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  1. TT-Modellbahnforum
  2. meyer.motzen

Beiträge von meyer.motzen

  • MMs Modellbahnabenteuer

    • meyer.motzen
    • 8. Mai 2020 um 19:05

    Hallo zusammen!

    Ich möchte hier nun auch einen Bastelthread aufmachen und mein Tun hier vorstellen. Gerade in dieser Zeit steigt (wohl nicht nur) bei mir die Bastelaktivität. Anfangen möchtick erstmal mit wat kleenem:

    Ich bin bekennender NHK-Fan. Die Roco-Trommel profitiert besonders von der zierlichen Kupplung, lässt sich doch das gähnende Loch im Schneeräumer für den NEM-Schacht schließen.

    Die "Stoßstange" ist inzwischen wieder geklebt. ;)

      

    Die Lagerung des Hakens mittels Messingröhrchen passt saugend in den kleinen Spalt zwischen Schürze und Schneeräumer.

    Die Bilder sind schon etwas älter.

    Gruß, Thomas

  • Selbstbaugleise

    • meyer.motzen
    • 3. Februar 2020 um 21:30

    Ich habe in den Neunzigern mal Schuhmachergleis genagelt. Dit war nüscht. Guido hat seinen Bahnhof Hermsdorf-Klosterlausnitz wieder eingestampft. Die Schienenbefestigung per Nageln ist kaum beherrschbar. Entweder drückt man die Schiene ein, zu tief. Oder durch ungleichmäßigen Druck der Nägel links und rechts schiebt die Schiene zur Seite.

    Wenn du die Befestigung durch Löten vornimmst, jede 5. Schwelle Pertinax, und die Nägel nur zur Zierde, dann sollte es gehen. Dann ist man aber schon fast beim Selbstbau.

    Ich würde Selbstbau oder Filigran empfehlen. Tillig Code 83 halte ich nicht mehr für zeitgemäß.

    Gruß, Thomas

  • Murtens kleines TTf-Projekt

    • meyer.motzen
    • 22. Juni 2017 um 19:22

    Grandios!

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 22. Juni 2017 um 19:00

    Hallo,

    es ist lange nichts passiert. Aber so langsam sollen doch die angefangenen Projekte fertig gestellt werden. Und es ist sogar noch eine zweite Lok dazu gekommen, die zur 298.3 umgebaut werden soll. Beide Loks sind inzwischen auf gleichem Stand.

    Als Umbaumaßnahme habe ich mir die Abdeckklappen unterhalb der Kühlerjalousien neu ätzen lassen:


    Mit Lüftungsschlitzen. Diese "Kühlerklappen" soll es mittelfristig auch in der Digitalzentrale geben. Unter Umständen werden sie sogar in die erhältliche Platine zur 298.3 integriert werden, mal sehen.

    Grischan hat im TT-Board die Alu-Fensterrahmen für die Führerstandsfenster angekündigt. Ich durfte probemontieren:

    Diese Rahmen sind im Vergleich zum Vorbild zu dick. Aber das Modell bringt seine Zwänge mit, die "Fenstergummis" der Einsetzfenster sollen mit abgedeckt werden. Und das klappt auf den Punkt. Vielleicht kann ich dazu noch ein Foto mit Einsetzfenstern nachreichen. Insgesamt erscheinen mir die Rahmen sehr gelungen.


    Und noch zwei Kleinigkeiten, auf die ich aufmerksam machen will:

    Zum Einen der Indusimagnet - gehört in Epoche 5/6 natürlich zwingend zu jeder Lok. Beidseitig. Als Spender hat mir ein Mitleidender dieses Forms die Tillig-Ersatzteilnummer empfohlen: "302778 - Drehgestellverkleidung".
    Und zweitens wurde unter das Führerhausdach die Kennleuchte für die Funkfernsteuerung hingefummelt. Ein Blechrest und ein Stück Draht.

    Die Makrofotos sind brutal :oops: . Hier und da muß ich noch etwas richten.

  • Transportmöglichkeit für eure TT Modelle

    • meyer.motzen
    • 23. Mai 2016 um 22:02

    Die Erfahrung über mehrere Jahre hat eine Neuordnung meiner Stiegen erfordert. Der Fahrzeugpark verändert sich halt, und fest zugeordnete Fächer in den Stiegen lassen sich dem nicht anpassen. Ein bissl mehr Stabilität wäre auch wünschenswert, es war immer so ein Gefühl "hoffentlich bricht es nicht doch". Ich habe mir nun Stiegen aus 2mm-MDF lasern lassen. Auch wieder für den liegenden Transport. Das Bild mit den Einzelteilen zeigt aber auch eine Stiege für stehende Fahrzeuge. Ich habe auch Stiegen gezeichnet, die Fächer für die beim FKTT üblichen Wagenkarten haben. Die strategische Einteilung der Fächer ist so ein Thema, über das sich das eine oder andere Kaltgetränk verdunsten ließe. Jedenfalls sind die Stiegen stapelfähig. Die Fahrzeuge werden in den Fächern in 2mm Schaumfolie eingeschlagen, das hilft auch beim rausholen.

    Gruß,
    Thomas

  • Transportmöglichkeit für eure TT Modelle

    • meyer.motzen
    • 23. Mai 2016 um 21:48

    Hallöle!

    Ich verwende das Euro-Kistensystem. Da gibt es verschiedenste Kistengrößen, mit passenden Deckeln und Rolluntersätzen. Aber Vorsicht bei der Anschaffung: Mancher Baumarkt bietet da recht freie Interpretationen des Eurokistensystems an. Empfehlen kann ich SSI Schäfer.
    Für meinen Fahrzeugtransport habe ich eine Kiste 600x400x120 genommen. In diese Kiste passen TT-Fahrzeuge in drei Lagen bei liegendem Transport.
    Die Stiegen habe ich Anfangs aus 5mm Hartschaumplatten gebaut, wie sie im Baumarkt als Trittschalldämmung verkauft werden. Mit einem passenden Kleber lassen sich die Stiegen recht stabil versteifen. Zum Herausheben muß man geeignete Facheinteilungen als Handgriffe ausführen. Das hat über Jahre ziemlich gut funktioniert.

    Gruß,
    Thomas

  • Führerstand Steuerwagen Doppelstock Typ Bp / Bhp

    • meyer.motzen
    • 3. April 2015 um 13:04

    Hallo zusammen!

    Der Vollständigkeit halber will ich hier einige Links für Vorbildinfos setzen:

    [url=http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7292437]DSO, Merkblatt 20 der DV 939, DBv[/url]

    [url=http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7295166]DSO, Merkblatt 21 der DV 939, DBv[/url]

    [url=http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7280114]DSO, Bremsen an DR-Doppelstockzügen[/url]

    [url=http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7280114]DSO, Bremsversuche an DR-Doppelstockzügen[/url]

    [url=http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7266472]DSO, Geschichte der Doppelstockwagen[/url]

    Suche in Deutsche Fotothek, mal durchscrollen

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 3. November 2014 um 17:32

    Hallo zusammen!

    Ich bin ein kleines Stück weitergekommen:

    Verwendet wurden die Farbtöne:
    - orange Ral 1037
    (als die reine Lehre gilt hier TGL0408, welches so ziemlich dem Ral2000 entspricht. Mir war das TGL0408 zu "qietschig", das hellere Ral1037 lag mir mehr, Geschmackssache. Übrigens gibt es diverse TGL-Bahnfarben bei RST);
    - grau Ral 7040, und
    - schwarz


    Hier sieht man den Zierstreifen der ursprünglichen 110er-Lackierung durchdrücken. Dös bleibt jetzt so :!:

    Ausgeliefert wurden die 111er (den Fotos nach zu urteilen) mit grauem Rahmen, wobei die Pufferbohlen und die Umlaufoberseiten schwarz waren. Später, schätzungsweise ab der ersten Nachlackierung, wurde der Schwarzanteil auf die Eckbleche der Pufferbohlen mit ihrem Warnanstrich reduziert.
    Meine beiden Loks sollen den Auslieferungszustand darstellen.


    So, es gibt noch viel zu tun...

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 10. Oktober 2014 um 23:48

    Hallo zusammen!

    Zitat von Josi1981

    Moin Thomas,

    auch ich bin begeistert von deinen Umbauarbeiten aber (sorry wenn ich frage) ist das nicht sehr Kostspielig?

    Hallo Josi, was soll ich sagen. Ich hatte schon teurere Projekte. Einerseits halten sich die Kosten hier also in Grenzen. Andererseits, was nützt mir eine "billige" Lok, zu der ich keine persönliche Beziehung habe, die ich zu den anderen wievielauchimmer in die Vitrine stelle und im selben Augenblick auch schon wieder vergessen habe? Das ist halt eine Auffassung, wie man das Hobby begreifen kann. Ich kaufe mir halt lieber statt zwei Loks nur eine, und stecke dann das gesparte Geld in diese eine. Aber auch nicht immer. Richtig auf die Spitze getrieben hatte ich es mal mit einen [url=http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?10,4929841]H0-Projekt[/url]. Die Lok hatte schon Jahre keinen Auslauf mehr, und hebt mich immer noch mehr an, als alles was ich danach angeschafft habe.

    Was die Teile angeht, ziehen sich die Anfragen wie ein roter Faden durchs Thema. Wenn die Teile serienreif sind (wir als Ersteller sind nur Hobbyisten) werden sie in der Digitalzentrale zu haben sein. Wer sich dort umsieht, wird auch ein Gefühl für die Preislage bekommen.


    So, nun noch etwas zum Thema.
    Anfangs der Woche stand die 293 022 in Königs Wusterhausen. Huch, eine 293 im Jahr 2014?

    Die Sache ist heutzutage schnell aufgeklärt, Dank der sehr hilfreichen Seite V100-Online.de
    Von der anderen Seite:

    Man beachte den dicken Abgasschacht und die geänderte Luftansaugung in der Maschinenraumtür. Bestimmt ein nettes Bastelobjekt?
    Achso, die Nummern als 111 038 sind natürlich nur Show. Es hat bei der DR nur 37 111er gegeben.

    Nach dem Umsetzen ist die Fuhre dann abfahrbereit gen Cottbus.

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 4. Oktober 2014 um 19:16

    Hallo zusammen!

    Ja, es gibt mal wieder etwas neues. Allerdings wohl nicht die "erlösende Botschaft", d.h. die Ätzteile sind noch nicht spruchreif. Wir arbeiten (ich nun auch) noch dran.

    Aber an meinen Loks wächst es. Wenn auch sehr im Kleinen.
    Auf dem Dach der 298 sprießt der Antennenwald:

    Die Antennen sind aus passendem Draht entstanden, der in der Minibohrmaschine konisch geschliffen wurde. Aus Ätzblechresten sind kleine Sockel entstanden. Auch die Grundbleche für die Funk-Kontrolleuchten bestehen bereits. Und so ist es vorgegeben:

    Die charakteristischen Bühnen sind montiert, auch an den 111ern. Vorher habe ich in der Fräse die stirnseitigen Umläufe bearbeitet. Einerseits wurde die Oberfläche um die Blechdicke reduziert. Andererseits wurde der Umlauf unter dem aufzulegenden Blech bis auf zwei Auflagestege weggeratzt, damit er nicht frech drunter vorlukt:

    Mit Bühnen drauf:

    Das schiefe Geländer ist so eine Sache, mächtig empfindlich. Das lässt sich natürlich richten, nur wie lange wird es halten?

    Auch habe ich inzwischen doch die vorderen Vorbautüren weggeschliffen. Auf dem Foto sind neben der neuen, niedrigeren Vorbautür auch die Vielfachsteckdosen (nicht für die 298, siehe Foto weiter oben) und der Fähnchenhalter unter dem Spitzenlicht erkennbar:

    Der Fähnchenhalter entstand aus einem passenden Stück Plastik. Der Aufwand deshalb, weil der Halter ein Stück über den Lampenring hinaussteht - die Feiertagssymbole müssen ja hineinpassen. Die schiefe Bühne allerdings war so nicht vorgesehen, da muß ich noch mal ran.

    So, weil ich gerade so am Winzkram-Klotzen bin noch eine Kleinigkeit, die Tankeinfüllstutzen:

    Die Einfüllstutzen gehören beiderseits an die Tanks zur !!!wichtig!!! Motorseite hin. Ich habe Stecknadeln aus Messing verwendet, die Köpfe in der Minibohrmaschine auf etwa 1,3mm abgeschliffen, auch die Kopfhöhe etwas reduziert. Die Einfüllrohre kommen genau mittig in die runden Tankdeckel. Und wichtig :!: : Um die besagten Messing-Stecknadeln biegen zu können, müssen diese vorher ausgeglüht werden (Vermtl. reicht dazu schon ein Feuerzeug, ein Gaslöter auf jeden Fall).
    Für das Füllstandsschauglas habe ich eine passende kräftigere Folie solange in Streifen geschnitten, bis die Streifen gefällig wirkten (fragt mich nicht nach Maßen). Diese Folie konkret deckte einmal eine Tillig-Fzg-Verpackung ab.
    Und so sieht das im Vorbild aus. Bei 111 und 298 gibt es da bis auf den Tankdeckel keinen Unterschied. Und diesen Tankdeckel-Unterschied darzustellen habe ich dann doch unterlassen.

    Achso, den Kasten rechts oben (im Bild) am Rahmen habe ich auch noch nachgebildet. Beim Tillig-Modell ist dieser wohl schon angedeutet, aber nicht sehr "erhebend".

    Jetzt muß ich noch ein bissl versäubern, dann sind die 111er lackierfertig. Die 298 wird noch etwas dauern, da warte ich auf Ätzteile.

  • T669 der CSD als DK-Bausatz

    • meyer.motzen
    • 15. Mai 2014 um 20:44

    Hallo zusammen!

    Ich habe meine Schaffenskrise (hoffentlich) überwinden können, es geht vorwärts. Leider kam meine Initiative etwas spät, das Rokytnice-Modultreffen ist gerade erst vorbei. Aber bis zum nächsten sind es auch nur 2 Jahre, also zackig jetzt. 8-)

    Zum Zeitpunkt der Lackierung war ich noch hoffnungsvoll, rechtzeitig fertig zu werden:

    Wie man sieht wurden die Dachsegmente vor dem Lackieren noch nicht montiert. Genauso wie Griffe und Tritte. Und das muß ich auch wärmstens empfehlen, denn die lütten Messingbeschläge sind mit einem Griff platt. Und gegriffelt werden muß bis zur Fertigstellung noch einiges.

    Als Farbtöne habe ich verwendet:
    - Gehäuse Ral 3003, für verwittertes Dunkelrot hätte es auch 3004 oder gar 3005 sein können;
    - Fahrwerk und Dach Ral 7040;
    - Zierstreifen selbst gemixt, aber ein Ral 1018 würde ich als passend ansehen.

    Insgesamt sollte man es mit den Farbtönen nicht päpstlicher sehen als der Papst.


    Und nun die Endmontage. Erstmal der Antrieb, als leichter Einstieg:

    Die dicke Grundplatte ist unlackiert geblieben, beim Blick unter den Rock bekommt man also blankes... Messing zu sehen.

    Der Sounddecoder (MX648 von Artol) passt nun leider doch nicht auf den Motor:

    Oberhalb liegt der kleene, aber sehr effektive Lautsprecher, der in der Tankattrappe verschwinden wird. Ich glaube, da gab es schon mal ein Foto. Die beiden Drähte über den Motor sind die elektr. Verbindungen zwischen den Drehgestellen. Die bekommen noch einen Platikstreifen zur Isolierung.

    Den Decoder habe ich nun vor den Motor über der Gelenkwelle platziert. Die Gelenkwelle hat dafür ein Schutzblech erhalten. Und unter den Decoder wurde auch ein Blech geklebt. Nun liegt er locker, soweit der Vorbau es überhaupt zulässt, auf dem vorderen Schneckengetriebe auf:

    Aber viel Platz bleibt unter der Haube nicht:

    Der bunte Drahtverhau wird mit der Beleuchtung natürlich noch reduziert werden.

    Alle Lampenöffnungen habe ich mit Silber ausgelegt:

    Anschließend wurden sie in zwei Schritten ausgegossen, mit dem UV-Kleber von Bondic (Baumarkt). Zuerst wurden die Öffnungen verschlossen und mit dem UV-Licht ausgehärtet. Diese UV-Geschichte funktioniert wirklich super. Die oberen Scheinwerfer haben anschließend noch ein Tüpfelchen Kleber drauf bekommen, so daß sich eine Wölbung einstellt. Auf die Scheinwerferringe oben habe ich (anhand Fotos) verzichtet.
    Auf die unteren Lampen wurden nach der ersten Schicht die silbern angemalten Lampenringe aufgelegt und eine zweite Lage Kleber drauf gefummelt.
    Das Ganze sieht dann so aus:

    Ich habe dann noch von hinten Silberlack eingetreufelt, aber der Effekt hält sich in Grenzen. Vermutlich ist zuviel Kleber drin, meine "Reflektoren" dadurch zu weit hinten. Aber insgesamt sieht das schon mal ganz gut aus.

  • Oldtimer und Youngtimer - Bilder und Diskussion

    • meyer.motzen
    • 9. April 2014 um 23:03

    Hallo zusammen!

    Beim Modultreffen in Rokytnice 2010 habe ich einen kleinen Fuhrpark entdeckt in einem Dörfchen Namens Pecin. Dort gab es unter anderem einen remotorisierten Dieselgabelstapler zu sehen:

    Dagegen war der Rest schon recht langweilig:

    Eine T466? Sah die nicht anders aus?

    Viel Spaß beim Nachbasteln wünscht,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 13. November 2013 um 09:38

    Hallo,

    wir Modulisten sind gerade in der Hochsaison, ein Treffen nach dem anderen. Und da das alles unter "Hobby" läuft kann es halt etwas dauern. Jedenfalls sind die Wünsche bekannt. :44:

    Gruß,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 27. September 2013 um 11:36

    Hallo Janosch,

    Danke für die Bereicherung! An der 108 die Fst-Türen umzubauen ist ja schon etwas :nee:. Mal gut, daß mir das nicht passieren kann.

    Was die Lampenposition angeht kann ich dir nicht ganz folgen. Ohne es ausgemessen zuhaben bin ich der Meinung, daß Tillig hier korrekt gearbeitet hat. Auch wenn die Klappenkonturen drumherum inzwischen verschwunden sind. Vergleich zu deinem letzten Bild:

    Wogegen ich mich aber noch wehre ist der Ersatz der vorderen Stirntüren, wie bei Dir. Diese Schleiferei...

    Gruß,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 21. September 2013 um 23:03

    Hallo zusammen, und Danke für die Aufmerksamkeit!

    Ich war heute wieder auf Vorbildrecherche, mal sehen, was sich daraus ergibt.

    Zitat von Innoflexi

    ich habe aber schon ein Problem festgestellt, wenn man es nachbauen möchte.
    Wo bekommt man die Ätzplatine für die BR111 (diese mit den Geländern) denn her ?
    Bei der Digi-Zentrale hab ich sie nicht gefunden.

    Die Teile sind der DZ noch nicht übermittelt, schrob ich ja schon. Da es aber noch mehr Anfragen diesbezüglich gibt möchte ich mal kundtun, daß ich das Interesse bereits weiter geleitet habe. Schaun mer mal. Etwas Geduld bitte, die Bastelsaison beginnt ja gerade erst. ;)

    Gruß,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 20. September 2013 um 20:46
    Zitat von willson66

    Für mich wäre allerdings von großer Bedeutung, zu wissen, ob Maschinen der BR 111 Anfang der 80er Jahre auch in Thüringen beheimatet waren :gruebel: . Vielleicht kannst Du mir da weiter helfen?

    Hallo Willson66, die 111er waren vor allem in Wittenberge, Rostock und Neuruppin eingesetzt. Es gab wohl Gastspiele z.B. in Altenburg oder Engelsdorf. Arbeite dich doch mal auf V100-Online durch. In Thüringen gab es dafür schon bald 112 und vor allem 114.

    Gruß,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 20. September 2013 um 20:38

    Na eins geht noch...

    Und zwar geht es nun mit dem Gehäuse weiter.

    Da die 111er keine Heizkessel besaßen, statt dessen Balastgewichte aus Beton damit der Fahrzeug-Schwerpunkt gewahrt bleibt, konnte man auch auf die Klappen an der hinteren Vorbaustirnwand verzichten. Diese sind also beim Modell zu entfernen. Was wieder eine höhere Herausforderung darstellt, denn die Lampenringe sollen ja erhalten bleiben. Ich habe es erst versucht unter Beibehaltung des oberen Lichtes:

    Aber wenn man so um die Laterne herumfeilt und schleift und schabt, dann ergibt sich rund um die Lampe natürlich ein "Hügel". Nachdem ich in meinem Fundus ein dünnwandiges Messingrohr mit 1,9mm Außendurchmesser gefunden hatte, konnte ich die obere Laterne platt machen, inklusive Hügel. Und anschließend mit dem Rohr neu darstellen:

    Den Halter unterhalb der Spitzenlichtes muß ich natürlich noch anderweitig nachbilden, mal sehen.
    Noch etwas: Da die 111 und 298 ein geschlossenes Bühnengeländer bekommen haben, sind die Handgriffe an beiden Stirnseiten überflüssig. Die Bohrungen müssen verschlossen werden.

    Die Loks der BR 298 haben am hinteren Vorbau eine Doppelflügeltür bekommen. Die beiden Luftverdichter sind von unterhalb der Führerhäuser nach dort hinten verlegt worden, wohl wegen der Schwerpunktlage. Und mit den Luftverdichtern sind auch die Kühlschlangen auf den hinteren Vorbau gewandert.
    Die Kühlschlange wurde ganz konventionell aus den Serienzurüstteilen und etwas 0,4er Draht zurechtgefriemelt. Dabei sind die beiden Kühlschlangen nicht "in Reihe" zu verdrahten. D.h. beide Kühlschlangen haben je zwei Zuleitungen, die in das Vorbaudach verschwinden. Ein Vor-Bild der 298 308 in Königs Wusterhausen aus jüngster Zeit, wo pünktlich zu meinem Bastelprojekt eine Behelfsbrücke für meine Detailstudien errichtet wurde:

    Und nun meine Interpretation:

    Hinter der Kühlschlange, zum Haltebügel hin, guckt der Abgashutzen des Vorwärmgerätes aus dem Dach, also das Drahtstück. Nun fehlen hier noch die Pömpel seitlich auf dem Vorbaudach, aus denen vermutlich die Batterie-Gase entweichen sollen. Die beiden unteren Lampenringe haben etwas gelitten, ich werde diese wohl auch ersetzen. Auf den Fotos sieht man Dinge, die einem in Natura entgehen.


    Im vorderen Vorbau, ganz vorne, liegen die Kühlwasserlüfter. Schon in den 70er Jahren wurden diese oben mit Klappen abgedeckt, welche erst bei anlaufenden Lüftern durch den Luftstrom angehoben wurden. Die elektrischen Lüftermotoren schalten getrennt zu, der erste bei (ich glaube) 75° Kühlwassertemperatur, und der zweite bei 80°C. Da sich die Ätzteile der Lüfterabdeckungen auch geöffnet darstellen lassen, sollte ich noch ein Wort dazu verlieren. Bei den Loks der Baureihen 110 bis 114 war es so, das der Lüfter näher am Führerhaus als erster anlief, und der ganz vorne erst mit dem zweiten Einschaltpunkt dazuschaltete. Mit dem Umbau zur 298, oder vielleicht auch noch später, wurde diese Reihung umgedreht. Nun schaltet der Lüfter ganz vorne als erster zu, und der zum Führerstand hin als zweiter. Die 204er der MEG haben auch diese umgedrehte Schaltreihenfolge.
    Das kann man natürlich darstellen. Den Vitrinenmodus mit zwei geschlossenen Lüftern, den Teillastmodus mit einem arbeitenden Lüfter, oder eben den Vollastmodus mit beiden Lüftern. Wobei man wie gesagt im Teillastmodus auf die Schaltreihenfolge je nach darzustellender Lok achten muß.
    Nun gibt es zwei Varianten Lüfterklappen: radiale und Längsklappen. Zu deren Vorbildverteilung lassen sich keine Pauschalaussagen machen. So ein Bauteil lässt sich im Vorbild auch schnell mal tauschen. Bei den 111ern und 298ern herrschen zumindest die Längsklappen vor. Zu weiteren Aussagen möchte ich mich nicht versteigen. Bei den Längsklappen gibt es noch Varianten der Anschläge, kurze Stege wie im Bild, oder durchgehende Bügel. Die Anschläge haben den Zweck, daß die Klappen sich nur bis zum bestimmten Winkel öffnen und dann durch Schwerkraft wieder zufallen können. Zur Art der Anschläge und den Lüftern bitte einfach viele Bilder gucken, z.B. bei V100-online.

    Die 298 308 hat Längsklappen mit kurzen, aber beidseitig angeordneten Anschlägen.
    Hier nun meine Interpretation:


    Vorn ein zukünftiges 111er-Gehäuse mit einem zugeschalteten Lüfter, hinten die 298, dort auch ein aktiver Lüfter, aber nun der vordere. Beide Loks haben kurze Stege als Anschläge (0,2er Draht). Vor dem Aufkleben der Teile muß das originale Lüftergitter weit heruntergeschliffen werden, sonst entsteht dort ein "Turm".

    Nun mache ich erstmal Schluß. Hoffentlich überfordere ich euch nicht mit dem was alles in so einer popeligen V100 steckt.

    Gruß,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 20. September 2013 um 19:14
    Zitat von Mr.15kV

    Bitte bitte schreibe modellbahnspezifische Abkürzungen aus - auch ein ungeübter Anfänger(ICH :05: ) möchte Dir folgen können > was ist z.B. 2K ???? und vielleicht etwas detailierter wie und womit Du gearbeitet/bearbeitet hast ?!?

    Hallo Mr.15kV, so kann es gehen. Ich war der Meinung schon recht ausführlich geschildert zuhaben und wollte durch zuviel Palaver nicht langweilen. Ich habe den Text mal etwas nachgearbeitet. Wenn dir das nicht reichen sollte, dann weiß ich aber auch nicht mehr. Ich schlage mal vor, das du einfach fragst, wo du nicht weiterkommst. Gerne auch privat. Auf die Art sollte ich auch verstehen, wo der Schuh drückt.

    2K meint übrigens 2-Komponentenkleber.

    Ich hoffe auf weiteres Interesse!

    Gruß,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 20. September 2013 um 17:47

    (Text punktuell nachgebessert)
    Insgesamt entstehen bei mir 3 Loks, 2x111 für die erwähnte Doppeltraktion im Zustand der frühen 80er Jahre. Und eine 298.3 für einen Freund, der spontan mit einem passenden Gehäuse ausgeholfen hat. Die letztere soll im Zustand entstehen, so wie die Lok heute täglich drüben auf meinem Heimatbahnhof im Einsatz befindet. Es ist schon ein seltsamens Gefühl, wenn ich erstmals eine Lok nachbilde, die es tatsächlich noch gibt...

    Ich fange nun also mal mit dem Führerhaus an:
    Bei den späteren Lieferserien sind die Loks dem Anschein nach alle mit geänderten Führerhausseitenklappen (2 Lüftungsgitter) geliefert worden. Hinter den Klappen befinden sich übrigens die Luftverdichter /Kompressoren, auf jeder Führerhausseite einer - darunter am Tank dann die dazugehörigen Kühlschlangen, bevor die Luft ein zweites Mal (hoch)verdichtet wird. Tillig-Loks werden mit nur einem Luftgitter pro Klappe geliefert, siehe Bild unten ganz rechts. Also zwangsweise brauchen alle 111er und also auch die 298.3 diese anderen Seitenklappen. Aber wie gesagt, das sind Annahmen aufgrund lückenhaften Vorbildstudiums. Man suche sich besser ein konkretes Vorbild und die Fotos dazu.
    Nun kann man die Klappen (0,2er Bleche) einfach aufkleben. Aber 2 Zehntel tragen schon etwas auf. Also habe ich die Seitenwand ausgeschachtet. Und zwar nicht senkrecht, weil wer wollte eine solche Öffnung maßhaltig und rechtwinklig hinbekommen, und dann auch noch für 3 Loks? Ich habe erst grob ein Rechteckloch hergestellt und dann sachte die Kanten solange angephast, bis das Maß stimmte:

    Die Vorteile: Schrägen verzeihen schon mal eine Maßabweichung, sie muß nur gleichmäßig sein so daß sie nicht auffällt. Und man kann das eingelegte Blech noch etwas platzieren. Ich bin aber doch gespannt, wie es nach dem Lackieren aussieht.
    Und hinter den Blechen wurde mit 2-Komponentenkleber wieder aufgefüllt. Denn an dieser Stelle greift man an, wenn man das Gehäuse aufspreizen und abziehen will. Der dünne Plaste-Steg mit dem darüber geklebten Blech würde sonst kaum lange halten.


    Die Führerhausdächer, auch hier gibt es Abweichungen zur Tillig-Serie. Ich gehe für mich einfach einmal davon aus, das die späten Lieferserien der V100 alle die Versteifungssicken im Dach hatten. Also haben meine drei Loks die entsprechenden Dach-Ätzteile bekommen.

    Das Dach muß von allen Unebenheiten befreit werden, inklusive der Kanten an den seitlichen Rändern. Denn diese Kanten werden ja durch das aufgeklebte Dach neu gebildet.
    Durch die Löcher im Dach habe ich den Sekundenkleber laufen lassen, nachdem das Dach positioniert wurde. Denn erst Kleber auftragen, dann Teil auflegen und positionieren, gar korrigieren geht bekanntermaßen nicht - bei Sekundenkleber.
    Der rückseitige Abgasschacht für den Heizkessel ist bei Loks ohne Heizkessel zu verschließen. Das soll bei mir erst noch geschehen mittels einer etwas stärkeren Folie.

    Übrigens: Vorn und hinten beim Führerhaus erkennt man an der Öffnung der Abgasschächte. Die große, viereckige Abgasöffnung gehört dem Motorauspuff und weist damit nach vorne zum Motor-Vorbau. Die runde, oder verschlossene Abgasöffnung gehört zum Heizkessel, und damit nach hinten.

    Jetzt erstmal der weitere Detailkram. Von Kuswa gibt es seit einiger Zeit gerade Typhone, die statt der serienmäßigen gebogenen Zurüstteile an beide Abgasschächte gehören. Auch hier gilt die Empfehlung zur Vorbildstudie. Die Verwendung von geraden und gebogenen Typhonen kann über die Jahre ziemlich durcheinander gekommen sein. Grundsätzlich habe ich aber den Eindruck, das in späteren Jahren die geraden Typhone häufiger wurden. Bei der V60 war es da recht ähnlich.

    Auch weiter unten sind am Führerhaus noch Teile hinzu gekommen. Die beiden 111er haben die (schwarzen) Ansaugkästen für die Führerhausbelüftung montiert bekommen. Diese Teile sind Serienzurüstteile. Zum Ende der 80er Jahre entfielen die Kästen. Dafür wurden ab dieser Zeit klappbare Reinigungstritte und in Kombination damit Handgriffe in Fensterhöhe angebracht. Diese Tritte haben wiederum die frühen 111er nicht (die dafür auf Fotos öfter mit einer Leiter an den Vorbaugriffstangen zusehen sind). Die Handgriffe sind aus 0,2er Draht, auf die Ätzteile dafür habe ich verzichtet, wobei die Bohrvorlage dafür aber schon nützlich gewesen wären.

    Die 111er Führerhäuser sind damit komplett. Zur Ausstattung der 298 muß ich mich später noch mal melden, da kommen ja noch Antennen aufs Dach.

    Gruß,
    Thomas

  • Brot und Butter, die DR-V100 in Varianten

    • meyer.motzen
    • 20. September 2013 um 12:29

    Hallo zusammen!

    Ich eröffne hier eine neue Baustelle.
    Viele Leute stecken viel Aufmerksamkeit -und weitere Resourcen- in Exoten und Sonderlinge das Bahnfuhrparkes. So sind diese denn auch besonders häufig in den Produktpaletten der Hersteller vertreten, relativ gesehen. Ich beschäftige mich viel lieber mit den Objekten, mit denen man den Hauptteil der Transportaufgaben erfüllte. Fahrzeuge, die es immer und überall gab, schon manchmal abschätzig Landschwemmen genannt. Zum Einen kann man mit der Investition in Brot- und Butter-Fahrzeuge aus betrieblicher Sicht kaum falsch liegen, denn nahezu alles, was diverse Exoten können, können die "Breitenmodelle" auch, wenn auch nicht ganz so perfekt. Zum Anderen zeigen die Breitenmodelle eine ziemliche Vielfalt, und selbst nach jahrelanger Beschäftigung entdeckt man immer noch neue Seiten.

    Die V100, viel breitenmodelliger geht es wohl kaum noch. Die Zurüstteil-Auswahl in der Digitalzentrale zeigt, das sich auch andere Kollegen mit dieser Lokomotive befassen. Und vielleicht zeigt dann auch der ein oder andere seine Ergebnisse hier in diesem Thema?

    Baureihe 111 und 298.3
    Ich selbst habe mir gerade die V100-Spielart der Baureihe 111 und 298.3 als Thema gesucht. Es gibt da jemanden, der die nötigen Teile als Ätzplatine hergestellt hat. Vielleicht tauchen sie bald in der Digitalzentrale auf, in jedem Fall werde ich die angemeldeten Bedürfnisse nach dieser Platine weiterleiten.
    Die Baureihe 111 wurde von 1981 bis '83 in 37 Exemplaren beschafft. Mal abgesehen von den 110.9 (Grabenräumeinheit) und Einzelstücken war dies die letzte Serienbeschaffung einer V100-Variante bei der DR. Die Konstruktion war von der Industrie-Variante V100.4 abgeleitet. Die Loks waren auf eine Höchstgeschwindigkeit von 60, bzw 65 km/h ausgelegt und ohne Heizkessel ausgestattet worden, vorgesehen für den schweren Rangierdienst und den Güterzugdienst. Für den letzteren erwiesen sich die Loks dann doch häufig als zu schwach, weshalb sie des öfteren in Doppeltraktion eingesetzt wurden. In den Jahren 1990 bis 1992 wurden alle 37 Loks der inzwischen als 293 bezeichneten Baureihe zur 298.3 umgebaut. Im Unterschied zur aus der Baureihe 110.0-1 entstandenen 298.0-1 gibt es einige kleine optische Unterschiede zu beachten. Mehr zum Vorbild ergibt die sehr empfehlenswerte Seite V100-online.de.


    So, nu aber los (hat die Einleitung eigentlich jemand gelesen?)! Nach der Bestellung bei der Digitalzentrale liegt ein Haufen Kleinkram auf meinem Tisch:

    Keine Sorge, es wird alles gezeigt werden ;-).
    Zuvorderst gilt es ein passendes Basismodell für den Umbau zu finden. Und das ist garnicht so einfach. Das Bild zeigt die Tillig-Gehäusevariante der 112 708 in der unverwechselbaren grün-gelben Lackierung. Das ist für eine 111 schon mal falsch!
    Für eine BR 111 braucht man ein Basismodell mit 110er-Gehäuse und dem offenen Rahmen der 112/114. Diese Kombination gibt es im Tillig-Angebot nicht sehr häufig.Ein Beispiel wäre die V100 LWB (Lappwaldbahn), Artikelnummer: 02586.
    Die BR 298.3 haben mit dem Umbau eine Remotorisierung erhalten, zeigen sich also mit den optischen Merkmalen einer 112/114. Mit der Forderung nach einem Moedell mit 112er-Gehäuse und offenem 112er-Rahmen hat man schon deutlich mehr Auswahl. Aber Vorsicht, das Gehäuse muß am Führerstand beide Abgasschächte haben, auch wenn nur einer in Benutzung ist!

    Gleich gehts weiter. Gruß,
    Thomas

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