Cottbuser Module

  • @ Leichter Pacific
    nein es handelt sich um einen Milch- und/oder Koksfett-Wagen der Meierei Bolle aus Berlin.
    welchen ich jetzt auch schon fast fertig habe, was noch fehlt, sind die Beschriftungen, Farbe am Bremserhaus und die einzelnen Leitern über den Behältnissen.



    Stellprobe der Behältnisse vor dem Lackieren



    In der Lackiererei



    Ansicht 1



    Ansicht 2



    Ansicht 3


    Aber auch an den Produktionsgebäuden ging es weiter...so wurden die ersten Fenster am letzten Dienstag vom nahegelegenen PGH "Glas und Spiegel" angeliefert und im Produktionsgebäude 2 eingebaut. In den letzten Wochen lief die Produktion dort auf Hochtouren. Das gute ist, die Glaserei hatte in Cottbus einen eigenen Gleisanschluß, dieser wurde ehemals von der Spreewaldbahn bedient, jedoch nach deren Stilllegung wurden die Gleis bis zum Flugplatz umgespurt und seit dem mit der V60 bedient.



    Quelle: Märkischer Bote


    Nach dem ich die Fenster vom Spritzgussgerüst abgetrennt habe und von den Spritzlingsresten gesäubert habe, klebte ich sie auf die mitgelieferte Fensterfolie, ehe ich sie mit dem Cutter alle einzeln ausschnitt. Einige Fenster erhielten, mit Metallplatten, reparierte Gläser.





    Stand letzte Woche Mittwoch


    Am Donnerstag dann vollendeten die Fensterbauer ihre Arbeit am anderen Produktionsgebäude.




    Am Wochenende ist dann leider nicht allzu viel passiert, da ich ein wenig Geburtstag gefeiert habe.
    ...dafür kam dann heute nachträglich auch noch das Geburtstagsgeschenk! Ein weiterer Waggonbausatz, vom selbigen Anbieter, wie der oben gezeigte Wagen.




    ...und vom lieben Kollegen gab es auch noch was auf Arbeit.


    Vier Hände sehen mehr als zwei Augen!

    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik

  • Heute habe ich endlich mal wieder Zeit gefunden, um an meiner Fabrik weiter zu basteln.


    @ Leichter Pazific
    Danke für deinen erneuten Besuch! Die Metallplatten habe ich übrigens aus einem silbernen Blatt Papier aus einem Sortiment Buntpapier entnommen, was seit meiner Schulzeit im Schreibtischschubfach sein Dasein frustet.


    Habe heute damit begonnen die Anbauten am linken Teil des Produktionsensembles zu verwirklichen. Die Außenwände bestehen aus 2mm Architektenpappe. Für das Dach habe ich mir passend Zeichenkarton zurecht geschnitten und erstmal nur provisorisch draufgelegt.



    Rohbau Werkstattanbau



    Rohbau Werkstattanbau



    Rohbau der kompletten Anbauten mit Lager, Lagererweiterung und Werkstattanbau



    Rohbau der kompletten Anbauten mit Lager, Lagererweiterung und Werkstattanbau



    Rohbau der Anbauten mit Dach



    Rohbau der Anbauten mit Dach


    P.S.: Der Spalt zwischen den Anbauten und dem Anbau des Lastenaufzug entsteht dadurch, dass alle Anbauten und das Plastikmodel noch einzeln zusammen gestellt sind, da ist noch nichts ausgerichtet und / oder zusammengeklebt.

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    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik

  • Moin Nika,


    in der Tat habe ich zur Breite noch nix gesagt! Wenn ich die Maße aus dem Satalietenbild 1zu1 übernehme komme ich auf 76,66cm! Kürzen könnte ich es soweit, dass ich die Lagerhalle wo die Förderbrücke endet nur im Halbrelief darstelle ,dann würde ich auf ca. 62,5 cm kommen.
    Habe mir dann überlegt die Modulkästen einfach mit einem zusätzlichen Brett, welches mit Winkeln seitlich am Modulkasten angebracht wird, zu verbreitern.
    Das sollte funzen! Das Gleis wird sicherlich auch etwas außermittig liegen, da würde ich mich der Norm der I-Bahn bedienen.

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    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik

  • Alles klar und danke! :gut:


    Bitte auch bei den Maßen bedenken, dass Du die Module irgendwann mal transportieren und dazu wiederum auch tragen musst. Mein Bahnhof Oberrittersgrün ist 2x 1,10 x 0,70 m, und das jedes Mal in den Transporter zu schleppen war aus meiner Sicht grenzwertig... da nicht nur schwer, sondern auch ziemlich sperrig.

    Gruß Tom


  • Danke Leute für die Blumen :danke:


    Das Modul ist ja an sich noch komplett naggisch, da wäre es ja Quatsch, wenn ich das mitnehmen würde!
    Den Gebäudekomplex könnte ich zur Begutachtung, in einen der noch vorhanden Kartons vom Umzug, gerne mitbringen.
    Diesen mit bisschen Polster-Gedöns ausstopfen, dann sollte das heile ankommen :700:

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    Erik

  • Moins,


    heute hat das Produktionsgebäude II mal ein paar Giebel bekommen, so steht es sich doch viel besser!



    Rückseite



    Vorderseite



    Innenansicht



    Gesamtansicht


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    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik

  • Hallo Nica,
    die Beine meiner Module sind exakt 100cm oder 1,00m lang, meine Moduloberkante liegt zur Zeit bei 104cm


    und weiter geht es.....


    Heute rückte dann die Dachdeckerkolonne an. Produktionsgebäude Nummero Zwei wurde heute eingedeckt. Wie immer sieht man auf den Bildern, was noch besser zumachen ist. Der Pinsel und die Farbe müssen wohl nochmal rausgekramt werden.



    Schnipselhaufen



    Die ersten Bahnen



    jetzt kommt Farbe ins Spiel



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    Erik

  • Moin Erik,
    wenn Du mit Deiner Lösung nicht zufrieden bist, könntest Du es als Alternative für die "Dachpappe" auch mit sehr feinem Schleifpapier versuchen? Unser Häuslebauer aus der IG hat damit gute Erfahrungen gemacht... :wink:

    Gruß Tom


  • N'Abend Nika,


    das hatte ich auch schon mal probiert, sah aber irgendwie zu grob aus, allerdings war es glaube ich keine 1000er Körnung.... :700:

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    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik

  • Habe die Tage dann mal wieder was an meiner Kornbrennerei geschafft. Beide Dächer der Produktionsgebäude stehen, ebenso wurde der erste Teil der Anbauten befenstert und bemalt.




    Vier Hände sehen mehr als zwei Augen!

    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik

  • Und weiter geht's....
    Heute möchte ich euch den nächsten Abschnitt meiner Bautätigkeiten an meiner Cottbuser Kornbrennerei zeigen:
    Ich habe mich in den letzten Tagen mit den Anbauten am linken Produktionsgebäude beschäftigt. Diese entstanden nach den folgenden Schema.


    - Grundgerüst aus Architektenpappe.
    - Einzelne Schichten aus Druckpapier.
    - Farbgebung mit Hilfe von Tusche.


    Aber seht selbst...alle überstehenden Enden werden noch gecuttet



    Vier Hände sehen mehr als zwei Augen!

    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik

  • Anbei gibt es heute die letzten Bilder meines Ausstellungsstückes, ehe es Ende April diesen Jahres ins Museum ging. Bilder sind von Mitte Januar diesen Jahres.

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    img_20180428_110950rbflo.jpg


    img_20180428_1110234icac.jpg


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    Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!


    Erik