Kapitel 3: - "Die Planung":
Nachdem alle meine Bahnhöfe und Häuser, Brücken und sonstige Gebäude nochmal gescoutet worden sind, konnte ich ans Überlegen gehen, was, wie und überhaupt. Dabei bin ich über wintrack gestolpert und schickte mich an, mich da mal reinzufitzen. Als erste Stelle auf dem Brett hatte ich mir die Platte zwischen Fenster und Tür ausgeguckt. Da wollte ich planen, aber auch bauen, testen und ausprobieren. Dinge, die dort gut funktionierten wollte ich dann auch so auf den Rest der Platte übertragen, andere Sachen, die sich als nicht praktikabel herausstellten, sollte da ausgesiebt werden. Zum Beispiel wollte ich auf dem kleinen Brett verschiedenen Schotter testen, die Art, wie ich die Gleise altere, natürlich auch die Elektrik unterm Brett, welche Signale usw. Es gibt ja leider viel zu viele Möglichkeiten wie man etwas macht. Und Entscheidungsfreudigkeit ist jetzt auch kein Attribut, was mich gut beschreibt... ![]()




Ein paar erste Entwürfe wurden gemacht. Das Thema Gleisradien und Weichen wurde ja schon genannt, viel Platz ist da in der Ecke nicht. Das hier war aber eine Version, die hat mir gut gefallen. Auch waren die Bahnhofsgebäude von Auhagen halbwegs zusammenpassend vom Stil her. Und einige davon hatte ich schon.
So, oder so ähnlich sollte es werden.
Fortsetzung folgt.
Ps.: Mein rollendes Material ist ein Mix aus Piko, Mtb, Tillig, Roco, Kühn, Arnold und natürlich BTTB (und sogar Zeuke). Es darf alles drauf, was nochmal ne Fristverlängerung bekommen hat. ![]()
Flexgleise hatte ich mal überlegt, da man da weniger Schienenstöße sieht,...aber das Gefriemel bei den Übergängen...da wellen sich bei mir die Fußnägel hoch. Dann ist das Gleis irgendwie nie gerade...nix für mich.







