Meine Eigenbauten, Entwicklungen und Umbauten

  • So, nach dem die erste Ätzplatine eingetroffen ist und heute eher Bastelwetter war hier ein paar Arbeitsstände.
    M25 Kohlenkipper und neues Fahrerhaus mit individuell einsetzbaren Türen. Noch nicht ganz optimal doch die Überarbeitung erfolgt zeitnah. Inneneinrichtung fehlt vorerst, die ersten beiden Exemplare kommen auf Jano-Gestelle.
    Dann mußte ein ROMAN herhalten um die Spiegel für die MAN-F9-Fahrerhäuser zu testen. Die Halterung wird noch geämdert, so das alles aus einem Guß ist.

    Einmal editiert, zuletzt von konstrukteur ()

  • Also ich sach ma so...
    Der MAN wird einen nun nicht gleich vom Hocker reißen(weil ja als Modell selbst schon hinlänglich bekannt), ....aber der Multicar schon. :ling:
    Ein Fahrwerk wird es ja sicher auch noch zu sehen geben.
    Wie soll denn die Hütte mal verglast werden?



    Ich würde da schon mal Bedarf an ein bis zwei solcher Exemplare anmelden wollen :48:

    NeTTe Grüße vom Toni
    Mitglied der IG - Car System und RC in TT


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  • Toni
    Bei dem MAN geht es ja auch nur um die Spiegel. Diese sind dem Original so nah wie möglich angepasst (nit umlaufendem Rand bei der Spiegelseite und der Nut auf der Rückseite.


    Der Multicar soll mit eingesetzten Scheiben versehen werden, die Tests laufen diese Woche auch noch.
    Fahrgestell und alles andere folgen noch, dies waren ersteinmal die beiden wichtigen Bauteile für ein Projekt auf Jano-Basis.

  • Das Fahrgestell wäre meine nächste Frage gewesen :48:
    Ich habe da doch bei (fast) jedem solcher Fahrzeuge schon "die Bewegung" vor meinem geistigem Auge und solche Konstruktionen, wie die vom Multicar, die schreien regelrecht nach Einbau von "antreibenden Innereien" :48:
    Große Laster kann ja jeder :05: , bei den Transportern dieser Größenordnung und kleiner, da wird es erst interessant und anspruchsvoll :wink:
    Ich bin da mal schon gespannt auf das Endergebnis. :ling:
    So als Fahrzeug vom örtlichem Kohenhändler, da kann ich mir das Teil mit der Pritsche ganz gut vorstellen.
    Und je nach dem, wie das Fahrwerk ausfallen wird, könnte da auch Platz für die Antriebstechnik nebst Akku sein ohne dass da was großartig zu sehen wäre...
    Muss mir nur mal Gedanken zu einer Lenkachse machen, die von Faller in N ist da leider noch etwas zu breit.

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Heute hatte ich mal wieder etwas Zeit für weitere Probebastelein.


    Die Pritsche für den Geräteträger gefällr mir schon ganz gut, nur die Halterung muß auch ein Ätzteil werden.
    Die Fahrerkabine für den Schwadmäher/Häcksler bedarf nur noch geringfüger Änderungen um die Montage zu erleichtern und die Anbauteile fehlen noch.
    Bei der Deichsel gakr es einen Kompromiss zwischen den Maßen und den SES-Gestellen zu finden - es funzt.

  • Ich kann falsch liegen, aber mir gefällt die Pritsche des RS09 garnicht.
    Meines Wissens waren da nie Profile in den Feldern eingesetzt, sondern Buckelbleche. Das würde ich auf jeden Fall noch ändern.

  • Leider gibt es beim Ätzen nur ja oder nein. Hast Du denn eine Lösung für das Darstellen von Schrägen? Es ist das gleiche Problem wie bei den Fahrerhäusern der S80/S100 Raupen.

  • Danke Birger, die Idee mit Prägen ging mir auch schon durch den Kopf. Doch diese Fkächen sind ca. 2,5 x 2 mm und der Rahmen muss erhaltenbleiben, noch schwieriger gestaltet sich die Sache bei den Doppelfeldern. Verworfen habe ich dies alles dann wegen der Menge. Wenn ich eine entsprechende Positiv-Negativ-Pressform kostengünstig herstellen könnte.......


    Die Idee und der Hinweis bleiben jedenfalls spitze und weiterhin in meinem Kopf bis eine Lösung da ist.

  • Ich habe da 2 Lösungsansätze.
    1. 2 über Kreuz zu verlötenden Bleche für das Prägewerkzeug mit ätzen
    2. Aus Messing-4-Kantmaterial passender Größe ein Prägewerkzeug fertigen und einen Bohrständer als Prägepresse nutzen.
    Eine Positionierhilfe kann man mit ätzen.

  • Wenn ich schon von vorn geätzt habe kann ich aber von hinten keine Nuten mehr setzen. Dann müsste alles zweilagig werden, einmal Streben und Rahmen und dahinter gelötet das geprägte Blech. Steht dieser Aufwand und daraus resultierende Preis noch in einem vernünftigen Verhältnis zum Kompromiss? Ich möchte dazu keine "Umfrage" starten - denk- und machbar ist vieles.
    Eine Probe sollte es auf der nächsten Plarine wert sein - ob eine Serie daraus wird bleibt einfach ersteinmal offen.

  • Da hast Du natürlich recht. Das hatte ich nicht beachtet, daß Du ja schon von vorn ätzt. Bei den von mir verlinkten Türen wurde mit Aufdoppelungen gearbeitet. Die bauen sich relativ leicht, sind aber auch ein kleines Stück größer.


    Viele Grüße


    Birger

  • Zitat von Simon

    Wie weit sind eigentlich die MAN Spiegel?
    Serientauglich? Bedarf - JA! Massig.....


    Ja, nur ging bei der ersten Serienätzung etwas gewaltig in die H.....


    Da Du schon danach fragst, hier ein erstes Bild.


    Die Hälften müssen nur noch mit den jetzt jeweiligen Rückseiten deckend verbunden werden und fertig ist ein Spiegel. Der erhöhte Rand um das Spiegelglas ermöglicht auch da eine zweifarbige Lackierung.
    Näheres zur Verfügbarkeit wird in kürze hier zu sehen sein tt-modellfahrzeuge.mobi (das ist meine!)

  • Mensch, der Simon ist ja therapiert... der kann ja jetzt sogar das "böse Wort" Rückspiegel ganz ohne Stottern aussprechen/schreiben :05:


    Ja, schaut schon recht gut aus.
    Die "Rampenspiegel", also die für den Blick rechts neben bzw. schräg vorn am Fahrzeug, die kämen auch gut...

    NeTTe Grüße vom Toni
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  • Toni, immer schön langsam und dann mit einem Ruck.....


    Das sind doch erst einmal die Spiegel für die Zeit ohne diese Zusatzteile und die ging bei MAN wie auch bei Roman locker bis an die Wende. Dem gepflegtem Trucker standen damals allerdings auch ausreichend Möglichkeiten zur Veredelung zur Verfügung.
    Ich selber habe nur Bilder von Fahrzeugen aus dieser Zeit ohne diese Extras, wenn Du entsprechende Originale hast - gerne.


    Zwar gab es am W50 den Versuch eines solchen Spiegels an der Front, doch war der selten wirklich da. Für das Seitenproblem gab es ja dann die großen Spiegel welche leicht gekrümmt waren - auch gewöhnungsbedürftig aber für die Fahrzeuggröße und Zeit sehr gut.

  • Zitat von Toni

    Mensch, der Simon ist ja therapiert... der kann ja jetzt sogar das "böse Wort" Rückspiegel ganz ohne Stottern aussprechen/schreiben :05:


    Sagen wir mal so: Er ist auf dem besten Wege der Genesung. :hurra: Die Berührungsängste hat er abgelegt. Ich denke aber, daß da noch ein paar Sitzungen benötigt werden. :lol1:

    Gruß Ralf:hut: