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Beiträge von Passivbahner

  • Aktuelle Sichtungen 2024

    • Passivbahner
    • 27. Februar 2024 um 00:33

    Wir haben den 27.02., und es gibt noch kein Thema für die aktuellen Sichtungen 2024? Dann fange ich mal eines an. War am WE in Berlin, und so kam es zu einigen Sichtungen in Frankfurt (Oder) und Erkner.

    Am Sonnabend in Frankfurt (Oder), die 111 082-4 von RailAdventure, leider hinter einem Zug:

    Am Sonntag in Erkner - ein DB-Lokzug aus 185 374-6 und 145 036-0, Vectron 193 933 der ELL und Metrans 386 023-6:

    Am Sonntag in Frankfurt (Oder) - Akiem 185 581-6, DB 152 091-5, DB 185 157-5, DB 185 237-5, DB-Mietlok 143 856-3 für Delta Rail und Arcelor Mittal 248 043 mit einem Getreidezug (3 Bilder), die sich von einer Northrail-G1206 (2 Bilder) vermutlich über die Oderbrücke schieben ließ (Warum eigentlich, die hat doch auch einen Dieselmotor?) und dann ans südliche Ende des Zuges umsetzte, um ihn mit Bügel an der Oberleitung dann selbst zu befördern. Außerdem noch zwei Triebwagen, und zwar alle drei Teile eines DB-Regio-Siemens Mireo 463 106-5, 863 106-1 und 463 606-4 sowie ein Talent 1 der NEB, VT 643.10:

    Fortsetzung folgt

  • Der steinige Weg vom Passivbahner zum Aktivbahner

    • Passivbahner
    • 11. Februar 2024 um 21:23

    Danke für den Tipp, aber da die Ziegel schon in der Packstation liegen, versuche ich erst einmal den Puzzle-Weg.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Der steinige Weg vom Passivbahner zum Aktivbahner

    • Passivbahner
    • 9. Februar 2024 um 00:34

    Arkaden scheinen aufgrund der Initiative von Auhagen gerade ein Thema zu sein. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema, habe mir ein ganzes Stück Arkade selbst gedruckt. Das Ganze habe ich als Stecksystem ausgeführt, jedes Bogensegment besteht aus der Front, der Festen Fahrbahn á la Berlin und zwei Stützen. Nach hinten bleibt das offen (der Teil soll dann an der Wand stehen), die Teile werden noch ordentlich ausgerichtet und verklebt. Ich habe seit einiger Zeit nach einer Lösung gesucht, die Front zu verklinkern, die Mauerwerksfolie von Auhagen gefiel mir nicht so recht, da Schnittkanten nicht wie Mauerfugen aussehen, die Ziegel sich am oberen Ende der gebräuchlichen Größe bewegen und das Ganze mir auch zu hell und glänzend aussieht. Jetzt habe ich den Sprung gewagt und 18.000 Juweela-Ziegel bestellt. Das wird dann mein Langzeitpuzzle (wenn das Ergebnis im Probestück gefällt). Die Fläche vor der Hochbahn soll eher gewerblich gefüllt werden, Inspiration ist ein Abschnitt an der Holzmarktstraße, wo es mal eine Autovermietung, ein Autohaus und ein BSR-Gelände gab. Bei mir soll's ein Betriebshof für Busse, die Stadtreinigung und eine Spedition werden.

    So, und hier mal der Anfang:

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 7. Februar 2024 um 22:00

    So, die beiden folgenden Fahrzeuge sind entstanden, weil ein Freund seit Jahren (bisher erfolglos) darüber nachdenkt, sich mit Modellbahn zu befassen. Sein Thema soll einmal die Bahn von Mundenheim nach Meckenheim kurz vor der Stilllegung 1955 sein. Um ihn anzufixen und vor allem auf TT zu lenken, wenn es mal so weit ist, beschäftige ich mich nebenher auch ein bisschen mit der Bahn und vor allem auch mit infrage kommenden Straßenfahrzeugen. Heute zeige ich mal zwei Fahrzeuge, die aufgrund dieser Beschäftigung entstanden sind.

    Die Krupp-Protze wurde für die Wehrmacht gebaut, und nach dem Krieg verbliebene Exemplare wurden gelegentlich zur Erstausstattung von Feuerwehren. Im Netz findet man dazu einige Beispiele. Frank (ehemals Leichter Pazifik) hatte mir einige Protzen in Einzelteilen gedruckt, und so habe ich eine im Feuerwehrlook zusammengefügt. Die rote Grundlackierung ist gesprayt, der Rest ist von Hand geschehen, am Pinsel bin ich aber wirklich extrem unbegabt. Aus normaler Entfernung geht das Ergebnis aber. Die Suchscheinwerfer sind die Hauptscheinwerfer eines anderen Modells, das ich mal gemacht habe. Der Anhänger für die Tragkraftspritze wurde ebenfalls von Frank gedruckt. Die Kennzeichen kamen im Druck nicht so gut heraus. Es sind die typischen schwarzen Kennzeichen mit weißer Schrift, wie sie in der Nachkriegszeit verwendet wurden. Die Buchstaben mit der Gebietskennung sind für meinen Drucker aber zu klein, so dass man nur die Zahlen sieht.

    Da Ludwigshafen in der französischen Besatzungszone lag, habe ich einen Jeep MB im Look der Gendarmerie Nationale nachgebildet. Die französische Armee hat von diesem Modell aus dem Überschuss der US Army etliche Exemplare nach dem Krieg als Starthilfe bekommen. Außerdem wurde das Fahrzeug in Frankreich als Hotchkiss M201 in Lizenz gebaut. Der Jeep ist aus der Serie von gedruckten Fahrzeugen von Minichamps. Er besteht aus einem Stück und zeigt das Fahrzeug mit umgelegter Frontscheibe. Er war schon oliv grundiert. Ich habe nur noch die Reifen und das Lenkrad schwarz angepinselt, die Blinker rot gemacht, die Scheinwerfer vorbildgerecht gelb, außerdem hat er Kennzeichen und am Unteren Rand der Frontscheibe den Schriftzug "Gendarmerie Nationale" bekommen.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Zeigt Euere Eigenbauten auch wenn nicht so gelungen

    • Passivbahner
    • 7. Februar 2024 um 20:43

    Na wenn wir jetzt schon die Frühwerke zeigen: Da das Angebot an Straßenfahrzeugen vor der Wende ziemlich spärlich war, habe ich mit farbigem Bastelkarton nachgeholfen, beim rechten anschließend noch Nitrofarbe drübergepinselt. Der linke basiert auf dem W50-Koffer, "Vorbild" war der GAS 53, der rechte hat kein konkretes Vorbild, dafür den Kühlergrill vom Tatra und das Fahrwerk vom MAN und tatsächlich ein Stück schwarzes Garn aus dem Nähkästchen meiner Mutter als Steg für das Ausstellfenster. Die klare Folie war aus dem Sichtfenster einer Süßigkeit aus dem Westen, das wurde als Bastelmaterial gehütet und sparsam eingesetzt.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Zeigt Euere Eigenbauten auch wenn nicht so gelungen

    • Passivbahner
    • 5. Februar 2024 um 23:20
    Zitat von Harka

    aus einem tschechischen Resinbausatz folgte der Praga

    Tut dem Ergebnis keinen Abbruch, aber das ist ein Aero 500:

    Aero 500 - 10 HP, 1931 [Auta5P ID:143 GER]

    Aero 500 1929 (DT5) [E-shop]

    Beste Grüße

    Jörg

  • Der steinige Weg vom Passivbahner zum Aktivbahner

    • Passivbahner
    • 5. Februar 2024 um 11:09

    Ich habe gerade mal Handlauf gegooglet. Eine Firma, die Handläufe für Treppen herstellt, empfiehlt 45 bis 50 mm Durchmesser. Das wird doch bei Aufstiegen an Lokomotiven nicht anders sein? Das wären maßstäbliche 0.4 mm, und da sind 0.5 doch schon recht dicht dran.

    Kennt jemand die genauen Maße?

    Beste Grüße

    Jörg

  • Der steinige Weg vom Passivbahner zum Aktivbahner

    • Passivbahner
    • 4. Februar 2024 um 19:26

    Grundsätzlich schon, aber vielleicht druckt mir Frank ja auch nochmal eins. Das Problem ist eher, dass mit dem Gehäuse meine ohnehin schon schwache Motivation bezüglich dieser Lok angeknackst wurde.

  • Der steinige Weg vom Passivbahner zum Aktivbahner

    • Passivbahner
    • 4. Februar 2024 um 16:15

    Ich nähere ich langsam dem Kern der Modellbahn - die Bahn - an, und falls dabei mal was Sinnvolles entsteht, werde ich es hier mitteilen. Heute geht es jedoch erst einmal um die Dokumentation eines (vorläufigen) Scheiterns. Vielleicht kann jedoch jemand die auf dem Wege entstandenen Zwischenprodukte irgendwie verwenden, und dann hätte es sich ja gelohnt.

    Das hier ist meine halbfertige Interpretation der BB7200 der SNCF:

    Bei dem Versuch, ihr Handläufe aus 0.5mm-Draht zu verpassen, habe ich dann geschafft, das Gehäuse zu zerstören.

    Da nun meine Motivation vollkommen gestorben ist, sie fertigzubauen, stelle ich das Projekt (zumindest vorläufig) ein und stelle die dabei entstandenen Dateien hier zum Download bereit. Macht damit, was ihr wollt, vielleicht nutzen sie ja jemandem.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Dazu muss ich erst einmal erzählen, wie es überhaupt dazu kam, dass ich eine Lok begonnen habe, die ich weder will noch brauche. 2021 sprach mich auf einem Treffen, auf dem ich ein paar meiner selbstgebastelten Autos mithatte, jemand an, der sich mal ganz unverbindlich erkundigte, ob ich denn auch Lokgehäuse machen könne. Ich habe das ganz grundsätzlich bejaht, erklärt, dass das aber nur ein Hobby von mir ist, ich nichts Kommerzielles mache und natürlich viele Informationen inklusive guter Zeichnungen zum Original bräuchte. Geld wollte ich keins, allerdings hat die Person mir angeboten, mir einen Wunsch zu erfüllen: Ich habe meine Lieblingslok, die DR-252/DBAG/MEG-156 noch nie live gesehen, und diese Person behauptete, das möglich machen zu können, da er gute Kontakte zur MEG hätte. Zuvor hatte ich immer erst im Nachhinein erfahren, wenn eine der vier Loks auf einer Ausstellung war, und die MEG hatte mir nicht geantwortet, als ich per Mail mal anfragte, wo man eine der Loks vielleicht mal fotografieren könnte. Dann passierte erst einmal eine Weile nichts, bis irgendwann die Frage kam, wie weit wohl die Lok wäre. Da war ich ein bisschen erstaunt, denn ich hatte ja noch keine Unterlagen dazu. Na gut, sagte der Interessent, Unterlagen bringe ich dir zum nächsten Treffen mit. Das war dann 2022. Die Unterlagen waren allerdings sehr schlecht, denn während die Person von guten Kontakten zur SNCF erzählte, waren das ganz klar nur Ausdrucke von irgendwelchen Webseiten, die ca. 15 Meter der Lok waren in einem Seitenriss auf nur 600 Pixel verteilt, Frontansicht und Draufsicht waren noch schlechter aufgelöst. Ich habe mich dann auch nicht besonders beeilt (wie gesagt: Nur Hobby, schlechte Unterlagen, kein eigenes Interesse an der Lok) Schon wenige Wochen nach Übergabe der ausgedruckten Webseiten begann es dann, dass ca. einmal pro Woche nachgefragt wurde, wie weit die Lok wohl sei. Also habe ich mir einen Ruck gegeben, mir selbst so viele Fotos wie möglich im Netz zusammengesucht, inklusive einiger Fotos vom Bau der Originale, und im März 2023 hatte ich dann die Teile fertig. Da überhaupt nicht klar war, was untendrunter kommen soll, und der Interessent auch nie durchblicken ließ, dass er irgendwo ein maßstäbliches Fahrwerk bauen lässt, habe ich Drehgestellblenden und ein Teil, das anscheinend Lokkasten und Drehgestelle miteinander verbindet, weggelassen. Frank (ehemals Leichter Pazifik) war so freundlich, das Gehäuse zu drucken. Der erste Druck hatte noch leichte Mängel, war aber sehr gut detailiert. (Beim typischen Knick in der Nase waren die Kräfte auf der Z-Achse wohl zu hoch, weshalb der Kasten jetzt unter den Seitenfenstern auch einen kleinen - immerhin symmetrischen - Knick hatte, und das Gehäuse wölbte sich nach dem Entfernen der Stützen nach außen) Frank hat dann noch weitere Drucke gemacht, um das zu optimieren, aber da es mir nur darum ging, ob man aus diesen Drucken eine fahrfertige Lok hinbekommt und ich auch nicht mehr viel investieren wollte, habe ich das erste Gehäuse genommen, ihm die Lackierung der SNCF-TER in Epoche 6 verpasst und bei einem Fahrwerk des Piko Taurus die Enden abgesägt, damit es unter den Lokkasten passt. Der Drehzapfenabstand und der Radstand sind nicht korrekt, aber nahe dran, und ich wollte wirklich nicht mehr viel ausgeben für die Lok, die ich eigentlich nicht brauche. 2023 habe ich dann die halbfertige Lok zu einem Treffen mitgenommen. Den Dachgarten hatte ich weitgehend bestückt, es fehlte noch die Verkabelung auf dem Dach, und die restlichen Anbauteile fehlten auch, Fenster waren noch nicht gemacht, und Decals hatte ich zwar erstellt, aber noch nicht aufgebracht. Auf dem Treffen erzählte er dann, wir hätten eine Lok gemacht. (Wie gesagt: Sein Beitrag bestand darin, sich die Lok zu wünschen und Seiten aus dem WWW auszudrucken.) Außerdem beanspruchte er das Copyright an der Lok, da die Zeichnungen ja von ihm gekommen sein. Allgemeines Augenrollen bei den Anwesenden. Nach dem Treffen kamen in immer häufigerer Folge Fragen, wann die Lok endlich fertig sei. (Noch einmal zur Erinnerung: Es gab keinen Auftrag, und wir standen auch nicht in irgendeiner Geschäftsbeziehung) Da ist mir dann der Kragen geplatzt, und ich habe den Kontakt abgebrochen. Nun hatte ich aber eine halbfertige Lok, die überhaupt nicht zu meinen gekauften Loks passt, und ich habe auch nicht die Absicht je was mit SNCF zu machen. Ich wüsste auch niemanden sonst, der das braucht, denn wer SNCF machen will, greift wohl zu H0 oder N, wo es gleich mehrere Großserienmodelle dieser Lok gibt. Um mich zu motivieren, doch noch was fertigzubekommen, habe ich mir dann noch zwei nicht ganz passende SNCF-Wagen gekauft, und dann schlug gestern das Schicksal zu: Nachdem ich die sechzehn Löcher für die Handläufe gebohrt hatte, ging der erste aus Draht gebogene Handlauf noch gut rein. Beim zweiten Handlauf übte ich gar nicht einmal so viel Druck aus, und dennoch zerbrach das Gehäuse.

    Nun also Ihr. Wer Lust hat, kann sich die Teile herunterladen. Disclaimer: Die Lok sieht nur ungefähr und zufällig dem Original ähnlich, da mir, wie schon geschrieben, gute Zeichnungen fehlten. Man kann mit dem gleichen Gehäuse auch eine BB15000 oder eine BB22200 bauen, aber da sieht der Dachgarten vermutlich anders aus. Im kleineren Kreis hatte ich schon einmal die digitale Ansicht gezeigt, und da kam der Wunsch auf, die NS-Variante zu bauen. Dafür müsste ich aber das Gehäuse überarbeiten, da die niederländische Lok ein anderes "Gesicht" hat.

    So, hier noch die digitale Zeichnung der Lok, einmal komplett, und dann die Teile, die als Druckdateien vorliegen, nämlich Gehäuse, Isolatoren, Puffer, Dachwiderstand und Luftbehälter.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Und hier noch ein paar Baubilder.

    Und dann hat noch ein Freund, der mit Modellbahn nichts am Hut hat, aber einen Prusa-Filamentdrucker hat, das Gehäuse auf drei verschiedene Weisen in PLA gedruckt. Da gibt es zwar keinen Bauch, dafür hapert es eben an den Details.

    Beste Grüße
    Jörg

    PS: Die 156er habe ich immer noch nicht live gesehen.

  • Zeigt Euere Eigenbauten auch wenn nicht so gelungen

    • Passivbahner
    • 4. Februar 2024 um 14:44
    Zitat von knechtl

    gib es dafür ein Vorbild?

    Nicht identisch aber ähnlich:

    Scania with unique extended cab goes to France – Iepieleaks

    Scania NGS XXL - Vlastuin Truckopbouw

    Scania XXXL Four door Longline
    Scania R730 XXXL, a longline cab with four doors and a chesterfield couch!
    www.youtube.com
    Scania Longline eXc-tly the right 'night-out' truck for a long haul driver and Biglorryblog..
    Truck & Driver is the best website for truck drivers in the UK, loaded with the latest news, truck reviews, features, show reports, podcasts and loads more
    www.truckanddriver.co.uk
    Scania R730 6x2 LONGLINE / XXXL / NEW! / FULL AIR - FULL OPTION! Sattelzugmaschine kaufen in Niederlande - Truck1 Deutschland
    www.alle-lkw.de


    Nur die dritte Hinterachse habe ich nirgends gefunden, die scheint doch eher ein Ding von Schwerlastzugmaschinen zu sein.

    Beste Grüße

    Jörg

  • HornbyTT - Modelle von der Insel

    • Passivbahner
    • 2. Februar 2024 um 22:59
    Zitat von Harka

    Fahren die Züge nicht auf der falschen Seite? Die Engländer haben doch auch bei ihrer Bahn Linksverkehr.

    Gut beobachtet. Immerhin auf dem letzten Bild stimmt's.


    Beste Grüße

    Jörg

  • 4. Stammtisch in Rüdersdorf Thema: Baustelle (Samstag, 2. November 2024, 15:30 – 23:30)

    • Passivbahner
    • 19. Januar 2024 um 12:08

    Der 2.11. ist der letzte Ferientag.


    Beste Grüße

    Jörg

  • Piko TT Neuheiten 2024

    • Passivbahner
    • 2. Januar 2024 um 01:17

    Olaf, dir auch ein schönes neues Jahr 2024. Vielen Dank für die Warnung, aber mir war das klar, dass die 150 und die 151 technisch zwei völlig verschiedene Kaliber sind. Es ist bloß so: Im Augenblick bin ich ja noch Passivbahner, habe mich allerdings vor Jahren schon darauf festgelegt, dass ich mich maximal zum Analogbahner weiterentwickele. Dazu passt, was ich als Anlage geplant habe, aber in den nächsten paar Jahren aus Platz- und Zeitmangel noch nicht umsetzen werde. Insofern ist mir die technische Ausstattung der Loks egal, solange sie mir optisch gefallen. Und das tut sie, da ich schon die 151er in Railpool-Lackierung habe.

    Apropos: Wer preisbewusst handeln will, wem sie ins Beuteschema passt und wer wirklich eine 150 mit der besseren technischen Ausstattung haben will: Bei elriwa gibt es sie derzeit im Ausverkauf zu einem Preis, der dem der 151 nahe kommt, und zum heutigen Zeitpunkt waren auch noch mehr als genug vorhanden.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Piko TT Neuheiten 2024

    • Passivbahner
    • 31. Dezember 2023 um 00:18

    Wenn's nicht klappt, stell schon mal das Campingbett auf.

    Beste Grüße Jörg

  • Piko TT Neuheiten 2024

    • Passivbahner
    • 31. Dezember 2023 um 00:07
    Zitat von Frank.go.TT

    Scheint aber für mich nichts dabei zu sein.

    Dann freue dich über das viele gesparte Geld. Für die moderne Bahn finde ich die Neuheiten einfach großartig. Besonders hat mich aus lokalpatriotischen Gründen die ER20 von Delta Rail begeistert. Habe gerade aus dem Piko-Programm vier Loks und zehn Wagen vorbestellt und bin für kreative Ideen dankbar, wie ich das meiner Frau erkläre. (DBAG 151, DBAG-Vectron mit Werbung, CargoUnit-Vectron, Delta Rail ER20 und Captrain-Falns) DBAG 147 habe ich mir erst einmal verkniffen, aber auch die wird sicher irgendwann ihren Weg zu mir finden. In den modernen Epochen geht es definitiv ab, was auch die Angebote der anderen großen Hersteller beweisen, und insofern bin ich optimistisch, was die Zukunft von TT angeht.

    Beste Grüße Jörg

  • Weihnachts- und Neujahrswünsche

    • Passivbahner
    • 25. Dezember 2023 um 17:10

    Auch von mir ein schönes restliches Fest und einen guten Rutsch!

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 23. Dezember 2023 um 19:46

    Hier noch eine kleine Spaßbastelei aus vorhandenen Teilen. Da vom L60-Prototyp noch ein lackiertes Fahrerhaus über war, habe ich das mit dem Unterbau eines SES-W50 verheiratet. Dazu kamen eine Stoßstange vom MK-MAN sowie Tritte und Spiegel von Hädl. Abschließend gab es noch Kennzeichen, die auch mal einem W50-Prototypen mit der neuen 6400er Kabine gehört haben, allerdings einem Kipper.

    Pritschenfahrzeuge mit dieser Kabine gab es zwar wirklich, trotzdem ist das Modell so halb freelance, da bei dieser konkreten Kabine Windleitbleche an der Front für weniger Verschmutzung der Scheiben und eine bessere Aerodynamik sorgen sollten. Die echten Prototypen hatten eine einfachere Front.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Autobasteleien

    • Passivbahner
    • 14. Dezember 2023 um 00:08

    Im Nachbarboard wurde wieder gewichtelt, und obwohl ich derzeit kaum noch zum Basteln komme, mache ich da immer gern mit, gerade weil wegen des Zeitdrucks dann eben auch was herauskommt. Dieses Mal hatte ich Hutze79 gezogen, einen Boarder aus Dresden, der eine kleine Anlage zum Thema DR sein Eigen nennt, die er wahlweise in Epoche 3 oder 4 bespielt. Da ich a) am liebsten Straßenfahrzeuge baue und b) das Feld an für die DDR geeigneten Fahrzeugen schon ziemlich abgegrast ist, wurde es dieses Mal ein wenig exotischer. Eines schönen Tages kam ein Gefährt nach Oberöhrlesbach, das weder optisch noch akustisch zum gewohnten Auftritt eines Nutzfahrzeuges passte. Was mochte das sein? Auf jeden Fall schien es ziemlich geheim zu sein, denn wohin der mysteriöse LKW auch fuhr oder wo er auch parkte, ein weißer Lada mit weißem Kennzeichen war immer in seiner Nähe. So auch auf den folgenden Bildern, die ich aus sicherer Entfernung schießen konnte. Der Fahrer war wohl gerade Kaffee holen, während der Beifahrer, mit Anzug und Schlapphut gekleidet, den LKW fest im Auge behielt:

    Bei dem mysteriösen LKW handelt es sich um den IFA L60 F225 (Funktionsmuster 225) aus dem Jahr 1977. Das war der am weitesten fortgeschrittene Prototyp, bevor die Entwicklung in dieser Kombination abgebrochen wurde. Danach gab es so manche Irrung und Wirrung auf der Suche nach einem Fahrerhaus, bevor schließlich der L60 mit einer Hütte herauskam, die der des W50 äußerlich doch recht ähnlich sah, obwohl darunter einiges passiert war. Das Fahrerhaus trug die Bezeichnung 6400 und hätte bei den Ludwigsfelder LKW genau wie bei den Zittauern zum Einsatz kommen sollen. Der L60-Prototyp ist der einzige überlebende und kann im Stadtmuseum von Ludwigsfelde besichtigt werden:

    Wie man sieht, hat er seinen Koffer verloren. Die ziemlich interessante Geschichte dieses Fahrzeugs wurde in der "79 Oktan" 4/2020 erzählt, das Heft ist beim Verlag noch zu bekommen. Der einzige überlebende Robur mit dieser Kabine ist ein Abschleppfahrzeug und steht im Depot des Verkehrsmuseums Dresden.

    Das Modell habe ich zunächst in OpenSCAD modelliert:


    Gedruckt wurde es in drei Teilen (Chassis mit Kabinen-Interieur, Kabine, Koffer), und zwar von einem Modellbaufreund. Ich bekam gleich drei Sets, so dass die Wichtelei auf jeden Fall fertig werden konnte, selbst wenn mal was kaputt geht. Scheiben sind aus MKK. Sie sind ein bisschen stumpf, weil ich mal eine etwas andere Technik ausprobiert habe. Nachdem mir Scheiben oft am zu stark klebenden Tesa hängenblieben, habe ich dieses Mal das Maskiertape von Tamiya genommen. Das ging wirklich gut ab, hinterlässt aber eine Textur. In einem anderen Thread empfahl jemand, die Scheiben dann noch einmal mit Wasser überzupinseln, da das die Scheiben anlösen und beim erneuten Trocknen glätten würde. Das hat nicht so ganz geklappt. Außerdem habe ich noch Kennzeichen angefertigt, und zwar die originalen, die im 79-Oktan-Artikel zu erkennen waren, Spiegel habe ich von Hädl genommen, was einen Kompromiss darstellt, da deren Stege eigentlich nicht lang genug sind, um die deutlich höheren Seitenscheiben des Prototyps zu überbrücken, weshalb sie im Modell auch nicht am Blech, sondern an den Rändern der Scheiben ins MKK gesteckt wurden. Hier ein paar Bilder vom Bau:

    Der Lada ist das dieses Jahr erschienene Modell von Busch. Von mir bekam er noch rote Blinker vorn, Berliner Kennzeichen, geätzte Außenspiegel und besagten Beifahrer mit Schlapphut.

    Und im Modell kann man jetzt auch mal was machen, was im Original kaum je vorkommen wird: Man kann mal den Prototyp von 1977 und das Serienfahrzeug, das fast zehn Jahre später erschien, mal nebeneinander stellen, und schon sieht man, was für eine riesige Chance damals vertan wurde.

    Beste Grüße

    Jörg

  • Passivbahners Immobilienbasteleien

    • Passivbahner
    • 13. November 2023 um 21:39
    Zitat von TT-Kurier

    Wo ist denn diese schöne historische Feuerwache genau zu finden?

    Das ist die ehemalige Feuerwache des Städtchens Fürstenberg an der Oder, das heute ein Stadtteil von Eisenhüttenstadt ist. Die Wache war bis letztes Jahr sogar noch in Betrieb. Vor einem Jahr hat Eisenhüttenstadt eine neue zentrale Feuerwache bekommen, und dafür wurden diese und eine weitere Wache in der Stadt geschlossen. Aber dieses Altstadtwache wird weiterhin eine schöne Feuerwehrnutzung haben. In der gleichen Straße, fast direkt daneben ist das Feuerwehrmuseum von Eisenhüttenstadt in einem Neubau, der Anfang der 90er Jahre entstand, untergebracht. Dieses platzt aus allen Nähten, und so soll die alte Wache nebenan die Möglichkeit schaffen, mehr vom großen historischen Fahrzeugbestand in Eisenhüttenstadt zu zeigen. Unter anderem gehört zur Sammlung ein G5, der aber für die bisherige Ausstellungshalle zu dominant ist und deshalb nur auf Festen gezeigt wird. ALte Wache und Feuerwehrmuseum sind übrigens fußläufig vom Bahnhof Eisenhüttenstadt zu erreichen, damit ist dies offiziell auch ein Ausflugstipp. Eisenhüttenstadt ist ohne Umsteigen von Berlin, Leipzig, Cottbus, gelegentlich auch von Magdeburg und Potsdam, von Falkenberg, von Guben, von Fürstenwalde und Brandenburg an der Havel zu erreichen.


    Hier noch ein paar Bilder:


    Toni : Diese Wache ist ja gewaltig! Und mit klassischen Modellbautechniken war der Aufwand sicher jenseits von gut und böse! Aber schön ist sie geworden.

    Beste Grüße

    Jörg

    Edit: Hier noch ein Bild der neuen Wache in Eisenhüttenstadt, die ebenfalls auch im Modell ein ziemlicher Klopper wäre.

  • Passivbahners Immobilienbasteleien

    • Passivbahner
    • 12. November 2023 um 22:55
    Zitat von Toni

    Für das Modell unserer Wache 1 braucht es da allein schon nur für das "Gemäuer" nebst Hof schon ca.1m².

    Das ist eine Größenordnung, die ich nie zur Verfügung haben werde. Schon die oben gezeigte Wache ist mit ca. 50cm X 25 cm Grundfläche nicht gerade klein.

    Dein Link zur Gestaltungsidee funktioniert leider nicht.

    Beste Grüße

    Jörg

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