Beiträge von Harka

    Kühns BR 94 wird laut beiliegender Abhandlung auch in der analogen Variante mit einer Führerstandsbeleuchtung (und Lautsprecher) ausgeliefert. Die Führerstandsbeleuchtung sollte mit F1 einschaltbar sein. Bei mir bleibt sie aber dunkel. Liegt das an Tilligs Decoder 66038, der nachgerüstet wurde? Kann der das nicht?

    Lese ich Tilligs Decoder 66038 Next18 nach NEM662 aus, bekomme ich als Adresse 255, 254 oder 149. Das passiert nach dem Zufallsprinzip. Ich kann keine neue Adresse vergeben. Fehlermeldungen gibt es auch keine. Beim Auslesen zuckt die Lok einen Zentimeter vor und zurück und man hört, dass etwas passiert, aber ansprechbar ist der Dekoder deshalb dennoch nicht. Die Zentrale ist die aktuelle von Piko.

    Ich habe schon jede Menge Web-Seiten-Anbieter und Bildhoster kommen und gehen sehen. Wer hätte gedacht, dass yahoo seine geocities je abreißen würde - haben sie aber getan, dabei waren die ab 1994 weltweit sehr aktiv. Selbst die sichere Bank AOL, einst der größte Internetanbieter der Welt, ist heute ein Zwerg und nur noch ein Marketingname. Sogar http://www.harka.de steht heute zum Verkauf.

    Die einzige echte Abhilfe ist das Hosting hier beim Boardbetreiber selber.

    Sehr schön. Ein M 25 mit mittig platziertem Nummernschild - das sieht man selten, da dort meistens in der Mitte Platz gelassen wurde, um Anbauteile wie einen Schneepflug oder eine Winde anzubauen. Dabei hatte die kaum einer. Eine Stadtverwaltung montierte das Nummernschild sogar oben ans Dach, damit man es bei Schneepflugeinsätzen noch lesen kann. Der Schneepfluganbau kam nie und wo hätte man das Teil damit blitzen können, bei 52 km/h Höchstgeschwindigkeit?

    Den M25 mit der Kippe, den ich kenne, der hatte an der Kippmulde hinter dem Fahrerhaus noch Schaufel und Besen waagerecht angebracht. Das muss aber nicht sein und war vielleicht ein individueller Anbau.


    Das Modell sieht jedenfalls Spitze aus. Du solltest was zum Größenvergleich daneben legen, damit man sieht, wie klein und zart das alles ist.

    Das klingt sehr interessant, aber leider zeigen die Bilder nichts, womit man die Qualität einschätzen könnte. Auf der Web-Seite findet man wenigstens den Hinweis, für welche Fahrzeuge es die Fenstereinsätze nun gibt, aber auch dort ist nicht erkennbar, wie sie aussehen.

    derbulleschoeneweide

    Und genau diese Bilder wollen wir hier sehen. Schnappschüsse sind keine Fotos für ein Hochglanzmagazin und sie müssen das auch nicht sein. Was du baust, ist gut zu erkennen und der Neidfaktor bei mir wächst mit jedem Bild. Meine alte Anlage ist über ein halbes Jahrhundert alt und fahren tue ich auf dem Testkreis auf dem Stubentisch. Ihr wisst, wenn ich alt bin und Rente bekomme, dann baue ich, wie fast alle, eine Anlage so groß´wie ein Stadion, aber bis dahin - gehen mir die Ausreden langsam aus.

    Deshalb habe ich gerne ein wenig Teil an anderen Anlagen und deine wirkt recht durchdacht. Weiter so.

    KarsTTen

    Seine Sony Xperia Z 6603 ist nicht unbedingt ein Grafikwunder. Generell sagen auch die Megapixel absolut nichts über die Qualität der Bilder aus. Es ist zudem im Handydisplay nur schwer zu erkennen, ob alles scharf ist. Da es sich bei Handys immer nur um bessere Lochkameras handelt, bei denen man kaum Einfluss auf Blende oder Schärfe hat, geht im Nahbereich die Schärfe auch schon mal verloren. Ich kann mich irren, aber einen ausgesprochenen Makromodus hat das Gerät meines Wissens nach nicht. Das Gerät braucht zum Scharfstellen viel Licht und das ist halt nicht immer da. Wenn dann das Handy das Bild auch noch hell rechnet, kommt halt so was bei raus.

    Das sieht sehr gut aus, allerdings stimmt die Lackierung nicht ganz. An den Ecken enden die Spitzen der Ecken direkt aufeinander, bei dir kommt da eine waagerechte Fläche. Nicht falsch verstehen: Wer so tolle Modelle bauen kann, bei dem darf man auch so was anmerken. Ich hingegen bin schon zufrieden, wenn bei meinen Gothaern die Zierstreifen unter den Fenstern da sitzen, wo sie sein sollten ...

    @Kohlenkuli

    Es gibt nicht nur das 80-g-Kopierpapier. Gut sortierte Schreibwaren- und Bastelläden haben auch deutlich dünneres und glänzendes Papier im Angebot.


    Der W50 sieht sehr gut aus. Das könnte ich so nicht.


    Deinem W50 mit Frontplatte fehlt nun aber das vordere Nummernschild. Typischerweise war es auf dem unteren, kleineren Lüftergitter aufgeschraubt, wenn die Frontplatte montiert wurde.

    https://img.kleinanzeigen.de/api/v1/prod-ads/images/fd/fd2a4160-d9e7-42f7-9efa-b012fa51e2fe?rule=$_57.JPG

    Sehr schön. Besonders gelungen betrachte ich die Alu-Schutzleisten und die Gummiauflagen unter den Türen. Dieses markante Detail bekommt bisher kein Hersteller hin.

    Die schwarzen Lüftergitter neben dem Kühlergrill gefallen auch. Das IFA-Zeichen geht allerdings verloren unter dem Lack. Schon mal versucht, dass mit einem Fineline-Eddingstift zu machen?

    Ein Blick in die Realität: Nach der Wende waren viele Arbeitsgemeinschaften und neu gegründeten Vereine auf sich selbst gestellt. Da wurden mitunter von einzelnen Mitgliedern in Eigeninitiative Dinge beschafft. Der DDR-Schlussverkauf lies vieles plötzlich am Markt erscheinen, was vorher unmöglich war. So wurden unter anderem auch Fahrzeuge der Betriebe verschleudert. Wer überlebte wollte, genau wie so viele DDR-Bürger, lieber gebrauchte Westautos bzw. -transporter, als jene aus DDR-Zeiten. So kamen gar viele B1000 und Robur nun für einen Appel und ein Ei in Privatbesitz. Ersatzteile gab es nun plötzlich auch reichlich quasi kostenlos, da nun alle ihre "privaten" Lagerbestände auf den Müll warfen. Ich kenne Flugsportgruppen, die so zu B1000 kamen und diese Fahrzeuge auch zum Flugzeugtransport außengelandeter Segler nutzten. Dabei erwies sich der B1000 allerdings als etwas schwachbrüstig und der hohe Benzinverbrauch tat sein übriges. Es häuften sich auch Getriebeschäden, da diese mit der Anhängerlast überfordert wurden.


    Zum Robur: Die DDR-Standardtürgriffe für alles wechselten von Alu zu Plaste. Die von dir dargestellten großen Rückspiegel der letzten Generation waren in der Tat schwarz von vorne, die Metallhalterung dafür war beim Vorbild aber häufig alu-farben, also silber. Natürlich kann die jemand auch schwarz angemalt haben.

    Zum Fixieren kann man auch Fixogum verwenden. Das ist ein Klebstoff auf Silikonbasis, der rückstandslos zu entfernen ist und der Lackierungen nicht angreift. Der ist so ähnlich wie der Kleber, mit dem Zeitschriften CDs aufkleben. Ich fixiere mit ihm auch gerne mal Ladegüter.

    Die Fahrerhäuser halten auch ohne Klebstoff sehr fest, wenn man die Sitze mit ihrer Grundplatte zwar auf dem Rahmen aufklebt, die farbigen Fahrerhäuser aber nur darauf aufsteckt. Das lässt einem auch die Option, dort mal Fahrer nachzurüsten.

    ok, meckern auf hohem Niveau: Schnapp dir einen schwarzen Eddingstift und male die Spritzschutzlappen am Kabinenende schwarz an. Die waren aus Gummi und niemals lackiert. Das Modell gewinn enorm. Das große Frontfenster erlaubt einen Blick in die Kabine. Die Sitze waren ab Werk niemals schwarz - zumindest kenne ich die nur in einem hellen braun.

    Die Türgriffe waren immer aus schwarzem Plastik - ein weiterer Fall für den Eddingstift. Der hat auch den Vorteil, dass bei Missfallen alles leicht wieder ab geht.

    Die Scheinwerfer habe ich mit Alufolie hinterklebt. Das sieht besser aus als das weiße Papierchen aus dem Bausatz.

    Und solltest du auch 21er Muliticar bauen: aus den überflüssigen Achsen eines Bausatzes ohne Hänger lassen sich prima die fehlenden Kardanantriebe der Hinterachse basteln.