Piko BR 151 LDK - Kaufentscheidung

  • Hallo Forum! Ich habe mich zwecks Kauf einer BR 151 Piko 47207 LDK Bj. 2022 über deren techn.Stand informiert.Leider gibt es sehr wiedersprüchliche Aussagen z.B. bei Händlern (mit Nex 18 lt.Piko aber praktisch NEM 652) . Aber auch über schlechtes Fahrverhalten von Modellen Bj. 2008 / 2010. Hat Piko dies für die 47207 Bj. 2022 verändert oder muß ich mit ähnlichen Problemen rechnen. Ich fahre digital.

    Danke Werner :?:

  • Es ist nochimmer das 'Hobbyfahrwerk" mit 3poligem Motor und der 8pol. Steckschnittstelle NEM652.

    Die Angaben im neusten Prospekt/Katalog sind von Piko leider in falschem Zusammenhang (BR150 im Original zu 151 als Nachfolge) dargestellt.

    Daher sind für das unveränderte Modell der 151er einige der neuen 150er Modelleigenschaften fälschlicherweise in die Beschreibung mit reingerutscht...

    Digital wirds daher weiterhin bei der 151er den so gut wie unvermeidlichen, leichten Anfahrruck geben (also ich kann damit leben).

    leider Sorry-Gruss OLAF :klatsch: :good:

    Einmal editiert, zuletzt von Mr.15kV (12. März 2023 um 21:49)

  • Danke Olaf! Da ich alle meine Lok mit Sound ausgestattet habe und nur grundlegende CV verändere (auch Piko Lok`s) bin ich nun doch am Überlegen ob ich mir doch eine aus der 47460 iger Reihe zulege.

    Danke für Deine Info. Werner

  • Hallo Olaf und intressierte Forum Mitglieder! Habe mir doch die BR 151 LDKVI Piko + Micro 5 Sound von Esu zugelegt (sie hat mir einfach gefallen) Fahrverhalten wie von Olaf beschrieben (stört mich nicht). Ein Problem habe ich doch: wollte mit Rücklicht ausrüsten,aber die roten

    "Laternen" sind nicht lichtdurchlässig.(Prüfung mit kleiner LED Lampe im dunkeln) Frage : bleibt da nur, das einkleben von roten SMD LED`s als Alternative oder ausbohren der roten Lichtleiter.

    Werner

  • Na das hört man doch gerne und erstmal genüssliche Spielfreude mit deiner 151er...

    Soweit ich mich erinnere ist auf der 151er Lichtplatine Schlusslicht vorbereitet (glaube aber ohne die LEDs).

    Wie du schon selber erwähntest, müsste man die angedeuteten Schlusslichter auf-/durchbohren.

    Vielleicht ist es ratsam, bei Piko anzufragen, ob es die Spitzenlicht-Lichtleiter einzeln gibt, sodass diese in die Aufbohrungen der Schlussleuchten eingesetzt werden können... der Rest ist Löt- und Ausrichtarbeit und erforderlichenfalls eine Lichttrennung rot/weis.

    Irgendwo habe ich auch schon eine Anleitung/Vorstellung bezüglich der Schlusslichtnachrüstung an der 151er gesehen... aber wo ??

    Bastel-Gruss OLAF

  • Danke Olaf für Deinen Hinweis ! Habe in einem anderen BOARD die Beschreibung gefunden .Zur damaligen Zeit waren die Rücklichter warscheinlich noch durchsichtig.Habe selbst noch kleine Lichtleiter, werde sie einfärben und einbauen.

    Gruß Werner

  • Hallo Forum, bezugnehmend auf obige Beiträge kann ich etwas sehr" Schönes" vermelden die angedeuteten Rücklichter der BR 151 Piko sind einfach nur eingesteckt -ein ausbohren entfällt. Einfach nur herausdrücken und alles i.O.

    Gruß Werner

  • Hallo Forum! Rücklichter BR 151 LDK mit "Mühe" erfolgreich eingebaut.Warum mit "Mühe"! Kann mir einer der Bastellfreunde erklären : warum ich mit normalem Lötkolben bzw. auch Micro Lötkolben eingestellt auf ca. 320 -340 oC. auf der Lichtleiterplatte(Piko) trotz gutem Kontakt Lötkolben- Lötpat große Probleme beim verflüssigen des vorhandenen Lötzinn hatte.

    ZweitesProblem: An meinen Lötkolben +,Micro Lötkolben bleibt das Lötzinn nicht an der Spitze haften. Es bildet eine Perle am Ende des Lötzinn. (Elektronik Bleifrei 2% Flußmittel99,3 Zinn,0,7% Kupfer bzw. oder Elektronik S-Sn60PB38CU2 Flußmittel ,ist am besten zu verwenden.

    Danke Werner

  • Manche Hersteller überziehen ihre Leiterplatten nach dem "Löten" nochmal mit einem Schutzlack, was das direkte Löten schwierig macht. Daher hier mit einem Glasfaserpinsel erst die Lötstelle vorsichtig säubern.

    Schmelzpunkt unter Technische Angaben beachten bitte - 320 ° ist für dieses Lötzinn viel zu heiß, weshalb es nicht an der Spitze haftet.
    Mir fehlt bei der ganzen Sache aber auch die Angabe, wie stark ist das Lötzinn? Zum löten auf Leiterplatten bzw. Decodern unserer Baugröße bitte max. 0,8 mm, besser 0,5 mm nutzen.