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Beiträge von Passivbahner

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 7. November 2025 um 19:14
    Zitat von Harka

    Kleiner Tipp: Bei Amazon gibt es aktuell 100 sitzende Figuren für Spur N.

    Das ist ein super Tipp. Hier liegt auch noch so mancher ungebauter Bus, da braucht man Passagiere. Das Robur-Gespann ist tatsächlich Schleiz-inspiriert, die eine Hälfte meiner Sippe kommt aus der Umgebung von Zeulenroda. Apropos Fahrer: Die Kabine des Magnum ist vorbildlich zweiteilig, und es fällt auch nicht auf, dass der obere Teil nur aufgesteckt ist. Da kann der Fahrer bei Bedarf noch ergänzt werden. Ich wünschte mir, dass Lorenz auch die anderen etwas moderneren und auf jeden Fall westlichen LKW wieder ins Programm nehmen würde.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 7. November 2025 um 02:59

    Rennwoche beim TT-Modellbahnforum. Nachdem Renato vor Kurzem die Truck Trial-Tatras vorgestellt hat, habe ich in einem Gewerbegebiet nahe der Autobahn zwei sehr verschiedene Renntransporte angetroffen:

    Den Renault Magnum habe ich mal bei Peter Lorenz gekauft und mich gefragt, welche Art von Anhängsel zur orangen farbe passt. Habe dann in OpenSCAD einen Renntrailer entworfen und ihn aufgrund seiner wenig detailierten Form ausnahmsweise auf dem eigenen Filamentdrucker gedruckt. Von weiter weg sieht das auch annehmbar aus, und da ich keinen Resindrucker habe, macht mich das ein bisschen unabhängiger. In orange konnte es natürlich nicht irgendein Renntransporter sein, also habe ich KTM-Decals gemacht. Zugmaschine und Trailer bekamen mit Permanentmarkern noch kleinere Details, außerdem Kennzeichen und die Zugmaschine Spiegel von IoreDM3 .

    Das andere Gespann ist ein Robur (Ich habe einen aus der Serie von Fernsehfahrzeugen zweckentfremdet), ein selbst entworfener Einachs-Fahrzeugtransportanhänger sowie der Melkus von Gabor. Der Melkus hat keine Kennzeichen, aber eine Startnummer bekommen, Trailer und Robur bekamen Kennzeichen, der Robur auch noch ein wenig Werbung. Diese war eigentlich voll auf den angekündigten NPE-Melkus ausgerichtet, aber der kommt ja schon seit vielen Jahren nicht.

    Der Anhänger wurde kippbar gestaltet, so dass auch Entladeszenen nachgestellt werden können. Dies entspricht dem Original, das ich im Netz fand, aber keinem konkreten Hersteller zuordnen kann.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Modul Abzweig entsteht. Folgeprojekt Brauerei.

    • Passivbahner
    • 2. November 2025 um 17:45

    Die Tatras gefallen mir. Wurde zu der Maxima schon mal was geschrieben?

    Beste Grüße

    Jörg

  • Straßenbahn im Bau die Anlage und ihre Fahrzeuge

    • Passivbahner
    • 29. Oktober 2025 um 00:06

    Doch, das gibt es. Es gibt Orte, die flächendeckend 30 eingeführt haben (zumindest für bestimmte Stadtviertel), und da wird dann das abweichende 50 für einige Durchgangsstraßen offenbar gelegentlich markiert:

    https://rp-online.de/imgs/scaled/32/2/4/4/1/7/4/2/5/9/w1900_h1069_x1796_y1010_PXL_20250925_152630918-c5304bbf9301ab5c.jpg

    (Beispiel aus Düsseldorf)

    Allerdings müsste das "km" weg.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 25. Oktober 2025 um 10:12

    Hier mal die Informationstafel zur "S180 Four". Auf 25 PS soll sie es gebracht haben, bei stolzen 11.000 Umdrehungen pro Minute. Ans Heck der Maschine kam man nicht ran, aber man sieht im oberen Bild die Kennzeichentafel, also war sie offenbar zugelassen. Und ums Bremsen hat sich der Erbauer offenbar auch gekümmert, denn am Vorderrad sind gleich zwei Bremsscheiben zu sehen.

    Und hier noch ein Bild:

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 24. Oktober 2025 um 23:00

    Die Eigenbaubewegung in der DDR ist ein eigenes, ganz weites Feld. Das Landwirtschaftsmuseum in Blankenhain in Westsachsen hat eine sehr große Sammlung von Eigenbautraktoren aus der DDR. Aber auch ganze Autos und Motorräder wurden in der DDR selbst gebaut.

    Darunter steckt ein DKW F2 von 1933, der Aufbau entstand erst nach dem Krieg.


    Ein gewisser Professor Millner hat sich auf Basis von VW-Technik einen Sportwagen gebaut und Porsche 911R darauf geschrieben, trotz nicht vorhandener Ähnlichkeit.

    Rovomobil 1 und 2, erbaut von Eberhard Scharnowski (Fertigstellung 1976) und Klaus Arndt (Fertigstellung 1981) auf der Basis eines VW Käfer bzw. eines VW1600 unter Zuhilfenahme vieler Fremdteile aus der sozialistischen Autoproduktion.

    Simson S180 Four, Eigenbau einer S51 mit vier Zylindern.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 24. Oktober 2025 um 22:16

    Hallo Poldij , hatte ja geschrieben, dass das Freelance ist aufgrund der Verfügbarkeit von LKW-Spiegeln. Ich kenne in echt auch nur das Dreibein am vorderen Kotflügel, aber das wäre ein derartiges filigranes Drahtgeflecht, dass das schon ein begnadeter Lötkünstler machen müsste, und ich kann überhaupt nicht löten. Es gab mal gegen Ende der DDR einen Film, wo jemandem ein Schiebedach für seinen Trabant als Gegenleistung für irgendwas versprochen würde, und weil die Versprecher kein Schiebedach hatten, haben sie dem Trabi die Ausstiegsluke eines abgewrackten Militär-W50 verpasst. Der Besitzer des Trabi war nicht glücklich. Und so ungefähr ist der Wartburg zu Zusatzspiegeln vom W50 gekommen.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 24. Oktober 2025 um 21:10

    Federdraht wäre auch meine letzte Option gewesen, aber zum Glück hatte ich da ja noch was, was ich allerdings auch schon wieder vergessen hatte...

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 24. Oktober 2025 um 18:40

    Hallo Harka, danke für den Tipp. Das habe ich dann auch gleich gemacht, und dabei ist mir auch noch die völlig falsche Anhängerkupplung von Hädl abgebrochen, die ich mangels Länge an die Stoßstange geklebt hatte, was eine völlig falsche Höhe zur Folge hatte. Dann habe ich gesucht und mich erinnert, dass ich mal einen Einachsanhänger gemacht hatte (den ich hier noch nicht gezeigt habe, weil er zu einem kleinen Bastelprojekt gehört, das noch ein bisschen Zeit braucht), und zu dem hatte ich die AHKs für die Zugfahrzeuge gleich mitgemacht. Da war tatsächlich noch eine über, und jetzt stimmt auch die Verbindung zwischen Zugfahrzeug und Wohnwagen.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 23. Oktober 2025 um 22:34

    Demnächst findet bei jakschu in Rüdersdorf das Treffen rund um die Straßenbahn-Segmentanlage statt. Wie jedesmal wurde ein Thema ausgelobt, und dieses Mal war es Urlaub. Also habe ich mal geschaut, was so halbfertig bei mir herumsteht. Ich hatte einen Bastei-Wohnwagen, aber kein Zugfahrzeug, einen 3D-Druck eines VW LT Campers von Panzer-Shop.nl sowie ein Halb-Fertigfahrzeug der englischen Firma Replitek eines Morris J2 Motor Home. Für den Bastei beschaffte ich als Zugfahrzeug den Bausatz eines Wartburg 353S Tourist von V&V.

    Beim J2 habe ich am wenigsten gemacht. Hier wurden Details mit Fineliner nachgezogen, der Unterboden geschwärzt und britische Kennzeichen erstellt und angebracht. Die bis dato nicht vorhandenen Fenster erstellte ich mit MKK. Da das Fahrzeug einteilig ist, war Hinterkleben nicht möglich, und so gibt es bei den sehr tiefen Rahmen der Seitenfenster einen Lupen-Effekt. Das sieht zwar komisch aus, kaschiert aber auch den nicht vorhandenen Innenraum. Den Bausatz von V&V habe ich in einem typischen Wartburg-Grün lackiert und ansonsten gebaut wie gedacht. Deutliche Kritik: Von einem fertigen Bausatz war das weit entfernt. Überall mussten Resinreste oder massive Resinangüsse entfernt werden. Die Felgen mussten aus einer Art Resinplatte herausgeschnitten werden. Die Achsen werden ohne Spiel durch Löcher im Fahrwerk (Hinterachse) bzw. Führungsblöcke unter der Motorhaube (Vorderachse geführt. Fahrwerk und Karosserie passen ohne Spiel ineinander, und dann sitzen die Räder nicht mittig in den Radhäusern. Leider liegen auch keine geätzten Spiegel oder Scheibenwischer bei, obwohl es ein Ätzteil für die Hutablage gibt. Ich habe dann sehr improvisiert, da ich passende Spiegel weder besaß noch davon weiß, dass sie überhaupt irgendwo existieren. Auf der Fahrerseite gibt es einen "Sport-Rückspiegel" aus dem Zubehörhandel, das ist ein Spiegel, den ich mal als Anbauteil für deutlich modernere Fahrzeuge gedruckt hatte. Von Hädl habe ich W50-Spiegel als Zusatzspiegel für den Wohnwagen-Betrieb verwendet. Freelance, ich weiß. Der LT von Panzershop war auch nicht ohne Probleme. Zum Einen hat er recht große Fenster, wo die MKK-Methode schon an ihre Grenzen stößt. Dass die großen Seitenfenster am Aufbau transparent sind, ist auch nicht wünschenswert, da hier ebenfalls ein gestalteter Innenraum fehlt. Es gibt einen Grund, warum es auf der Panzershop-Seite keine Rückansicht eines fertigen Modells gibt. Heckgepäckträger und Leiter verdecken teilweise das sehr große Heckfenster. Deswegen habe ich es auch nicht hinbekommen, die Dichtgummis vernünftig zu bemalen, und die Heckscheibe mit MKK zu verfüllen erwies sich als faktisch unmöglich. Einfach offen lassen ging aber auch nicht, und so spannt sich das "Fenster" zwischen den Streben des Gepäckträgers und der Leiter auf. Deshalb hier die schon mehrfach von verschiedenen Seiten vorgetragene Bitte wiederholt: macht doch bitte auch eure größeren Fahrzeuge mehrteilig, so wie ihr es bei PKW ja schon praktiziert. Und wenn die Modelle dann ein wenig mehr kosten, wird das kaum jemanden stören.

    So, und hier nun die Ergebnisse:

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 22. Oktober 2025 um 04:57

    Kleine Zwischendurchbastelei, an deren Anfang eine bewusste Entscheidung stand. Ich habe bei Replitek in Großbritannien etliche "Fertigmodelle" britischer Fahrzeuge gekauft, einfach weil ich ein Faible für die Markenvielfalt und das bisweilen schrullige Design habe und sie auch nicht sehr teuer sind. Fertigmodell in Anführungszeichen, weil die einteiligen Modelle, die die Form des Originals recht gut wiedergeben, aber mit recht großen Schichtdicken offenbar auf Geschwindigkeit gedruckt werden, recht lieblos mit einer dicken Farbschicht zugekleistert sind. Ich hätte die jetzt komplett überlackieren können, was dem Ganzen eine weitere Farbschicht hinzugefügt hätte oder ich konnte machen, was ich letztlich tat, den Grundlack drauflassen.

    Bei den hier gezeigten Modellen handelt es sich um den Ford Cortina Mk1, dem zeitgenössischen Gegenstück zum deutschen Ford Taunus mit völlig anderer Technik. Ich habe ihn gleich zweimal gekauft, und das hatte einen Grund. Als Familienauto hatte die Basisversion einen 1,2-Liter-Motor mit stolzen 49 PS. Es gab dann noch zwei stärkere Versionen mit 1,5-Liter-Motor, die hatten dann 61 bis 78 PS (GT). Und dann gab es noch eine richtig heiße Version, die auf Basis des Fords bei Lotus gebaut wurde, den Lotus Cortina mit 106 PS (Straßenversion) bis 140 PS (Rennversion). Äußerlich war er an einem grünen Band zu erkennen, das vom linken vorderen Kotflügel über das Heck zum rechten vorderen Kotflügel verlief. Außerdem hatte er einen geschwärzten Kühlergrill und ein Lotus-statt eines Ford-Emblems. Hier haben wir es also mit einer echten Dr.Jekyll and Mr.Hyde - Situation zu tun. Außerdem hat der Cortina um Jahre vorweggenommen, was später VW mit dem Kürzel GTI oder BMW mit den M-Modellen gemacht hat.

    Da bei den Druckteilen viele Detail überhaupt nicht angemalt waren, habe ich versucht, das typische Erscheinungsbild einer Basisversion und des Lotus mittels Permanentmarkern und im Falle des grünen Bands per Pinsellackierung nachzuahmen. Da der Verlauf des grünen Streifens ein wenig seltsam im Heckbereich ist, konnte ich den Streifen nicht überall abkleben, teilweise musste ich freihändig arbeiten. Die Modelle von Replitek haben auch keine Scheiben. Hier habe ich mit dem allseits unbeliebten MKK abgeholfen, da der Druck einteilig ist, konnte ich die Scheiben nicht mit Klebeband hinterkleben, um sie glatt zu bekommen. Außerdem habe ich den einzelnen Rückspiegel auf der Fahrerseite und die Scheibenwischer aus Ätzteilen ergänzt. Schwarze Kennzeichen haben sie auch noch bekommen. Beim Bestücken von Modellen mit britischen Kennzeichen muss man beachten, dass man auf diesen seit Anfang der 60er Jahre das Zulassungsjahr erkennen kann, und das muss natürlich zum Baujahr des Autos passen.

    Die Fahrzeuge sehen im Makro immer noch ziemlich buckelig aus, aber ich finde, dass sie den Charakter des Originals einigermaßen wiedergeben, und mit bloßem Auge aus Anlagenentfernung geht es.

    Beste Grüße
    Jörg

  • Stammtisch in Wiesau am 11.10.25

    • Passivbahner
    • 15. Oktober 2025 um 23:22

    Schöne Modelle. Ist der Wartburg Trans ein Serienmodell von Gabor, oder ist der selbstgedengelt?

    Beste Grüße

    Jörg

  • Neue Modelle von Modele Kartonowe

    • Passivbahner
    • 9. Oktober 2025 um 22:25
    Zitat von Harka

    Gerade die Halbreliefs lassen sich gut an lokale Gegebenheiten anpassen.

    Da sieht man Details, die sich sicher auch in Deutschland oft wiederfinden lassen, wie z.B. abgeplatzter Putz, unter dem Mauerwerk vorscheint. Da steckt viel Liebe zum Detail drin. Wenn man von den Neuheiten weggeht und schaut, was er auch in der Vergangenheit in TT gemacht hat, findet man vieles, das wirklich ortsunabhängig ist. Bei mir wartet z.B. noch ein Container-Portalkran aus Lasercut-Pappe auf den Moment, wo ich mal genug Zeit habe, den zu bauen. Dazu gab es übrigens eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung auf einer CD-ROM.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Neue Modelle von Modele Kartonowe

    • Passivbahner
    • 9. Oktober 2025 um 20:48

    Vielen ist Slawek mit seiner Firma Modele Kartonowe aus Polen bereits ein Begriff. Neben unzähligen Lasercut-Kartonmodellen gibt es auch eine Handvoll Straßenfahrzeuge im 3D-Druck.

    Es gibt von Modelle Kartonowe einige Lasercut-Neuheiten in TT:

    Stellwerk Bolesławiec

    Gewerbe- und Industriegebäude Muster 03

    Eisenbahnviadukt Modell 01

    Bahnsteig Koszalin 1/2

    Bahnsteig Koszalin 2/2

    Industriegebäude Muster 04

    Mietshaus Modell 04

    Stellwerk Górki Noteckie

    Mietshaus Modell 03

    Bahnhof Koszalin

    Beste Grüße

    Jörg

  • Neue Modelle von Yellow Dwarf

    • Passivbahner
    • 9. Oktober 2025 um 20:18

    Hallo Ralf,

    ja, das habe ich tatsächlich. Die Bestellabwicklung ist völlig problemlos, und ich hatte hier im Forum auch schon mal was gezeigt:

    Beitrag

    RE: Passivbahners Autobasteleien

    Im Herbst konnte ich im Modellbahnladen im Geraer Hauptbahnhof einen Bausatz eines Minibaggertrailers von Hädl erwerben, der dort offenbar schon mehrere Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte verbracht hatte. Die auf der Verpackung angegebene Homepage stimmt schon lange nicht mehr, und ich konnte auch keinen Beleg für diesen Bausatz im Internet finden. Lediglich ein änliches Fertigmodell fand ich, das aber keine Auffahrrampen hat, dafür einen offenbar fest verklebten Planenaufbau. Hier der…
    Passivbahner
    5. April 2021 um 01:48

    Die Baustellenausstattung war von Yellow Dwarf.

    Ich habe auch schon etliches mehr bestellt, aber das wartet noch darauf, dass ich endlich mal ein Segment baue, wo es was auszustatten gibt.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Neue Modelle von Yellow Dwarf

    • Passivbahner
    • 9. Oktober 2025 um 19:09

    Yellow Dwarf ist eine tschechische Firma, die überwiegend im 3D-Druck Bausätze mit Kleinigkeiten macht, die Baustellen, Parks, Straßen und Läden beleben.

    Neu im Angebot in TT sind:

    Grills

    Eiswagen

    Zelte

    Noch mehr Zelte

    Photovoltaik-Module

    Rohrleitungen

    Regale

    Sackkarren

    Leiterwagen

    Zum übrigen TT-Angebot geht es hier.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Ätzmodelle von etchIT-Modellbau nun auch in TT

    • Passivbahner
    • 8. Oktober 2025 um 23:18

    Neuheiten von Etchit:

    IFA W50 L/Sp mit geöffneter Fahrertür

    Ikarus 31

    Ikarus 55

    Set LKW-/Anhängerräder

    Set LKW-/Anhängerräder Doppelbereifung

    Beste Grüße

    Jörg

  • Roco-Neuheiten 2026

    • Passivbahner
    • 1. Oktober 2025 um 18:01

    Ich tippe einfach jedes Jahr wieder auf die 152 der DBAG, die Piko ja immerhin schon in zwei anderen Spurweiten anbietet, und in irgendeinem Jahr werde ich damit sicher auch richtig liegen. Und bei Roco freue ich mich über die Farbenvielfalt bei den für die Epochen V und VI geeigneten Fahrzeugen, aber ich habe mir Zurückhaltung auferlegt, solange nicht ganz bestimmte, von mir explizit gewünschte Farbvarianten kommen. Einen RS1 der NEB würde ich zum Beispiel auch sofort nehmen, ebenso die 145 CL 001 von ArcelorMittal.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Roco-Neuheiten 2026

    • Passivbahner
    • 1. Oktober 2025 um 13:52

    Auf jeden Fall hat Roco den Tisch reich gedeckt. Für mich ist konkret nichts dabei, aber das ist nicht schlimme, denn wer weiß schon, was bei PIKO unter dem Tuch steckt?

    Beste Grüße

    Jörg

  • Roco-Neuheiten 2026

    • Passivbahner
    • 30. September 2025 um 22:18

    Hier der TT-Neuheitenkatalog für 2026 von Roco:

    https://mobadata.de/static/catalogs/de/20251001_TT_Katalog.pdf

    Beste Grüße

    Jörg

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