Beiträge von 1zu120

    Die Drähte für das "nicht vorhandene Licht würde ich gleich ablöte, stört nur beim Zusammenbau.

    Mehr wie 4 Keramikkondis würde ich da auch nicht vorsehen. Es wird zwar immer so schön erklärt, dass es nicht genug Speicher geben kann. Aber irgendwann stehen dann auf der Anlage nur noch Loks mit einer riesigen Gesamtkapazität und jeder wundert sich, warum auf einmal nichts so mehr so funktioniert, wie eingerichtet.

    400µF reichen vollkommen um kleine Kontaktprobleme zu überbrücken, mehr braucht es nicht. Sowieso nicht wenn keine zusätzlichen Verbraucher wie Licht und Sound mit verbaut sind.

    ... :mrgreen: und dafür muss die "Kleine" noch so einige "Werkeleien" über sich ergehen lassen.

    Sorry Toni, aber das ich so reagiert habe, liegt halt daran, dass in erstem Post, das kleine Wörtchen "ich" eben fehlte. Aus obigem würde ein weiterer Interessent immer heraus lesen, dass ein riesiger Umbau für Digitalisierung nötig ist...

    Genau aus dem Grund muss der Motor ja raus, wenn das eingebaut werden soll, was ich vor habe.

    ... der aber nur deswegen gemacht werden muss, weil Du da wieder etwas einbauen willst, was andere gar nicht möchten. :hä:

    Der Motor muss überhaupt nicht raus.

    In der Lok passt genauso wie in die IVK ein MX616 von Zimo. Fast unsichtbar stehend an der hinteren Wand.

    Wobei der schon viel zu hoch gegriffen wäre. Ein Nanodecoder von D&H reicht da vollkommen, man braucht schließlich nur Stromabnahme und Motor.

    Du solltest dich eventuell mal mit den neuesten Decoder beschäftigen, die Sind inzwischen um ein vielfaches kleiner geworden.


    Was Die V10C angeht, die gehört Kuno genauso wenig wie mir.

    Der Antrieb ist der gleiche wie beim Krumpietz. Der Martin hat im Moment keine neuen Antriebe, von daher kann ich dazu nichts sagen.

    Für alle die noch Kleinigkeiten benötigen, wie diverse Zurüstteile/Ersatzteile, oder anderes, bringt mal etwas Kleingeld mit. Ich bringe diverse Sachen/Reste meiner TT-Bahn-Normalspur mit, für nen kleinen Taler. :ok:

    V10C krumpietz


    ja das mit Rennsemmel stimmt. Nachdem die Lok sehr lange gestanden hat und nachdem ich die Radsätze um einige wenige µm verkleinert habe, führ diese nun spitzenmäßig im Rokuhan-Testkreis. Der Motor ist ein Maxon 261512 (gibt es heute nicht mehr, Ersatz wäre der Maxon 347727). Da dieser mit 12 V Nennspannung angegeben ist, hat er diese Spannung auch gleich mal einige Zeit vor- und rückwärts beweisen dürfen/müssen mit ein wenig neuem Fett im Getriebe. Seitdem schnurpst der nun auch bei 1,5 V schon ohne händischem Eingreifen (Stupser geben) los.


    Ist aber wie gesagt nicht meine, bzw. Kuno's Lok, aber wir hoffen trotzdem diese mal ab und an mit fahren lassen zu können. Ist schon ein Schnuckelchen die Lok. [und ich hoffe die Geschwindigkeit sagt etwas mehr zu :zu: ]

    VID_20210617_125620.mp4

    Heute geht es hier auch mal weiter. (Habe das Thema mal umbenannt, da es auch um andere Fahrzeuge gehen wird, nicht nur um den VT137 322)

    Als Vorfreude hier schon mal ein kleines Video, von einer Reparatur einer ... (das bleibt noch geheim :lol1: , wobei der aufmerksame Betrachter weiß, um was geht :zu: ) Muss aber dazu sagen, dass die Lok leider nicht mir gehört :11: (aber vielleicht lässt der Besitzer ja preismäßig mit sich reden :geil: )


    VID_20210617_115321.mp4

    Ist ja vielleicht an dir vorbei gegangen, aber es dürfen alle kommen, nicht nur Genesene und geimpfte. :700:

    Und das seit Montag sogar alle ohne Test! :hurra:


    Die geimpften und genesenen müssen nur eben nicht in der Anwesenheitsliste geführt werden, deswegen sollen diese eben ihren Impfausweis, App oder sonstige Bescheinigung mitbringen.


    Aber man kann es auch komplizierter lesen, schon klar. :wand:



    Nur mal so ne Frage am Rande .Meine kleine (8) würde gern mit kommen, bringt jemand noch ein Kind mit ?? Ich zähle ja sowie so nicht mit komplett durch mit dem i......... .


    Weiß sie von deiner Neigung, Elefantenschuhe zu essen? Sonst musst Du ihr das noch schonend erklären. :lol1:

    Der muss leider erstmal noch etwas warten, vorerst ist Teil 3 von Schönheide-Mitte im Bau.

    Die verwendeten Farben für Teil 1 und 2 fangen langsam an zu verdunsten. Bevor ich dann neue Farbe anmischen muss, was mit Sicherheit wieder nicht die gleiche wird (das Elend hatte ich in Münchenbernsdorf leider schon) muss nun schnell das Gleisbett im Teil 3 fertig gestellt werden. :wall:



    Heute mal ein kleines Update.

    Nach einem "Messausflug" zum Lokschuppen Schönheide-Mitte mit Kuno, habe ich nun angefangen die Messwerte in Libre-CAD zu übertragen. Für meine Zwecke ist dieses Programm vollkommen ausreichend. Gezeichnet wird mit den original Werten und dann ausdrucken in 1:120 - passt perfekt.

    Also heute mal das Fundament des Schuppens ausgedruckt und die Maske zum ausschneiden auf starken Karton übertragen.

    Bis jetzt bin ich echt begeistert :geil:


    Die Seitenwände sind auch schon mal ausgedruckt, als Maske für das Ständerwerk :hurra:

    Heute geht es weiter mit dem Umbau/Digitalisierung der L45H-083 von Kuno .

    Als erstes stand mal die Aufgabe, dass die Lok analog fehlerfrei fährt. Da irgendjemand die Stromabnehmer der Lok falsch eingebaut hatte, gab es massive Probleme bei der Überquerung der Weichen. Nach dem "richten" passte es und die Lok fuhr butterweich über die Weichenstraßen.

    Die Lok ist aus einem Ätzbausatz entstanden, der wohl über den Toni mal besorgt wurde. Das Fahrwerk stammt von einer BR120 in Spur Z von Märklin. Es wurde auf eine gute Art bereits LED-Beleuchtung und eine Schnittstelle nach NEM651 eingebaut.


    Da ich ursprünglich einen Zimo MX659N18 einbauen wollte (dachte es wäre genug Platz in der Lok), wurde die Lok nun neu verdrahtet, die Schnittstelle raus und die LED mit Kupferlackdraht neu verkabelt, so dass am Ende das Schlusslicht einzeln schaltbar ist. Wie auf den Bildern erkennbar, ein unglaubliches Kabelgewirr. :steine:


    Der Next18-Schnittstellenadapter, in der Ausführung, die ich hier hatte (gibt bessere, schmalere) war natürlich zu breit. Aber mit etwas Bearbeitung links und rechts, so dass gerade noch gelötet werden konnte, passte es geradeso, in der Breite in die Lok.


    Der Lautsprecher fand im Dach, langer Vorbau, wunderbar Platz, nach vorne reichte auch noch der Platz für 2 Tantals, je 220µf. gelber Kreis LS, roter Kreis Speicherplatz, seitlich hochkant mit doppeltseitigem Klebeband


    Also noch eine Ladeschaltung, vorerst mal in loser Verdrahtung (rot eingekreist) mit vorgesehen und Soundprojekt von Alexander Mayer ausprobiert.


    So weit so gut, aber mit aufsetzen des Gehäuses kam dann doch das böse Erwachen. Durch den zusätzlichen Schnittstellen-Adapter, war der Decoder dann doch zu hoch eingesetzt. Ein freier Führerhausdurchblick wäre nicht mehr möglich. :wand:

    Auf der Suche nach dem richtigen Soundprojekt, hatte ich aber gesehen, dass Alexander Mayer auch ein Soundprojekt in 16-bit anbietet. Ist zwar nicht direkt von unseren deutschen Loks, der Klang der Hörner ist auf jeden Fall geringfügig anders, sondern von der österreichischen Stainzerbahn. Aber es ist, laut Herr Mayer, geplant auch das bisherige 8-bit-Soundprojekt der L45H-083, in 16-bit herzustellen. Bis dahin wird es also den kleinen Kompromiss aushalten.

    Also, entgegen allen Rufen und Meinungen, die neuen MS-Decoder würden nichts taugen :gruebel::nix: , genau einen solchen bestellt, den MS490N. Der Lok wieder den Schnittstellenadapter NEM651 verpasst und alle zusätzlichen Kabel angelötet.

    Ein sehr großer Vorteil von diesen MS-Decodern ist, Kondensatoren sind direkt, ohne zusätzliche Ladeschaltung, anschließbar. Dazu gibt es beim MS490 sogar einen extra Lötpad mit + für Kondensatoren.

    16-bit-Soundprojekt und was soll ich sagen - ein Träumchen.


    Lok zusammengebaut, Motor-Kennzahlen in CV 9 und CV 56 angepasst und die Lok gleitet prima auf den Gleisen dahin. Durch den größeren Speicher gibt es nun eine extra "Bremstaste" (vom aller feinsten) und eine Feststelltaste für die Dauerfahrt. Soll heißen, mittels F-Taste wird die gerade eingestellte Fahrt der Lok eingefroren und es kann am Regler der Sound weiter geändert werden. Es dadurch möglich den Fahrsound bei Berg- oder Talfahrt jeweils anzupassen, ohne dass die Lok langsamer oder schneller fährt.

    Leider habe ich von dem endgültigen Einbau keine Bilder weiter gemacht, daher hier nur das erste Fahrvideo.

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    Zum Schluss noch die Micro-Train-Kupplung und wir freuen uns auf schönes Fahr-/Spielerlebnis mit der Lok.


    FAZIT: die Aussage die neuen MS-Decoder von Zimo würden nicht funktionieren, ist FALSCH. Es funktioniert alles völlig fehlerfrei.

    Man muss nur ein paar bisherige CV-Einstellungen überdenken, da diese nun andere Funktionen bekommen haben, aber mit der guten Bedienungsanleitung von Zimo für MS-Decoder findet man auch das sehr schnell wieder heraus.

    Das 8-bit-Projekt von Alexander Mayer funktioniert im großen und ganzen ebenfalls, ich hatte aber das Gefühl, dass der Fahrsound dort nicht richtig wieder gegeben wird. Daher würde ich für die älteren Soundprojekte doch eher auf einen MX-Decoder zurück greifen. Aber dort wo es bereits 16-bit-Projekte gibt, würde ich nie wieder etwas anderes verbauen. Zumal die MS-Decoder trotz ihres größeren Speicherplatzes auch teilweise kleiner sind und es diese im Inet sogar günstiger zu kaufen gibt.


    P.S.: vom Hörensagen aus verschiedenen Richtungen, ist man nun auch in Arnstadt wohl am arbeiten, 16-bit-Projekte anbieten zu können, obwohl von dort eher schlecht geredet wurde, über die MS-Decoder.