Beiträge von Alpenbahnen in TT

    Moin ,

    Manchmal liegt es an der Brünierung der Radsätze . Einfach mit einem Glasradierstift die Brünierung etwas entfernen ( Laufflächen und Spurkranz ) . Auch die Innenseiten , dort wo die Stromabnehmer abgreifen , nicht vergessen .

    Manchmal müssen auch die Stromabnehmer nachjustiert werden , da in einigen Fällen diese nicht richtig anliegen.


    MfG Uwe

    Und genau so ist es, nachdem Ausklicken der jeweiligen unteren Drehgestellblenden fand ich komplett graue ( brünierte Radsätze vor) Selbst die Innenradflächem ( Kontaktschleifer) sind ja komplett brüniert, ( für wen?)

    Nach dem „Abradieren“ mit einem Glasfaserstift fährt nun diese Vectron selbst über die dreckigsten Gleise.

    Sehr gut.

    Guten Morgen Freunde der mittleren Spur.

    Der Testbetrieb läuft ja auf meiner Anlage schon gewisse Zeit, aber!

    Mir ist aufgefallen das neue Vectrons von Pico massive Probleme mit der Stromversorgung haben.

    Die Gleise sind selbstverständlich geputzt denn alle anderen Loks summen über die Strecke ohne ein Ruckeln.

    Gab es ähnlichen Auffälligkeiten auch bei anderen Usern, denn ich habe keinen Bock ladenneue Loks für eine Diagnose zu zerlegen. LG Alpenbahnerin

    Ok, aber spätestens im Bahnhof kreuzen die Gleise ja sicherlich und genau dort sind es dann links und rechts Kehrschleifen.

    Die 2 Kehren von der übrigen Anlage abkoppeln und den Rest parallel klemmen.

    Diesen gegenläufigen Quatsch braucht man bei Digital nicht.

    Ich mache vielleicht morgen mal eine Skizze, was ich meine.

    Nein, im Original gibt es im engeren Bahnhofsbereich keine Weichen. In meinem Fall hat die BLS sogar Weichen zurück gebaut um die Zugverkehr zu optimieren, der ehemalige Bahnhof Blausee-Mitholz fungiert nur noch als Haltepunkt für den „Lötschberger“ ( Triebzug) )

    Im besagten Streckenbereich finden recht oft Spurwechsel ( Schweiz ja Linksbetrieb) wegen

    des SIM Korrodors statt, dazu wird oft auch auf freier Strecke im Gegengleis überholt.

    Anbei ein Ausschnitt des bestehenden Gleisplans, die roten Kreise bezeichnen die möglichen Gleiswechsel. In den beiden Schattenbahnhöfen wird immer links eingefahren.

    Es geht also nur darum den Zugbetrieb im Bereich des Haltepunktes Blausee Mitholz so realistisch als möglich darzustellen. Gz hält im Hauptgleis und wir von IC im Gegengleis überholt. LG

    Sollte eine Kehrschleife vorhanden sein, die Schaltung dafür in die Nähe der Schleife verlegen und alle anderen Streckenteile parallel schalten. Dann gibt es keinerlei Probleme, mit dem Gleiswechsel.

    Sollte allerdings die Verdrahtung "gegenläufig" gemacht sein, wird es schwierig.

    Nun die Anlage funktioniert nach dem Hundeknochenprinzip an dessen Enden sich jeweils die Schabas befinden. Die Verdrahtung ist gegenläufig! Daher ja die Frage ob jemand sich hinsichtlich eines Beitrags im Netz erinnern kann wo jemand dazu eine Lösung beschrieb.

    Mahlzeit Freunde der gepflegten Mitte.


    Vor einiger Zeit las ich im Netz mal etwas zur Schaltung / technischen Lösung, eine Zugüberholung über das Gegengleis durchzuführen. Die Originalstrecke besitzt in regelmäßigen Abständen linke und rechte Gleiswechsel um Zugüberholungen auf der freien Strecke zu ermöglichen. Was dort recht einfach ist, müsste ja bei uns ( TT) aufgrund der gegenläufigen Polarität für einen größeren Aufwand sorgen.

    Hat jemand dazu Infos?


    LG Michaela