danach in einer passenden Farbe angestrichen.
    Dieses 2,5 mm hohe Gleis, schottere ich nach üblichen Methoden ein. Nur brauche ich wesendlich weniger Schotter.

    Hier noch ein Paar Bilder aus meinem Anlagenprojekt Betriebshof. Noch nach alter Methode mit genagelten Profielen.

  • Beim Übergang von Trassengleis in die Straße senke ich das Gleis wie in der Skizze unten um die Stärke der Schwellen ab.
    Dabei überwindet das Fahrzeug eine Höhe von 1,0mm auf 40mm. Und damit nicht wirklich wahrnehmbar. Um die Schiene unten zu halten, kommt nach den 40mm Steigung auf beiden Seiten der beiden Schienen ein Gleisnagel. Diesen muss man „Köpfen“ mit einer Zange auf 1mm breitdrücken und 90° abwinkeln. Der Kopf wäre so hoch das die Spurkränze drüber springen würden und die Bahn sich dabei schüttelt. Im Straßenbereich verzichte ich auf die Holzschwellen und mache alle 5cm bei geradem Gleisverlauf eine Leiterplattenschwelle und in allen Kurven in einem Abstand von 3cm eine. Für die versenkten Schwellen fräse ich in der Anlagenplatte eine 1mm tiefe ausreichend breite und lange Nut ein. Das geht ganz gut mit dem Dremel und einer Trennscheibe. „Vorsichtig machen“! Die Tiefe ermittle ich mit dem Tiefenmaß am Messschieber. Die Gleisstücke werden entweder am Schienenstoß
    verlötet, oder man kauft 0,2 mm starkes Messingblech und biegt sich selbst Schienenverbinder. Dazu kann man ein T-Profil hernehmen, es bis auf den Fuß herunterfeilen und leicht schmaler feilen. Darum biegt man ein vorgefertigtes stück Blech. Fertig ist der Schienenverbinder.
    Anschließend wird über die gesamte „Fahrbahnbreite“ der Straße 0,8mm dickes Balsaholz so geklebt, das es an der Außenseite der Schienen auf dem Schienenfuß (nur beim T-Profil) aufliegt. Darüber kommt dann der Straßenbelag in Form von Auhagen Straßenkarton in Kopfsteinpflaster oder Asphaltstraße. Alternativ gehen auch die Straßenfolien von NOCH oder BUSCH. Es bleibt dann je nach verwendetem Material, eine wenige Zehntel Millimeter hohe Kante der Schiene, über der Oberfläche stehen. So ist ein sauberer Lauf ohne auflaufen und damit verbundenes Ruckeln des Modells
    gewährleistet. An die Kante der Fahrbahn wird der Bürgersteig (Auhagen –Pflasterplatten) in gewünschter Breite geklebt. Danach kommt der Bordstein (aus Krick Kunststoffprofil 0,5mm x 1,0mm) in die Ecke zwischen Fahrbahn und Bürgersteig. Das Retuschiert auch eventuell ungleichmäßige Schnittkanten und rundet das Bild ab. Wer die neuen System-Verbundpflastersteinplatten verwendet, sollte mit einer feinen Drahtbürste einige mahle kreisend über die Platten schrubben. Dadurch verlieren sie ihren charakteristischen „Plasteglanz“ ohne dabei durchfurcht zu werden.
    Das Schema verdeutlicht den Aufbau noch einmal.
    Ich hoffe ich konnte ein Paar wertvolle tipps zum Nachbasteln geben
    Sollte jemand den Nachbau wagen und dazu eine Frage haben stehe ich gern per PN zur Verfügung. :klatsch:
    :danke: fürs lesen
    Mich würde auch Eure Meinung dazu interessieren.

  • Hallo JR,

    hast Du die Überschrift "Tram- Gleise selber bauen leicht gemacht" nicht etwas unglücklich gewählt. :gruebel:
    Was soll man da noch sagen oder schreiben? Ich bin sprachlos, dass sind Sachen an die ich mich nicht mal Ansatzweise versuchen würde.
    Wie lange hast Du eigendlich gebraucht um alle Gleise für Deinen Betriebshof zu bauen?

  • Naja. Gut "leicht gemacht " ist villeicht etwas übertrieben. :oops: Ich habe mittlerweile eine Rutine in der Arbeit, dass ich an einem ganzen Tag zwei Weichen baue und eine Dritte vorbereite. :mrgreen: Und damit für mich sagen kann das es leicht ist. Ich habe an sonsten meine Gleisanlage ohne Schotter in 2 Monaten Arbeit in der Freizeit nach der Arbeit gebaut.

  • ...ja,ähm...die Worte "leicht gemacht" haben ab sofort für mich eine gaaaanz neue Bedeutung :lol1: .
    Aber,ganz großes Kino...Respekt!!! :gut:

    ...neTTe Grüße vom Jens, bekennender Reichsbahner...

  • Sagt mahl. Wollt ihr mich Ärgern? Ich dachte einen guten Beitrag geschrieben zu haben. Und jetzt hagelts nur Kritik.
    Probiert es doch einmahl aus! Das ist nicht unbedingt ein Hexenwerk. ehrlich!

  • Mein Gott! Isser Heute wieder sensibel,ich will Dich doch nicht ärgern :48: .Im Gegenteil,ich habe große Hochachtung vor Deiner Arbeit,solltest Du eigentlich wissen :gruebel: .
    Gruß aus M.-Berg.

    ...neTTe Grüße vom Jens, bekennender Reichsbahner...

  • Hallo JR-Fan,

    :danke: für die sehr gut beschriebene Anleitung und für die Arbeit die du dir gemacht hast. Damit müsste für die Willigen auf jeden Fall mal ein Anfang gemacht sein. Weiter so :post:

    Gruß aus Oberfranken
    Mirko

  • Zitat von JR-Fan

    Sagt mahl. Wollt ihr mich Ärgern? Ich dachte einen guten Beitrag geschrieben zu haben. Und jetzt hagelts nur Kritik.
    Probiert es doch einmahl aus! Das ist nicht unbedingt ein Hexenwerk. ehrlich!


    Nee,nee du, das ist nur Sarkasmus, weil du ja sagen kannst "leicht gemacht" :05:
    Für dich ist das vielleicht mal so ganz leicht gemacht... aber halt nicht für jeden anderen Mobabastler.
    So in etwa interpretiere ich das, was da zwischen den Zeilen zu lesen war/ist ...
    Keine Angst Tobias, dahinter steckt nur ein etwas neidischer Blick :ling: auf dein Werk ... (auch von mir)

    Und zu deinen Beiträgen kann/muss man sagen - endlich mal eine handfeste, bebilderte und eigentlich ja auch schon "Idioten sichere" Beschreibung.

    Ich hab es jetzt ertst gefunden und auch erst mal verschlungen. Mach mal ruhig so weiter, das kann ich bei meiner geplanten TTe Anlage sehr gut gebrauchen, da der Selbstbau von Gleismaterial wohl etwas preiswerter ist als die konfektionierten Teile der einzelnen, wenigen Hersteller dafür.
    Außerdem ist dann auch mal was machbar, was nicht von der "Stange" kommt.
    Der "Spaßfaktor" beim Basteln bringt dann noch den Rest für eine erquickende Freizeitbeschäftigung.

    Faszit:
    Mehr, mehr, mehr davon... :hurra:

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT

    https://tt-modellbahnforum.de/index.php?attachment/5369-b%C3%A4rchen-gif/

  • Hallo,
    das sehe ich so wie Toni, diese Art Gleisbau kann man ja auch zweckentfremden. In einem Steinbruch oder als Grubenbahn könnte ich mir das gut vorstellen.

    Gruß aus Oberfranken
    Mirko

  • Für Feldbahner ist das auf jeden Fall etwas. Die Weichen von Märklin sind dafür ja eh fiel zu schlank.
    An Sonsten hab ich noch ne Menge Bastelideen in Petto.... :mrgreen: Kommt Zeit kommt Rat... :wink:
    Das "Missvertändniss" ist jetzt auch geklärt. :05:
    Toni

    Zitat von Toni

    Und zu deinen Beiträgen kann/muss man sagen - endlich mal eine handfeste, bebilderte und eigentlich ja auch schon "Idioten sichere" Beschreibung.


    Das habe ich so gemacht, damit es Jeder mal versuchen kann. Und nichts falsch versteht
    genauso wie bei den IKEA-Bauanleitungen. Wer das verbockt ... :gruebel: :wand: ... :lol1::lol1:
    oder man braucht doch zwei Leute zum Regal aufbauen. Einen Denker und einen Macher oder beides zur Hälfte? :lol1::lol1::lol1:

  • Dann bekommen wir doch bestimmt auch so eine [url=http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,1338003,00.jpg] "Allzweckwunderwaffe" [/url] von Werkzeug vorgestellt, genau so etwas wie es bei IKEA immer gibt... :lol1:
    Da bin ich mal auf dein Allzweckwerkzeug gespannt ... :lol1:
    Wobei... :gruebel: ... mit solchen Kalauern sollte man ja bei dir etwas vorsichtig sein,
    es könnte ja sein, dass du die Steckschlüssel für die Schrauben der Kleineisen auch maßstäblich anfertigst. :05:
    Nee, mach mal schön weiter so, wir wollen doch noch mehr leckere Lektüre.

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT

    https://tt-modellbahnforum.de/index.php?attachment/5369-b%C3%A4rchen-gif/

  • Wenns weiter nix ist. Ich bau dir auch ne vollständig nachgebildete, bewegliche, Hakenkupplung. :shock:
    Die letzte hab ich vor acht Jahren gebaut. :mrgreen:

  • Zitat von JR-Fan

    Wenns weiter nix ist.


    Ja eben, drum !!! So in der Art hatte ich das ja gedacht :05:

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT

    https://tt-modellbahnforum.de/index.php?attachment/5369-b%C3%A4rchen-gif/

  • Naja. Gut jetzt. Die Sache ist damit für den Moment, Beendet. Ich stelle wider Text und Bild ein wenn mein Nächstes Projekt dazu :48: fertig ist.
    Jetzt geh ich razzen.

  • Moin Tobi,sage mal,was bringst du noch aus deinem Schatzkistel raus,ich werde langsam NEEEIIDIIG :ling: und die sapper läuft auch schon wieder.... :ling::ling:,wie ist das; kann ich dies auch für die Schmalspur hernehmen,oder muß ich da was beachten.... wegen den Schwellen !!!!Mit dem Weichen wird es wohl oder üblich sein,das man die aus dem Regal nehmen muß :gruebel::gruebel: .