Es gibt wieder einige Neuigkeiten von Etchit in TT:
IFA H6B Reisebus Ursprungsausführung
Beste Grüße
Jörg
Es gibt wieder einige Neuigkeiten von Etchit in TT:
IFA H6B Reisebus Ursprungsausführung
Beste Grüße
Jörg
Hübsches Lokomotivchen. Der Hintergrund der Anlage lässt aber vermuten, dass sie sich ganz schön verfahren hat und ziemlich weit weg von zuhause unterwegs ist.
Beste Grüße und ![]()
Jörg
Hiermit wünsche ich allen Mitforisten und ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr 2026.
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Beste Grüße
Jörg
Der dritte Schwung ist nunmehr auch eingetroffen, und zwar der Ferguson TEA in rot, der Routemaster in grün und der VW T2 als Bus mit Surfbrettern auf dem Dach. Der Mini in grün ist leider immer noch nicht lieferbar.
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Beste Grüße
Jörg
Habe neulich mal wieder auf der Seite von V&V vorbeischauen wollen und musste feststellen, dass da nichts mehr ist:
https://www.vvmodel.cz/
Im Board wussten dann einige zu berichten, dass Herr Vecernek schon lange krank ist, schon seit geraumer Zeit nur noch einen Abverkauf durchführte und nunmehr offenbar endgültig Schluss sei.
Na dann, Herr Vecernek, vielen Dank für viele schöne Modelle.
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Drei Modelle sind noch ungebastelt in Bausatzform, dann ist wohl leider endgültig Schluss. Schade! (Fun fact: "schade" heißt auf tschechisch "Skoda".)
Beste Grüße
Jörg
Nachtrag zum Thema MAZ: Da ich nun schon einmal dabei war, habe ich den Dreiachser MAZ 6422 auch gleich gebaut. Und Toni, der gedruckt hat, hatte selbst (Was für ein Zufall!) die Kabine der gefacelifteten Variante von Anfang der 90er Jahre in H0 modelliert und hat sie auf TT herunterskaliert. Sie passte auf Anhieb auf mein Fahrgestell. Und dann hatte ich noch den Vorgänger von Studio Ali da, und der bekam Decals, Kennzeichen und Rückspiegel. Somit gibt es jetzt hier drei Generationen MAZ:
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PS: Der modernere soll erst bei Toni Kennzeichen kriegen, der rote 6422 mit Ritter-Sport-Auflieger hat lettische Kennzeichen bekommen, so wie die LKW heute noch gelegentlich im Baltikum zu sehen sind, dann steht da der 5432 mit Karl-Marx-Städter Nummer, wie er verwichtelt wurde, der MAZ 504 hat sowjetische Kennzeichen bekommen, und der zweite 5432 wartet mit fiktivem Middelstedter Kennzeichen darauf, im Frühjahr den Auflieger des Übertragungswagens zu bekommen, so wie das Gespann immer noch in Deutschland existiert.
Beste Grüße
Jörg
Schau dir an, was UKR macht. Mit nem eigenen Lasercutter sollten zumindest Busse drin sein...
Ich muss mich doch mal mir 3D druck iwann auseindersetzen.
Mach mal. Ich glaube, die Hoffnung auf massenweise neue Automodelle von Herpa & Co. können wir allmählich aufgeben. In letzter Zeit verschwinden ja eher massentaugliche Modelle (z.B. VW T4 von Roco, fast alles, was Shapeways mal hatte, etc.) Also heißt es: Gemeinsam selbst machen.
Beste Grüße
Jörg
Im Dunkelblauen wurde wieder gewichtelt, und ich habe ein Auto gebaut, also zeige ich es auch einmal hier. Ich habe mich schon seit einer Weile gewundert, dass es offenbar von einem LKW, der in den 80er Jahren in die DDR kam, kein TT-Modell gibt, und zwar der MAZ-Baureihe, die ab 1981 in Minsk gebaut wurde. (Mir ist zumindest keines bekannt.) Und das, obwohl es von anderen häufig vertretenen LKW-Baureihen schon mehrere Modelle gibt, sei es LIAZ, Jelcz oder erst recht W50. In die DDR kamen laut Typenkompass drei Varianten, der MAZ 5432 als zweiachsige Sattelzugmaschine, der MAZ 6422 als dreiachsige SZM und der MAZ 5551 als zweiachsiger Kipper mit 7 Tonnen Nutzlast und kurzem Fahrerhaus. Für die Wichtelei entschied ich mich für den MAZ 5432. Im Internet gab es reichlich Fotos, aber nur wenige Zeichnungen, die z.T. nur verwandte Baureihen zeigten, über den Status einer Maßskizze nicht hinauskamen oder schlecht aufgelöst waren. Ich habe da ein wenig improvisiert und mittels vieler Detailfotos so modelliert, wie ich es für richtig hielt:
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Toni von der 3D-Druck-Garage hat gedruckt (Vielen Dank!), und so kam mein Puzzle zu mir:
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Hier noch ein paar Bilder vom Bau. (Ja, man kann die Vorderräder einschlagen.)
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Und hier das fertige Ergebnis aus allen Richtungen. Spiegel sind von Hädl, Fenster aus MKK, Scheibenwischer von etchit, Kennzeichen (Bezirk Karl-Marx-Stadt) für die Zugmaschine selbst gedruckt, für den Auflieger von Auhagen. Der Auflieger ist das altbekannte MK-Modell, habe aber den Königszapfen durch einen wesentlich dünneren aus Messing-Rundprofil ersetzt und das Ganze noch ein bisschen farblich behandelt. (Der war mal leuchtend orange.)
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Beste Grüße
Jörg
Maskierband von Tamya = textiles Klebeband, das hat die raue Oberfläche erzeugt. Wie gesagt, ich habe jetzt welches aus dem Tedi, und das klebt genau richtig.
Beste Grüße
Jörg
Heute eine "Resteverwertung" mit Schönheitsfehlern, aber wie es in manchem Beitrag in diesem Forum schon hieß: Aus Anlagenentfernung geht's. Leider ist fast alles schiefgegangen, was schiefgehen konnte, aber zum Wegschmeißen waren mir die halb fertigen Materialien auch zu schade. Vor ca. anderthalb Jahren (Wie die Zeit vergeht!) habe ich hier mal einen Iveco mit Abrollcontainer der Feuerwehr, den ich für einen Mitboarder gebaut hatte, gezeigt. Ich hatte damals vor, verschiedene Varianten eines Iveco-T-Serie-Modells mit Abrollcontainer zu bauen und entsprechende Teile drucken lassen. Die Teile, die ich dafür brauchte, sind einem kurzen Ausflug meines besten Kumpels in den Bereich Resindruck geschuldet. Er hat seitdem den Resindruck aufgegeben, ist aber zu einem echten Spezialisten im FDM-Druck geworden. Ihm sei also verziehen. Hier also mal, was alles passiert ist:
Seine Folie war verschlissen, was zu unzulässiger Lichstreuung führte, wodurch die Teile ein bisschen aus der Form gingen, nicht mehr richtig zusammenpassten und z.T. mit den Stützen verschmolzen. Dann hat er die Teile mangels Erfahrung viel zu lange gehärtet, wodurch sie spröde wie Glas wurden. Das führte u.a. dazu, dass beim Bauen fast alle Steckachsen abgebrochen sind, die für die Bohrungen in den Rädern nun ohnehin zu groß waren. (Aufbohren hat allerdings auch einige Räder zerstört.) Ich habe dann versucht, die Räder einfach irgendwie an den Rahmen zu kleben. Die Vorderachskonstruktion ist ein bisschen massiver, war aber durch die Fehler beim Druck z.T. so verzogen dass die Vorderräder viel zu viel Abstand zum Fahrerhaus bekamen. Apropos Räder: Wie man auf den Bildern sieht, haben sie größtenteils alle Details des Felgendesigns verloren.
Das nächste Thema habe ich mir ganz allein zuzuschreiben: Fenster aus MKK habe ich mittel Tesa bündig erstellen wollen Das Tesa klebte aber zu stark und hat mir die Fenster wieder aus den Rahmen gezogen. Dafür hat es dann auch unschöne Flecken auf dem Lack hinterlassen, die ich nicht wieder wegbekam. Im zweiten Versuch habe ich dann ein textiles Klebeband benutzt, das zwar leicht wieder abgeht, aber stumpfe Fenster erzeugt hat. (Inzwischen habe ich bei Tedi ein billiges Klebeband gefunden, das glatt ist und trotzdem leicht abgeht.)
Ich habe mich dennoch entschlossen, alles mal zusammenzufrickeln, nachdem die Teile jetzt anderthalb Jahre herumlagen, denn auf einer wuseligen Anlage aus einiger Entfernung fallen viele Macken vielleicht nicht sofort auf. Da die nächsten Baustellen schon warten, hat das jetzt keine Priorität, aber irgendwann baue ich mir die noch einmal ordentlich. Und dieser Text wird mich daran erinnern, was ich beim Bau vermeiden muss. So, und hier noch ein paar Bilder:
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Beste Grüße
Jörg
Jetzt auch offiziell bei Elriwa vorbestellbar (Und den Flyer gibt es auf der Elriwa-Seite auch auf Deutsch):
Beste Grüße
Jörg
Von Artitec wurde schon vor einiger Zeit ein Zeitungskiosk angekündigt, der wirklich knuffig aussieht:
Von Modellbahn-Union gibt es einen Lasercut-Kiosk:
Von Luetke gibt es ein Set mit zwei Zeitungskiosken:
und eine Trinkhalle:
Beste Grüße
Jörg
Der kam ja knapp zu spät zur Party in Rüdersdorf! Wenn das Grundmodell schon mal da ist, wünsche ich mir von Lösi auch noch "normale" Transporter- und Kleinbusvarianten, ich kann keine Sprinter mehr sehen...
Beste Grüße
Jörg
Die CC72000 ist offenbar nur der Auftakt. Da sie auch nie nach Deutschland gekommen zu sein scheint, ist sie dann wohl wirklich eher was für Vitrinensammler oder echte SNCF-Fans. Aber es gibt auch französische Mehrsystemloks, die man häufiger in Deutschland sieht. Mein heißer Favorit wäre die hier:
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Alle drei habe ich in Frankfurt (Oder) gesehen, und die BB 37000 wäre auch auf TT-Gleisen ziemlich unverwechselbar.
Beste Grüße
Jörg
Ich musste mir erst einmal das Original ergooglen. Die ist ja wirklich niedlich:
https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%AD%D0…%82%D0%B8%D0%B9.
Beste Grüße
Jörg
Edit: Und hier noch zwei interessante Links:
Auf der RailExpo in Dreux hat Arnold den Entwicklungsstand einer CC72000 der SNCF gezeigt, welche 2026 erscheinen soll und weitere Modelle nach rein französischen Vorbildern angekündigt.
Hier im Video ab ca. 21:30 in der Vitrine zwischen ihren Geschwistern in N und H0:
Und hier das abfotografierte Neuheitenblatt auf Französisch:
Was sagt ihr dazu? Und falls euch das Thema SNCF grundsätzlich zusagt, welche Modelle wünscht ihr euch als Nächstes? Oder macht ihr schon SNCF in TT?
Beste Grüße
Jörg
Man kann aber schon froh sein, wenn überhaupt nach Deutschland geliefert wird. Viele Kleinhersteller wie Copper Mine Miniatures oder Replitek liefern derzeit überhaupt nicht in die EU, weil:
"GENERAL PRODUCT SAFETY REGULATIONS (GPSR) & ORDERS TO THE EU & EEA
At this time due to the new GPSR rules introduced 13th December 2024 we are currently unable to fulfil orders to the EU, EEA and Northern Ireland and these regions are blocked for sales accordingly. Regrettably, as a small business we are unable to afford to pay a third party to be our EU representative, so until a solution is found any orders placed from those areas will be cancelled and refunded."
Irgendein EU-Bürokrat traut uns nicht zu, die kleinen Modellautos nicht zu essen oder im Badewasser aufzulösen, also muss ein in der EU ansässiger Repräsentant für Firmen, die von außerhalb in die EU liefern wollen, garantieren, dass alle EU-Verbraucherschutzrichtlinien erfüllt sind und gegebenenfalls als Ansprechpartner bei Problemen zur Verfügung stehen.
Da ich die kleinen Autos beider Firmen aber unbedingt haben wollte und tatsächlich eine gute Bekannte in England habe, hat sie die Autos bestellt und an mich weitergeschickt. Dadurch durfte ich auch sowohl die britische Mehrwertsteuer als auch die EUSt bezahlen, da auch auf Geschenken der Wert angegeben werden muss und diese nur bis 45 Euro steuerfrei sind. Versand hat mir die Gute nicht berechnet, aber dafür ging in die Gegenrichtung deutsche Schokolade, die man dort nicht kaufen kann, auf den Weg.
Beste Grüße
Jörg
Wahrscheinlich muss man sich mit anderen zu größeren Bestellungen zusammentun, weil dann wenigstens feste Gebühren nur einmal anfallen.
Beste Grüße
Jörg
Apropos: Von Oxford sollen demnächst endlich der T2 Bus und der Doppeldecker in einer zweiten Farbvariante kommen, aber für zwei Autos lohnt sich wirklich keine Bestellung in UK. Falls jemand eine größere Bestellung bei Oxford Diecast oder bei einem Laden, der Oxford Diecast führt, plant, würde ich mich gern mit dranhängen.
Es kommen zusätzliche noch Zollkosten obendrauf. Davon könnt ihr ausgehen.
Das ist hier die Frage. Habe schon einiges in UK gekauft, und da die Sachen in den Export gehen, wurde die britische VAT (Mehrwertsteuer) von 25 Prozent am Ausgang abgezogen, und beim Grenzübertritt kamen dann die 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer (=Zoll) wieder drauf. Unterm Strich wäre das dann sogar billiger, jedoch liefert DHL die Sachen aus, zieht die Einfuhrumsatzsteuer ein und lässt sich das mit 6 Euro honorieren, was bei kleinen Bestellungen einen ziemlichen Aufschlag ausmacht. Könnte ich auch noch mit leben, wenn die 6 Euro mit irgendeiner Art von Service verbunden wären. Man soll irgendeinen krummen Betrag an der Haustür zahlen, und auf dem Postauto haben sie weder Wechselgeld noch ein Kartenlesegerät. Sie nehmen es dann in die Filiale mit, wo ich es dann abholen muss. Wenn es die Option geben würde, hätte ich also gleich auch ohne Zusatzgebühr zum Hauptzollamt fahren können.
Beste Grüße
Jörg