Die Entstehung einer knapp 8m² - TT - Anlage

  • Soweit so gut. Du solltest auf jeden Fall etwas gegen die Lücke beim "Felsendeckel" (in der Ecke) machen. Die springt förmlich ins Auge und macht dadurch die ganze Optik in diesem Bereich "kaputt".

    >> Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin.
    Mit Verstand loben, ist schwer, darum tun es so wenige.<< Anselm Feuerbach

  • Die Felsen an sich sind kein Problem. So was gibt es in den Mittelgebirgen reichlich. Was den Unterschied zum Hochgebirge aber ausmacht ist der Bewuchs. In den Mittelgebirgen in den Höhen, in denen die Bahn fährt, ist dort jede nicht senkrechte Fläche bewachsen und sei es nur mit Gestrüpp oder Gras. Die Farbe deines Felsens geht Richtung Muschelkalk - ein insbesondere in Thüringen weitverbreiteter Gesteinstyp der Vorläufer des Thüringer Waldes (Saale-, Werra- oder Geratalstrecke, Eisenach, Jena zum Beispiel), der Hauptgebirgszug und der Kamm sind aus solidem Basalt und Granit. In Muschelkalk finden Bäume auch an Steilhängen genug Halt. Nimm Google Earth und mach eine Kamerafahrt von Arnstadt (der Ort steht auf Bundsandstein) und Plaue. Dort sind die Kalksteinfelsen gut zu erkennen. Oberhalb von Plaue (vor Liebenstein) beginnt der Granit und ab da wird das Geratal zwar enger, aber blanken Felsen sieht man dort kaum noch.

  • Kapitel 11: - "Baumschule, Begrünung und Teichbau"

    Ja, mich gibt es noch. Die dritte Bauphase hatte ich im April beendet und nun fange ich langsam wieder an. Natürlich möchte ich die letzten Fortschritte der 3. Bauphase noch zeigen.

    Bäume? Ja, und zwar viel davon. Der Versuch, auch selber welche herzustellen (die auch noch nach was aussehen...) .



    Naja, dazu später mehr. Auch gekaufte Bäume müssen noch bissl nachbearbeitet werden..



    Begrünung? Wer kam eigentlich auf die Idee, Grasfläche muss man grün streichen? oh.gif. Total dämlich, aber ich habs noch gemerkt, also danach. Braun müsste es natürlich werden. Aber egal.











    Fortsetzung folgt.

    Viele Grüße

  • Kapitel 11a: - "Teichbau und weitere Fortschritte"

    Die Bäume hatte ich dann erstmal zur Seite gelegt und die Gummistiefel angezogen und die Schaufel aus dem Schuppen geholt. Der Teichbau ging weiter. Die Farbgestaltung hat dann wieder meine Frau übernommen und sich dort ein wenig ausgetobt.






    An der Klappe wurde dann auch noch bissl modelliert und sanfte Hügelchen entstanden.



    Es geht voran, aber nach wie vor sehr langsam.





    Fortsetzung folgt.

    Viele Grüße und gesegnete Weihnachten.

  • Kapitel 12: - "Straßenbauversuch und Klappe die Zweite"

    Ach du schreck, es ist ja schon März. Die Zeit rennt. Wie dem auch sei, hier mal noch ein paar Bilder von der letzten Bauphase. Der Straßenbau stand an. Der erste Versuch war jedenfalls Käse. Hatte ein Straßenbauset mal ausprobiert und etwas mit dem Granulat gegeizt. Als Untergrund hatte ich Pappe gewählt, dass sich die Straße etwas vom Boden abhebt.

    Die Straße sollte dann auch noch nen Fußweg bekommen. Das hat alles lange gedauert, bis mir das gefallen hat.


    An der Stelle hatte ich die Straßenbau erstmal abgebrochen und später weitergemacht.

    Die Ladestraße aus bedrucktem Karton gefällt mir aber schon ganz gut.

    Neben dem Teich sollte ein Feldbahnschuppen stehen, aber auch das ist noch nicht so in dem Topf wo's kocht.

    Die Gestaltung der Klappe ging aber voran. Die wollte ich bewusst flach halten, damit man viel von der großen Brücke sieht (die im Hintergrund dann noch hinsoll).

    Fortsetzung folgt.

    Viele Grüße

    Ps.: Jetzt hab ich irgendwo gelesen, dass die Oberleitungsmasten bei der DR entweder aus Beton oder aus grauen Gittermasten bestanden. Da hatte ich jetzt siegessicher einige Probepfosten von Sommerfeld in grün bestellt, nu passen die jetzt gar nicht so? Auf Bildern von der großen Jubiläumsfeier 1989 in Riesa sieht man aber grüne Masten. Kamen die dann später, oder gab es alles zeitgleich? Ender der 1980er Jahre soll auf meinem Brett dargestellt werden.