ZT 300 ZMF

  • Zitat von Simon

    Ganz ehrlich?
    Ihr seid krank!!!
    .......und kranke Sachen find ich geil! :klatsch:


    Ike find det och jut, wa... :48:

    Zitat von Toni

    Ja, so ein bissel "krank" muss man schon sein, für so etwas :lol1:
    Aber... das geht noch "schlimmer" :05: ... wir haben nur noch nicht angefangen, was davon zu zeigen :48:


    Dann will ich mal ein klein wenig davon zeigen...

    Die "Quelle allen Übels" für diese aktuelle Bastelaktion ist hier zu finden.


    Da man im Nachbarforum schon gedanklich an dem Fahrzeug werkelt und ich durch dieses Video vollends infiziert wurde, kam es wieder einmal, wie es kommen musste.


    Ich habe es schon wieder getan :48: ... und eine neue Baustelle eröffnet. (wo ich doch sooo viele alte fertig zu machen habe/hätte... :05:)


    Das Fahrzeug ansich, also als reines Standmodell, schaut ja schon recht interessant aus, aber als fahrendes Vehikel auf den Gleisen macht es natürlich eine viel bessere Figur.
    Nun, so mit Geisterwagen zum schieben, das geht zwar auch recht gut, aber das kann es ja für den anspruchsvollen Konschtrugtör nicht sein, oder? :gruebel:


    Wie sagt man doch gleich...?
    "Einem Konschtrugtöör ist nix zu schwör"... :wink:


    Wer nix wagt, der nix gewinnt und so habe ich einfach mal angefangen und ein schon vorhandenes Getriebe dem Fahrwerk des Treckers angepasst. (obwohl hier maltretiert wohl der bessere Ausdruck wäre :05: )
    (Bild 1- Getriebe Urzustand, Bild 2,3 und 4 - passend zurechtgefrokeltes Getriebe)
    Bei der Aktion musste ich auch wieder einmal leidlich feststellen :wand: , dass direkter und intensiver Kontakt der Finger mit einem sich im Eingriff befindlichem Laubsägeblatt der Unversehrtheit der Finger nicht unbedingt zuträglich ist :lol1:
    Kurzum, es wurde natürlich auch die gesamte Länge des Sägeblattes effektiv ausgenutzt und der Schnittversuch war für besagte Säge sehr erfolgreich :11:
    Es floss kurz einmal recht viel Blut und da half auch der "gute alte Sekundenkleberverband" nix... es musste was ordentliches draufgekleistert werden, um weitermachen zu können.
    Naja, es hilft ja alles Jammern nix, es geht auch so weiter. (wenn auch, durch den Pflasterverband stark in der Feinmotorik eingeschränkt)
    Nach auswaschen der Säge-bzw. Feilspäne aus dem Getriebekasten wurde erst einmal ein Funktionsstest durchgeführt und der mit gewünschtem Erfolg beendet. Das angesteckte Treckerrad drehte entsprechend langsam, was umgerechnet einer Gewschwindigkeit von ca. 20 km/h entsprach.
    Das sollte für das Fahrzeug entsprechend langsam genug sein.
    Der Vorderteil des Fahrwerkes enstammt einem durch etwas unachtsame Bearbeitung an/auf anderer (Bau-)Stelle etwas zerbröseltem Metallabgusses des Treckerfahrwerkes und wurde so doch noch einer sinnvollen Verwendung zugeführt. (Bild 5)
    Der Teil lag ja nicht umsonst so lange in der gut sortierten Bastelkiste herum :05:
    Mein :danke: geht hier noch einmal an Herrn Gabor für die Unterstützung beim Abguss der Fahrwerksteile.
    Nach provisorischem Anschluss eines Akkus zur Spannungsversorgung wurde auch sogleich versucht, die Bedenken, das Fahrzeug würde zu leicht für seinen Bestimmungszweck sein, aus dem Weg zuräumen und einen mit div. schweren Bleistücken und mehreren Motoren beladenen 4 achs. Güterwagen auf einem Stück Testgleis zu bewegen.
    Und dies machte das Treckerteilchen wider Erwarten im Schiebebetrieb schon mal sehr gut.
    Da ja als Anbauteile noch div. metallerne Materialien verbaut werden, wird das ganze Fahrwerk ja noch etwas schwerer werden, was später der Traktion auf den Gleisen nur dienlich sein kann.
    Anbauteile sind zunächst die Schienenfahrgestelle, die zunächst erst einmal als das hintere gefertigt und motiert wurden.
    Die Schienenradscheiben entsammen Vor- und Nachläuferrädern einer alten Spur Z Lok und wurden ihrer Plastikinnereien entledigt.
    Diese wurden dann durch kleine 4mm Kugellager ersetzt, um zu gewährleisten, dass Schleifer o.ä. zur Spannungsabnahme nicht benötigt werden. Die Kombination von Kugellager und Radscheibe, aufgezogen bzw. montiert an den Aufhängungen der Schienenfahrwerke fungieren quasi als Stromabnehmer und Schleifer in einem. Nur eben ohne bzw. mit gaaanz wenig mechanischen Hemmungswiderstand der erforderlichen leichgängigen Bewegung der durch geteilte Achsen gegeneinander isolierten Radscheiben und als eigentliche Verbindung zur Stromabnahme eingesetzten metallischen Achsbolzen in den Lagern. (Bild 6 )
    Das hintere Schienenlaufwerk wurde auch testweise schon einmal am Heck des Traktors montiert (Bild 7) und die Drähte der Spannungsabnahme gleich mit kleinen Rohrhülsen als die notwendigen Hydraulikzylinder getarnt. (brauchen halt später nur noch bissel Farbe)
    Das ganze Machwerk schaut auch schon recht gut aus und wenn ich in nächster Zeit mal wieder freie Spitzen habe, dann gehts weiter mit dem Bau...


    Edit:
    Zum Bau wurden übrigens bisher, wie vielleicht zu vermuten wäre, keine besonderen Werkzeuge, außer Laubsäge, Dremel bzw. Proxxon, div. Schlüsselfeilen, Lötkolben, Stiftenklöbchen und div. kleinere Bohrer benötigt...

    NeTTe Grüße vom Toni

  • Tja, seit dem unser "Stattlicher" sein Laboratorium wieder hat und nutzen kann, lebt er seine Neigungen so rischtisch aus.... :lol1:
    Sieht ja wieder "Oberaffenturbogeil" aus... :ling:
    :700: ... ähm... :gruebel: ...ich hab da auch noch so 2 - 3 ZT`s hier rum zuliegen... :48:

  • ...ich geh' kaputt...kommt jemand mit :lol1: ? Sag mal "Stattlicher", wo hast Du Deine Zeitmaschine versteckt :700: ? Dein Tag hat doch mehr als 24 Stunden :48: .

    ...neTTe Grüße vom Jens, bekennender Reichsbahner...

  • Jens... Naja, das hatte "nur" jeweils etwa 3-4 Stunden am Tag gedauert und an der Zeitmaschine arbeite ich gerade :48:
    Das ist aber so einfach nicht, muss erst mal den Fluxkompensator reparieren und neue Bieratome für den Antrieb spalten :lol1:

    Zitat von Simon

    Du weißt das du ne Macke hast oder?


    Ja, das sagt meine Frau gelegentlich auch zu mir :05:

    Zitat von Thomas Klug

    ...ich hab da auch noch so 2 - 3 ZT`s hier rum zuliegen... :48:


    Ja schon klar, ich och :05:... nur leider gibt es das Getriebe nicht mehr zu kaufen.
    Hatte heute schon nach einem weiteren geschaut, aber nix zu machen :11:
    Hier mal noch paar Bildchen von dem Machwerk, damit man sich ein Bild von der Friemelei machen kann...

    NeTTe Grüße vom Toni

    2 Mal editiert, zuletzt von Toni ()

  • Und noch paar davon...
    Wie gesagt, in nächster Zeit gibts dann noch bissel mehr davon, wenn ich weitergekommen bin...
    Irgendwann die Tage kommt auch der Decoder, dann kann ich das auch endlich mal digital testen.

    NeTTe Grüße vom Toni

  • Sehr schöne Bastelarbeit! :gut:


    Jedoch frage ich mich, wo willst du in dem Traktor einen Decoder "verstecken"?
    Falls du dann doch einen Platz gefunden hast, baust du dann auch Licht ein? rosabrille:48:

  • Der Decoder (Tran DCX76z) ist doch nur 6,9x6,1mm groß und 1,7mm dick :05:
    Der passt sogar noch zwischen Getriebe und den himteren Plastikteil vom Fahrerhaus, wobei ich ihn wegen der eventuellen Wärmeentwicklung lieber ins Häusel verbannen werde.
    Licht habe ich zumindest angedacht, mal schauen... was die Geduld so hergibt.
    In einem meiner Car System Trecker ging das ja auch und dort sogar im Anhänger.


    Edit:
    Also mechanisch habe ich ja keine Probleme, aber elektrisch muss mir mal ein bewanderter Bastler auf die Sprünge helfen.
    Ich muss die vom Decoder abgegebene Spannung, die ja durch die PWM nur zeitlich Scheibchen weise in voller Höhe der Schienen-/Digitalfahrspannung an den Motor abgegeben wird, auf für den Motor erträgliche 3-max4,5V runterregeln.
    Das aber eben sauber mit wirklichen 3-max 4,5V und da sollten doch 2 antiparallel geschaltete Zehnerdioden parallel zum Motor und in der Leitung dann noch ein Widerstand in Reihe zu/in dieser Leitung, die Absenkung ermöglichen oder?
    Also quasi so, wie im Bild...

    NeTTe Grüße vom Toni

    Einmal editiert, zuletzt von Toni ()

  • Zitat von Toni


    Ja, das sagt meine Frau gelegentlich auch zu mir :05:


    Und Frauen haben bekanntlich immer Recht! :05:


    Ich sage nur: WAHNSINN!!!
    Hoffentlich gibt's gegen diese Krankheit kein Mittelchen! :gruebel:

    Gruß Ralf:hut:

  • Ein Mittelchen zur Linderung gäbe es schon... MEHR davon bauen :48:
    Aber da sind wieder die Zeitprobleme und die nicht einsatzbereite Zeitmaschine :05:


    Momentan "hängt" es an der Spannungsregulierung bzw. Absenkung für den Motor im Digitalbetrieb.
    Die obige Schaltung im Bild ist schon mal verkehrt, wie ich gesagt bekam. Die Dioden müssten in Reihenschaltung, Kathode an Kathode verbaut werden.
    Ob das dann allerdings richtig funzt, das weiß der Fuchs...
    Naja, 2-3 solcher Motoren zum testen habe ich ja noch, die ich schlimmstenfalls ins Nirvarna befördern könnte bevor der Motor im Getriebe dran glauben muss...

    NeTTe Grüße vom Toni

  • Naja, ich bin zwar im Bereich Feinmechanik und auch in meiner Feinmotorik einigermaßen begabt und schrecke auch vor kleinsten SMD Lötarbeiten (z.B. 0402er SMD LED bedrahten usw.) nicht zurück, aber der Decoder ist ja nur knapp 7x7mm groß.
    Da noch zielgerichtet etwas herausfinden und auch noch umlötnern, das stelle ich mir doch etwas "aufregend" vor :05:
    Wie gesagt, die Digitalmotoren von Uhlenbrock haben auch diese kleinen Motoren verbaut und dort gehts ja auch irgendwie, ohne dass der Motor auf Dauer in Rauch aufgeht.
    Zur Not wird halt so ein teil geschlachtet, darauf kommt es jetzt finanziell dann auch nicht mehr an :48:
    Nur passen muss die Elektronik dann auch in den Trecker.
    Wobei die ja so groß nicht bauen dürfte, die Gehäuse der 18210 Digitalmotoren sind ja solche kleinen der kleineren Servobauarten und da ist ja für die Platinen auch so viel Paltz nicht.
    Schaun mer mal, kommt Zeit, kommt Rat.
    Irgendwann werde ich oder jemand anderes schon eine "zündende Idde" zu der Problematik haben.
    Erst mal abwarten und :kaffee:

    NeTTe Grüße vom Toni

  • So, ich habe zur Lösung des Problemes folgendes zu lesen bekommen...

    Zitat

    Filter und Regeleinrichtungen braucht man nicht. Wie schon gesagt, es ist eine zerhackte Spannung. Die Z-Dioden begrenzen nur deren Höchstwert. Ob da jetzt bei einer Motornennspannung von 4V ein solcher von 4V oder bis zu 8V anliegt, ist ziemlich egal. Bei Pulsweitenmodulation vertragen die Motoren problemlos 200% Nennspannung in der Spitze, wenn nur der Tastgrad der PWM ( CV für's Einstellen der Höchstgeschwindigkeit ) so eingestellt wird, dass im Mittel die Nennspannung nicht überschritten wird. Du kannst also an den Decoderausgängen direkt die Verbindung zu den Motoreingängen mit den Z-Dioden herstellen: Jeweils die Seite mit dem Kathodenband am Motor angelötet, und das andere Ende an grau bzw. orange.

    ..., was wohl funktionieren sollte.
    :danke: noch mal an "Heizer", der sich offensichtlich wesentlich besser als ich damit auskennt :05:
    Ich werde es, wenn der Decoder da ist, gleich mal testen.
    Die Dioden werden einfach "außenbords" am Fahrgestell als Luftkessel getarnt angebracht.
    Ok, dann hat der Trecker entgegen dem Original zwar einem der Luftkessel mehr, aber das wäre ja technisch plausibel durch eventeuell höheren Luftbedarf des MZF gegenüber dem normalem Traktor zu erklären und geht einfach mal so durch, würde ich sagen...

    NeTTe Grüße vom Toni

  • Zitat von Toni

    Die Dioden werden einfach "außenbords" am Fahrgestell als Luftkessel getarnt angebracht.
    Ok, dann hat der Trecker entgegen dem Original zwar einem der Luftkessel mehr, aber das wäre ja technisch plausibel durch eventeuell höheren Luftbedarf des MZF gegenüber dem normalem Traktor zu erklären und geht einfach mal so durch, würde ich sagen...


    Hallo Toni,
    da brauchst Du Dir keinen Kopf machen ,ich habe zu DDR-Zeiten einen ZT gefahren,der hatte auch zwei Luftkessel dran,weil wir Spezialgeräte welche viel Druckluft gebraucht haben hatten.
    MfG Uwe

  • Hallo Toni!


    Was du da wieder bastelst ist einfach nur faszinierend und nötigt mir allergrößten Respekt ab! Ich bin schon mal auf das Endergebnis gespannt! Weitermachen!

  • Weiter gehts auf jeden Fall, nur ab jetzt etwas langsamer...
    Bei den Verkabelungen von Motor und den ganzen, noch anzufertigenden Lampen brauche ich Ruhe, Zeit und vor allem Muse... sonst wird das nix genaues.
    Da mir momentan von allen etwas fehlt, muss das noch bissel warten :05:
    Der Decoder ist heute auch gekommen und wenn ich noch zwei Zehnerdioden aufgetrieben habe, dann werde ich zunächst erst mal die Sache mit dem Reservemotor testen.
    Mal schauen, was bei rauskommt...
    Zum Vergleich mal einige Bilders von dem kleinem Teilchen.
    Die Figur ist übrigens TT-Maßstab.
    In den Trecker passt der Decoder spielend hinein, vielleicht sogar wirklich noch unter das blaue Gehäuseteil im Bereich des Fahrerhauses.
    Wenn man mal die Größe des Decoders und dessen Bauteile hernimmt, dann ist sicher verständlich, warum die z.B. angesprochene Variante mit dem draraufherumlötnern und irgendwo etwas abgreifen sicher ausfällt :05:
    Ich kann zwar in ganz klein ohne nennenswerte Probleme lötnen, aber das ist dann doch etwas zu heftig...

    NeTTe Grüße vom Toni

  • So, heute fanden sich auch in der Bastelkiste noch 2 Zehnerdioden an und ich habe die, nicht wie auf obigem Bild sondern antiparallel geschaltet, in eine der beiden Motorzuleitungen eingeschleift (neues Schaltbild unten )und den Decoder langsam mit den Werten der CV Einstellungen an die benötigte Geschwindigkeit herangetastet.
    Bei CV 2 mit 2, CV 5 mit ca. 40-50 und CV 6 mit etwa 25-30 läuft der Motor entsprechend langsam genug, um am Getriebeausgang mit aufgesteckten Treckerrädern eine Geschwindigkeit von umgerechnet etwa 20km/h zu erreichen.
    Das lief etwa eine viertel Stunde lang in beide Fahrtrichtungen und es kam weder am Decoder, den Dioden noch am Motor zu einer nennenswerten Wärmeentwicklung.
    Am Motor (alles "sensorisch" durch den "Lippentest") gar nix, an den Dioden auch nicht wirklich warnehmbar und am Decoder war es ... naja, verglichen mit nem gerade aus dem heißen Kaffeepott entnommenem Löffel, etwa halb so warm wie selbiger.
    Also vielleicht so etwa max. 40-50 C° würde ich sagen.
    Und das geht dann so auch im Plastik umbauten Raum des Treckers zu verbauen.
    Wenn mich dann nächstens mal die Muse küssen sollte und ich die nötige Zeit und Ruhe dazu finde, dann gehts weiter mit dem Bau...
    :danke: noch mal an alle, die mir hilfreiche Tipps dazu gegeben haben.

    NeTTe Grüße vom Toni

  • Naja, sagen wir mal er ist zumindest schon mal ein "Hämmerchen" :05: so "der Hammer" ist er vielleicht erst, wenn er fertig ist, alle Beleuchtungseinrichtungen richtig leuchteln, er zufriedenstellend über die Gleise rollert und dabei auch wirklich noch einen Wagen bewegt.
    Ich bin da aber guter Hoffnung, da es ja so zum Test auch schon funktioniert hatte...
    Mal schauen, was bei rauskommt.
    Zur Not habe ich dann ein recht teures Standmodell :lol1:

    NeTTe Grüße vom Toni

  • Ähm ja, das mit dem Standmodell hätte ich wohl besser nicht erwähnen sollen... :48:


    Ich hatte zum Test noch einmal einen anderen Motor angeschlossen und der lag nebst Decoder, leise vor sich hinwerkelnd, auf der Ablage neben meinem Arbeitsplatz.(weit genug weg, wie ich zunächst dachte ;) )
    Auf selbigen Arbeitsplatz war ich gerade dabei eine etwas versiffte Leiterplatte mittels Proxxon und eingespannter Drahtbürste von ihrer Patina zu befreien.
    Und dabei ist es dann passiert :roll::o:shock:
    So ein vermaledeites Stück Draht der Bürste meinet doch, es müsse sich von selbiger lösen und mal den direkten Weg in Richtung Decoder auf dem Nchbartisch einschlagen, der ja noch fleißig am werkeln war.
    Dort hat es nat. sogleich einen Kurzschluss ausgelöst und dadurch hat sich ein Bauteil (vermutlich ein Kondensator) erst einmal mit deutlich zu vernehmenden "Rauch- und Lichtzeichen" verabschiedet, was zur Folge hatte, dass der Decoder seinen Dienst quittierte und nun im erst einmal im Eimer ist :11:


    Durch Vergleich von Bildern des Decoders meine ich, es handelt sich "nur" um einen Kondensator, der, da er direkt am Rand der Platine liegt, gegebebenfalls noch selber getauscht werden könnte. Nur was das für ein Kondensator ist, das weiß der Fuchs...
    ich hab den ganzen Krempel zu seiner "eigenen Sicherheit" :05: erst einmal weggepackt, damit der nicht doch "zufällig" den Weg in die "runde Ablage" findet. :48:
    Vielleicht hat ja einer Kenntnis von, worum es sich dort handelt und kann mir sachdienliche Hinweise zur Ersatzbeschaffung geben.
    Ich hab das mal im Bild gekennzeichnet.

    NeTTe Grüße vom Toni